Candysamira Stories



24.09.2009 21:12:48


Klaus hatte sich schon den ganzen Tag gefreut. Monika, die nette Studentin, mit der er gemeinsam das Controlling-Seminar besucht, hatte doch tatsächlich ihn zu einer Studentenparty bei sich eingeladen. Ausgerechnet ihn, wo er sich doch kaum traute, ihr in die tiefbraunen Rehaugen zu schauen. Monika war nahe an dem, was für Klaus eine Traumfrau bedeutete. Sie etwa 1,70m groß, hatte dunkles langes Haar, war schlank und hatte sehr lange Beine. Ihr Charakter war am besten mit kess, witzig und etwas frech zu beschreiben. Außerdem verstand sie es sich sehr verführerisch zu kleiden.
Von der Masse der Studentinnen hob sich dieses hübsche Mädchen durch ihre Art sich zu kleiden deutlich ab. Während die meisten Studentinnen Hosen bevorzugten, sah man Monika meistens mit mehr oder weniger kurzen Röcken. Unter diesen Röcken befanden sich besonders im Frühjahr und im Herbst schöne, oft seidig schimmernde, Strumpfhosen. Auch im Sommer trug sie gerne Strumpfhosen, allerdings dann etwas dünnere. So mancher Mann drehte sich auf der Straße nach diesem hübschen Mädchen mit den nylonbestrumpften Beinen um. Den besten Blick auf ihre schönen langen Beine hatte Klaus immer am Donnerstag nach der "Einführung in die Betriebswirtschaftslehre" genießen können. An diesem Tag jobbt Monika nämlich immer bei der Bank. Zu diesem Zweck trägt sie meist ein blaues oder beiges Kostüm mit, je nachdem, hellen oder dunklen Strumpfhosen darunter.
Oft hat Klaus Monika auf dem Weg von der Universität in die Bank verfolgt, um auch schöne Blicke auf ihre bestrumpften glänzenden Beine werfen zu können. Einmal saß Klaus sogar vor der Bank auf dem Rand eines Brunnens und schleckte genüsslich ein Eis. An dem Tag kam sie aus der Bank, um sich ein Eis zu holen. Monika trug ein beiges Kostüm, eine karamellfarbene Glanzstrumpfhose und dazu schwarze Schuhe mit einem kleinen Schleifchen vorne dran. Klaus beobachtete, wie sich auf dem Weg Richtung Brunnen der Glanz ihrer bestrumpften Beine immer wieder durch die Sonne änderte. Als sie auf seiner Höhe war, da war das kleine Schleifchen plötzlich offen. Völlig unverfänglich stellte sie ihr Bein im rechten Winkel neben Klaus auf den Brunnenrand, um das Band zuzubinden. "Oh, hallo Monika", lächelte Klaus. "Huch, hab' Dich gar nicht sitzen sehen" guckte sie verdutzt. Klaus fixierte ihre Beine. Durch das Hochstellen des Fußes hatte sich ihr Minirock ein Stück nach oben verschoben. So konnte Klaus gleich sehen, dass die Strumpfhose keinen verstärkten Einsatz hatte.
"Welches Eis kannst Du mir denn empfehlen?" Plötzlich wurden seine Gedanken unterbrochen. "Äh, weiß nicht ...“ brachte er nur heraus. Sie hatte mittlerweile den Fuß wieder auf dem Boden, so dass er ihre Beine nun nebeneinander betrachten konnte. "Habe wohl eine Laufmasche?" fragte sie plötzlich, und Klaus fühlte sich ertappt. "Nein, nein " erwiderte er schnell.“Ich dachte nur, es würde was auf dem Boden liegen." "Ach so, na dann, also tschüss." Ziemlich nervös blickte er ihr noch nach, als sie zur Eisdiele ging. "Hatte sie gemerkt, dass er auf ihre Beine starrte?" dachte er. In der folgenden Zeit hielt er sich noch öfter in der Mittagspause an dem Brunnen auf. Oft sah er auch Monika in verschiedenen Strumpfhosen, Kostümen und Blusen aus der Bank kommen, doch leider blieben die Schuhbänder immer zu, so dass ihm kein längerer Blick mehr auf ihre verführerischen Beine vergönnt war. Ja, und nun war er bei ihr eingeladen. Er hatte sich extra schick gemacht, da er sich denken konnte, dass alle ihre Freundinnen auch gut gestylt anwesend sein würden.
Als sie Monika die Tür öffnete, traute er seinen Augen kaum. Sie stand vor ihm und trug einen sündhaft teuren Body, der an den Schultern wie eine Strumpfhose aussah. Dazu einen roten Rock, schwarze glänzende Strumpfhosen und rote Pumps mit niedrigem Absatz. Ihre braunen Augen lächelten ihn an, als sie ihn hereinbat. Auch die anderen Mädels im Raum sahen alle toll aus. Nur eine von den zehn anwesenden Studentinnen hatte eine schwarze Hose an, alle anderen erschienen ihm wie das reinste Nylonparadies. Monika umarmte ihn zur Begrüßung und als er seine Hand auf das Nylon des Bodys legte, durchzuckte ihn ein richtiger Schauer, doch er musste cool bleiben.
"Du siehst toll aus" brachte er hervor. "Naja, Du hast Dich aber auch in Schale geworfen" entgegnete ihm Monika. "Komm, ich stell Dich ein paar Freundinnen vor." Die nächste Stunde war Klaus nur damit beschäftigt, an Gläsern zu nippen, Smalltalk zu halten und keine Sekunde lang die nylonbestrumpften Beine der weiblichen Gäste aus den Augen zu lassen. Immer wieder schweifte sein Blick zu Monika, die sich auch recht angeregt mit den Gästen unterhielt. Sie stand bei einer Freundin. Während sich die beiden unterhielten, schlüpfte Monika plötzlich mit einem Fuß aus ihren Pumps, schlug ihn nach hinten und kratzte sich mit der Fußoberfläche die andere Wade. Er konnte förmlich das Knistern des Nylons in der Luft spüren. Nachdem sie sich ausgiebig gekratzt hatte, schlüpfte sie mit dem Fuß wieder zurück in ihre Pumps. "Wow, das kann ein toller Abend werden", dachte Klaus. "Du Monika, „ kam er auf sie zu, "wo kann ich denn mal auf die Toilette gehen?". "Oh, stimmt, Du warst ja noch nie bei mir! Komm, ich zeig Dir mal meine Wohnung, das Wohnzimmer kennst Du ja bereits." Sie führte ihn zunächst ins Bad. "Hier kannst Du Deinen Gefühlen nachgehen" erklärte sie ihm. Sie zeigte ihm noch die Küche. "Die Tür dahinten, neben dem Bad, das ist mein Schlafzimmer" fügte sie noch hinzu, bevor sie ihn vor der Toilette allein ließ.
Klaus war alles egal. Das Schlafzimmer dieser Nylonprinzessin musste er sehen. Er vergewisserte sich, dass niemand im Gang war und sperrte die Badezimmertür zu, so die Monika glauben musste, er wäre auf der Toilette. Vorsichtig öffnete er die Schlafzimmertür. Der Rollladen war heruntergelassen, so dass er Licht machen konnte. Zielsicher begab er sich zu der Kommode, die gegenüber dem Bett stand. Mit rasendem Herz und zitternden Fingern öffnete er leise die oberste Schublade. Ja, da lagen die Objekte seiner Begierde. Strumpfhosen und Strümpfe in Hülle und Fülle. Er wünschte sich, jetzt eine Stunde Zeit zu haben und nur mit den Strumpfhosen spielen zu können. Doch er musste sich beeilen. Er griff sich zwei Paar heraus und schloss säuberlich wieder die Schublade. Vorsichtig schaute er durch die Schlafzimmertür, ob auf dem Gang jemand stand. Die Luft war rein. Er löschte das Licht und schlich sich mit Monikas Strumpfhosen in ihr Bad. Als er die Tür hinter sich geschlossen hatte, war er erleichtert. Es schienen sehr teure Strumpfhosen zu sein, die er da erwischt hatte. Beide schimmerten seidig. Eine schwarze und die karamellfarbene, die er ja schon vom Brunnen her kannte. Nein, diese Strumpfhosen konnte er ihr unmöglich klauen. Er beschloss, sie nur für die Dauer der Party anzuziehen und bevor er wieder gehen würde, würde er sie heimlich in die Schublade zurückzulegen.
Da solche Partys erfahrungsgemäß über 4 Stunden dauern, konnte er jede Strumpfhose immerhin 2 Stunden lang tragen. Also zog er sich aus, streifte sich als erste die schwarze Strumpfhose über die Beine und steckte sich die karamellfarbene in die Sakkotasche. Für ihn war es das absolut geilste Gefühl auf der Welt, während der nächsten Stunden, sich mit allen hübschen Girls und besonders Monika zu unterhalten und dabei Monikas Strumpfhose an den Beinen zu haben. Der Gedanke, dass Monika keine Ahnung hatte, dass er ihre Nylonstrumpfhose anhatte, während sie sich mit ihm in der Küche unterhielt, machte ihn schier wahnsinnig.
Als er nach 2 Stunden noch mal ins Bad ging, musste er sich Erleichterung verschaffen, bevor er die zweite Runde einläutete und die karamellfarbene Strumpfhose überzog. Sie war etwas enger als die schwarze, so dass sie seine Schenkel regelrecht fest umschloss, als er sie anzog. Wieder begab er sich nach draußen, diesmal mit der schwarzen Strumpfhose in der Tasche. Die Party schipperte gegen Mitternacht nur noch müde dahin, die meisten Gäste waren schon gegangen. Zum Schluss blieb nur noch Klaus bei Monika übrig. Sie saßen am Sofa und führten tiefe Gespräche über Gott und die Welt. Monika hatte mittlerweile die Pumps ausgezogen und die Beine auf das Sofa gelegt, so dass Klaus von unten her Richtung Rock auf Monika blicken musste. Von ihren schönen Augen sah er aber wieder wenig, weil er mit seinem Blick dauernd von ihren bestrumpften Fußsohlen über die Knöchel hinauf zu den Knien wanderte. "Puh, jetzt bin ich mit dieser Party richtig ins Schwitzen geraten" stöhnte Monika, "hättest Du vielleicht ein Taschentuch für mich?" "Klar“, sagte er, "geb ich Dir." Er zog ein Taschentuch aus seiner Jackentasche und gab es ihr. Mist.... "Huh, das ist ja eine Strumpfhose und kein Taschentuch?!?" Monika war total verwirrt und Klaus plötzlich knallrot. "Ääh, ja, weißt Du ..." Er hätte ein Vermögen bezahlt, wenn er jetzt schnell und einfach unsichtbar sein könnte.
"Die sieht noch dazu aus, wie eine von meinen ...“ dachte Monika laut nach. Klaus überlegte sich, wie er da am besten rauskommt. Er dachte sich nichts dabei, als er seine Beine über- einander schlug. Oh Gott, die Hose rutschte nach oben und zu allem Überfluss waren nun klar über seinen Socken die glänzenden karamellfarbenen Strumpfhosen zu sehen. "Ja, was haben wir denn da." Der Schreck in Monikas Gesicht war nun einer erstaunten Amüsiertheit gewichen. "Sieht ja ganz so aus, als hättest Du noch mehr davon??" Klaus brachte nun wirklich keinen Ton mehr heraus. "Zieh sofort Deine Hose aus und gib mir meine Strumpfhose wieder!" befahl Monika im ernsten Ton. "Monika, es tut mir leid, ich konnte nicht anders.“ "Wie kommst Du überhaupt zu meinen Strumpfhosen, ich habe doch keine im Bad gelassen, oder??“Er erzählte ihr die ganze Geschichte: von der Begegnung am Brunnen vor der Bank bis zu dem Entschluss, in ihr Schlafzimmer zu gehen und sich bei den Strumpfhosen zu bedienen. Monika hörte genau zu.
"So, so - so einer bist Du also, na ja, nun zieh endlich Deine Hose aus.." Als Klaus begann, seine Hose abzustreifen, sah er, dass Monika sich hinten an den Rock griff. Plötzlich, gerade als Klaus die Hose ausgezogen hatte, stand Monika nur in Body und schwarzer Strumpfhose vor ihm. "Dann lass uns beide mal etwas Spaß haben!" lachte sie ihn an. "Runter mit Dir auf die Knie, Klaus, du küsst jetzt jedes meiner Beine hundert mal, dann sehen wir weiter ..." Klaus konnte es nicht fassen. Er sollte Monikas Beine in verführerischen Strumpfhosen küssen, während er selbst noch ihre karamellfarbenen Strumpfhosen anhatte. Er tat wie ihm befohlen wurde. Nur, er wusste nicht mehr, ist es nun Wahrheit oder nur wieder einer seiner verrückten Strumpfhosenträume, als sie ihn nach Verbüßung der Strafe an der Hand nahm und zu sich ins Schlafzimmer führte.

...geile Videos zu meinen Stories findest Du hier...

 


  
Kommentare 8  

24.09.2009 21:00:40

Am Anfang fand ich meinen Job ja schon etwas gewöhnungsbedürftig, aber inzwischen hab ich mich daran gewöhnt und genieße vor allem die Vorzüge, die sich daraus ergeben. Kaum eine Studentin verdient wohl in so kurzer Zeit so viel Kohle wie ich. Und das Appartement, das man mir zur Verfügung stellt, ist auch nicht ohne. Klar, ich verkaufe mich dafür sozusagen, aber was soll’s. Ich hab Spaß am Sex und warum sollte ich damit dann nicht auch mein Geld verdienen. Vor ein paar Tagen klingelte mal wieder mein Telefon und Paul, mein Chef war dran. Er hatte für den Abend ein ganz besonderes Meeting mit 5 Geschäftsfreunden geplant und ich sollte als besonderes Gastgebergeschenk dienen. Ich wusste, was in etwa auf mich zukommen würde und freute mich auf die 500 Euro Gage. Zwischen 6 und 8 Mal im Monat bekam ich einen Anruf von ihm und hatte dann sofort zur Verfügung zu stehen. Die restliche Zeit konnte ich machen, was ich wollte und hatte genügend Geld zur Verfügung, um mein Leben zu genießen.

Ich machte mich für den Abend fertig und zog mir knappe Dessous und halterlose Strümpfe an. So ein Outfit gefiel den Männern immer und ich konnte gar nicht falsch liegen damit. Dann schminkte ich mich noch schnell und pünktlich um 20.00 Uhr klingelte es an meiner Tür. Paul hatte mir seinen Wagen vorbeigeschickt und der Fahrer brachte mich in das Haus, in dem das Meeting stattfand. Die Geschäftspartner waren schon alle da und saßen im Salon bei einem Drink zusammen. Bevor ich mich zu ihnen gesellte, zog ich mir schnell die überflüssigen Klamotten aus und die High Heels an. Als ich den Raum betrat, verrenkten sich die Kerle schon die Hälse nach mir. Paul begrüßte mich mit einem Klaps auf den Po und stellte mich den anderen vor. Ich wurde von oben bis unten gemustert und der erste griff auch gleich mutig zu und massierte meine Titten. Da er schon so mutig war, setzte ich mich auf seinem Schoss und gab ihm die volle Fläche zum Fummeln. „Diese geile Maus wird also heute unsere Dusche abbekommen?“, fragte er Paul. Der schien nur zu nicken und ihm Gesicht des Typen breitete sich ein Lächeln aus. „Ich mag kleine perverse Säue, die alles mit sich machen lassen“, sagte er und langte mir dann zwischen die Beine. Das war eigentlich einer von den Männern, die ich überhaupt nicht abkonnte, aber was soll’s, ich dachte einfach an das Geld und schon konnte ich alles über mich ergehen lassen.

Paul schlug vor, die Runde in den Pool zu verlegen, weil es da ja viel gemütlicher und passender wäre. Die Männer standen auf und gingen hinunter zum Pool. Ich schnappte mir noch schnell ein Tablett mit einer Flasche Scotch und folgte ihnen dann. Als ich unten ankam, hatten sich bereits alle ausgezogen und sich in den Whirlpool gesetzt. Möglichst aufreizend und lasziv entledigte ich mich auch noch der restlichen Kleidung und kniete mich in die Mitte des Pools. So hatten alle die Möglichkeit mich anzufassen und keiner kam sich benachteiligt vor. Paul war immer sehr bedacht darauf, dass wirklich jeder seiner Freunde seinen Spaß hatte und zu seinem Recht kam. Wieder spürte ich eine Hand an meiner Muschi, diesmal allerdings von einem anderen Mann. Er war jünger als der erste und sah eigentlich recht gut aus. Mit gekonnten Bewegungen teilte er meine Lippen und rieb mit dem Finger meinen Kitzler. Er machte dass so gut, das ich schon bald anfing zu stöhnen und mein Mösensaft lief in großen Mengen aus meinem Loch. Der Mann setzte sich jetzt auf den Rand des Pools und wichste seinen großen Schwanz. „Komm her Kleine und blas ihn mir so richtig hart!“ Ich rutschte schnell zu ihm herüber und leckte mit meiner Zunge über seine geschwollene Eichel. Er hatte wirklich einen ziemlich großen Schwanz und ich wusste nicht, ob ich den jemals ganz in meinen Mund bekommen würde. Aus den Augenwinkeln sah ich, dass auch die anderen sich auf den Rand gesetzt hatten und ihre Schwänze wichsten. Es dauerte nicht lange, bis der erste mir in den Nacken spritzte. Der warme Saft lief zähflüssig an meinem Rücken herunter, als die nächste Ladung auf meine Wange spritzte.

Der Schwanz war inzwischen fast ganz in meinem Mund versunken und ich lutschte ihn wie wild. Die Behandlung blieb nicht lange ohne Folgen und eine Ladung Sahne schoss mir direkt in den Rachen. Ich hatte große Probleme, die Menge zu schlucken und musste ein wenig würgen. Paul griff mir an den Hintern und zog meine Arschbacken auseinander. Ich spürte seinen Schwanz, wie er gegen meine Rosette drückte und ich entspannte mich. Mit einem Ruck stieß er seinen Pint in mich rein und bewegte sich erst langsam, dann immer schneller in mir. Zwischenzeitlich hatten einige auch ihren Platz getauscht und ich hatte den nächsten Schwanz in meinem Mund. „Paul, Kompliment an dich, da hast du uns ja eine richtig geile Dreilochstute besorgt“, hörte ich jemandem sagen. Langsam wurde auch ich richtig geil. Paul wusste genau, wie ich gern rangekommen wurde und der Schwanz in meinem Mund war auch nach meinem Geschmack. Dann spürte ich wieder einen warmen Strahl auf meinem Rücken, aber diesmal konnte es sich nicht um Sperma handeln, dazu war es viel zu viel und auch zu flüssig. Der Strahl wollte gar nicht enden und ich merkte, dass ich da gerade angepisst wurde. Zuerst wollte ich mich wegdrehen und dem Typen gehörig eine Knallen, aber ich wusste, das mich das den Job kosten würde. Etwas angeekelt ließ ich es also über mich ergehen. Die warme Pisse lief an meinem Rücken herunter und tropfte dann ins Wasser. Der Schwanz in meinem Mund spritzte ab und der nächste bohrte sich hinein. Ein komischer Geschmack breitete sich in meinem Mund aus, anscheinend ließ sich der Typ, der mich eben angepinkelt hat, jetzt einen blasen. Ich roch den Urin und schmeckte ihn auch. Am Anfang würgte ich noch, doch schon bald hatte ich mich an den leicht süßlichen Geschmack gewöhnt.

Paul zog seinen Schwanz aus meinem Arsch und verspritzte seine Sahne auf meinen Rücken. Jemand beugte sich von hinten über mich und griff mir unsanft an die Titten. Nach einer kurzen Massage zog er mich daran zu sich hinauf. Noch immer lagen seine Hände auf meinem Busen und der Rest der Truppe hatte das Becken verlassen. Das erste Mal konnte ich mir die Männer richtig betrachten. Es waren wirklich ein paar ansehnliche Schwänze dabei und insgeheim freute ich mich schon darauf, von ihnen gefickt zu werden. „Ich finde die Kleine braucht erstmal eine vernünftige Dusche, unser Saft klebt ja noch überall auf ihrem Körper“, sagte der Typ, der mir gegenüber stand. Ich wollte schon aufstehen und ins Bad nebenan gehen, doch der Mann hinter mir hielt mich weiter an meinen Titten fest. Ich schaute mich verwirrt um und da traf mich auch schon wieder der erste Pissestrahl. Der Typ hinter mir ließ mich los und gesellte sich zu den anderen. Aus allen Richtungen wurde ich jetzt angepinkelt. Ein Strahl traf mich direkt auf dem Kopf und die Pisse lief mein Gesicht herunter. Ich konnte gar nicht anders, als bei Atmen davon zu trinken. Immer mehr spritzte mir ins Gesicht und auf den Busen. Das Wasser im Whirlpool nahm schon eine gelbliche Farbe an und die, die mit Pinkeln fertig waren, wichsten ihre Schwänze wieder hart. Als alle fertig waren, zogen sie mich aus dem Pool heraus und legten mich auf eine der Sonnenliegen. Die Pisse lief an meinem Körper herunter und tropfte auf den Boden. Ein Typ kniete sich vor mich und fing an mein nasses Loch zu ficken. Der Uringeruch stieg mir in die Nase und entgegen meiner Erwartungen machte es mich plötzlich geil.

Mit meiner Zunge leckte ich über meine Lippen und versuchte so viel wie möglich von dem Natursekt aufzulecken. Einer der Männer beugte sich zu mir herunter und leckte die restliche Pisse von meinem Körper. Der Reihe nach wurde ich nun von den anderen gefickt und ihre Sahne lief aus meinem übervollen Loch heraus. Ich war inzwischen so geil, dass der erste Orgasmus nicht lange auf sich warten ließ. Während die Lustwellen durch meinen Körper liefen, wurde mir ein Schwanz in den Mund gepresst und ein heißer Strahl Natursekt spritzte direkt in meinen Rachen. Gierig schluckte ich alles und passte auf, dass auch wirklich kein Tropfen dieses geilen Safts verloren ging. Ich weiß nicht, wie oft ich in dieser Nacht gefickt wurde und wie viele Duschen ich abbekam, aber irgendwann ließen die Männer von mir ab und ich schlief vollkommen erschöpft ein.

...viele Videos zu meinen Stories findest Du hier...

 


  
Kommentare 5  

24.09.2009 19:42:56


Ich traf Angelika zufällig im Supermarkt, nachdem wir uns 10 Jahre aus den Augen verloren hatten. Sie war seinerzeit wegen ihres Mannes aus unserer Stadt weggezogen.
Beiläufig hatte ich zwar mitbekommen, dass diese Ehe wohl in die Brüche gegangen war und dass sie wieder zurückgekehrt war, aber als ich sie plötzlich vor mir auftauchen sah, war es doch eine große Überraschung.
Sie schaute mich an: „Udo, bist Du das?“, fragte sie, „Mensch, wir haben uns ja ewig nicht mehr gesehen, wie geht es Dir denn?“ „Och, mir geht es ganz gut“, log ich, ich wollte ihr ja nicht gleich auf die Nase binden, dass ich ziemlich pleite war und dass meine Frau abgehauen war. „Lass uns doch mal Kaffe trinken gehen, hast du Zeit?“ erkundigte sie sich und da ich nichts anderes vorhatte, willigte ich ein. Wir machten uns auf den Weg zu einem Cafe um die Ecke und plauderten dabei über alte Freunde und alte Zeiten.

Jetzt hatte ich endlich Gelegenheit, Angelika erst einmal genau anzuschauen. Sie hatte sich kaum verändert, immer noch kurze blonde Haare, blaue Augen, war vielleicht etwas runder geworden, trug ein beiges Kostüm, nur mit einem Top drunter, und dazu weiße Strümpfe und hübsche hohe Schuhe. „Ja, ja, dann will ich mal versuchen, ob ich heute Abend nicht zu einem geilen Fick komme“, grinste ich vor mich hin, und begann ein wenig zu flirten.
Im Cafe hatten wir uns in eine hintere Ecke verkrochen und nach einer Viertelstunde Plauderei bemerkte ich, dass Angelika immer näher rutschte und als ich wie zufällig meine Hand auf ihre legte, schien sie nichts dagegen zu haben. „ Na, gut“, dachte ich: „dann mal weiter“. Mit der anderen Hand glitt ich ihren Oberschenkel empor und spürte, dass sie zum Glück keine Strumpfhose sondern echte Nylons trug, genau wie ich es mag. Ich spürte, wie sich ihre Schenkel zuerst ein wenig verengten, aber dann siegte wohl ihre Neugierde und Angelika spreizte ihre Beine ein wenig. Das reichte mir natürlich um meine Erkundung fortzusetzen und meine Hand glitt in Richtung ihres Lustzentrums. „Sehr hübsch“, stellte ich für mich fest: „ keinen Slip und rasiert“. Sie lächelte mich an: „Na, gefällt es Dir? Mensch Udo, du glaubst gar nicht, wie geil ich im Moment bin. Ich habe seit drei Monaten keinen Schwanz mehr in meiner Votze gehabt“. „Hey, die Frau steht ja echt auf geiles Reden“, fiel mir ein und um das Spiel fortzuführen erwiderte ich: „ Warte mal ab, du geiles Stück, Du bekommst meinen Prügel heute noch richtig rein gestoßen“. Ahh, genau so wie ich es gerne mag“, meinte sie: „So ordinäres Reden macht mich unheimlich an“.

Nebenbei bearbeitete ich mit meiner freien Hand ein wenig ihren Kitzler, ihre Beine glitten immer weiter auseinander und ihr Atem ging etwas unruhig. „Du darfst meinen Schwanz ruhig mal anfassen“, ermunterte ich Angelika, und als ob sie auf diese Worte nur gewartet hatte, wanderte ihre Hand unter den Tisch und massierte meinen Luststab, der diese Behandlung genoss und auch gleich zu entsprechender Größe anwuchs.
„Mensch“, sagte Angelika, „ich muss diesen Schwanz jetzt haben, komm, wir gehen zu mir.“
Da sie gleich um die Ecke wohnte, war der Fußweg nicht so weit und zwischendurch konnte ich es mir nicht verkneifen, sie in eine dunkle Hausecke zu ziehen und ihren Kostümrock hochzuschieben, um ihre Pussy zu betrachten. Der Liebesnektar glitzerte schon aus der Spalte hervor und als ich einen Finger hineinschob, stöhnte Angelika auf.
Endlich waren wir in ihrer Wohnung angekommen. Noch im Flur kniete Angelika sich vor mich hin, und holte meinen Prügel aus der Hose. Sofort begann sie, meinen Schwanz zu lecken und stopfte ihn tief in ihren Mund. „Ahh, das brauche ich jetzt, endlich mal wieder ein richtiges Stück Fleisch“, stieß sie hervor, während sie sich mit der anderen Hand ihren Rock hochschob und damit begann, ihre nasse Liebesspalte zu verwöhnen. Bis zum Anschlag ließ sie meinen Schwanz in ihrem Mund hineingleiten, und es war wirklich so, als ob ich Angelika in den Mund fickte.

„Halt, du geile Sau, jetzt will ich erst mal deine Votze sehen“, befahl ich ihr. Gehorsam, wenn auch widerstrebend, ließ Angelika meinen Ständer aus ihrem Mund gleiten und begab sich ins Wohnzimmer. Dort legte sie sich rücklings auf den Tisch und präsentierte mir ihre feuchte Spalte, die sich inzwischen durch ihre Wichserei auch entsprechend geöffnet hatte.
„So, jetzt werde ich dich erst mal richtig lecken“, sagte ich, drückte ihr die Schamlippen auseinander und schob meine Zunge tief in ihre Muschi. In diesem Moment hatte Angelika ihren ersten Abgang und zuckend und stöhnend floss der Liebessaft aus ihrer blanken Pussy. Um sie weiter in Form zu halten, biss ich in ihren Kitzler, auch dieses quittierte sie mit einem leisen Lustschrei, dabei fing sie an , ihre Brüste, die immer noch in der Kostümjacke unter dem Top steckten, zu massieren. „Los, hol Deine Titten aus dem Top, knete deine Möpse mal richtig durch“, kommandierte ich sie, und folgsam befreite sich Angelika der hinderlichen Wäschestücke. Es sah schon geil aus, wie sie unter Stöhnen in ihre Nippel kniff und mit weit gespreizten Beinen und offener Spalte auf dem Tisch lag. Diese geile Votze wartete nur darauf, endlich wieder gefüllt zu werden und so füllte ich die nasse Grotte mit drei Fingern und begann, die Finger hin und her zu stoßen. Immer weiter öffnete sich das Loch und schon flutschte der vierte Finger mit hinein, den Kitzler nahmen ich zwischen den Daumen und Zeigefinger der anderen Hand, um ihn kräftig zu kneten und massieren. Stöhnend verlangte Angelika nach meinem Schwanz: „Steck ihn in meine Votze, spritz mich voll“, wimmerte sie. „Warte, Du bekommst ihn erst noch mal in deinen Mund“ und während vier Finger ihren Tanz in der brodelnden Muschi aufführten, jagte ich meinen Prügel tief in ihren Rachen. „Mmpffh“, stöhnte Angelika, „tut das gut“.

Jetzt wollte ich aber abspritzen, zog den nassen Riemen aus ihrem Mund und führte ihn ohne große Umschweife in Angelikas klaffende Spalte. Mit den Händen kniff ich immer wieder in ihre Nippel, die steil aufgerichtet waren. Immer wieder drückte sie mir ihr Becken entgegen, um den Schwanz total in sich aufzunehmen, immer heftiger wurde ihr Zucken unter mir.
„Ohhh, mir kommt’s“, schrie sie und gleichzeitig mit ihrem erneuten Aufbäumen, war auch ich so weit. Meine Ladung ergoss sich in ihre Votze, pumpend füllte ich ihr Loch mit meinem Sperma, bis der Saft an der Seite wieder heraustropfte. „Ahh, tut das gut“, seufzte Angelika, steckte sich einen Finger in das noch gefüllte Loch und begann, den Finger genüsslich sauber zu lecken. „Mh, das schmeckt nach mehr“, lächelte sie mich an, worauf ich natürlich nicht zögerte und ihr meinen schleimverschmierten Schwanz zum Reinigen in den Mund steckte. Darauf hatte diese geile Sau natürlich gewartet und stopfte sich meinen Speer in den Rachen. Sofort begann sie damit, den Schwanz wieder zu lecken und zu blasen, so dass er bald wieder wie eine Eins stand und für die nächste Runde bereit war. Um auch ihr eine Freude zu machen, ließ ich wieder meine Finger in der klitschnassen Möse verschwinden und fickte sie mit der Hand.

Angelika wollte partout, dass sie meinen Saft diesmal mitten ins Gesicht bekam und den Gefallen tat ich ihr natürlich gerne. Prustend und schluckend spritzte ich mein Eiweiß in ihren Rachen, dabei schluckte sie den größten Teil genüsslich hinunter und verrieb sich den Rest im Gesicht. „Ist gut für die Haut“, lächelte Angelika, „hast du noch mehr davon?“

...viele Videos von mir findest Du hier...

 


  
Kommentare 3  

24.09.2009 19:38:41

Es war ein unheimlich sonniger und heißer Tag, als mein Freund auf die Idee kam mal wieder eine Radtour zu machen. Ich verschwand also schnell in der Küche, packte Obst, Brot und Getränke für ein Picknick ein, während er im Wohnzimmer auf der Karte eine Route aus-suchte. Da wir häufig mit dem Rad unterwegs waren, hatten wir auch richtige Trikots, die das Fahren um einiges angenehmer machten. Wir zogen uns also schnell um und entschieden uns beide dazu, keine Unterwäsche unter den Sachen zu tragen. So schwitzte man weniger und außerdem verschaffte einem schon allein die Vorstellung, darunter nackt zu sein, ein schönes Gefühl.

Wir schwangen uns auf die Räder und fuhren los. Sven, mein Freund, hatte sich eine schöne Route ausgesucht. Zuerst fuhren wir auf einer ruhigen Landstraße, vorbei an vielen Feldern und Wiesen. Dann bogen wir ab und durchquerten ein kurzes Waldstück. Der Schatten im Wald war erfrischend kühl und ich genoss die Natur. Mein Wohlgefühl wurde noch erheblich gesteigert, als meine Brustwarzen sich in der Kühle des Schattens ein wenig aufrichteten und gegen den Stoff des Trikots rieben. Mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht fuhr ich wei-ter. In einiger Entfernung war zu erkennen, das der Weg den Wald verließ. Noch ein paar Bie-gungen und vor uns lag eine wunderschöne Landschaft. Auf der rechten Seite gab es schier endlose Wiesen mit bunten und duftenden Blumen und links von uns plätscherte ein Fluss vor sich hin.

Wir entschlossen uns einen schönen Platz zu suchen, an dem wir unser Picknick in Ruhe ge-nießen konnten. Nach ein paar hundert Metern fanden wir dann auch etwas geeignetes. Der Fluss machte dort einen kleinen Schwenker, wodurch am Ufer ein schönes Fleckchen zu einem Picknick einlud. Wir legten unsere Räder im Gras ab und Sven breitete eine Decke aus, während ich die Lebensmittel aus dem Rucksack holte. Wir legten uns in die Sonne und aßen ein Sandwich und ein wenig Obst. Sven wurde es schnell zu warm in der Sonne und er zog das Oberteil seines Trikots herunter. Ich beneidete die Männer darum, sie konnten mit nack-tem Oberkörper herumlaufen, so oft sie nur wollten und keiner störte sich daran. Wir Frauen hatten es da nicht so einfach. Dann fiel mir aber ein, das wir eh ganz allein hier waren und so machte ich es ihm nach.

Als ich mich aufsetzte und den Stoff an meinem Oberkörper herunterzog, schaute Sven mich überrascht an. Er war es von mir einfach nicht gewohnt, das ich in der Öffentlichkeit so frei-zügig war. Ich grinste nur etwas und entschuldigte mein Verhalten mit der Wärme. So lagen wir also beide mit nacktem Oberkörper da und genossen die Sonnenstrahlen auf unserer Haut. Ich richtete mich noch mal ein wenig auf und öffnete eine Flasche Selters, um etwas zu trin-ken. Doch leider wurde die Flasche im Rucksack ein wenig doll durchgeschüttelt und so spritzte alles heraus und landete auf meiner nackten Haut. Das Prickeln der Kohlensäure fühl-te sich himmlisch an und so machte ich auch keine Anstalten mich zu trocknen. Ich richtete mich noch ein wenig weiter auf und trank einen Schluck. Dabei suchte sich das Wasser seinen Weg und rann an meinem Busen herunter.

Sven beobachtete das Schauspiel genau und beugte sich plötzlich zu mir herüber. Mit seiner Zunge verfolgte er die Spur, die das Wasser auf meiner Haut hinterließ und leckte die Tropfen ab. Nach der Kühle des Wassers erschien mir seine Zunge noch heißer als sonst und ein woh-liger Schauer glitt über meinen Körper. Zwischendurch streifte er immer wieder meine Brust-warzen, die sich schon frech in die Luft streckten. Ich setzte die Flasche ab und gab mich ganz seinen Liebkosungen hin. Ab und an schaute ich mich um, ob wir auch wirklich allein waren, doch nach einiger Zeit achtete ich nicht mehr darauf. Es war mir egal, oder besser gesagt, der Gedanke das uns jemand beobachten könnte, heizte mich noch mehr an.

Sven hatte nun alle Feuchtigkeit von mir geleckt und gab mir einen langen und schon etwas wilden Kuss. Anscheinend gefiel es ihm auch sehr gut. Dann lösten sich seine Lippen wieder von meinen und er griff zu der Wasserflasche. Doch anstatt daraus zu trinken, so wie ich es gedacht habe, hielt er die Flasche direkt über meinen Busen und ließ etwas davon auf meine Haut laufen. Da war es wieder! Dieses Kribbeln machte mich total verrückt. Wieder lief das Wasser an mir herunter, floss über meine Warzenhöfe und machte damit meine Brustwarzen noch steifer. Nun spürte ich auch Svens Zunge wieder. Mit immer mehr Druck streichelte er mich mit ihr und verschaffte mir die heißesten Gefühle. Doch leider war nach kurzer Zeit auch diese Feuchtigkeit wieder verflogen. Erneut griff Sven zur Flasche. Diesmal fing er am Busen an und führte die Flasche dann immer tiefer, bis hin zu der Stelle, wo der Stoff des Tri-kots auf meinem Unterbauch lag.

Das Wasser floss nun an allen Seiten herunter. Der Trikot-Stoff wurde leicht feucht und ich spürte einen kleinen Rinnsaal der bis zu meinem Schambein führte. Ich konnte nun ein leich-tes Stöhnen nicht unterdrücken und Sven lächelte mit leichtem Stolz, schließlich verschaffte er mir diese tollen Gefühle. Diesmal leckte er das Wasser nicht auf, sondern ließ es einfach nur laufen und massierte dabei meine Brustwarzen mit seinen Fingern. Wieder musste ich aufstöhnen, Sven wusste ganz genau was ich brauchte. Inzwischen kniete er direkt neben mir und durch die enge Radlerhose zeichnete sich deutlich seine Erregung ab. Zärtlich strich ich mit einem Finger über den dünnen und glatten Stoff und spürte ein leichtes Zucken von seinem kleinen Freund.

Svens Hände glitten langsam an mir herunter, streichelten meinen Bauch und gelangten an dem Stoff an. Eine Hand glitt darunter und legte sich auf meine Lustgrotte. Ganz automatisch spreizten sich meine Beine und mein Becken drängte sich seiner Hand entgegen. Sanft und sehr zärtlich massierte er meine empfindlichsten Stellen und auch ich begann ihn durch den Stoff der Hose hindurch zu massieren. Gemeinsam gaben wir uns unserer Lust hin und mach-ten uns immer mehr an. Sven griff an den Rand meines Trikots und zog daran. Ich hob mei-nen Po ein wenig, um ihn bei seinem Vorhaben zu unterstützen. Sekunden später lag ich voll-kommen nackt vor ihm und seine Hand nutzte den gewonnen Freiraum. Seine Finger bereite-ten mir unheimliche Lust und schon bald zog auch ich ihm das Trikot herunter. Aus dem en-gen Gefängnis befreit, sprang mir sein Pint schon fast entgegen.

Wir liebkosten uns immer weiter, bis wir es fast nicht mehr aushalten konnten. Endlich sprei-zte Sven meine Beine noch weiter und kniete sich dazwischen. Dann fasste er an meine Knö-chel und drückte mir die Beine angewickelt an den Körper heran. Voller Verlangen wartete ich auf den Moment, in dem ich ihn endlich in mir spürte, doch Sven ließ sich Zeit. Immer wieder glitt seine Eichel durch meine feuchten Lippen und brachten mich so dem Höhepunkt schon sehr nah. Dann war es endlich soweit, zuerst spürte ich nur die Eichel, doch nach und nach drang er tiefer in mich ein. Langsam bewegte er sich vor und zurück. Durch die angezo-genen Beine spürte ich ihn so tief wie nie zuvor. Es dauerte nicht lange bis mein Becken zu zucken begann. Mit einem tiefen Seufzer gab ich mich den Wellen hin, die durch meinen gan-zen Körper glitten. Da konnte auch Sven sich nicht mehr zurückhalten. Mit großem Druck entlud er sich in mir und sank dann erschöpft auf mir zusammen.

Noch lange lagen wir engumschlungen auf der Decke und genossen das Ausklingen der Ge-fühle. Dann setzten wir unser Picknick fort und schwangen und wieder auf die Räder. Die Radtour war die schönste, die wir je gemacht haben und wir beschlossen die schönen Tage im Jahr noch oft dafür zu nutzen.

...Videos zu meinen Stories findest Du hier...

 


  
Kommentare 5  

24.09.2009 19:34:26

Wie ein Luftzug glitt Deine Hand an meinem Arm entlang. Ich öffnete langsam die Augen und blinzelte noch recht verschlafen den ersten Sonnenstrahlen entgegen. Gleich darauf schloss ich meine Augen aber wieder um Deine Zärtlichkeiten noch länger so unbeschwert genießen zu können. Deine Finger berührten meine Haut noch immer ganz leicht, strichen den Arm hoch und runter. Kaum merkbar spürte ich Deine Lippen, die sanft meine Schulter küssten. Sie gingen cm für cm weiter bis hin zu meinem Hals. Ich drehte mich ein klein wenig, ließ dich aber noch immer in der Annahme das ich schlafe. Deine Lippen wanderten über meinen Hals, berührten mein Ohrläppchen und du fingst an sanft daran zu knabbern. Es fiel mir immer schwerer meinen Schlaf vorzutäuschen. Als Deine Hände dann langsam von meinem Arm Richtung Brust wanderten, war es dann mit meiner Beherrschung ganz vorbei. Ich öffnete meine Augen und verlor mich sofort in Deinen. Dein Blick war so sanft, so voller Liebe. Unsere Lippen fanden sich zu einem unendlich zärtlichen Kuss. Ich drehte mich noch weiter zu Dir, spürte die Wärme die Deine Haut ausstrahlte.

Langsam suchten sich Deine Hände den Weg unter meine Decke. Ich erinnerte mich noch an die letzte Nacht, an die wunderschönen Berührungen und Küsse von Dir. Deine Hände weckten die Erinnerung an diese unglaubliche Erregung in mir und mein Körper reagierte sofort wieder auf Dich. Es schien bald so als wären Deine Hände Magneten die meinen Körper magisch anziehen. Jede Berührung erwiderte ich mit einer Bewegung, um Dir noch näher sein zu können. Du hast genau gemerkt wie sehr ich mich nach Dir sehnte und hast mit meiner Erregung gespielt. Immer kürzer wurden die Streicheleinheiten, immer heftiger reagierte mein Körper. Als Du das erste mal mit der Fingerspitze meine Brustwarze gestreichelt hast, konnte ich mir einen wohligen Seufzer nicht verkneifen. Überall in mir kribbelte es, jede einzelne Faser meiner Haut wollte Dich spüren. Du hast diese Augenblicke sichtlich genossen. Deine Augen ruhten auf mir, beobachteten jede Reaktion ganz genau. Fast schon berechnend kamen Deine Berührungen, steigerten meine Erregung immer mehr. Ich legte mich auf den Rücken und gab mich Dir vollkommen hin. Ich wusste genau das Du eine Berührung meinerseits nicht dulden würdest. Dazu hast Du die Situation der Überlegenheit viel zu sehr genossen. Kurz nachdem sich meine Augen schlossen fuhr Deine Zunge auch schon über meine Haut. Heißer Atem glitt über mein Dekolte, meine Brust, bis hin zu meiner schon steifen Brustwarze. Deine Zunge umspielte zärtlich und doch fordernd die Brustwarze, leckte an ihr. Deine Küsse brachten mich schon zu diesem Zeitpunkt fast zum Wahnsinn. Von Dir ging einfach eine ganz besondere Magie aus, die mich zu einem fast willenlosen, Zärtlichkeit erhoffenden Menschen machte. Ja, man kann sagen ich war süchtig nach Dir!!

Als Deine Lippen meine Brustwarze fest umschlossen und an ihr saugte konnte ich ein Stöhnen nicht unterdrücken. Mein Atem ging immer heftiger, mein Herz begann zu rasen. Für Dich war das nur noch mehr Ansporn. Mit noch mehr Hingabe verwöhntest Du meinen Busen. Das Streicheln und die Küsse wurden immer häufiger, fordernder und leidenschaftlicher. Nun wanderten Deine Hände auch langsam tiefer, bewegten sich auf das Zentrum meiner Erregung zu. Allein der Gedanke, von Dir an dieser Stelle berührt zu werden ließ einen Schauer über meinen Körper fahren. Voller Genuss hast Du meine zunehmende Erregung beobachtet. An Deinen Berührungen spürte ich genau, dass auch bei Dir der Genuss schnell zur Erregung wurde. Als Deine Hände ihr Ziel erreichten umspielte ein Lächeln Deinen wunderschönen Mund. Deine Finger bahnten sich ihren Weg in die schon feuchte Spalte zwischen meinen Beinen. Mein Stöhnen wurde nun lauter, mein Körper wand sich förmlich unter Dir. Ganz zart bewegten sich Deine Finger, spielten mit mir und meiner Erregung, ich glühte innerlich. Dein Finger fand schnell seinen Weg, umspielte meine Lustperle. Dann hast Du etwas getan, was in unserer noch kurzen Beziehung noch nicht geschehen war: Du lecktest genau die Stellen, die Du noch kurz vorher mit Deinen Fingern erkundet hast. Bis zu diesem Zeitpunkt wusste ich nicht, was Ekstase wirklich bedeutet. In meinem Kopf drehte sich alles, die Hintergrundgeräusche verschwanden vollkommen aus meiner Wahrnehmung, alles wurde unbedeutend, nur noch Deine Zunge war wichtig, sie wurde zum Zentrum meiner Gefühle und Wahrnehmung. Ich weiß nicht mehr wie lange ich das aushalten konnte, ich weiß auch nicht mehr ob die Erregung, die ich zu Anfang spürte noch gestiegen ist, ich weiß nur noch das irgendwann ein Vulkan in mir ausbrach. Mein Körper bäumte sich auf, meine Hände vergruben sich in Deinen Schultern, mein Atem überschlug sich.

Und dann....dann wachte ich auf und musste bemerken das alles nur wieder ein Traum war.

...viele Videos zu meinen Stories findest Du hier...

 


  
Kommentare 4  

24.09.2009 17:56:33

Manchmal können schon einzelne Worte das Leben total verändern. Sie müssen noch nicht einmal gesprochen werden. Nein. Auch Geschriebenes kann eine Wirkung haben, die einen um den Verstand bringt. Kaum zu glauben, aber mir ist es wirklich so passiert. Ganz unverhofft und entgegen jeder Vernunft hab ich mich auf ihn eingelassen. Der Preis, den ich nun dafür zahle, ist eine ungeheure Lust, die mir die Sinne raubt. Dabei hatte doch alles so harmlos angefangen…

Wie so oft vertrieb ich mir meine Zeit in einem der unzähligen Onlinegames. Die Leute dort waren alle gut drauf und ich ließ mich nur zu gerne von der guten Laune anstecken. Es dauerte nicht lange, bis ich in meine leicht freche Art verfiel und mich dabei ertappte, wie ich immer wieder Ausschau nach einem kleinen Flirt hielt. Ich wollte dieses Kribbeln wieder spüren, das mich schon so oft vom langweiligen Alltag abgelenkt hatte. Ein Kandidat war schnell gefunden, doch er war nicht das, was ich suchte. Zu schnell spielten von seiner Seite Gefühle eine große Rolle und das war das Letzte, was ich brauchte. Alles worauf ich aus war, war der Spass. Unkompliziert, kribbelnd und ohne jegliche Nähe sollte es sein. Wie ich dann schließlich auf Oliver kam, weiß ich nicht mehr genau. Vielleicht war es seine Art die mich reizte. Er war frech, etwas zickig und immer gut drauf. Die ersten Zweideutigkeiten ließen nicht lange auf sich warten und so tauschten wir irgendwann mal die Nummern von unserem Messanger aus. Wir unterhielten uns den ganzen Nachmittag über ganz alltägliche Sachen. Irgendwann kam es dann so, wie es kommen musste und wir tauschten das erste Foto aus. Was mir da aus der Mail zulächelte war ein sympathisch wirkender Typ. Mein Interesse war geweckt und noch während wir uns schrieben überlegte ich, wie weit ich wohl gehen würde.

Zu leicht wollte ich es ihm eigentlich gar nicht machen, aber es dauerte nicht lange, bis die ersten eindeutigeren Bilder auf dem Weg zu ihm waren. Oliver revanchierte sich auch sofort mit sehr erotischen Aufnahmen, die mich nur noch mehr reizten. Er schaffte es immer wieder mich noch neugieriger zu machen und das Kribbeln, nach dem ich mich so sehnte, stellte sich schnell ein. Doch eine Sache war anders als sonst. Oliver war kein Typ der mir schnell hinterher lief und in Gefühlsduseleien verfiel, sondern er gab mir Paroli. Aufgestachelt von seinen Äußerungen ging meine Phantasie mit mir durch und die Lust wurde immer stärker. Unsere Unterhaltungen waren vom Sex beherrscht. Er verstand es gut mich immer wieder anzumachen und wenn er es nicht tat, übernahm ich die Rolle nur zu gern. Obwohl wir uns ja gar nicht kannten, nichts voneinander wussten, trafen wir schnell die Vorstellungen des anderen. Wir streichelten, massierten, küssten und leckten uns im Chat und ich vergaß oft alles um mich herum. In meinem Körper kribbelte es immer stärker und schon allein wenn ich seinen Namen las, bekam ich eine ungeheure Gänsehaut. Je intensiver unsere Chats wurden, desto mehr reagierte auch mein Körper auf ihn. Der Gedanke, dass er mich streichelte, meine Brustwarzen verwöhnte oder sogar mit der Zunge in meiner Muschi spielte, machte mich verrückt.

Manchmal war es schon erschreckend, wie sehr unsere Phantasien sich glichen. Noch erschreckender war für mich allerdings die Tatsache, dass er mir einfach nicht aus dem Kopf ging. Wenn ich abends im Bett lag, reichte schon der Gedanke an ihn, um wieder geil zu werden. Der Druck in mir wurde immer stärker und meine Neugier auf ihn wuchs unaufhörlich. Nachdem wir dann das erste Mal miteinander telefoniert hatten, war ich vollends verwirrt. Seine Stimme weckte meine Lust sofort wieder, aber ich lernte dort auch eine andere Seite an ihm kennen. Plötzlich war er für mich nicht nur einfach der Mann, der es verstand mich anzumachen. Er war mir irgendwie näher gekommen. Er war zu einem Freund geworden, falls man das überhaupt so sagen kann. Spätestens seit diesem Telefonat wusste ich, das ich ihn einfach treffen musste. Ich wusste, er würde mich dazu bringen, mich gehen zu lassen. Die nächsten Tage wurden unerträglich für mich. Meine Lust wurde immer stärker und ich wusste, ihm ging es genauso.

Endlich war es soweit und das Treffen stand uns bevor. Meinem Mann erzählte ich von einem wichtigen Kundenbesuch und er ließ mich tatsächlich alleine weg. Ich konnte die ganze Nacht kein Auge zumachen und stand schon sehr früh auf. Die Dusche ließ mich für einen Moment wieder klar denken, doch als ich mich einseifte und meine Hand zwischen meinen Beinen verschwand, musste ich sofort wieder an ihn denken. Mein Finger massierte sanft meinen Kitzler und in Gedanken spürte ich dabei schon seine Hände. Irgendwie bekam ich mich aber doch wieder unter Kontrolle. Ich wollte meine Lust für ihn aufheben und griff nach dem Rasierer. Olivers Vorliebe für frisch rasierte Muschis kam mir in den Sinn und ich lächelte, während ich meine Spalte vorsichtig glatt rasierte. Beim Anziehen stand ich dann vor einem kleinen Problem. Was würde ihm gefallen? Was fand er geil? Ich entschied mich schließlich für eine schwarze Strapscorsage aus Spitze mit dem dazupassenden String. Das übrige Outfit war ganz Business-Like, denn schließlich musste ich wirklich noch kurz bei dem Kunden vorbeischauen. Der enge Rock war vielleicht etwas zu kurz und durch die Bluse schimmerte die Corsage hindurch, aber das würde meinem Kunden auch nicht unbedingt stören. Die Autofahrt verging wie im Flug und auch das Kundengespräch verlief ganz nach meinen Vorstellungen.

Als ich dann wieder in meinem Auto saß und den von ihm beschriebenen Weg fuhr, war ich aufgeregt wie ein kleines Kind. Ich zitterte vor Neugierde und Lust auf ihn. Wie ich letztendlich heil bei ihm ankam, ist mir jetzt noch ein Rätsel. Ich atmete noch einmal tief durch und drückte dann auf den Klingelknopf. Als sich die Tür öffnete und er vor mir stand, war alle Anspannung verflogen. Oliver war mir vom ersten Moment vertraut und wir begrüßten uns mit einer Umarmung. Kaum war die Wohnungstür hinter uns ins Schloss gefallen, gab ich ihm einen ersten, noch etwas zaghaften Kuss. Seine Lippen fühlten sich gut an und das Kribbeln in mir meldete sich wieder. Wir machten es uns mit einer Tasse Kaffee gemütlich und zwischen uns knisterte es gewaltig. Wir wussten beide, dass es nicht mehr lange dauern würde bis wir uns gegenseitig endlich so verwöhnten, wie wir es in unserer Phantasie schon unzählige Male getan hatten. Als ich mich ein wenig zurücklehnte, rutschte mein Rock ein Stück hinauf und der Spitzenansatz meiner Strümpfe wurde sichtbar. Oliver entging das nicht und seine Hand legte sich auf meinen Oberschenkel. Ganz zärtlich streichelte er darüber und es war sofort um mich geschehen. Allein diese einfache Berührung reichte aus, um mich schon wieder geil werden zu lassen. Ich beugte mich herüber, um ihn wieder zu küssen und damit war das Eis dann vollständig gebrochen. Anfangs spielten unsere Zungen nur ganz zart miteinander, doch schon bald genügte mir das nicht mehr und ich fing an, an seiner Unterlippe zu knabbern.

Wenige Augenblicke später fand ich mich auf seinem Bett wieder. Noch immer tanzten unsere Zungen miteinander und ich fuhr mit meiner Hand an seinem Rücken hinunter. Endlich konnte ich seinen Po unter meinen Fingern spüren und ihn streicheln. Ich wusste genau, wie sehr ihm das gefiel und er quittierte es, indem seine Hand weiter an meinem Bein hinaufwanderte und die nackte Haut unter meinem Rock streichelte. Ich musste kurz an unsere Chats denken und wusste ganz genau, wie ich ihn verführen konnte. Mit wenigen Bewegungen waren sein Pulli und die Hose abgestreift und sein Po streckte sich mir verführerisch in einem String entgegen. Ich küsste Olivers Nacken und er verstand die Aufforderung sofort und legte sich auf den Bauch. Es folgte noch ein zärtlicher Biss in den Nacken und dann glitt meine Zunge ganz langsam an seiner Wirbelsäule herunter. Mit jedem Millimeter den ich tiefer wanderte, bekam er mehr Gänsehaut. In der kleinen Vertiefung kurz über dem Steißbein hielt ich inne und ließ meine Zunge sanft darin kreisen. Ganz automatisch fanden meine Finger unterdessen den Weg zu seinem Po. Ich massierte ihn mit leichtem Druck und konnte ihm ansehen, wie sehr ihm das gefiel. Mit einem Finger folgte ich dem schmalen Stück Stoff seines Strings und glitt durch die Poritze. Ein erstes ganz leises Stöhnen war zu hören und spätestens in dem Moment hatte ich seine Lust geweckt.

Es fiel mir schwer meine Hand wieder von seinem Po zurück zu ziehen, aber ich hatte noch viel mit Oliver vor und wollte mich nicht gleich so gehen lassen. Ich legte mich zu ihm und er drehte sich zu mir herum. In seinen Augen konnte ich ein Funkeln erkennen, als er mich zu sich heranzog. Seine Lippen trafen meine und seine Zunge spielte Katz und Maus mit mir. Ich spürte seine Hand, wie sie sich unter meine Bluse schob und meinen Rücken streichelte. Tausend Stromstösse durchfuhren meinen Körper unter seinen Berührungen, nach denen ich mich so lange gesehnt hatte. Ich hatte geahnt, das er mich verrückt machen würde, aber ich hatte nicht damit gerechnet so heftig auf ihn zu reagieren. Mein Körper wurde völlig von ihm gesteuert. Sobald seine Hand einen etwas festeren Druck ausübte, presste ich mich an ihn. Ließ der Druck nach, entspannte ich wieder. Unser Kuss wurde dabei immer leidenschaftlicher und ich genoss es unheimlich bei ihm zu sein. Als seine Hand über meinen Po strich, musste ich mich schon gegen die Gefühle wehren, die in mir aufstiegen. Um ihm nicht schon so früh vollkommen zu verfallen, richtete ich mich auf und drückte ihn sanft in die Kissen. Ich befreite mich noch schnell von Rock und Bluse und kniete mich dann über ihn. Oliver hatte wirklich an alles gedacht und ich fand neben dem Bett ein Tuch, mit dem ich ihm nun die Augen verband. Ich wusste, dass er mir vertraute und ich wusste auch, wie sehr ihn das anmachen konnte. Als er nichts mehr sehen konnte, küsste ich ihn noch einmal und richtete mich dann auf. Meine Hände streichelten über seinen Oberkörper, liebkosten jeden Zentimeter seiner Haut. Ich spürte, wie Oliver leicht zu zittern begann und beugte mich wieder über ihn. Mit der Zungenspitze leckte ich über seine Lippen, zog sie aber zurück sobald er versuchte mich zu küssen.

Durch diese Spielerei gewann ich meine Fassung zurück und war wieder in der Rolle, die mir vertraut war. Bevor er noch versuchen konnte mich zu berühren, umfasste ich seine Handgelenke und drückte sie herunter. Auf seinem Gesicht zeichnete sich ein Grinsen ab und seine Lippen formten fast lautlos das Wort „Miststück“. Ich konnte mir ein Lachen nicht verkneifen, denn dieses Wort hatte ich schon oft von ihm zu hören bekommen. Mit dem Mund erkundete ich nun die Stellen, auf denen kurz zuvor noch meine Hände waren. Ich küsste seine Haut, leckte sie zärtlich und sog seinen Geschmack in mich auf. Es machte mich an zu sehen, wie er sich immer mehr in meine Hände begab und meine Zärtlichkeiten genoss. Ich rutschte noch ein wenig tiefer, zeichnete den Rand seines Slips mit meiner Zunge nach und widmete mich dann seinen Oberschenkeln. Oliver spreizte seine Beine ein wenig und meine Zunge leckte an der Innenseite seines Oberschenkels hinauf. Je näher ich an seinen Slip heran kam, desto mehr konnte ich seine Erregung spüren. Immer wieder zuckte seine Hand kurz unter meiner oder sein Körper wand sich unter meinen Küssen. Olivers Schwanz zeichnete sich schon deutlich unter dem String ab und ich konnte nicht länger widerstehen und leckte über den Stoff. Meine Zunge drückte sich gegen ihn und wieder war ein leises Stöhnen zu hören. Ich ließ für einen Moment seine Hände los und zog ihm den String herunter. Noch bevor er reagieren konnte, hielt ich ihn schon wieder fest.

Olivers Schwanz reckte sich mir schon entgegen und ich presste meine Lippen sanft darauf, um seine Vorhaut zurückzuschieben. Mit einem zärtlichen Zungenspiel begrüßte ich seine Eichel, bevor ich am Schaft hinunterleckte. Auch er war frisch rasiert und meine Zunge umspielte die weiche Haut seiner Bälle. Schon von unseren Chats wusste ich, wie sehr ihn das verrückt machte und das nutzte ich vollkommen aus. Mal leckte ich sie nur kaum spürbar, dann wieder mit leichtem Druck. Oliver wurde dabei immer unruhiger und ich hatte Mühe, seine Arme unter Kontrolle zu halten. Damit das Spiel für ihn keinesfalls langweilig werden konnte, widmete ich mich wieder ganz seiner Eichel, die inzwischen tiefrot glänzte. Immer wieder umspielte ich sie mit der Zunge und knabberte sanft an ihr. Ich konnte seine Lust inzwischen schmecken und leckte jeden Tropfen gierig von ihm ab.

Als ich Olivers Schwanz wieder mit den Lippen umschloss und ihn tief in meinen Mund gleiten ließ, befreite er sich aus meinem Griff. Bevor ich mich versah, zog er mich zu sich hinauf und küsste mich innig. Seine Hände tasteten über meinen Körper und vergruben sich in meinem Po. Auch er hatte aus unseren Chats gelernt und wusste genau, wie er mich anfassen musste. Mit festem Druck, gerade so das es nicht wehtat, massierte er meinen Po. Nun war er es, der mich herumdrehte und über mir kniete. Die Träger meiner Corsage waren schnell abgestreift und seine Hände massierten meine Brüste. Seine Finger spielten mit meinen Brustwarzen, streichelten sie und kniffen sanft hinein. Ich konnte ein Stöhnen nicht länger unterdrücken und mein Körper streckte sich ihm immer mehr entgegen. Seine Zunge spielte mit mir. Abwechselnd leckte er mir über die Nippel und machte mich so immer geiler. Ich konnte es kaum noch abwarten, bis sein Mund tiefer wanderte und er mich auch anderswo verwöhnte. Aber Oliver ließ mich noch ein wenig Leiden. Er wusste, wie sehr ich mich danach sehnte und kostete das vollkommen aus. Als es dann endlich soweit war und er mir den String auszog, bebte ich schon vor Lust. Seine Zunge glitt erst ganz zaghaft zwischen meine Schamlippen, kostete meine Lust und tauchte dann in mich hinein. Er wusste genau was mir gefällt und machte mich vollkommen verrückt. Oliver schaffte es mich so geil zu machen, dass ich nur noch daran denken konnte ihn endlich in mir zu spüren.

Endlich richtete er sich wieder auf und griff unter meinen Po. Während er mich leicht anhob streifte seine Eichel durch meine Muschi. Ich streckte ihm mein Becken so weit es ging entgegen und spürte, wie er ganz langsam in mich eindrang. Mit Absicht ließ er sich ganz viel Zeit, zog sich immer wieder zurück, um dann wieder etwas tiefer in mich zu stoßen. Bei jedem Stoss stöhnte ich laut auf und meine Augen bettelten ihn an, mich endlich richtig zu nehmen. Als er endlich ganz in mir war, umschloss ich seinen Schwanz fest mit meinen Muskeln, um ihn einen Moment einfach so zu genießen. Seine Bewegungen setzten langsam wieder ein. Immer fester und tiefer stieß er in mich, bis er mich dann richtig fickte. Seine Bälle klatschten immer schneller an meinen Po und ich spürte, wie ich kurz vor der Explosion stand. Meine Beine umschlossen ihn, ich wollte ihn immer noch tiefer spüren, wollte ihn ganz. Auch Oliver fiel es schwer, die Kontrolle zu behalten. Sein Rhythmus wurde immer heftiger und es dauerte nicht lange, bis ich nicht mehr an mich halten konnte. Ich ließ mich vollkommen fallen, gab mich ihm ganz hin und erzitterte unter einem gewaltigen Orgasmus. Ich stöhnte, keuchte, wand mich unter ihm und für einen Moment wurde mir schwarz vor Augen. Da war es dann auch um ihn geschehen. Kaum das ich mich wieder etwas beruhigt hatte, spürte ich das Zucken seines Schwanzes in mir und dann spritzte er seinen Saft in mich hinein.

Der Sex mit ihm war einfach nur geil. Oliver konnte mir genau das geben, was ich brauchte. Er wusste einfach, was mir gefiel, was er tun musste. Wir kuschelten an dem Tag noch ein wenig miteinander und als ich später auf dem Weg nach Hause war, hatte ich so gute Laune wie selten. Aber eins war mir schon dort klar: Ich lief Gefahr süchtig nach dem Sex mit ihm zu werden.

...geile Videos zu meinen Stories findest Du hier...

 


  
Kommentare 5  

24.09.2009 17:50:09


Für heute hatte ich mir was ganz besonderes ausgedacht. Ich wollte meiner Maus endlich mal wieder zeigen, wer bei uns das Sagen hat. Die letzte Zeit war ich beruflich ziemlich eingespannt und so hatte die Erziehung meiner süßen Sklavin doch ganz schön gelitten. Aber um so mehr freute ich mich auf das, was heute noch passieren sollte. Ich hatte mir den Nachmittag frei genommen und fuhr nach der Arbeit noch schnell in die Stadt und machte ein paar Besorgungen. Grinsend und mit den Gedanken schon beim frühen Abend machte ich mich auf den Heimweg.

Larissa, meine Sklavenmaus, hantierte gerade in der Küche herum. Erstaunt sah sie auf: „Was machst du denn jetzt schon hier? Ist irgendwas passiert? Bist du krank?“ Sofort wich der überraschte Gesichtsausdruck einem besorgten. Mit einem unterdrückten Grinsen und gespielt strenger Miene herrschte ich sie an: „Du hast wohl schon vergessen was Gehorsam bedeutet. Ich möchte, das du mich als deinen Herren, so begrüßt, wie es sich gehört!“ Erstaunt riss sie ihre Augen auf, aber dann begriff sie schnell und begab sich vor mir auf die Knie. Mit gesenktem Kopf murmelte sie eine Entschuldigung und öffnete mir die Hose.

Eine geschickte Handbewegung und schon hatte sie meinen Schwanz aus seinem Gefängnis befreit. Fest und doch zärtlich begrüßte sie ihn mit ihren Lippen und blies ihn schön hart. Meine Hände vergruben sich in ihrem Kopf und ich stieß meinen Pint immer tiefer in ihren Rachen. Genau so liebte ich eine Begrüßung, so sollte es sein! Ihre geschickte Zunge brauchte nicht lange, bis sie mich zum Orgasmus brachte. Kurz vor dem Abspritzen zog ich meinen Schwanz aus ihrem Mund und die ganze Ladung Sahne spritze in ihr süßes Gesicht. Gut erzogen, wie sie nun einmal ist, leckte sie mir meinen Schwanz sauber und versuchte dann sich selbst das Gesicht zu reinigen. Dabei strich sie immer wieder mit ihren Fingern über die Haut, nahm somit das Sperma auf und leckte es dann genüsslich ab.

Zufrieden und von meinem Druck befreit zog ich Larissa an den Schultern zu mir herauf. Mit einem langen, zärtlichen Kuss bedankte ich mich für ihre Begrüßung. Nach dem ich mich wieder angezogen hatte, setzten wir uns an den Tisch und tranken eine Tasse Kaffee. Ich erzählte Larissa, dass ich mir den Nachmittag frei genommen hatte und etwas neues mit ihr ausprobieren wollte. Nachdem ich mich noch einmal vergewissert hatte, das sie mir ohne Widerspruch gehorchen würde, weihte ich sie in meinen Plan ein. Larissa sollte sich gleich Duschen und anschließend die Sachen anziehen, die ich in der Stadt noch für sie besorgt hatte. Dazu sollte sie dann ihre langen Lackstiefel tragen und sich auffällig schminken. „Und was hast du dann mit mir vor?“, fragte sie neugierig. „Das siehst du schon noch früh genug. Und nun geh ins Badezimmer und führe meine Anweisungen aus. Vergiss aber nicht dir deine Möse schön glatt zu rasieren. Ich werde das überprüfen und möchte nicht ein einziges Haar dort finden!!“

Larissa nahm die Tüte die ich ihr reichte und verschwand ins Bad. Ich machte es mir im Wohnzimmer bequem und blätterte in Zeitungen herum. Nach ca. einer Stunde stand meine Maus dann vor mir. Sie trug den sehr kurzen Lackmini und die Strapse schauten unter dem Rand hervor. Der breite Spitzenabschluss der Strümpfe war deutlich zu erkennen. Dazu trug sie ein sehr knapp sitzendes Corsage, die Lackstiefel rundeten das Outfit ab. Bei dem Anblick wurde es sofort wieder eng in meiner Hose. Nach meinen Anweisungen drehte sie sich dann ein paar mal im Kreis, so das ich das Gesamtbild von allen Seiten betrachten konnte. An ihrem geilen Hintern war der Rock so kurz, das der Ansatz der Pobacken deutlich zu erkennen war. Das Corsage hob ihre prallen Titten an und drückte sie schon fast heraus. Der knallrote Lippenstift betonte ihren vollen Schmollmund und ich hatte wirklich Mühe mich zusammen zu reißen. Am liebsten hätte ich sie auf der Stelle über den Stuhl gelehnt und durchgefickt.
Ich schob diesen Gedanken aber schnell zur Seite und stand stattdessen auf. Meine Hand drang unsanft zwischen ihre Beine und ich fühlte ihre frisch rasierte Votze. Kein Haar war zu spüren, sie hatte meine Anweisungen also gründlich ausgeführt. Zur Belohnung ließ ich 3 Finger in ihrem schon nassen Loch verschwinden und fickte sie damit ein wenig. Sofort begann mein Luder zu stöhnen. Nach kurzer Zeit zog ich meine Hand dann wieder weg. Ich wollte sie zwar belohnen, aber sie sollte noch nicht zuviel bekommen. Es war wichtig für mein Vorhaben, das sie ihre Geilheit behielt. Das würde vieles einfacher machen. Etwas enttäuscht aber ohne ein Wort zu verlieren schaute sie mich an.

Ich fasste Larissa an die Hand und führte sie hinaus. Unsicher schaute sie sich um, ob einer der Nachbarn zufällig auf der Strasse war. Ich konnte ihr deutlich ansehen, dass sie Angst hatte von den Nachbarn in diesem Outfit gesehen zu werden. In unserer Strasse war es aber ruhig, keine Menschenseele lief herum und so huschte sie schnell zum Auto und setze sich hinein. Auch ich stieg ein und öffnete das Handschuhfach. Ein Vibrator mit ca. 25 cm Länge und 6 cm Umfang fiel mir entgegen. Ich grinste Larissa an: „Los, schieb ihn dir rein und stell ihn auf die niedrigste Stufe. Ich möchte das du vorbereitet bist für meine Überraschung. Halte aber ganz still, bewege dich auf keinen Fall. Der Vibrator soll dich nur heiß machen, aber dich nicht von deiner Geilheit erlösen!“ Ihr Blick war ein wenig unsicher und ihre Hände zitterten ein wenig als sie den Vibrator in ihr nasses Loch verschwinden ließ. Vorsichtig drehte sie am Rädchen und stellte die niedrigste Stufe an.

Nachdem Larissa die richtige Sitzposition gefunden hatte und der Vibrator tief in ihr steckte fuhr ich los. Mit einer Hand streichelte ich immer wieder über den Rand ihrer Strümpfe. Jede kleine Unebenheit auf der Strasse wurde von ihr mit einem kleinen Stöhnen bedacht, denn das waren immer die Momente, in denen sich der Vibrator noch tiefer in sie bohrte. Ich genoss dieses Spiel unheimlich und legte ihre Hand zwischen meine Beine. Sofort begann sie mit leichtem Druck meinen schon wieder steifen Schwanz zu massieren.

Nach kurzer Zeit hatten wir die Stadt verlassen und fuhren auf einer etwas einsamen Landstrasse entlang. Es wurde nun langsam Zeit meiner Maus die entscheidenden Instruktionen zu geben. Wie würde sie wohl reagieren? Es war viel, was ich ihr abverlangte, aber es würde mir auch zeigen, das sie mir wirklich vertraute und bereit war mich als ihren Herren anzusehen. Ich räusperte mich noch einmal und fing dann an: „So Larissa, nun hör genau zu. Ich werde dir jetzt sagen, was du gleich zu tun hast. Ich erwarte von dir, das du alles genau so tust, wie ich es verlange! Verstanden?“ Sie nickte kurz und platzte fast vor Neugierde. „Gut“, setzte ich wieder an, „wir werden gleich auf einem Parkplatz anhalten. Dieser Parkplatz ist in einschlägigen Kreisen bekannt. Hobbyhuren und auch professionelle Nutten bieten dort ihre Dienste an. Ich werde auf dem Parkplatz anhalten und dich herauslassen. Du gehst dort solange herum, bis dich ein Mann anspricht und nach dem Preis fragt. Verlange 25 Euro für einen Fick mit Kondom. Dann lass dich von ihm auf einer der Bänke dort vögeln. Ich werde in der Nähe bleiben und alles beobachten! Du wirst den Männern dort als Lustobjekt dienen und sie befriedigen. Allerdings darfst du selbst nicht zum Orgasmus kommen. Jedenfalls nicht, solange andere dich ficken. Wenn ich meine das es genug ist, werde ich dich so lange rannehmen, bis dir Hören und Sehen vergeht. Erst dann darfst du dich gehen lassen!“

Larissa schaute mich entsetzt an. Vollkommen sprachlos nickte sie wieder, ohne wahrscheinlich zu realisieren, was ich da von ihr verlangte. Ich war stolz, stolz das meine Sklavin selbst eine solche Aufgabe ohne Murren erledigte. Dann war es soweit und ich bog auf den Parkplatz. Wie ich erwartet hatte, waren noch nicht viele Frauen da. Dafür standen aber schon einige Autos mit wartenden Männern herum. Ich parkte leicht abseits an einer Stelle, an der ich den Parkplatz gut überschauen konnte. Larissa atmete immer heftiger. Es war schwer zu erkennen, ob das die Erregung des Vibrators veranlasste, oder die Angst, die nun doch langsam in ihr aufstieg. Ich zog den Vibrator langsam aus ihr heraus. Sie seufzte wohlig auf und schaute mich dann an. Ich gab ihr noch einen kurzen Kuss und öffnete dann die Tür.

Etwas unsicher stolzierte meine Maus nun über den Parkplatz. Sie ging an den parkenden Autos vorbei, ohne auch nur einen Blick zur Seite zu riskieren. Es dauerte nicht lange und schon kam der erst Mann auf sie zu. Er war nicht viel älter als ich und sah recht gepflegt aus. Die beiden wechselten ein paar Worte und Larissa deutete auf die Bänke, die am Waldrand standen. Der Mann nickte und folgte ihr dorthin. Kaum angekommen griff er ihr gleich zwischen die Beine und ließ seine Hose herunter. Er drängte sie auf einen der Tische zu und sie setzte sich mit gespreizten Schenkeln darauf und bot ihm die beste Aussicht auf ihre rasierte Möse. Sofort drang der Mann in sie ein und begann sie zu ficken. Anfangs blieb ihr Gesicht ausdruckslos, doch schon nach ein paar Minuten öffnete sich ihr Mund zu einem Stöhnen und sie schloss die Augen. Mein kleines Luder fand also Gefallen daran, sich von fremden Kerlen vögeln zu lassen.

Es dauerte nicht lange und schon hatten sich weitere Männer zu der Stelle gesellt. In einigem Abstand beobachteten sie den Fick. Einige wichsten ihre Schwänze, andere schauten einfach nur zu. Nach ein paar Minuten schien der Stecher meiner Süßen gekommen zu sein. Er ließ seinen Schwanz aus ihr gleiten, drückte ihr das Geld in die Hand und verschwand. Sofort stand ein anderer Kerl vor ihr. Er war schon etwas älter und ein wenig dicklich. Seinen hart gewichsten Schwanz hielt er in der Hand. Nachdem sie den Preis ausgemacht hatten, fickte auch er sie durch. Bei ihm ging es allerdings sehr schnell. So ein heißes Gerät wie Larissa hatte er wohl schon lange nicht mehr aufgespießt und so spritzte er sehr schnell ab.

Meine Geilheit stieg von Sekunde zu Sekunde an und ich beschloss, dass meine Maus für heute genug andere Kerle hatte. Ich stieg aus und kam gerade rechtzeitig, denn der nächste stand schon wieder bereit. Schnell erklärte ich ihm, das ich nun an der Reihe war MEINE kleine Hure zu ficken. Ich zog Larissa zu mir heran und mit wackelnden Beine stand sie nun vor mir. Ihre Augen waren schon ganz glasig vor Geilheit und ihr Blick flehte mich förmlich an sie zu erlösen. Mit einem Griff an ihre Schultern drehte ich sie um und drückte ihren Oberkörper auf den Tisch hinunter. Einige Sekunden später hatte ich meinen Schwanz heraus geholt und rammte ihn tief in ihr triefendes Loch. Ich fickte sie so hart und heftig wie ich nur konnte und hörte sie immer lauter stöhnen und japsen. Als ich ihr dann noch ein paar Klapse mit der flachen Hand auf ihren Arsch verpasste, dauerte es nicht mehr lange und sie schrie ihre Lust heraus. Nun ließ auch ich mich gehen und pumpte meinen Saft in sie rein.

Vollkommen erschöpft und kraftlos, aber mit einem Lächeln im Gesicht blieb Larissa auf dem Tisch liegen. Ich zog sie zu mir herauf und nahm sie fest in die Arme. In dieser Umarmung begleitete ich sie dann zum Auto und ließ sie auf den Sitz gleiten.
So wurde aus meiner Sklavin nach und nach die perfekte Hure. Ab und an fahren wir zu diesem Parkplatz und genießen dieses Spiel. Wer weiß, vielleicht sieht man sich da ja einmal

...geile Videos zu meinen Stories findest Du hier...

 


  
Kommentare 2  

24.09.2009 17:46:33


Liane war sicher sich verhört zu haben. Was hatte ihr derzeitiger Lebensabschnittpartner da am Telefon vorgeschlagen?

Sie hatten eines ihrer erotischen Gespräche geführt. Seine ruhige tiefe Stimme hatte wie immer die gewünschte Wirkung gehabt. Sie wurde regelmäßig heiß und kribbelig, wenn sie miteinander sprachen, mit dem Ergebnis, daß sie irgendwann ihrem Verlangen erlag und sich am Telefon befriedigte. So geschah es auch heute. Sie hatten zunächst übers Wetter und den Tag geplaudert. Bereits bei diesen unverfänglichen Themen kribbelte es in ihrem Lustzentrum, jedoch schaffte sie es gerade noch sich davon abzuhalten, ihre nylonbestrumpften Beine zu streicheln. Das war jedesmal der erste Schritt. Auch dieses Telefonat bildete da keine Ausnahme.

Irgendwann sagte er nur lapidar und ruhig: „Ich halte meinen Schwanz in der Hand...er ist ganz hart.“
Sie stöhnte leise in sich hinein bei dem Gedanken, er könnte jetzt über ihr stehen und ihr dieses Goldstück zwischen ihre vollen, leicht geöffneten Lippen drücken, bis er an ihren Mandeln angekommen wäre. Ihre Hand wanderte zum oberen Rand der schwarzen Strümpfe, die von schmalen Strumpfhaltern aus glänzendem Leder in Position gehalten wurden.

Die Strumpfhalter waren sein erstes erotisches Geschenk an sie gewesen, da hatten sie noch gar nicht miteinander geschlafen. Sie hatte sich wahnsinnig darüber gefreut und sie sofort anprobiert. Es war ihr erster Abend bei ihr Zuhause und sie hatten bereits jeder ein paar Gläschen Sekt intus. Nach einer, wie ihm es schien, Ewigkeit kam sie aus ihrem Ankleidezimmer heraus und ihm verschlug es den Atem. Vor ihm stand dieses Bild von einer Frau, bekleidet mit einer weißen Bluse, hauteng, ohne BH. Ihre Brüste standen frech hervor und die Warzen waren steinhart. Dazu trug sie einen schwarzen Minirock, der gerade noch ihre Strümpfe bedeckte. Vor ihm stehend entblößte sie ihren Unterleib. Er sah seinen ledernen Strumpfhalter, der die schwarzen Strümpfe aus hauchdünnem Nylon hielt. Die Strümpfe endeten in schwarzen Stiefeletten mit endlos hohen Absätzen. Ein Slip? Fehlanzeige. Er sah ihre sauber rasierte Möse. Nur der Venushügel war von einem sehr dichten, jedoch sauber getrimmten Busch bedeckt, der seidig glänzte.
Nachdem sie sich wieder gesetzt hatte, legte er seine Hand auf ihr Knie und die Dinge nahmen ihren Lauf.

Heute hatte er sie zunächst aufgefordert sich vorzustellen, sie würde seinen Schwanz in der Hand halten und zärtlich reiben. Dann sollte sie sich in ihrer Fantasie sein Prachtstück in ihre triefnasse Spalte stecken (parallel zwei Finger hineinstoßen) und sich dabei vorstellen, er würde sich sehr langsam und tief in ihr bewegen.
Das fiel ihr leicht. Sie genoß die Virtuosität, mit der er sein "Instrument" beherrschte, jedesmal aufs Neue.
Schnell kamen beide zum Höhepunkt.
Doch was war das? Sie bekam zwar jedesmal eine Aufgabe von ihm, die sie bis zum nächsten Treffen oder Telefonat ausführen sollte, doch was er da eben gesagt hatte, konnte nur ein Scherz sein, oder?

„Du wirst bei Deinem nächsten Besuch auf der Toilette einen Dildo mitnehmen und es Dir auf dem Klo selbst besorgen. In dem Moment, in dem Du kommst, wirst Du den Urin laufen lassen. Horch in Dich hinein. Stelle fest, ob es Dich erregt. Dann ruf mich an. Ciao.“
Und schon hatte er aufgelegt...

Sie ging wie benommen zum Bett, nahm den Dildo aus der Schublade, ging zum Badezimmer und setzte sich erstmal auf den Klodeckel. Sie fühlte sich seltsam berührt, ja, erregt. Bisher hatte sie noch niemand dazu aufgefordert, sich selber über die Finger zu pinkeln, noch dazu mit einem Dildo in der Möse. Gerade das Freche an dieser Aufforderung ließ sie jedoch alle Zweifel beiseite schieben und sie führte sich den Dildo vollständig in die nasse Möse ein. Sie öffnete den Klodeckel und begann, es sich selbst zu besorgen. Ihr Stöhnen wurde immer lauter. Sie stellte sich nur seinen Schwanz vor, wie er pulsierend in sie hinein stieß, wie sie ihn ritt und innerhalb kürzester Zeit spürte sie den nahenden Orgasmus. Sie horchte in sich hinein und bemerkte den starken Drang zu pissen. Sie ließ einen kleinen Moment vor dem Orgasmus ihrer Blase freien Lauf und spürte wie der heiße Saft aus ihr heraus sprudelte und über die Hand lief. Gleichzeitig wurde sie von einem Orgasmus geschüttelt, wie sie ihn bisher nur selten erlebt hatte.

Das war Wahnsinn, sogar in zweierlei Hinsicht. Ihr Lustgewissen sagte: GEIL und das schlechte Gewissen sagte: SÜNDE. Nun, die Lust siegte und sie entschied sich dafür, es geil zu finden und sich bei diesem Gedanken weder schuldig noch schmutzig zu fühlen. Vor einer Stunde wäre ihr beides noch sehr viel leichter gefallen. Sie rief ihn an, berichtete ihm von ihren Gefühlen und fragte sich, wie es wohl weitergehen sollte. Die Antwort gab er ihr unaufgefordert. Am morgigen Samstag würde er sie besuchen kommen. Zum Frühstück. Um Zehn. Kleidung? Wie beim ersten Date. Dann legte er auf. Sie war wie benommen. Was hatte er vor? Sie spürte bereits wieder diese seltsame Erregung. Doch jetzt galt es erstmal auf andere Gedanken zu kommen. Sie duschte, ging unter die Sonnenbank im Gästezimmer und anschließend ins Bett. Es war spät und sie war schon gespannt auf Morgen!

Punkt Zehn Uhr klingelte er an ihrer Tür. Er hatte Brötchen und Sekt besorgt. Sie hatte sich wie befohlen angezogen, sah total scharf aus und war heiß wie noch nie. Ihm entging nicht, wie sehr die Luft knisterte. Ihre Lust hatte sich im ganzen Raum verbreitet. Er konnte sie riechen.
Er konnte in ihren Augen auch diese grenzenlose (Neu-)gier sehen. Schnell bereitete er ein leckeres Frühstück, das die beiden auf der Dachterrasse einnahmen. Kaffee und Sekt führten schnell dazu, daß er seine volle Blase spürte. Er bat sie, bis er nach ihr rief, auf der Terrasse zu bleiben und verschwand im Schlafzimmer, um das Bett mit einer Plane abzudecken. Dann kam sein Lockruf. Sie folgte ihm blind vor Lust. Er deutete ihr an, sich auf das Bett zu legen und zog sich selbst aus. Dann legte er sich neben die vollbekleidete Frau und streichelte sie zärtlich, während er ihr schmutzige Nettigkeiten ins Ohr flüsterte. Schließlich stand er auf, kniete sich zwischen ihre Beine und lies es einfach laufen. Er pißte sie an! Einfach so! Sie war geschockt. Jedoch nur kurz. Schon wieder spürte sie diese seltsam fremde Erregung und Unruhe in ihr. Sie spürte den harten Strahl an ihrem überreizten Kitzler und kam augenblicklich mit einem heiseren Schrei.
Sie wollte mehr, wollte diese heiße Flüssigkeit auf ihren Brüsten spüren: „Piss mir auf meine Titten, BITTE!!“ Er dirigierte seinen Strahl wie gewünscht über ihren Körper und ihre Bluse war nur noch ein nasser Fetzen Stoff, der mehr zeigte als verhüllte. Er bedachte beide Brustwarzen mit seinem Strahl und wanderte dann sogar noch höher, zielte auf ihr Gesicht. Ungläubig starrte sie ihn an, wunderte sich jedoch noch viel mehr über sich selbst, denn ohne Befehl öffnete sie wie in Trance ihren Mund und nahm seinen Urin willig in sich auf, schluckte sogar etwas davon, überrascht, wie gut es ihr schmeckte. Den Rest ließ sie aus dem Mund den Hals herablaufen, bis ihre Haare in einem Teich aus Urin lagen.

Dann versiegte seine Quelle und er sank auf sie nieder. Sein Schwanz war steif wie eine Dachlatte und er ließ die Nässe in seine Poren eindringen, genoß den Duft. Er führte seinen Schwanz zum Eingang ihrer kochenden Möse und sie verschmolzen ein weiteres Mal in ihrer Lust, wälzten sich in seinem Natursekt bis zum ultimativen Orgasmus.

Sie zweifelte von diesem Tage an nie mehr an seinen Worten. Sie wußte, ALLES, was er vorschlug, würde ihr Lust bereiten, weil ER ihr diese Lust bereitete.

...geile Videos zu meinen Stories findest Du hier...

 


  
Kommentare 1  

23.09.2009 20:40:31

Es ist noch nicht lang her, vielleicht 3 oder 4 Wochen! Wenn ich mich heute daran erinnere, kommt es mir wie ein Traum vor. Es war einer dieser schwül heißen Sommertage wie sie in diesem Sommer oft vorkommen. Wie viele Jahre war es eigentlich her, dass wir einen so heißen Sommer hatten? Ich weiß es nicht mehr, aber an diesen einen Nachmittag erinnere ich mich gut.

Ich kam von der Arbeit und musst mir erst mal den Schweiß von der Stirn wischen. Bei uns war es unerträglich heiß, ich fragte mich wie so oft, wann wir endlich mal eine Klimaanlage bekommen. Meine Hand suchte nach dem Zigaretten Etui in meiner Hosentasche, fand es und zog es heraus. Erst mal eine Anzünden und dann auf den Weg zur U-Bahn machen. Der Weg war nicht lang und ereignislos wie immer. Dafür war es im Untergeschoss der U-Bahn schön kühl und ich fühlte mich zumindest etwas erfrischt. "Oh verdammt jetzt hab ich sie gerade verpasst! Na ja was sollte es, ich hatte ja ein Buch dabei. Also setze ich mich auf die vorderste Bank. Noch bevor ich richtig saß, hatte mich das Buch schon gefangen genommen und so merke ich auch nicht, wie sich eine, im nachhinein gesehen, atemberaubende junge Frau neben mich setze. Sie muss mich wohl schon einige mal angesprochen haben, bis ich endlich reagierte. Verwirrt sah ich sie an und fragte: „Wie bitte?“ „Ich wollte wissen was du da liest, ist ja ein mächtiger Wälzer.“ Etwas verlegen antwortete ich: „Ähm, nun ja, es ist ein Fanatsy-Roman und heißt die „Gärten des Mondes“ !“ „Ja das habe ich auch gesehen und ich finde den Titel sehr interessant, aber um was geht es?“

Ich begann also zu erzählen worum es ging und konnte meinen Blick nicht von ihren wunderbaren braunen Augen abwenden, während sie, so wie mir schien, an meinen Lippen hing und lauschte. Plötzlich sprang sie auf und zerrte mich in die U-Bahn. Ich hatte gar nicht bemerkt das sie eingefahren war und kaum waren wir drin, schlossen sich die Türen. „Puh, das war knapp“, sagte sie grinste mich an und gab mir einen Kuss mitten auf den Mund. Erstaunt fragte ich: „Wofür war das jetzt?“ Sie grinste nur verschmitzt und sagte nix. Stattdessen zog sie mich auf einen der Plätze und setze sich einfach auf meinen Schoß. „Aber..“, wollte ich ansetzen, wurde aber von einem erneuten Kuss am Weiterreden gehindert. Sie nahm meinen Kopf in ihre Hände schaute mir tief in die Augen: „Was ist besser das Buch oder ein Kuss?“ Ich konnte grade noch antworten: „ Kuss!“ Bevor mir ein erneuter und deutlich heißerer Kuss erneut den Mund verschloss und diesmal für lange Zeit. Die Zeit war bedeutungslos für mich geworden und ich hätte beinahe meine Station verpasst. Als ich aufsprang hängte sie sich einfach bei mir ein und ich wagte nicht einen Piep aus Angst sie könnte mich loslassen. Sie ging mit mir mit, begleitete mich nach Hause und ließ sich auch nicht davon abringen mich zu begleiten, als ich in meine Wohnung ging. Kaum hatte ich die Tür geschlossen, da zog sie mich mit auf den Boden, umschlang mich mit Armen und Beinen und küsste mich wild.

Sie hatte ein weiches weißes Shirt mit Spaghettiträgern an und eine 7/8 Jeans, dazu weiße Stoffturnschuhe. Schnell waren unsere Hände unter dem Hemd des anderen, glitten über heiße Haut. Sie hatte schöne feste Brüste und sehr harte Brustwarzen. Ihr Körper bebte unter meinen Berührungen und auch meiner reagierte auf ihre. So schnell das ich es nicht bemerkte
hatten ihre Hände meine Hose geöffnet und sich um meinen Penis gelegt. Sie begann ihn fest aber auch sanft zu massieren. Ich zog ihr ihr Shirt über den Kopf, meine Lippen glitten über ihren Körper, näherten sich ihren Brüsten und streichelte mit meiner Zunge über sie, kreisten um ihre Brustwarzen. Gierig begann sie meine Hose hinab zu ziehen und schob mich von sich. Schnell hatte sie sich zwischen meine Beine gekniet, meinen Slip hinunter gezogen und ihre Lippen um meine Eichel gelegt.
Mein Penis lag fest und hart in ihrer Hand und ihre Lippen um ihn, während sie mit der Zunge um meine Eichel spielte. Ich grub meine Hände in ihr Haar und stöhnte auf. Langsam glitt ich tiefer in ihren Mund. Dabei fuhren ihre Fingernägel über meinen Schenkel und meinen Hoden. Ich bäumte mich auf und stöhnte laut und ihre Lippen massierten mich fest und schnell. Mit einer Hand begann sie ihre Hose zu öffnen und ich sah das sie keinen Slip darunter trug. Der Anblick machte mich nun erst richtig heiß. Ich drückte sie sanft von mir, legte sie auf die Seite und mich umgedreht vor sie. Mein Gott war sie aufregend. Bevor ich noch richtig lag, hatte sie meinen Penis schon wieder tief in ihrem Mund und ihre Hand um meinen Hoden. Langsam und vor Anspannung zitternd hob ich ihr Bein an und liess meine Zunge über ihre Schamlippen gleiten. Streichelte dabei mit meinen Fingern sacht um sie. Ein leises Aufstöhnen, begleitet von einem Zucken, belohnte mich dafür. Meine Zungenspitze wanderte langsam zwischen ihre Schamlippen hinauf zu ihren Kitzler und dann fest über ihn. Im selbem Moment drücke sie sich an mich und stieß meinen Penis tief in ihren Mund. Daraufhin drang ich mit meiner Zunge tief in sie und ließ sie schnell in ihr kreisen und meine Lippen drückten sich auf ihre Schamlippen. Sie stöhnt laut auf, wälzte sich auf mich und kniete sich über mein Gesicht.

Langsam begann sie sich über mir zu reiben und auf- und abzugleiten. Sie wurde immer schneller und wilder, stöhnte jetzt laut und durchgehend. Ich konnte sie in voller Ekstase schmecken. Begierig sog ich sie in mir auf, als sie laut in einem Orgasmus explodierte.
Einen kleinen Augenblick kreiste sich noch über mir, bevor sie mich hochzog auf die Knie und sich selbst auch vor mich kniete. Schnell drang ich mit meinem Penis von hinten in sie und stieß mich tief in sie. Sie bäumte sich auf und stöhnte laut, drängte ihren Rücken an meine Brust und umfasste meinen Po, grub dabei ihre Fingernägel in ihn. Ich umarmte sie fest und hielt sie bei mir. Ich begann mit einer Hand ihren Kitzler zu reiben mit der anderen über ihre Brüste und Brustwarzen. Unsere Bewegungen wurden wilder, schneller und leidenschaftlicher. Wir stöhnten laut im Duett auf. Und dann kamen wir beide gleichzeitig in einem gewaltigem Höhepunkt. Mein Penis pochte heftig in ihr und ich spürte wie sich ihre Schamlippen immer wieder kurz um ihn krampften. Einige Momente blieben wir noch so aufrecht knien bis wir erschöpft, ausgelaugt aber glücklich zu Boden sanken. Wie streichelten uns noch lange, flüsterten uns gegenseitig Nichtigkeiten zu und schliefen nach einiger Zeit ein. Mein Penis war dabei immer noch ein klein wenig in ihr.

Mitten in der Nacht erwachte ich auf dem Boden, meine Hose unter meinem Kopf und mit einer Decke leicht zugedeckt. Als ich mich nach ihr umdrehte, war von ihr nichts mehr zu sehen. Voller Trauer schlief ich bald wieder ein. Ich konnte noch immer ihren erregenden Duft in der Luft wahrnehmen. Am nächsten Morgen fand ich einen kleinen Zettel auf dem Wohnzimmertisch. Auf ihm stand in kleinen sauberen Buchstaben: Es war einfach wundervoll mir dir und wer weiß vielleicht sehen wir uns eines Tages wieder mein süßer.
Darunter war ein Kuss mit Lippenstift aufgedrückt. Unterzeichnet war der Zettel mit Lisa.

Ich träume fast jede Nacht von ihr, aber begegnet sind wir uns leider nicht mehr. Ich hatte eine Suchanzeige im Radio und der Zeitung aufgegeben, allerdings ohne Erfolg. Mittlerweile frage ich mich, ob ich es vielleicht doch nur geträumt habe, aber woher käme dann der Zettel der in einem kleinem Rahmen neben meinem Bett hängt? Fast ist mir, wenn ich ihn lese, als würde ich dabei ihre Stimme hören. Nun sitze ich wieder einmal nach der Arbeit in der U-Bahn und lese. Ich versuche verzweifelt sie zu vergessenc, meine Gedanken zu begraben.
Plötzlich flüstert eine Stimme in mein Ohr: „Na, wieder am Lesen? Was denn diesmal?“
Erschrocken und überrascht dreh ich mich um sehe sie hinter mir stehen und grinsen.
Ich reiße sie schon fast in meine Arme und küsse sie. Und dann sage ich ihr: „Diesmal lasse ich dich nicht mehr gehen!“ Sie lächelt zurück und sagt: „ Ich weiß und das will ich auch gar nicht!“

...geile Videos zu meinen Stories findest Du hier...


  
Kommentare 3  

23.09.2009 20:38:24

Ich werde wach, schwitze, bin total durcheinander, erregt und geil. Meine Hand streicht langsam über meine spitz hochstehende Brust und erreicht irgendwann den Punkt, an dem es am meisten kribbelt. Erst streichele ich sie zart, dann knete ich sie immer fester und zwirbel den Nippel. Meine andere Hand wandert langsam tiefer und an meiner schönsten Stelle spüre ich, wie feucht ich bereits bin - ich habe keine Mühe, drei Finger auf einmal zu versenken, genieße einen ersten wohligen Schauer und ficke mich ausgiebig selber. Es dauert nicht lange, bis ich wahnsinnig komme und ich schreie meine Lust raus! So etwas kommt nicht jeden Tag bei mir vor! Immer noch erregt liege ich im Bett und frage mich: „Was war los?“ Ein verrückter Traum!

Bezeichne ich mich sonst als völlig normale Dreißigjährige, so erscheine ich in diesem Traum in einem mir ziemlich fremden Outfit. Meine gut proportionierten Brüste springen fast aus einem total fest geschnürten schwarzen Lederkorsett. Weiter bin ich mit einem kurzen, sehr eng sitzenden Lederrock bekleidet, der meinen festen Hintern stark betont und meine Füße stecken in kniehohen, schwarzen Stiefeln mit unverschämten Absätzen. Die mit Gel behandelten Haare sind streng nach hinten gekämmt, ich bin extrem dunkel geschminkt. - Bin ich das wirklich? Ich, die sonst so normale Lydia? Vor mir steht ein Kerl, den ich nicht kenne. Er sieht klasse aus, ist völlig nackt und mir ausgeliefert. Mit weit gespreizten Beinen liegt er an ein Bettgestell gefesselt vor mir. Sein prachtvoller Schwanz, im Zustand höchster Erregung, steht wie eine Eins. Seine Eier sind prall gefüllt. Langsam besteige ich das Bett und nähere mich breitbeinig seinem Gesicht, mein Mini rutscht dabei immer höher. Da ich keine weitere Wäsche trage, präsentiere ich ihm jetzt meine geilste Stelle. Er versucht sich aufzurichten, sich ihr zu nähern und mich zu lecken. Aber die Fesseln setzen klare Grenzen.

Ich genieße die Situation und spiele mit ihm. Auch wenn ich einige Male in die Knie gehe, erhält er keine Chance mich zu berühren. Er zerrt, stöhnt, fordert, flucht und bettelt mich endlich durchficken zu dürfen! Überlegen und mächtig genieße ich. Plötzlich lasse ich mich fallen, kann mich wohl auch vor lauter Geilheit nicht mehr zurückhalten und presse ihm mein nasses Loch auf sein Gesicht. Ein wohliger Schauer durchdringt meinen ganzen Körper. Ihm geht es wohl nicht viel anders. Noch schöner wird es, als ich seine geile, lange Zunge an und in mir spüre. Durch vorsichtige Bewegungen achte ich darauf, dass er genau die richtigen Stellen erwischt. Mit einer Hand greife ich in seine Haare und mit der anderen massiere und knete ich meine linke Brust. Ich werde immer schärfer und will jetzt alles! Auf allen Vieren krabbele ich dann nach hinten in Richtung Schwanz. Seinem Gesicht sieht man eine wahnsinnige Erregung an. Immer wenn ich ihn jetzt mit meinen langen Fingernägeln in seine Brustwarzen kneife, stöhnt er auf. Ein Blick Richtung Schwanz zeigt mir, dass ihm diese Behandlung auch gut tut. Ihn brauche ich jetzt! Dieser Prachtkerl dringt leicht in meine feuchte Spalte und ich beginne ihn wild zu ficken. Dabei fliegen meine Titten, die sich jetzt beide völlig aus dem Lederteil verabschiedet haben, hin und her. Als ich den sich nähernden Orgasmus spüre und laut schreien will, werde ich wach.


Dieses Erlebnis hinterlässt bei mir deutliche Spuren. Ich bleibe noch eine ganze Zeit im Bett, fühle mich aufgewühlt und benötige erst mal eine Dusche und ein Frühstück. Hier begegnet mir aber immer wieder diese gerade im Traum erlebte, wahnsinnige Phantasie. Ich, die sonst so normale Lydia, im geilsten Lederoutfit, nimmt sich was sie will und sagt wo es lang geht! Irgendwie scheint das schon ein Wunsch zu sein, der mir wichtig ist. Einfach mal anders sein, etwas Neues auszuprobieren, würde mir schon gefallen. Mit solchen Gedanken im Kopf gehe ich zum Kleiderschrank, ziehe mir einen hauchdünnen String an und suche meine alte glänzend schwarze Lederhose. Ich habe wohl etwas zugenommen, aber mit Mühe und Not gelingt es, das Ding zu zu kriegen. Sie sitzt wie eine zweite Haut und als ich in den Spiegel gucke, sehe ich einen prallen Lederarsch. Er gefällt mir und ich spüre, dass ich wieder scharf werde.

Ich schminke mich ähnlich wie im Traum, ziehe noch meine kurze taillierte rote Lederjacke an, setze mich ins Auto und fahre Einkaufen. Ja, vielleicht finde ich noch was, was mich noch näher an den Traum heran bringt! Bewusst fahre ich eine Stadt weiter, im Ruhrgebiet ist das ja kein Problem. Schon während der Fahrt macht sich bei mir eine immer größere Geilheit breit und immer wieder dieser Traum, der mich immer fester in seinen Bann zieht. Auch auf der Einkaufsstraße lässt das kein bisschen nach. In einem Schuhgeschäft finde ich schnell schwarze, kniehohe Stiefel, vorne spitz zugehend mit geilen hohen Absätzen. Auch wenn sie unter der Hose nicht 100% zur Geltung kommen lasse ich sie an und bummele weiter. Ich fühle mich stark und gut, genieße das Klackern der Absätze, bekomme Spaß daran beim Laufen meinen knackigen Lederhintern scharf zur Geltung zu bringen und genieße es, wenn sich Typen verstohlen nach mir umblicken. Doch was ist mit dem da? Er guckt mich offen an, mustert mich und sieht auch nicht übel aus. Er ist schlank, sportlich, ca. 180 groß, vielleicht ein Tick älter als ich, trägt modisch lässige Klamotten und hat einen netten Gesichtsausdruck.
Heute schaffe ich es, dem Blick standzuhalten, mich lässig weg zu drehen und langsam weiter zu laufen. Als ich dann in irgend ein Schaufenster gucke, sehe ich ihn wieder, er folgt mir. Das erregt mich und ich mag die Hitze, die in mir aufsteigt.

50 Meter weiter kommt einer von Beates Läden. Ja, genau heute will ich es auf die Spitze treiben. Ob er mir jetzt auch folgt? Irgendwie bringt er mich dazu zum ersten Mal so einen Laden zu betreten. Im Geschäft ist es ziemlich leer. Die Verkäuferin sitzt in Gedanken versunken an ihrer Kasse und ein älterer Mann blättert in einem Pornoheft. Ich gehe direkt auf einen Ständer mit Lack und Lederkleidung zu. Als ich mir so die ersten Teile flüchtig anschaue, höre ich die Tür und wünsche mir, dass er es ist. Ich dreh mich um und sehe ihn. Er geht zu einem Tisch mit Magazinen und guckt in meine Richtung. Ist er der Mann aus dem Traum? Ich will´s wissen! Auf dem Ständer finde ich ein wirklich scharfes, kurzes, schwarzes Minikleid aus Leder, das an den Seiten zu schnüren ist. Am Spiegel halte ich es mir an den Körper und meine ein leichtes Nicken bei ihm zu erkennen. In der Umkleidekabine merke ich erst, wie heiß ich bin. Mit Mühe und Not ziehe ich die Lederjeans aus und mein nasses Höschen direkt mit. Das Kleid ist wirklich ein heißes Teil. Ich schnüre es so eng zu wie ich es schaffe und bewundere mich im Kabinenspiegel. Mir gefällt es, wie durch die Stäbchen im Oberteil meine Brüste gut hervorgehoben werden. Alles, was ich da sehe, schreit nach Sex! Als ich jetzt wieder die neuen Stiefel anziehe, ist das Bild komplett. Irgendwie bin ich jetzt die aus dem Traum!

So cool, wie es irgendwie geht, verlasse ich die Kabine und stolziere langsam zum großen Spiegel und sehe in ihm, dass alle Blicke auf mich gerichtet sind. Mir gefällts! Sein Blick ist besonders intensiv auf mich gerichtet. Nicht weit vom Spiegel entfernt ist ein Ständer mit verschiedenen Spielzeugen. Direkt vor mir liegt griffbereit eine kleine mehrschwänzige Peitsche mit einem penisförmigen Griff und ich nehme sie probehalber in die Hand. Irgendwie scheint ein innerer Drang von ihr auszugehen, ich werde noch mutiger, drehe mich abrupt um und schaue ihn direkt an. Die Peitsche lasse ich einmal auf meine linke Handfläche klatschen. Ich genieße die absolut geile Atmosphäre. Wir gucken uns beide einige Sekunden an. Irgendwie wissen wir beide, dass das jetzt weiter gehen muss. Ich wundere mich selber, dass ich keine Angst spüre und so sicher auftreten kann. Mit undurchdringlichem Gesichtsausdruck gehe ich direkt auf ihn zu, greife ihm, da er allen anderen im Laden den Rücken zudreht, ohne Vorwarnung ordentlich an die Eier und sage leise aber bestimmt: “Wenn du Lust auf ein Spiel hast, komm gleich mit!“ , drehe mich um, lege die Peitsche ins Regal und verschwinde wieder in die Umkleidekabine. Nur noch meine Lederjacke ziehe ich jetzt über das Kleid und schließe sie (alles andere wäre wohl zu gewagt gewesen).

Mit meinen anderen Klamotten unterm Arm gehe ich zur Kasse. Da steht er und zahlt gerade die Peitsche und ein vielleicht nicht ganz unpraktisches Fesselset. Sieh mal einer an, der denkt sogar mit! Seine Idee ist gar nicht so schlecht, denn das Kleid ist alles andere als billig. Die anderen Sachen lasse ich in eine Tüte packen und schaue im kalt, aber bestimmt in die Augen: „Trag!“. Brav gehorcht er und verlässt dicht hinter mir den Laden. Zuerst einmal muss ich tief durchatmen und meine Erregung irgendwie herunter drücken. Nach ein paar Sekunden habe ich mich wieder unter Kontrolle und drehe mich zu ihm um: „Wie heißt du?“ „Sven“ Ohne Vorwarnung drücke ich ihn leicht an die nächste Hauswand und gebe ihm einen heißen Kuss. Meine Zunge drängt und fordert. Sofort erwidert er ihn voller Leidenschaft. Ich beende diesen geilen Kuss und stelle die alles entscheidende Frage: „Ich bin die Lydia, willst du mehr?“ „Klar, ich wohne nicht weit von hier. Kommst du auch mit?“ „Sven, alles was hier gerade passiert, mach ich zum ersten Mal. Ich stehe nicht auf hartem SM, genieße aber dieses Spiel.“
“Lydia, mir geht es nicht anders. Du machst mich gerade verrückt!“ „Was macht dich verrückt?“ „Die Art wie du gehst, wie du guckst, dein Outfit, dein Arsch, eigentlich alles!“
Das, was er da gesagt hat, gefällt mir. Kerzengerade und so selbstbewusst wie ich kann, gehe ich neben ihm her und bin irgendwie froh, dass es wirklich nicht weit bis zu seiner Wohnung ist.

Svens kleines Appartement ist geschmackvoll eingerichtet. Er lässt die Tüten einfach fallen, kommt auf mich zu und will mich küssen. Energisch dränge ich ihn weg: „Halt, so nicht! Die Spielregeln bestimme ich, sonst bin ich weg! Verstanden!“ Zum ersten Mal erlebe ich ihn unsicher. Sven weicht einen Schritt zurück und guckt nach unten. Zufrieden verbuche ich mir einen Punkt. „Einverstanden Lydia, du machst mich nur so verdammt geil!“ Mein Blick wandert zu seiner Jeans, in der ich eine Riesenbeule erkenne und zeige mit einem Finger darauf: „Was ist denn das, du kleine geile Sau? Ich glaub, du musst lernen, deine Geilheit besser in den Griff zu bekommen! Hole was zum Trinken!“ Sven eilt in die Küche, während ich mir meine Jacke ausziehe und mich ein bisschen umschaue. Sofort fällt mir ein, an der Decke befestigter, Hängesessel auf. Die Stange, an der der eigentliche Sessel befestigt ist, eignet sich vielleicht gut für ein Fesselspiel. Ich kippe die Tüte mit den Sachen, die er gekauft hat, aus, nehme mir die Peitsche, drehe mich um, spreize die Beine, so weit es bei dem engen Kleid möglich ist und bringe meinen jetzt nur wirklich knapp bedeckten Lederarsch optimal zur Geltung.

Ich höre ihn kommen und langsam drehe ich mich um. Mit offenem Mund steht er vor mir. So kalt ich nur kann, starre ich ihn an, wobei ich die Peitsche auf einen nahen Tisch knallen lasse. Er zuckt zusammen. „Was gaffst du geiler Bock so blöd?“ „Du siehst so scharf aus, ich glaube, du kannst mit mir jetzt so ziemlich alles anstellen.“ „Das erste was ich anstellen muss ist, dir Benehmen beizubringen! Du redest von jetzt an nur noch, wenn ich es Dir erlaube! Stell die Gläser ab und ziehe dich aus!“ Als er nur noch im Slip vor mir steht, lasse ich die Peitsche einmal leicht auf seine rechte Schulter klatschen und streichele dann mit ihr eine wenig seine muskulöse Brust, gehe einmal ganz langsam um ihn herum und betrachte seinen schönen strammen Arsch. Es macht mir richtig Spaß auch ihm mal einen leichten Schlag mit der Peitsche zu geben. Sven reagiert mit einem leisen aber durchaus genussvollen Stöhnen. Ohne dass er damit gerechnet hat, packe ich ihn mir bei den Eiern, knete sie und versuche ihn dabei möglichst unverschämt anzugrinsen. Er stöhnt auf. Als ich ihm dann den Slip mit einem Ruck hinunter ziehe, springt mir ein herrlicher, kräftiger Schwanz entgegen. Während ich auch ihn einmal kurz mit meinem Spielzeug streichele, fordere ich Sven auf, sich in seinen ziemlich hoch aufgehängten Hängesessel zu setzen. Seinem Fesselset entnehme ich zwei Ledermanschetten. die ich an seinen Handgelenken befestige. Diese binde ich dann mit einem Riemen an die Haltestange, die sich über seinem Kopf befindet. Auch wenn er sich jetzt durchaus noch bewegen kann, ist sein Radius deutlich eingeschränkt.

“So jetzt werde ich dich erst mal so richtig geil machen!“ Ganz langsam nähere ich mich ihm soweit, dass er mich gerade nicht mehr erreichen kann, öffne am Oberteil des Kleides eine Schnürung und lasse meine geilen Titten frei. Ich gucke Sven direkt in seine Augen, spiele dabei mit ihnen, ziehe an meinen erregten Nippeln. Unbeirrt schaue ich ihn dabei an, stelle mich noch breitbeiniger hin und ziehe das Kleid so hoch, dass er direkt auf meine nackte, nasse Spalte gucken kann. Dann drehe ich mich kurz und strecke ihm meinen geilen Arsch entgegen. Vergeblich versucht er mich zu berühren, mich zu erreichen! Natürlich lasse ich es nicht zu und genieße meine Macht. Nur ganz leicht berühre ich ihn einmal mit meiner Stiefelspitze! „Lydia, du bist das versauteste Miststück, das mir jemals begegnet ist. Lass mich dich jetzt endlich durchficken!“ Das, was er da sagt gefällt mir zwar, aber ich bin nicht gewillt diese Dreistigkeit ungestraft zuzulassen. Sofort nehme ich wieder die Peitsche und lass sie dreimal leicht auf seine Brust aufklatschen. „Ich alleine entscheide, wann du meine heiße Fotze durchficken darfst“ Sein Stöhnen verrät mir, dass ihm das nicht unangenehm ist und gebe ihm direkt noch eine kleine Zugabe. Dabei achte ich aber darauf, ihm nicht wirklich weh zu tun! Mich reizt das Spiel als Spiel!

Als ich so die Peitsche in der Hand halte, fällt mir auf, dass man mit ihr noch mehr anstellen kann. Ich setze mich auf einen nahen höheren Hocker, wieder so nahe, dass er mich nicht erreichen kann, nehme den geilen schwarzen Peitschengriff und spiele mit ihm an meinem nassen Loch. Es ist einfach nur wahnsinnig geil! Jetzt rutscht der Griff wie von selbst tief rein und ich ficke mich erst einmal ordentlich laut stöhnend selber, werfe meinen Kopf zurück und genieße. Sven wird langsam verrückt vor Geilheit, was an seinem ganzen Körper sichtbar und spürbar wird. Mitleid wird in mir wach und ich sage ihm: „Ich werde dir jetzt eine kleine Freude bereiten und mir mal deinen Schwanz vornehmen“. Ich knie mich vor ihm auf dem Teppich nieder und habe, in gut erreichbarer Höhe, seinen prachtvollen Schwanz vor meinem Mund. Meine Zunge lasse ich zuerst an seiner Schwanzspitze spielen, dann sauge und knabbere ich an ihm und versenke ihn so tief es geht. Mit meinen Fingern kneife ich leicht in seine Brustwarzen. Als ich fühle, dass er jeden Augenblick kommen muss, höre ich auf.
Jetzt soll er wieder leiden! Ich gehe einige Schritte zurück, setze mich wieder breitbeinig auf den Hocker und grins ihn einfach frech an: „Wehe ich höre nur einen Ton von dir!“

Es fällt ihm wirklich schwer, er ist kurz davor auszuflippen und darf es nicht! Aber irgendwie halte ich es jetzt selber nicht mehr aus. Nein, ich setze mich nicht auf seinen Schoß, sondern stelle mich mit gespreizten Schenkeln direkt vor seine geile Stange. Ich spüre, wie sie problemlos eindringt und genieße. Es ist an der Zeit seine Hände zu befreien, doch Sven hält sich weiter an der Stange fest und ein wilder Fick beginnt. Ich genieße den Schwanz, der immer wieder tief in mich stößt und mich ausfüllt. Plötzlich packt er meine Titten, knetet sie und zieht an den Nippeln. Der leichte Schmerz macht mich noch geiler. Ich spüre einen Orgasmus, wie ich ihn schon lange nicht mehr gehabt habe und schreie vor Lust. Sven krallt sich in meinem Rücken fest und schießt stöhnend eine Riesenladung in mir ab. Keuchend halten wir es in dieser Stellung nicht mehr aus, wälzen uns auf dem Teppich herum und lassen uns gehen. Sven spreizt meine Beine und leckt mein geiles Loch. Mir macht es jetzt wahnsinnig Spaß, richtig von ihm verwöhnt zu werden. Seine geile Zunge bringt mich zum Kochen, ich genieße ihn ganz und gar. Es dauert nicht lange, bis ich den nächsten tollen Orgasmus spüre.
In einer Pause liegen wir beide nackt, eng aneinander gekuschelt auf dem Teppich und mir ist klar, dass das heute ein perfekter Tag ist.

...geile Videos zu meinen Stories findest Du hier...


  
Kommentare 2  

23.09.2009 20:36:10

Da stand ich nun endlich vor dir und war schlicht gesagt begeistert. Dein Aussehen gefiel mir in Natura noch viel besser, als auf deinem Foto. Groß, schlank, blonde kurze Haare und dazu leuchtend blaue Augen. Ja, damit konntest du dich wirklich sehen lassen. Mit einem Lächeln auf den Lippen betrat ich das Hotel. Du musterst mich, dann breitet sich auch auf deinem Gesicht ein Lächeln aus. Die Situation ist schon irgendwie komisch. Ich weiß wer du bist, ich weiß wovon du heimlich träumst, aber du hast keine Ahnung wer in diesem Moment vor dir steht. Wir haben übers Internet schon eine ganze Weile Kontakt miteinander. Immer aufregender und prickelnder wurden die Mails, die wir uns schrieben und immer öfter gab es nur noch das Thema Sex zwischen uns. Du hast mir oft von deiner größten Fantasie berichtet, von einem Abenteuer mit einem weiblichen Hotelgast während deiner Nachtschicht. Und heute wollte ich deinen Traum endlich Wirklichkeit werden lassen.

Wir stehen dort, nur durch den Tresen der Rezeption voneinander getrennt und ich frage dich nach einem Zimmer für eine Nacht. Ich habe Glück und ihr habt auch noch eins frei. Du reichst mir das Formular zum Ausfüllen und ich beuge mich nach vorn. Gerade soweit, das du einen Blick in meinen tief ausgeschnittenen Pullover riskieren kannst. Ich trage keinen BH und spüre schon förmlich deinen Blick auf meinem Busen. Die Situation erregt mich unheimlich und am liebsten wäre ich schon jetzt über dich hergefallen, aber dazu war es noch zu früh. Als ich alles fertig ausgefüllt habe, richte ich mich langsam wieder auf. Dein Blick geht ins Leere und ich weiß ganz genau, was sich jetzt gerade in deinem Kopf abspielt. In deinen Gedanken treibst du es mit mir, immer mit der Angst im Nacken, erwischt zu werden. Ich kann mir ein Grinsen nicht verkneifen, aber zum Glück bist du ganz in deinem Tagtraum versunken und bemerkst es nicht. „Hallo junger Mann, bekomm ich nun meinen Schlüssel?“ Mit diesen Worten reiße ich dich unsanft aus den Gedanken heraus. Eine leichte Röte überzieht dein Gesicht und schnell entschuldigst du dich und gibst mir den Schlüssel.

Im Zimmer angekommen, gehe ich gleich erst mal duschen. Während das warme Wasser über meinen Körper läuft, schmiede ich meinen Plan. Allein der Gedanke an das Bevorstehende macht mich so an, das meine Finger über meinen Körper wandern. Ich zwirbele an meinen Brustwarzen und lasse meine andere Hand zwischen meine Beine gleiten. Meine Spalte ist schon wieder ganz nass, aber das liegt sicherlich nicht nur am an der Dusche. Langsam beginne ich meine Klit zu massieren und male mir dabei aus, wie es mit dir sein wird. Bist du genauso wild, hemmungslos und zugleich unheimlich zärtlich, wie in unseren Fantasien? Bist du wirklich mutig genug deinen Traum wahr werden zu lassen? Ich weiß genau dass ich dir gefalle. Oft genug hast du mir erzählt was du an Frauen magst und viele dieser Dinge treffen auf mich zu. Das Ziehen zwischen meinen Schenkeln wird immer stärker und meine Massage immer schneller. Ich kann es kaum noch erwarten deine Finger und deine Zunge zu spüren und komme mit einem lauten Stöhnen zum Orgasmus.

Noch etwas wackelig auf den Beinen, steig ich aus der Dusche und trockne mich gründlich ab. Die gröbsten Vorbereitungen hatte ich schon zu Hause getroffen, nicht ein überflüssiges Haar war auf meinem Körper zu sehen und zu fühlen. Ob du wohl rasierte Muschis magst? Ein Griff zur Flasche meiner Bodylotion und schon umgibt ein ganz sanfter Duft meines Lieblingsparfums meinen Körper. Ich lasse mir Zeit während ich mir die Haare föhne und noch ein dezentes Make-up auflege. Zu früh darf ich dich nicht überraschen, noch ist die Chance erwischt zu werden zu groß. Dann zieh ich mir nur meinen kurzen Satin-Kimono an und schalte den Fernseher an. Was da gerade läuft, kann ich allerdings nicht sagen. Der Gedanke an dich und das was ich vorhabe, füllt meinen Kopf vollständig aus. Ein Blick auf meine Uhr sagt mir, dass mich noch ca. 30 Minuten von meinem Vorhaben trennen. Langsam werde ich etwas nervös und immer wieder stehe ich auf und wandere im Zimmer auf und ab. Die Minuten werden zu einer Ewigkeit. Bist du wirklich der Mann, für den ich dich halte? Bin ich wirklich so mutig, das alles hier durchzuziehen?

Endlich ist es soweit, es ist fast 1 Uhr und es dürften sich wohl kaum noch Leute im Hotel herumtreiben. Ich hole noch einmal tief Luft und gehe dann über den langen Flur zum Fahrstuhl. Ich drücke den Knopf und schon setzt er sich in Bewegung. Noch ein paar Sekunden, dann ist es soweit. Die Fahrstuhltür geht auf und du schaust von deiner Zeitschrift hoch. Als ich langsam auf die Rezeption zugehe, stehst du auf und deine Blicke wandern wieder über meinen Körper. Ich spüre wie deine Fantasie sich wieder in Bewegung setzt, wie du dir ausmalst, was sich hinter dem dünnen Stoff wohl verbirgt. Mit langsamen, aber doch bestimmten Schritten gehe ich um die Rezeption herum und trete hinter den Tresen. Mit großen, verwunderten Augen starrst du mich an. Ich merke, dass du etwas sagen möchtest, nutze den Moment und gebe dir einen ersten Kuss. Meine Zunge drängt sich in deinen Mund, spielt darin. Zuerst bist du einfach nur verblüfft, unfähig etwas zu tun, doch dann erwiderst du meinen Kuss. Leidenschaftlich schlingt sich deine Zunge um meine, spielt aufregend mit ihr. Dann löse ich mich von dir und stehe mit dem Rücken zum Tresen. Mit einem kurzen Griff öffne ich den Gürtel des Kimonos und der Stoff fällt zur Seite.

Deine Augen sind weit aufgerissen. Ich merke, dass du die Situation noch nicht ganz begreifen kannst. Als sich dein Mund wieder öffnet um etwas zu sagen, lege ich meinen Finger auf deine Lippen. Worte sind hier überflüssig, würden zu viel zerstören. Dann fasse ich um deine Handgelenke und lege deine Hände auf meinen Busen. Langsam fängst du dich wieder und beginnst meinen Busen zu massieren. Wieder treffen sich unsere Lippen zu einem heißen Kuss und ich presse meinen Körper fest an dich. Da wir fast gleichgroß sind, kann ich deinen schon harten Pint spüren. Groß und pulsierend drückt er sich an meine Muschi. Meine Hand gleitet zu ihm herunter. Ich massiere ihn durch den Stoff der Hose hindurch, schaffe es sogar die Vorhaut leicht hin und her zu schieben. Dein Kuss ist jetzt fordernder. Mit deinen Fingern zwirbelst du an meinen Brustwarzen und kneifst sie mal sanft und mal etwas fester. Es dauert nicht lange, dann hab ich deine Hose geöffnet und ziehe sie samt Slip ein wenig herunter. Sofort springt mir dein schöner Schwanz entgegen.

Ich küsse dich noch einmal, bevor ich vor dir knie. Mit einem Lächeln betrachte ich deinen Pint. Ich massiere ihn noch ein wenig und dann streicht meine Zunge das erste Mal über deine heiße Spitze. Doch zu verlockend ist das Pulsieren. Meine Lippen umschließen fest deine Eichel und immer tiefer nehme ich dich in meinem Mund auf. Dein Stöhnen feuert mich an und der Gedanke, dass wir jeden Moment erwischt werden könnten, macht mich noch geiler. Deine Hände haben sich in meinen Haaren vergraben und du drückst meinen Kopf immer näher an dich. Ich lecke und sauge gierig an deinem Schwanz, schmecke die ersten Lusttropfen und streichle mich dabei selbst. Meine Schamlippen sind schon offen vor Geilheit und der Saft läuft fast an meinen Beinen herunter. Dein Atem rast jetzt schon und auch ich kann mich kaum noch halten. Fast widerwillig löse ich mich von deinem Schwanz und stehe auf. Deine Augen sind leicht glasig und spiegeln deine Geilheit wieder.

Ich gebe dir noch einen kurzen Kuss und drehe mich dann um. Ich will dich jetzt endlich spüren, will von dir ausgefüllt sein. Meine Hände stützen sich auf dem Tresen ab und mein Po streckt sich dir entgegen. Du verstehst die Aufforderung sofort und im nächsten Moment spüre ich schon deine Schwanzspitze zwischen meinen heißen Lippen. Mit einem Ruck dringst du in mich ein und stößt gleich tief zu. Ich muss mir auf die Lippen beißen, um nicht laut aufzuschreien. Die ersten Stöße sind langsam, doch schon bald steigerst du deinen Rhythmus. Immer schneller und immer heftiger stößt du zu. Du scheinst genau zu wissen wie ich es brauche und es dauert nicht lange bis sich meine Muskeln um deinen Pint verkrampfen und ich mit einem lauten Stöhnen komme. Da kannst auch du dich nicht mehr halten, dringst noch ein paar Mal tief in mich ein und verspritzt dann deine heiße Sahne in mir.

Erschöpft aber mit einem Lächeln auf den Lippen drehe ich mich zu dir um und küsse dich noch einmal. Als ich meinen Kimono wieder zubinde, schaust du mir tief in die Augen und sagst: „Danke Anja, die Realität war noch geiler als die Fantasie!“ Ich grinse dich nur an und verschwinde wieder im Aufzug. Am nächsten Morgen werde ich durch zärtliche Küsse auf meinen Nacken geweckt. Deine Schicht ist zu Ende und nun hast du Zeit für den ganz besonderen Service!

...viele Videos zu meinen Stories findest Du hier...

 


  
Kommentare 3  

23.09.2009 20:34:01

Ich liebe den Sommer, den warmen Wind der mir um die Beine streicht und die Sonne die mich schon früh morgens wach kitzelt. Nun stand ich im Badezimmer und machte mich fertig für das Abendessen mit Matthias. Er hatte bei dem noblen Italiener in der Innenstadt einen Tisch reserviert und wollte mich in einer halben Stunde abholen. Lange hatte ich überlegt was ich anziehe, schließlich entschied ich mich dann für ein knielanges Sommerkleid. Am Oberkörper lag es durch die eingearbeitet Corsage eng an und schaffte mir ein herrliches Dekolte, der Rock schwang weit um meine langen, und recht ansehnlichen Beine. Ich wusste das es Matthias gefallen würde, erst recht wenn er wüsste das ich keinen Slip darunter trage.

Mit viel Mühe steckte ich nun meine Haare hoch und zupfte nur ein paar wenige Strähnen heraus. Die Locken umrandeten mein Gesicht geradezu perfekt. Schnell noch das Make-up auflegen und schon war ich fertig. Die Pumps standen schon bereit. Als ich gerade hineinschlüpfte, klingelt es schon an der Tür. Mit einem langen Kuss begrüßt Matthias mich und schaut dann bewundernd an mir herunter. „Wow, Süße, du siehst mal wieder atemberaubend aus!“ Er hatte die Worte noch nicht ganz ausgesprochen, da glitt auch schon seine Hand unter den Rock des Kleides und streichelte meinen Oberschenkel hinauf. Irritiert tastet er an meiner Hüfte entlang und grinst dann breit: „Du kleines Luder, du weißt genau was mich verrückt macht. Aber nun komm, sonst ist unser Tisch doch noch vergeben.“ Er nimmt mich an die Hand und zieht mich auf die Strasse. In Anbetracht des schönen Wetters laufen wir die paar Strassen bis zum Restaurant zu Fuß. Einige Männer drehen sich auf dem Weg nach mir um und Matthias kann einen gewissen Stolz nicht verbergen.

Im Restaurant brachte uns der Kellner zu einem kleinen Tisch der in einer Nische lag. Matthias hat wie immer alles bestens geplant. Zu Anfang bestellte er gleich eine Flasche Rotwein und studierte dann angestrengt die Karte. Als der Kellner mit dem Wein kam bestellte er dann für uns beide Pasta mit Meeresfrüchten. Genau das liebe ich so an ihm, er trägt mich wirklich auf Händen, aber er übernimmt den aktiven Part unserer Beziehung. Ich genieße es einfach mich von ihm führen zu lassen, ihn die Entscheidungen treffen zu lassen und das nicht nur im normalen Leben.

Das Essen ist vorzüglich und Matthias erzählte mir ein paar Anekdoten aus seinem Beruf. Zwischendurch schaut er mir immer wieder tief in die Augen und macht mich so total kirre. Allein von diesem Blick beginnt alles in meinem Körper zu kribbeln. Als der Kellner an unseren Tisch kommt um zu schauen ob wir alles haben, lasse ich wie zufällig meine Gabel fallen. In dem Moment als er sie aufheben will, drehe ich mich ein wenig zu ihm und öffne meine Beine. Er hat nun den vollen Ausblick auf meine frisch rasierte Muschi. Matthias grinste bis über beide Ohren und der Kellner kam mit hochrotem Kopf wieder zum Vorschein. „M-m-m-oment, i-i-ich hole ihnen sofort eine neue Gabel“, sagte er und verschwand sehr schnell. Ein leises Kichern kann ich mir nun doch nicht verkneifen als er wieder kommt, mir die Gabel reicht und gar nicht weiß wo er hinschauen soll.

Kaum aufgegessen bestellt Matthias noch ein kleines Dessert für uns. „Tu mir bitte einen Gefallen“, sagt er in diesem komischen Ton der mein Blut in Wallung geraten lässt. Ich kann nur nicken und lächle gespannt. „Du stehst jetzt auf, gehst auf die Toilette und fingerst dich ein wenig, aber nicht zuviel, ich will nicht das du kommst! Dein Saft soll an deinen Fingern bleiben, ich will von ihm kosten!“ Ich verschwinde schnell auf die Toilette und schließ mich in eine der Kabinen ein. Ich bin allein von seinen Blicken und Worten schon so heiß, das ich mir heftig meine Klit reibe. Langsam führe ich 2 Finger in mich ein. Meine Muschi ist schon feucht ohne Ende und ich fingere mich schnell und heftig. Mein Saft läuft schon an den Beinen herunter, so geil bin ich. Kurz bevor ich komme höre ich auf, genau so, wie Matthias es mir aufgetragen hat. An unserem Tisch lege ich von hinten einen Arm um ihn und gebe ihm meine Finger zum Kosten. Seine Lippen umschließen sie sofort fest und er saugt und leckt genüsslich an ihnen. Zwei Männer die am Nebentisch sitzen tuscheln erst und schauen mich dann grinsend an. Ich denke sie würden nur zu gern mit Matthias tauschen. „Du schmeckst nach mehr meine Süße“, sagt Matthias und lässt nur wiederwillig von mir. Nachdem wir das Dessert gegessen und auch den Wein geleert haben, kann ich es kaum noch erwarten mit Matthias allein zu sein. Auf dem Weg zu meiner Wohnung lässt er seine Hand immer wieder unter den Stoff des Kleides wandern und streichelt über meinen Po. Ein paar mal bleibt er auch stehen und küsst mich innig. „Oh mein Schatz, ich bin so geil auf dich“, flüstere ich ihm ins Ohr. „Ich weiß Süße, du bekommst gleich das was du brauchst, mein Schwanz ist schon ganz hart und will dich!“

Kaum fällt die Wohnungstür hinter uns in Schloss, schiebt er mich ins Wohnzimmer. Mit einer Handbewegung wischt er alles weg was auf meinem Schreibtisch liegt und drückt mich mit dem Oberkörper auf das kühle Holz. Er schiebt meinen Rock hoch, öffnet seine Hose und schon spüre ich seinen harten Schwanz an meinen Pobacken. „Du hast einen wundervollen Arsch, allein der Anblick macht mich supergeil.“ Bereitwillig spreize ich meine Beine. Sein Schwanz reibt sich sofort an meinen nassen Schamlippen. Seine pralle Eichel massiert dabei herrlich meinen Kitzler und ich stöhne laut auf. „Oh ja, Matthias, mach’s mir, nimm mich, ich brauch dich so sehr!“ Diese Einladung lässt er sich natürlich nicht entgehen. Plötzlich und hart rammt er mir seinen Schwanz in meine Muschi. Ich schreie auf vor Geilheit und presse mich ihm entgegen. Schnell und heftig stößt er mich dem ersten Orgasmus entgegen. Mein ganzer Körper bebt vor Lust und meine Schreie werden immer laut. Ich richte mich auf, schlinge einen Arm um seinen Hals und küsse ihn wild. „Oh ja, das tut so gut Schatz!“

Schon löst er meinen Arm von seinem Hals und drückt mich wieder auf den Tisch. „Komm du Luder, lass dich gehen, ich fick dich jetzt so richtig durch!“ Immer tiefer und immer härter stößt er mich. Mein Körper wird von den vielen Orgasmen förmlich durchgerüttelt und ich verliere vollkommen die Kontrolle über mich. Mit jedem Stoss schiebt er mich über den Tisch und treibt mich noch weiter in die Ekstase. Alles um mich herum verschwindet aus meinen Gedanken, ich spüre nur noch seinen harten Schwanz in mir. „Komm ich erlöse dich und spritz dir meinen Saft rein!“ Sein Schwanz pocht heftig in mir, und in dem Moment, als er seinen Saft in mir verströmt komme ich auch noch mal. Heftig wie nie zuckt mein Körper, bäumt sich auf und sinkt dann völlig erschöpft in sich zusammen. Matthias bleibt noch für einen Moment in mir, beugt sich zu mir herunter und küsst zärtlich meinen Nacken. „Ich liebe dich!“ Ich liege einfach nur so da, bin unfähig irgendwas zu sagen. Mein Atem geht schnell und mein Herz rast. Vorsichtig löst er sich von mir und versucht mich hoch zu ziehen. Mein Körper hat einfach keine Kraft mehr. Die Beine geben unter mir nach und ich kann mich nicht mehr halten.

Zärtlich nimmt er mich auf seine Arme und trägt mich zum Bett. Er zieht mir noch das Kleid aus, deckt mich sorgfältig zu und legt sich dann neben mich. Das einzige was ich jetzt noch spüre ist das Brennen meiner Muschi und seinen warmen Atem an meiner Schulter. Vollkommen erschöpft falle ich in einen tiefen Schlaf.

...geile Videos zu meinen Stories findest Du hier...


  
Kommentare 1  

23.09.2009 20:31:35

Schon lange war es meine Leidenschaft Strumpfhosen zu tragen. Ich liebte das Gefühl des seidig schimmernden Garns auf meiner Haut und versuchte, so oft es nur ging, eben diese Strumpfhosen zu tragen. Viele werden jetzt denken, dass da nichts Besonderes dabei ist, schließlich tragen viele Frauen Strumpfhosen und sie sind ein wichtiger Bestandteil der Mode. Das ungewöhnliche daran ist: Ich bin ein Mann! Die Leidenschaft begann schon in meiner Jugend, doch erst jetzt, mit Mitte 30, kann ich sie richtig ausleben. Ich habe eine Frau gefunden, die diesen Fetisch voll akzeptiert und sogar ihren Spaß daran hat, wenn ich Strumpfhosen trage. Karin ist eh eine absolute Traumfrau. Nicht nur ihr Aussehen ist spitze, auch ihre Offenheit und Neugierde was den Sex betrifft, ist toll. Ich habe schon viel mit ihr erlebt und ihre verrückten Ideen haben mich schon oft an meine Grenzen und manchmal sogar weit darüber hinaus gebracht. Leider ist aber nicht jeder so offen wie Karin und so blieb meine Leidenschaft unser kleines Geheimnis.

Neulich saß ich im Büro, als eine E-Mail von Karin auf meinem Monitor erschien. Sie sagte mir, dass sie etwas Besonderes mit mir vorhätte und ich sollte doch bitte pünktlich Feierabend machen. Ich musste grinsen, denn wenn Karin so etwas schrieb, dann heckte sie die tollsten Sachen aus. Ich konzentrierte mich auf das Gefühl, das die Strumpfhose auf meinen Beinen erzeugte und wurde gleich geil. Zum Glück hatte noch nie jemand bemerkt, das ich unter meiner Hose und den Strumpfhosen diesen Hauch von Nylon trug. Aber gerade dieser Reiz, vielleicht doch einmal erwischt zu werden, hatte etwas erregendes für mich. Den Rest des Tages stürzte ich mich in meine Arbeit, damit ich auch wirklich pünktlich aus der Firma kam. Zwischendurch schweiften meine Gedanken aber immer wieder ab und ich überlegte, was Karin sich wohl ausgedacht hatte. Um 16.30 Uhr war dann endlich der Feierabend da und ich stürmte in mein Auto, bevor mein Chef mir noch eine Aufgabe aufdrückte. Im Berufsverkehr kam ich nur langsam voran, aber eine halbe Stunde später bog ich in die Einfahrt zu unserer Garage ein. Das Garagentor öffnete sich und ich fuhr das Auto hinein. Als ich ausstieg, fiel mein Blick auf ein kleines Paket, auf dem ein Zettel haftete. Ich nahm ihn und las, was dort stand:
Hallo mein Schatz,
Zieh dich bitte ganz aus, in dem Päckchen findest du dann das,
was du für den Rest des Tages tragen wirst.
In Liebe
Karin.

Gespannt riss ich das Papier auf. Mein Blick fiel zuerst auf eine schwarze, fast blickdichte Strumpfhose, die seidig schimmerte. Schon allein beim Anblick regte sich mein Schwanz in der Hose und ich schaute, was ich sonst noch tragen sollte. Unter der Strumpfhose lag noch ein dünnes Lederhalsband mit einem Ring an der Vorderseite und ein T-Shirt. Nichts weiter. Ich zog mir schnell meine Sachen aus und zog vorsichtig die neue Strumpfhose an. Ich wollte auf keinen Fall eine Laufmasche riskieren. Dann folgte das T-Shirt und zum Schluss legte ich mir etwas unschlüssig das Halsband an. Was hatte Karin nur mit mir vor? Gedankenverloren wollte ich gerade aus der Garage hinausgehen, als mir bewusst wurde, dass ich ja durch den Vorgarten gehen musste und somit für jedermann zu sehen war. Vorsichtig schaute ich mich um, doch es war niemand zu sehen. Schnell huschte ich hinter einen Busch, der auf der Mitte des Wegs stand und schaute mich abermals um. Ich hörte Stimmen und als ich auf die Strasse schaute, standen dort meine Nachbarn und unterhielten sich. Um nicht gesehen zu werden, kauerte ich mich ganz klein hinter den Busch und musste wohl oder übel warten, bis sie verschwanden. Zum Glück passierte das recht bald und als ich auf den Eingang zulief, öffnete Karin auch schon die Tür. Sie begrüßte mich mit einem schelmischen Grinsen und gab mir einen zärtlichen Kuss. Die Situation, in der ich gerade steckte, hatte mich ziemlich angemacht und mein Schwanz schwoll in der Strumpfhose an. Da ich ja keinen Slip trug, drückte er sich direkt gegen das Gewebe, was mich noch geiler machte.

Aus ihrer Hosentasche zauberte Karin eine Leine hervor, die sie an meinem Halsband befestigte. Ich wusste nicht, wozu das gut sein sollte, aber ich vertraute ihr und dachte, dass es für sie erregend war, mich so herumzuführen. Sie nahm die Leine und führte mich daran ins Esszimmer. Karin hatte das Abendessen schon vorbereitet und so aßen wir erst einmal. Meine Neugier war natürlich groß und ich versuchte sie über ihren Plan auszuhorchen, doch sie verriet nichts. Als sie nach dem Essen das Geschirr abräumte, befestigte sie die Leine am Esstisch, so dass ich mich nicht uneingeschränkt bewegen konnte. Dann schaute sie aus dem Fenster und beobachtete, wie langsam die Dämmerung hereinbrach. Als es fast dunkel war, kam wieder dieses Grinsen zum Vorschein und sie band mich vom Tisch los. „So mein Schatz, es ist ein so schöner Abend, da können wir doch mal einen Spaziergang machen!“ Ich war etwas enttäuscht, denn ich hatte mir doch etwas anderes unter dem Abend vorgestellt. Als ich mir das Halsband abnehmen wollte, hielt sie meine Hand fest. “Das brauchst du nicht abnehmen, ich werde dich selbstverständlich an der Leine führen“, sagte sie und ihr Grinsen wurde noch breiter. Natürlich protestierte ich lauthals, aber im inneren machte mich der Gedanke doch an. Ich wusste allerdings noch nicht so ganz, wie das funktionieren sollte, ohne dass jemand etwas davon bemerkte. Da es mit der Dämmerung auch etwas kühler geworden ist, erlaubte mir Karin, eine Jacke überzuziehen. Sie gab mir die Jack von meinem Trainingsanzug, die zum Glück so lang war, das sie meinen Schwanz bedeckte. Dazu zog ich mir dann noch Turnschuhe an und wer nicht genau hinsah, hätte mich für einen Jogger halten können.

So ausstaffiert öffnete Karin mir die Tür. Die Leine hielt sie fest in der Hand. In unserer Strasse war es ruhig und niemand war zu sehen. Mir fiel ein Stein vom Herzen, denn meinen Nachbarn wollte ich mich nicht unbedingt in diesem Outfit präsentieren. Zielsicher führte mich Karin die Strasse herunter, Richtung Stadtpark. Zwischendurch blieb sie öfter mal stehen und küsste mich oder massierte mit der Hand meinen Schwanz durch das Garn. Der reagierte natürlich heftig darauf und wuchs schon bald zu voller Größe an. Wir waren schon fast am Park, da grinste sie wieder und holte eine kleine Schere aus ihrer Tasche. Bevor ich mich versah, schnitt sie ein Loch in die Strumpfhose und zog meinen steifen Schwanz hindurch. Steil stand er von meinem Körper ab und teilte die offene Jacke. Wenn mich nun jemand sehen würde, könnte ich ihn nur schwer verbergen. Wir gingen weiter und im Park drückte Karin mich auf eine Bank. Sie kniete sich vor mich und presste ihre Lippen um meine pralle Eichel. Ich stöhnte vor Geilheit auf, als sie meinen Schwanz gekonnt mit ihrer Zunge bearbeitete und wollte sie auch streicheln. Sie wehrte meine Hand aber ab. In kürzester Zeit machte sie mich so geil, dass ich fast abgespritzt hätte. Doch im letzten Moment hörte sie auf und grinste wieder. „So, wenn du jetzt weiterhin schön lieb bist, dann bekommst du später noch mehr davon“, sagte sie. Ich nickte und glaubte, sie wolle einfach unseren Spaziergang so fortsetzen. Doch da hatte ich mich getäuscht. Karin griff an meine Jacke und zog sie mir aus. Als sie mich an dem Halsband wieder von der Bank zog, gab ich ein komisches Bild ab. Mein weißes T-Shirt leuchtete förmlich in der Dunkelheit und mein Schwanz, der immer noch steif war, war dadurch gut zu erkennen.

„So, die Jacke behalte ich. Du gehst derweil zum Briefmarkenautomat, am anderen Ende des Parks und holst mir eine Marke. Ich warte hier auf der Bank auf dich!“ Ich starrte Karin entsetzt an. Sie konnte mich doch so unmöglich alleine losschicken. Um den Briefmarkenautomat zu erreichen, musste ich auch eine belebtere Strasse überqueren und das war in dem Outfit weiß Gott nicht einfach. Doch ich sah an ihrem Blick, das sie nicht auf meine Widerworte eingehen würde und wollte mich gerade auf den Weg machen, als sie noch etwas sagte: „Ich will, das dabei dein Schwanz immer hart bleibt. Sollte die Erregung nachlassen, dann sorg selbst dafür, das er wieder steif wird!“ Ich schluckte, versprach aber, ihren Wunsch zu erfüllen. Sie gab mir noch etwas Kleingeld für den Automaten und ich machte mich auf den Weg. Zum Glück war der Park um diese Zeit meist sehr leer, doch als der Weg eine Biegung machte, hörte ich mehrere Stimmen näher kommen. Ich sah mich panisch nach einem Versteck um und entdeckte eine Hecke am Wegrand, hinter der mich hoffentlich niemand sehen würde. Schnell verschwand ich dahinter und lauschte den Stimmen, die immer näher kamen. Durch die Aufregung war mein Schwanz wieder etwas schlapper geworden und ich wichste ihn ein wenig. Meine Eier rieben sich dabei an der Strumpfhose und ich war fast versucht abzuspritzen. Die Stimmen waren jetzt auf meiner Höhe und ich sah durch die Hecke einige Frauen, die anscheinend auch einen Spaziergang machten. Als sie weit genug weg waren, ging ich wieder auf den Weg und kam ohne weitere Zwischenfälle zu der Strasse, wo der Automat stand.

Hinter einem Baum fand ich etwas Schutz und ich beobachtete den Verkehr. Fußgänger waren keine zu sehen, ich musste also nur abwarten, bis kein Auto kam und konnte dann über die Strasse laufen. Nach ein paar Minuten war es dann soweit und ich nahm allen Mut zusammen und lief über die Strasse. Der Gedanke, dass mich so jemand sehen könnte, machte mich gleich wieder geil und mein Schwanz wippte bei jeder Bewegung auf und ab. Ich kam bei dem Automaten an und zog schnell eine Marke. Ich hatte gerade die Hälfte der Strasse überquert, da kamen ein paar Jugendliche aus dem Park. Durch die Straßenlaternen konnten sie mich gut sehen und fingen auch sofort an zu Gröhlen. Am liebsten wäre ich im Erdboden versunken, aber da das nicht ging, versuchte ich so lässig wie möglich wieder im Park zu verschwinden. Mir wurden noch Wörter wie „Perversling“ und ähnliches nachgerufen, doch das interessierte mich nicht weiter. Von weitem sah ich schon Karin, die wie verabredet immer noch auf der Bank saß und wichste meinen Schwanz im Gehen noch mal richtig hart. Als ich bei ihr war, belohnte sie mich mit einem leidenschaftlichen Kuss und massierte wieder meinen Schwanz. „Na mein Schatz, war´s geil?“, erkundigte sie sich. Ich konnte nur nicken, denn so wie sie meinen Schwanz mit ihren Fingern verwöhnte, kam aus meinem Mund nur ein Stöhnen. „Gut, dann gehen wir jetzt genau so nach Hause!“ Ich war inzwischen so geil, dass ich gar nicht mehr protestierte. Während wir die Strasse zu unserem Haus langgingen, hielt Karin die ganze Zeit meinen Schwanz fest und massierte ihn, damit er steif blieb.

Zum Glück kamen wir auch hier wieder ohne Vorfälle zu Hause an. Kaum war die Haustür hinter uns geschlossen, fiel ich auch schon über Karin her. Ich küsste sie und drückte sie dabei auf den Fußboden. Ihre Klamotten waren schnell ausgezogen und meine Mund saugte sich an ihren harten Nippeln fest. Mit der Hand glitt ich in ihre Spalte und massierte ihren, schon angeschwollenen, Kitzler, bis sie laut aufstöhnte. Ich spreizte ihre Beine noch weiter und rammte ihr dann meinen Schwanz in ihr feuchtes Loch. Ohne Rücksicht zu nehmen stieß ich hart und tief zu und ihre geilen Schreie bestätigten mich. Es dauerte nicht lange, bis meine Eier sich zusammenzogen und ich meine Sahne tief in sie spritzte. Im gleichen Moment kam auch sie und während sie ihren Orgasmus herausschrie, krallte sie sich in meinem Rücken fest. Als wir wieder zu Atem kamen, gingen wir ins Schlafzimmer. Aus einem anfänglichen Kuscheln entwickelte sich schnell wieder mehr und wir erlebten eine geile Nacht mir viel Leidenschaft und Sex.

...geile Videos zu den Stories findest Du hier...

 


  
Kommentare 1  

23.09.2009 20:29:48


Es war ein langer und harter Tag im Büro gewesen und als ich die Treppen zu meiner Wohnung hinauf ging, freute ich mich schon auf ein entspannendes Bad, in dem sich meine Füße von den neuen und sehr hohen Pumps erholen konnten. Vor Vorfreude lächelnd öffnete ich die Wohnungstür und spürte gleich darauf einen dumpfen Schlag auf den Kopf. Als ich wieder zu mir kam, lag ich auf meinem Bett, unfähig mich zu bewegen. Es dauerte einen Moment, bevor ich meine Situation begriff. Ich drehte meinen schmerzenden Kopf ein wenig und sah, dass ich mit meinen eigenen Nylons an mein Bett gefesselt war. Arme und Beine waren weit gespreizt und ich war bis auf BH, Slip und Halterlose ausgezogen. In meinem Mund steckte auch irgendetwas, was wohl als Knebel dienen sollte. So wie es sich anfühlte, war es ein zusammengerollter Strumpf, der mir das Schreien unmöglich machen sollte. Ich probierte es trotzdem, doch außer einem Gemurmel drang nichts nach außen.

Anscheinend hat das Gemurmel aber ausgereicht, um meinen Peiniger auf mich aufmerksam zu machen. In der Tür erschien ein großer, schlanker Mann. Er war komplett in schwarz gekleidet und auf seinem Kopf trug er eine schwarze Strumpfmaske. Durch den Ausschnitt über dem Mund sah ich, wie sich sein Gesicht zu einem Grinsen verzog. Plötzlich stieg die Panik in mir auf und mit aller Kraft zerrte ich an meinen Fesseln und wand mich auf dem Bett hin und her. Von der Tür her hörte ich ein Lachen. „Da kommst du eh nicht los“, hörte ich eine tiefe Stimme. „Bleib lieber ruhig liegen, dann räume ich deine Bude aus und bin ganz schnell wieder weg, ohne dass dir etwas passiert!“ Natürlich blieb ich nicht ruhig liegen, ich hatte zwar Angst, aber der Gedanke, mich losreißen zu können, war mir lieber, als einfach so da zu liegen. Der Einbrecher schaute sich das eine Weile mit an und kam dann auf mich zu. „Jetzt reicht es aber“, sagte er mit scharfem Ton. Bevor ich mich versah, kniete er über mir und drückte meine Arme unsanft in die Matratze. Ich sah direkt in seine stechend blauen Augen und roch sein Aftershave. Es war verrückt, doch diese Augen faszinierten mich irgendwie.

Mein Peiniger hielt dem Blick stand und kam mit seinem Gesicht noch näher an mich heran. „Mhh, eigentlich wollte ich dich ja in Ruhe lassen, aber wenn du nicht gehorchst, dann wirst du bestraft!“ Die Panik in mir wurde immer größer. Ich versuchte wieder zu schreien, doch meine Versuche lösten wieder einen Lachanfall bei dem Mann über mir aus. Er setzte sich neben mir auf das Bett und betrachtete meinen Körper. Vom Gesicht abwärts musterte er mich eingehend und schließlich blieb er an meinen bestrumpften Beinen hängen. Seine Hand bewegte sich langsam auf mein Bein zu und berührte es ganz sanft. Anscheinend gefiel ihm das so aber nicht, denn er streifte seine Handschuhe ab und berührte mich erneut. Die Angst hatte meine Glieder inzwischen einfrieren lassen. Ich war vollkommen unfähig, irgendetwas zu tun und betete innerlich, dass er sich nicht an mir vergehen würde. Seine Finger glitten inzwischen vom Oberschenkel zu meiner Wade hin und waren dabei ungeahnt zärtlich. Die Situation war wirklich verrückt und zu meinem Erstaunen merkte ich, das mir diese Streicheleinheiten auch noch gefielen. Es war schon einige Zeit her, das ein Mann zärtlich zu mir war und es war einfach ein schönes Gefühl eine Männerhand durch das feine Garn auf meiner Haut zu spüren.

Nach einiger Zeit entspannte ich mich ein wenig. Ich hatte das Gefühl, das der Mann mir nichts Schlimmes tun würde und beschloss, einfach alles über mich ergehen zu lassen. Etwas anderes blieb mir schließlich auch nicht übrig. Der Mann starrte die ganze Zeit unentwegt auf meine Beine. Dann beugte er sich tief hinunter und seine Lippen berührten ganz zart meine Wade. Langsam und zärtlich glitten die Lippen an meinem Bein herunter und streiften über meinen Fuß. Kurz vor meinen Zehen verharrte er noch einen Moment, dann spürte ich seine Zunge, die warm und feucht über das Garn der Strumpfhose. Meine Zehen zuckten durch das Kitzeln der Zungenspitze und er nutzte diese Gelegenheit und nahm meinen großen Zeh zwischen seine Lippen. Sanft saugte er daran und ich spürte, wie die Nässe meine Haut erreichte. So etwas hatte noch nie jemand bei mir gemacht und in mir kribbelte alles gewaltig. Ich konnte mich einfach nicht gegen die Erregung wehren, die in mir hoch kroch. Der Mann schien das alles nicht zu bemerken. Sein Blick war immer noch ganz konzentriert auf meine Füße gerichtet und seine Hände glitten an meinen Beinen auf und ab.

Die Situation schien aber nicht nur mich zu erregen, denn schon bald öffnete der Mann seine Hose und zog sie aus. Sein Schwanz sprang steif heraus und ich musste innerlich zugeben, dass es ein wahres Prachtexemplar war. Groß und dick stand er von seinem Körper ab und die Adern waren deutlich zu erkennen. Zu meiner Überraschung war der Mann komplett rasiert, was einen besonderen, optischen Reiz auf mich hatte. Als er mich kurz anschaute, schloss ich schnell meine Augen. Auf gar keinen Fall sollte er sehen, wie mich seine Liebkosungen erregten. Für einige Zeit war es ganz still. Er berührte mich nicht mehr und schien sich auch nicht zu regen. Ich hatte Angst meine Augen zu öffnen, denn ich wusste ja nicht, was er vorhatte. Dann regte er sich und kniete sich wieder über mich. Als ich seinen Atem an meinem Hals spürte, zuckte ich unwillkürlich zusammen, doch die Gänsehaut die dann folgte, war eher positiv. Mit zärtlichen Küssen bedeckte er meinen Hals und wanderte langsam tiefer zu meinem Busen. Durch den dünnen Stoff des BHs konnte ich seine weichen Lippen spüren und meine Brustwarzen richteten sich steil auf. Ich weiß nicht, ob er das meiner Angst zuschrieb, oder ob er merkte, wie erregt ich war. Ausgiebig erkundete er mit seinem Mund jeden Millimeter meiner Brust und leckte und saugte an meinen Nippeln. In dem Moment war ich richtig froh, geknebelt zu sein, denn ansonsten hätte ich mir ein Stöhnen nur schwer verkneifen können.

Irgendwann setzte er die Erkundungstour mit seinem Mund fort und erreichte die schon nasse Stelle zwischen meinen Beinen. Mit einer Hand schob er den Slip beiseite und leckte über meine schon geschwollenen Lippen. Seine Zunge glitt dazwischen und massierte gekonnt meinen Kitzler. Das Kribbeln wurde immer stärker und ich wünschte mir schon fast, dass er mich endlich nimmt. Doch leider wurde mein Wunsch nicht erhört, denn schon einige Augenblicke später ließ er wieder von mir ab. Meine Augen waren noch immer geschlossen und so sah ich nicht, was er tat. Seine Hände lagen auf meinem Knöchel und erst nach einiger Zeit merkte ich, dass er die Fessel an meinem Fuß löste. Kurz darauf war auch mein zweiter Fuß befreit und ich atmete auf. Vielleicht hatte er ja doch Erbarmen mit mir und ließ mich gehen. Doch die Handfesseln rührte er nicht an. Seine Hände umfassten meine Beine und drückten sie zusammen. Dann kniete er sich so hin, dass meine Beine zwischen seine gepresst waren und ich mich wieder nicht regen konnte. Sein harter Schwanz berührte immer wieder meine Beine und dann fühlte ich, wie er ihn mit der Hand führte und die Eichel über das Garn gleiten ließ. Sein Stöhnen verriet mir, wie geil er schon war.

Er verlagerte noch einmal sein Gewicht und steckte dann seinen Pint oberhalb der Knie zwischen meine Beine. Erst nachdem er sich einige Male zwischen ihnen gerieben hat, begriff ich, was er dort tat. Automatisch drückte ich meine Beine noch enger aneinander und erhöhte so den Druck auf seinen Schwanz. Immer schneller stieß er zwischen mein Fleisch und keuchte dabei heftig. Es dauerte nur wenige Minuten bis ich seinen warmen Saft spürte. Ganz langsam bahnte er sich seinen Weg durch meine Strümpfe und verbreitete sich auf meiner Haut. Der Mann hielt ein paar Sekunden ganz still und schwang sich dann von mir runter. Schnell zog er sich wieder an und schaute mir ins Gesicht. Ich spürte seine Blicke und traute mich schließlich die Augen zu öffnen. Ein Lächeln war auf seinem Mund zu sehen und die Augen hatten einen warmen Ausdruck. „Danke, das war sehr geil“, sagte er mit leiser Stimme. „Es tut mir leid, falls ich dir einen Schrecken eingejagt habe. Ich werde dich gleich losbinden und verschwinden, ohne etwas mitzunehmen. Versprich mir aber, das du nicht schreien wirst, wenn ich dich los mache.“ Da ich ja nichts sagen konnte, nickte ich nur heftig. Als er sich über mich beugte, um auch die Handfesseln zu lösen, roch ich noch einmal sein Aftershave. Kaum war ich wieder befreit, war der Unbekannte auch schon verschwunden. Ich blieb noch ein paar Minuten liegen und ließ das Geschehene Revue passieren. Als ich mich später in meiner Wohnung umsah, bemerkte ich, dass er tatsächlich nichts geklaut hatte. Ich verzichtete darauf die Polizei zu rufen und nahm stattdessen das Bad, auf das ich mich schon den ganzen Tag gefreut hatte.

...Videos zu meinen Stories findest Du hier...


  
Kommentare 3  

23.09.2009 20:27:34

Bisher waren Strumpfhosen für mich eigentlich nur ein notwendiges Übel, damit ich abends einen Rock tragen kann ohne mir die Beine abzufrieren. Diese Einstellung habe ich aber am letzten Samstag ganz schnell über Bord geworfen. Wie jedes Wochenende war ich mit meiner Clique in unserer Stammdisko. Da ich schon seit längerem Solo war, hatte ich mich besonders sexy zurecht gemacht. Es wurde einfach mal wieder Zeit einen Kerl abzuschleppen und sei es auch nur für eine Nacht. Ich hatte mir meinen kürzesten Mini angezogen (die Bezeichnung breiter Gürtel trifft eher zu) und trug ein tief ausgeschnittenes Top, in dem mein großer Busen gut zur Geltung kam. Um noch mehr Aufmerksamkeit auf mich zu ziehen, zog ich meine silbernen High Hebels an. Die obligatorische Strumpfhose, hautfarben und seidig schimmernd, hatte ich natürlich auch an. Meine schwarzen, langen Haare hatte ich hochgesteckt und mein aufwendiges Make-up zog die Blicke auf sich.

Die Jungs in meiner Clique empfingen mich mit lauten Pfiffen und renkten sich fast die Köpfe aus. Von ihnen kam aber niemand für mich in Frage. Ich kannte sie schon zu lange und zu gut, als das ich im Bett spaß mit ihnen haben konnte. Wir verteilten uns auf ein paar Autos und fuhren in unsere Stammdisko. Als wir gegen 23.00 Uhr in der Disko ankamen, war noch nicht so viel los. Wir suchten uns einen großen Tisch und machten es uns gemütlich. Der Tisch stand auf einer Art Empore, von der wir einen guten Überblick hatten. Die Tanzfläche und die Bar waren genau in unserem Blickfeld und das waren ja eh die wichtigsten Stellen um süße Jungs ausfindig zu machen. Der DJ fing langsam an und spielte zuerst nur ein paar Dancefloor-Scheiben. Die Jungs unterhielten sich gerade über ein Fussballtunier, was in den nächsten Tagen bei uns stattfand. Es war wohl sogar eine Mannschaft aus unserer Partnerstadt in England mit dabei.

Als ich das hörte, war ich natürlich gleich ganz Ohr. Eine englische Fussballmannschaft? Das bedeutet mindestens 11 mehr oder minder knackige Boys, die sich an einem Samstagabend bestimmt auch vergnügen wollten. Kaum ging dieser Gedanke durch meinen Kopf, da öffnete sich auch schon die Tür und ca. 15 junge Typen kamen in die Disko. Ein paar stellten sich an die Bar und 3 von ihnen stürmten gleich auf die Tanzfläche. Anscheinend waren sie in England die Party-Freaks schlechthin, denn ihr Outfit war ganz nach den neuesten Trends und auf der Tanzfläche gaben sie ein gutes Bild ab. Besonders einer fiel mir auf. Er hatte eine blonde Wuschelfrisur, markante Gesichtszüge und trug eine silbrig-schimmernde Hose und ein fast bauchfreies, enges Shirt. Unter dem Shirt zeichnete sich sein muskulöser Body ab und mir lief schon beim Hingucken das Wasser im Mund zusammen. Mit seinen knapp 25 Jahren war er genau meine Kragenweite und ich beschloss, keine Zeit zu verlieren.

In Windeseile war ich auf der Tanzfläche und tanzte mich immer näher an ihn heran. Einige andere hatten bereits ein Auge auf mich geworfen und versuchten an mich heran zu kommen, doch mich interessierte nur der eine Typ. Nach 2 Liedern war ich dann endlich vor ihm. Ich drehte ihm meinen Rücken zu und tanzte so aufreizend wie es nur ging. Es dauerte nur ein paar Sekunden, da spürte ich ihn hinter mir und fühlte, wie er sich meinen Bewegungen anpasste. Sein Arm umgriff meine Taille und wir lieferten eine heiße Show zu den Rhythmen, die aus den Lautsprechern kamen. Jeder andere hätte bei mir für diese Anmache eine Ohrfeige kassiert, aber dieser Typ hatte es einfach in sich und ich wollte ihn unbedingt haben. Ich drehte mich zu ihm um und sah das erste Mal in seine eisblauen Augen. Sein Blick haute mich schlichtweg um und ich tanzte noch lasziver vor ihm. Immer wieder drückten sich unsere Körper aneinander und wenn ich vor ihm mit einem sexy Hüftschwung in die Knie ging, streifte mein Busen seinen Bauch und seine Hose. Unsere Bewegungen wurden immer eindeutiger und nach weiteren 2 Liedern ging uns ein wenig die Puste aus. Ganz selbstverständlich griff er meine Hand und zog mich zur Bar.

Bei einem Drink unterhielten wir uns ein wenig. Zum Glück war mein Englisch nicht ganz so miserabel, wie ich dachte. Mein Traumtyp stellte sich als Steve vor und erzählte mir gleich, dass er mich unheimlich sexy fand. Ich saß auf einem Barhocker und er hatte sich direkt vor mich gestellt. Seine Augen hypnotisierten mich beinahe und wenig später fühlte ich auch schon seine Hand auf meinem Bein. Immer wieder streichelte er über meine Strumpfhose und ich merkte an seinem Blick, dass er das wohl ziemlich geil fand. Dann hielt er mir einen Schlüssel unter die Nase und erzählte, das sie draußen einen geräumigen Kleinbus stehen hätten und fragte, ob wir nicht lieber dahin gehen wollten. Natürlich willigte ich ein, denn ich konnte es kaum erwarten meine Hände und Zunge über den Body gleiten zu lassen. Mit wenigen Handgriffen legte Steve die Sitze in dem Bus um und breitete eine Decke auf dem Boden aus. Bestimmend fasste er an meinen Arm und drehte mich zu sich herum. Bei einem leidenschaftlichen Kuss fanden sich seine Hände wieder an meinen Beinen ein und er streichelte ganz zärtlich über das feine Garn. Je höher seine Hände glitten, desto geiler wurde ich auf ihn. Zusammen legten wir uns in den Bus und ich schob meine Hände unter sein Shirt.

Der Body fühlte sich noch besser an, als ich erwartet hatte. Steve hatte seinen Kopf in meinem Ausschnitt vergraben und leckte über meinen Busen. Seine Hände lagen jetzt auf meinem Po, den er mit Hingabe massierte. Meine Hände wanderten immer tiefer, strichen über seinen Bauch bis hin zur Hose. Die Beule, die sich da abzeichnete war schon beachtlich. Steve zog mir Rock und Oberteil aus und rutschte ein Stück herunter. Seine Zunge leckte über den Rand der Strumpfhose und ging tiefer. Ganz langsam arbeitete er sich an meinem Bein herunter und leckte jeden Zentimeter. Die Nässe, die in der Strumpfhose hingenblieb, verursachte mir ein ungeheures Kribbeln. Als er an meinen Füssen ankam, verharrte er einen Augenblick und fraß mein Bein fast auf mit seinen Blicken. Dann kam seine Zunge wieder zum Vorschein und er leckte über den Kunststoff der Heels. An der vorderen Öffnung ragten meine Zehen heraus und er saugte sich gierig an ihnen fest. Zuerst war ich ein wenig verwirrt, doch dann genoss ich einfach dieses irre Gefühl. Seine Hände massierten dabei meine Waden und er konnte seinen Blick nicht von meinen Beinen wenden.

Von den Zehen aus leckte er an der Innenseite meines Beins wieder aufwärts. Das Kribbeln kehrte zurück und je höher er kam, desto stärker wurde es. Als er an meiner Muschi ankam, stöhnte ich schon heftig. Der winzige String verhüllte kaum etwas und so spürte ich seine Zunge durch die Strumpfhose hindurch. Auch Steve war immer geiler geworden. Er riss sich seine Hose förmlich herunter und sein steifer Schwanz sprang heraus. Ich traute meinen Augen kaum, so ein riesiges Ding hatte ich vorher noch nicht gesehen. Er war bestimmt 25 cm lang und auch unheimlich dick. Während Steve meine Muschi durch das Garn leckte, drehte ich mich und lutschte an diesem Prachtschwanz. Mehr als die Eichel passte nicht in meinen Mund, aber meine Zunge fuhr immer wieder und schneller an dem Schaft entlang und schon bald schmeckte ich seinen ersten Lusttropfen. Steve zog sich zurück und legte sich leicht über mich. Durch den Druck seiner Beine schlossen sich meine und er steckte seinen Schwanz dazwischen. Er bewegte sich auf und ab, als ob er mich ficken würde. Dabei flüsterte er mir ins Ohr, wie geil er es findet, sich an der Strumpfhose zu reiben.

Auch mir gefiel es ausgesprochen gut, ganz besonders da, wo er mit seiner Hand ein Loch in die Strumpfhose riss und seine Finger in meiner Muschi versenkte. Ich war inzwischen so nass, dass der Saft aus mir herauslief. Mühelos konnte er gleich 4 Finger in mich stoßen. Immer tiefer stieß er sie hinein und dehnte mein Loch so weit es ging. Als ich weit genug war, steckte er seinen Schwanz durch den Riss in mich hinein. Stück für Stück spießte er mich regelrecht auf, bis er endlich ganz in mir drin war. Im ersten Moment dachte ich, es würde mich zerreißen, doch dann war es einfach nur noch geil, so ausgefüllt zu werden. Immer schneller fickte er mich und ich schrie vor Geilheit laut auf. Seine Eier rieben sich dabei immer weiter an der Strumpfhose und ich musste mich festhalten, damit er mich nicht durch den ganzen Wagen schob.

Es dauerte nicht lange, bis die erste Orgasmuswelle über mich hereinbrach. Von da an bekam ich kaum noch was mit. Das einzige was ich fühlte war sein Schwanz in meinem Loch und ich kam immer und immer wieder. Steve hatte eine ungeheure Ausdauer. Irgendwann konnte ich einfach nicht mehr und Steve zog seinen Schwanz raus. Er steckte ihn wieder zwischen meine Beine und rieb sich an der Strumpfhose, bis es auch ihm kam. In hohem Bogen spritzte seine Sahne aus ihm heraus und landete auf meinen Beinen. Ich war immer noch unfähig mich zu bewegen, doch Steve leckte seinen eigenen Saft gierig von mir ab. Dann legte er sich neben mich und bedankte sich für den geilen Fick. Er fuhr mich noch nach Hause und verabschiedete sich dann. Ich hatte Schwierigkeiten mich auf den Beinen zu halten und kroch in meine Wohnung. Von dem Abend an hatte ich eine ganz andere Meinung über Strumpfhosen. Sie waren nicht nur praktisch sondern auch unheimlich erregend in gewissen Situationen.

...geile Videos zu meinen Stories findest Du hier...

 


  
Kommentare 3  

23.09.2009 20:25:39

Vor ein paar Wochen hatte ich das seltsamste und doch erregenste Erlebnis meines Lebens. Dabei fing die Geschichte eigentlich sehr harmlos an. Ich saß mit meiner Freundin in einem Café und wir unterhielten uns über einen Traum den ich in der vorherigen Nacht hatte. Wir kannten uns schon aus dem Kindergarten und waren jetzt, nach mehr als 20 Jahren noch immer die besten Freundinnen. Das war wohl auch der Grund, warum ich ihr ohne Probleme von meinem doch etwas pikanten Traum erzählen konnte. Der Traum drehte sich um lesbischen Sex und ich konnte mich noch daran erinnern, wie sehr mich diese Situation erregte. Mona, meine Freundin, erzählte mir darauf hin, dass mein Traum keineswegs unnormal war. Sie vertrat die Theorie, das wohl jede Frau zumindest eine Bi-Neigung habe, aber das nur die wenigsten diese auch ausleben würden, meist aus falschem Schamgefühl. Im Inneren dachte ich noch lange über ihre Worte nach.

Wir unterhielten uns dann noch über Gott und die Welt. Dann erzählte sie mir von einem Maskenball, zu dem sie eingeladen wurde. „Hast du nicht Lust mitzukommen?“, fragte sie sofort. Ich zögerte ein wenig. Maskenball hörte sich so geschwollen an. Aber da ich in den letzten Wochen viel zu viel Zeit mit meinem Freund verbracht und sie somit vernachlässigt hatte, sagte ich dann doch noch zu. „Es ist ein venezianischer Ball, also such dir entsprechende Klamotten aus. Ich hol dich dann am Samstag so gegen 20 Uhr ab“, sagte sie, als wir uns voneinander verabschiedeten. Nun musste ich also innerhalb von 3 Tagen noch ein passendes Kostüm finden. Ein Anruf bei meiner Mutter löste das Problem aber schnell. Sie war früher in einem Karnevalsverein und hatte noch so einige Kostüme auf dem Dachboden verstaut. Im Handumdrehen war das richtige Outfit, samt Perücke, gefunden.

Mein Freund war nicht gerade begeistert davon einen Samstag abend allein zu verbringen, aber zum Glück verstand er mich dennoch. So machte ich mich also am Samstag für den Mas-kenball zurecht. In das Kleid war ein Schnürkorsett eingearbeitet und ich muss sagen, ich machte wirklich eine gute Figur darin. Die Perücke mit der Steckfrisur stand mir hervorragend und auch das Make-up war nicht schlecht. Erstaunt über das Gesamtbild drehte ich mich vor meinem Schlafzimmerspiegel. Punkt 20 Uhr klingelte es an der Tür und Mona stand vor mir. Zu meiner Überraschung trug sie nicht wie ich ein Kleid, sondern sie trug eine Art Anzug mit Kniebundhose und kurzer Jacke. Auch sie trug eine Perücke, bei der das weiße Haar streng nach hinten gekämmt wurde. Im Nacken war es mit einer großen schwarzen Schleife zusammengehalten.

Zusammen machten wir uns auf den Weg zur Party. Im Auto grinste mich Mona mehrmals hämisch an. Ich war gespannt was mich erwartete, denn wenn Mona so grinste, dann konnte da irgendwas nicht ganz normal sein. Wir fuhren aus der Stadt hinaus auf eine Landstraße. Auf meine Frage, wohin es denn ginge, antwortete sie nur: „Lass dich überraschen, der Ort ist doch eh unwichtig!“ Ihr Verhalten ließ ein mulmiges Gefühl in mir hochsteigen. Worauf hatte ich mich da wohl eingelassen? Nach ca. 1 Stunde Fahrt bog sie auf einmal rechts ab und wir standen vor einem großen Eisentor. Eine Kamera erfasste Monas Gesicht und wie von Geisterhand öffnete sich das Tor. Erstaunt schaute ich sie von der Seite an, doch sie grinste wieder nur und fuhr durch das Tor. Es folgte ein von Bäumen und kleinen Laternen gesäter Weg, an dessen Ende ein riesig großes Anwesen zu erkennen war. Meine Augen wurden immer größer.

Direkt vor der Treppe des Eingangs stoppte Mona den Wagen. Auf der Treppe standen 2 Männer mit einem ähnlichen Kostüm wie Mona es trug. Schnell kamen sie auf uns zu und öffneten die Autotüren. Wir stiegen aus und einer der Beiden fuhr das Auto auf einen etwas Abseits gelegenen Parkplatz. Im Scheinwerferlicht konnte ich schon einige andere Fahrzeuge erkennen. Ich wollte schon die Treppe heraufgehen, als Mona mich am Arm zurückhielt. „Warte Tatjana, ich sollte dir vielleicht noch etwas sagen. Die Party wird dir vielleicht etwas seltsam vorkommen. Aber vertrau mir einfach, egal was dort passieren wird, dir wird nichts geschehen, was du nicht auch willst!“ Bevor mir bewusst war, was sie da gerade zu mir gesagt hat, zog sie mich auch schon mit schnellen Schritten die Treppe herauf. Wieder öffnete sich die Tür ganz automatisch und wir traten in eine Art Vorhalle ein.

Hinter einer großen Tür konnte ich schon die Stimmen der anderen Partygäste vernehmen. Mona grinste mich noch einmal an und öffnete die Tür. Der Anblick, der sich mir bot, war überwältigend. Der riesige Ballsaal war ganz nach venezianischem Vorbild geschmückt, bis in die letzte Ecke stimmte jede Kleinigkeit. Auf einer kleinen Bühne spielte ein Streichquartett klassische Musik und ca. 60 Personen in ihren Kostümen verteilten sich in dem Raum. Selbst die Kellner waren passend kostümiert. Doch bei genauem Hinsehen machte mich etwas stutzig. Die einzigen Männer, die sich in dem Saal befanden, waren die Kellner. Alle anderen Gäste waren weiblich. Viele trugen zwar männliche Kostüme, entpuppten sich aber bei genauem Hinsehen auch als Frauen. Ich suchte den Blickkontakt zu Mona, doch sie schien bewusst in eine andere Richtung zu schauen.

Meine anfängliche Skepsis verschwand bald. Alle Anwesenden waren überaus nett und wir amüsierten uns prächtig. Zu vorgerückter Stunde konnte man vielen auch den Alkoholgenuss ansehen. Auch ich war von dem vielen Sekt schon reichlich beschwippst und merkte erst spät, was um mich herum passierte. Einige der Frauen hatten sich an die Seite des Saals begeben und küssten einander. Verwundert, aber auch fasziniert beobachtete ich 2 der Frauen dabei. Wo war ich hier nur gelandet. Ich wollte Mona fragen was das sollte, doch ich konnte sie nicht sehen, sie hatte sich wohl unter die Menge gemischt. So stellte ich mich dann etwas weiter vom Geschehen hin und beobachtete die ganzen Frauen. 10 Meter von mir entfernt stand eine etwas kleinere junge Frau mit recht üppigem Busen und lächelte mich an. Freundlich wie ich immer bin, lächelte ich natürlich zurück.

Dieses Spiel ging noch einige Zeit so weiter und plötzlich begriff ich, was ich da gerade tat: Ich flirtete mit einer Frau. Doch da war es auch schon zu spät. Die Frau schnappte sich 2 Gläser Sekt von einem vorbeigehenden Kellner und kam schnurstracks auf mich zu. Etwas verlegen schaute ich zur Seite. Vielleicht stand ja noch jemand in meiner Nähe und sie meinte mich gar nicht?! Aber meine Vermutung bestätigte sich nicht. Als ich mich wieder nach vorne drehte, stand sie auch schon vor mir. Sie lächelte wieder und bot mir das Glas Sekt an. Da ich nicht wusste wie ich mich verhalten sollte, nahm ich das Glas entgegen und bedankte mich. „Du bist mir schon den ganzen Abend aufgefallen“, eröffnete die Schöne das Gespräch. „Irgendwas unterscheidet dich von den anderen Frauen die hier anwesend sind. Du gefällst mir sehr und ich würde dich gern näher kennen lernen.“ Nun musste ich auch wieder lächeln. Es kam nicht oft vor, das man so charmante Worte hörte. Ich erklärte ihr, dass ich mir ein bisschen verloren vorkam und nicht genau wusste, was hier vor sich ging.

Meine Gesprächspartnerin schaute mich etwas komisch an. Dann schlug sie vor, doch ein wenig auf die Terrasse zu gehen, dort könnte man sich viel besser unterhalten, da es nicht so laut ist. Ich folgte ihr hinaus und wir setzten uns auf eine kleine Bank. Sie fragte mich ein wenig aus, wie ich auf die Party gekommen sei und ich erzählte ihr von Mona. Dann spürte ich auf einmal ihre Hand auf meinem Bein. Ich wusste nicht, was ich tun sollte. Einerseits sträubte sich mein Kopf gegen diese Berührungen und auf der anderen Seite wollte mein Körper mehr davon. Ich war vollkommen verwirrt. Mit einem einzigen Zug leerte ich mein Glas und als ich mich wieder zu ihr drehte, gab sie mir ohne Vorwarnung einen Kuss. Ihre Lippen waren warm und weich und ihre Zunge spielte zärtlich mit meiner. Ich war so fasziniert, dass ich den Kuss erwiderte ohne groß zu überlegen. Ihr Oberkörper näherte sich mir immer mehr und ich konnte ihre Wärme spüren. „Ach, hier bist du, ich hab dich schon überall gesucht. Na, du scheinst dich ja bestens mit Sandra zu amüsieren!“ Erschrocken fuhr ich zusammen. Neben mir stand Mona und grinste breit. „So wie es aussieht, gefällt es dir hier ja ganz gut. Ich wusste das du Spaß daran haben würdest!“ Dann vernahmen wir aus dem inneren des Saals eine Stimme, die in ein Mikrofon sprach. „Ui, es ist soweit, schnell, lasst uns reingehen“, sagte Sandra. Ich wusste zwar nicht, was nun soweit ist, folgte den Beiden aber trotzdem. Auf der kleinen Bühne des Streichquartetts stand eine Frau in einem besonders schönen Kostüm.

Zuerst gab es eine allgemeine Begrüßung, die immer wieder durch ein paar kleine Scherze aufgeheitert wurde. Dann schaute sich die Frau suchend im Raum um und sagte: „Wir dürfen heute auch eine Neue in unseren Reihen begrüßen. Tatjana heißt sie, und Mona brachte sie heute zum ersten Mal mit. Soweit ich informiert bin, weiß sie nicht wirklich, bei was sie hier gelandet ist. Ich bitte euch sie gut zu behandeln und ihr die ´Taufe` so angenehm wie nur möglich zu machen! Tatjana und Mona, kommt ihr bitte mal zu mir?!“ Mit hochrotem Kopf sah ich mich um. Meinte sie wirklich mich? Sie musste mich meinen, denn Monas Name fiel ja auch. Was meinte sie mit Taufe? Was ging hier vor? Doch bevor ich mich wehren konnte, legte Mona den Arm um mich und schob mich zu der kleinen Bühne. Die Rednerin half mir den kleinen Vorsprung herauf und küsste mich sanft auf den Mund. „Hab keine Angst, wir werden dir nichts tun, was du nicht auch willst“, flüsterte sie mir zu. Dann wandte sie sich wieder den Gästen zu und erzählte noch etwas. Während sie das erzählte öffnete sich der kleine Vorhang hinter der Bühne. Zum Vorschein kam ein riesiges, mit unzählig vielen Kissen ausgestattetes Bett. Die Bettwäsche war aus champagnerfarbener Seide und schimmerte angenehm im Licht.

Wieder erstaunt und etwas ängstlich schaute ich zu Mona. Sie lächelte mir aufmunternd zu und zeigte mir mit einem Nicken, dass das wohl alles seine Richtigkeit hatte. Die Rednerin drehte sich zu dem Bett um und schaute dann zu mir. „Tatjana, wie du schon bemerkt hast, bist du hier nicht auf einem normalen Maskenball. Du findest hier nur Frauen! All diese Frauen kommen aus den unterschiedlichsten Gesellschaftsschichten, einige sind verheiratet, andere leben allein, doch eins haben wir alle gemeinsam: Das Interesse an Sex mit anderen Frauen! Du wurdest hier her gebracht, weil du in irgendeiner Weise auch dieses Interesse bekundet hast. Nun kann dein Traum wahr werden. Alle Vorstellungen die du bisher von lesbischem Sex hattest, kannst du hier ausprobieren. Allerdings stellen wir eine Bedingung: Niemand darf von diesen Zusammenkünften erfahren, auch dein Partner nicht. Wir möchten kein Aufsehen erregen, sondern einfach ungestört unsere Neigungen ausleben. Hast du das verstanden?“ Ich nickte kurz. „Gut, du hast nun zum letzten Mal die Möglichkeit diesen Saal zu verlassen. Solltest du bleiben wollen, gehörst du ab heute zu unserem Kreis. Daraus entstehen keine besonderen Pflichten, aber über die Einzelheiten klären wir dich später auf. Wenn du also bei uns bleiben möchtest, dann lege dich aufs Bett. Du wirst durch eine Art Taufe in unseren Kreis aufgenommen. Wir werden dir gleich die Augen verbinden und deinen Körper von dem Kostüm befreien. Dann wirst du von jeder Frau, die es möchte, verwöhnt und somit als neue Freundin begrüßt. Glaub mir, das ist ein unbeschreiblich schönes Erlebnis, an das du immer wieder denken wirst. Vertraust du uns? Dann leg dich aufs Bett!“

Ich überlegte kurz. Das durfte doch alles nicht wahr sein! Ein Kreis von Lesben der sich zu Sexorgien traf und ich war mittendrin. Doch meine Neugier war größer als meine Zweifel. Zu gerne wollte ich wissen, wie es ist von einer Frau liebkost zu werden. Wie in Trance bewegte ich mich auf das Bett zu und setzte mich darauf. Die Rednerin und Mona begleiteten mich. Sie begannen damit mein Kleid auszuziehen. Langsam schnürten sie das Korsett auf und kurze Zeit später fiel das Kleid zu Boden. Während Mona nun meinen BH öffnete, zog mir die unbekannte Rednerin Slip und Halterlose aus. Zum Schluss nahmen sie noch die Perücke vom Kopf und ich saß dort vollkommen nackt. Normalerweise wäre mir das unsagbar peinlich gewesen, aber in dieser Atmosphäre hatte es etwas angenehmes. Ich spürte die vielen Blicke der anderen Frauen, wie sie meinen Körper scheinbar abtasteten und war sehr erregt. Mein Körper reagierte sofort und meine Brustwarzen richteten sich auf. Mona trat nun zu mir und hielt ein langes schwarzes Tuch in der Hand. „Glaub mir, du wirst es wirklich nicht bereuen und ich werde die ganze Zeit bei dir sein und auf dich aufpassen“, flüsterte sie mir noch zu, bevor sie mir die Augen verband. Dann spürte ich ihre Lippen auf meinen.

Langsam wurde mein Oberkörper nach unten gedrückt. Ich lag nun mit dem Rücken auf dem Bett und wartete gespannt auf die Dinge, die nun passieren sollten. Ich hörte Schritte die sich mir näherten und schon spürte ich eine Hand auf meinem Arm. Langsam strich sie von der Schulter abwärts bis zu meinem Handgelenk. Dort verharrte sie einen Moment, bis sie wieder hinaufglitt. Diese zärtliche Berührung verschaffte mir die erste von 1000enden Gänsehäuten dieser Nacht. Bevor ich mich versah waren überall auf meinem Körper Hände. Ich konnte nicht sagen, wie viel mich streichelten, ich war wie in einem Rausch, konnte mich nur auf diese Berührungen konzentrieren. Meine linke Brust wurde ganz zärtlich massiert während an meiner rechten Brust mit dem Nippel gespielt wurde. Zu den vielen Händen kamen nun auch Lippen dazu. Jemand küsste mich auf den Mund und ich gewährte der Zunge an meinen Lippen Einlass. Wer auch immer diese Frau war, sie konnte himmlisch gut Küssen. Andere Lippen bewegten sich über meinen Hals, mein Dekoltee und meinen Bauch, aber keine Hand und keine Lippen gingen tiefer als bis zum Ansatz meiner Schamhaare.

Mein Körper war wie elektrisiert. Mit einer vorher noch nicht da gewesenen Heftigkeit reagierte er auf jede kleinste Berührung so intensiv, dass ich manchmal das Gefühl von Stromschlägen empfand. Ich wand mich und stöhnte meine Erregung heraus. Meine Brustwarzen hatten sich zu voller Größe aufgerichtet und ragten frech und hart in die Luft. Zwischen meinen Beinen machte sich eine angenehme Wärme und Feuchtigkeit breit. Nach wenigen Minuten dieser Behandlung erreichte ich meinen ersten Orgasmus. Nie zuvor hatte ich gedacht, das ich allein durch Stimulation meines Oberkörpers so intensiv kommen konnte. Aber es war mir auch vollkommen egal, ich wollte nur noch fühlen und spüren. Als die Wellen langsam abebbten ließen alle Hände und Lippen von mir. Erschrocken fuhr ich zusammen. Sollte das etwa schon alles gewesen sein? Etwas enttäuscht blieb ich regungslos liegen.

Plötzlich tropfte etwas kaltes auf die Haut zwischen Brust und Bauch herab. Ich zuckte kurz zusammen, entspannte aber als ich den angenehmen Duft von Rosen vernahm. Dann kamen die Hände wieder. Mit einer unendlichen Zärtlichkeit massierten sie das Rosenöl in meine Haut hinein. Der betörende Duft vernebelte meine ohnehin schon sehr getrübten Sinne und ich ließ mich vollkommen fallen und entspannte mich. Ein weiterer Schwall von Öl wurde auf meinem Hals und der Brust verteilt und ich glaubte ich sei im Himmel. Die Gefühle waren einfach unbeschreiblich schön. Die Massage schien unendlich lang, diente aber, wie ich später mitbekam nur zur Sensibilisierung meiner Haut. Irgendwann war dann das Öl in meine Haut einmassiert und wieder ließen die Hände von mir ab. Diesmal war ich mir ziemlich sicher, das es noch nicht zu Ende war. Also blieb ich so entspannt und wartete einfach nur.

Mein Warten wurde auch nach kurzer Zeit belohnt. Irgendetwas kitzelte sanft meinen Oberkörper. Kaum spürbar und doch unsagbar intensiv. Ich konzentrierte mich ganz auf dieses Gefühl und erahnte, dass es eine Feder war, die mich da streichelte. Doch auch hier blieb es nicht bei einer. Nach und nach kamen immer mehr dazu und mein Körper stand komplett unter Strom. Ich zitterte und ein wohliger Schauer nach dem anderen überkam mich. Aber auch hier endeten die Streicheleinheiten immer am Anfang der Schamhaare. So langsam steigerte sich meine Erregung ins unermessliche und ich fühlte die Feuchtigkeit an meinen Beinen herunterrinnen. Der Wunsch in meinem Liebesdreieck berührt zu werden, wurde immer größer. Aber das sollte auch noch lange ein Wunsch bleiben. Das stetige Kitzeln brachte mir bald meinen 2. Orgasmus ein, der noch heftiger und intensiver als der 1. war.

Und wieder ließen die Federn von mir ab. Nun spürte ich die Hände an meinen Beinen. Vorsichtig wurden die Beine angewinkelt und die Hände glitten zuerst nur über meine Waden. Dann spreizte jemand die Beine ein wenig und noch mehr Hände bemühten sich um meine Oberschenkel. Jeder cm meiner Haut wurde liebkost, keine Stelle ausgelassen. Als auch die Innenseiten der Oberschenkel an die Reihe kamen, musste ich wieder laut stöhnen. Würde mir jetzt endlich mein Wunsch erfüllt werden? Doch in dieser Hinsicht wurde ich wieder enttäuscht. Die Streicheleinheiten endeten jedes Mal nur knapp unter dem Lustzentrum und brachten mich somit schier um den Verstand. Dann spürte ich wieder das Öl. Langsam wurde es auf die aufgerichteten Knie geschüttet und rann an Schienbein und Oberschenkel herunter. Die unzähligen Hände verteilten es sorgfältig auf der Haut und begannen mit der Massage. Auch hier wurde die Behandlung mit Federn abgeschlossen.

Ich war inzwischen total in Ekstase geraten. Alles um mich herum verschwand. Nur die Berührungen und diese unglaubliche Erregung waren spürbar. Wie mir Mona später erzählte, stieß ich immer wieder kurze, spitze Schreie aus und mein Körper warf sich vor Entzückung wild hin und her. Dann kam wieder eine Pause. Sekunden wurden zu einer Ewigkeit. Ich verzehrte mich nach den Berührungen, war süchtig nach den Höhepunkten, konnte einfach nicht genug bekommen. Die nächste Hand, die ich spürte, legte meine Beine wieder aufs Bett. Dabei wurden sie noch ein wenig weiter gespreizt. Und dann war es soweit, ein Finger glitt ganz langsam über meine äußeren Schamlippen. Sofort wurde ich von einer neuen Orgasmuswelle erschüttert. Dann glitt der Finger in die Spalte und teilte sie ein wenig. Weitere Finger gesellten sich dazu und ich glitt von einem Orgasmus in den nächsten. Unsagbar geil war dieses Gefühl. Zärtlich wurde meine Lusterbse massiert und gedrückt, andere streichelten weiter die Schamlippen oder massierten sanft den Eingang in mein schon nasses Paradies.

Wieder verging eine Ewigkeit in der die Berührungen nicht aufhörten. Ich wusste inzwischen nicht mehr, wie viel Orgasmen ich hatte, war vollkommen in Trance geraten. Die Finger wurden dann durch Zungen ausgetauscht und so ging es weiter. Immer wieder drang die ein oder andere Zunge in mich ein und ich schrie laut vor Erregung. Wie lange das alles ging, kann ich im nachhinein gar nicht sagen. Es müssen Stunden gewesen sein. Durch die intensiven Liebkosungen mit den Zungen kam ich noch mehrere Male bis ich vollkommen erschöpft einschlief. Als ich wieder aufwachte, ich hatte wohl nur eine Stunde geschlafen, war die Augenbinde entfernt worden. Man hatte mich zugedeckt und ich vernahm noch leise Stimmen im Saal. Ein Geräusch war aber lauter als die Stimmen, aus allen Ecken schien ein Stöhnen zu kommen. Ich richtete mich auf und sah mich um. Überall waren Frauen vollkommen nackt zu sehen. Zu zweit oder in kleinen Gruppen standen und lagen sie beieinander und liebkosten sich. Der Anblick erregte mich sofort wieder.

Mona stand neben mir und lächelte mich an: „Na meine Süße, wie fandest du es?“ Ich war unfähig zu antworten. Wie sollte ich diese Gefühle beschreiben? Für solche Empfindungen gab es einfach nicht die richtigen Worte. Ich lächelte also nur, wusste aber genau das sie verstand, was ich damit meinte. „Komm, wir mischen uns noch ein wenig unters Volk und haben Spaß!“ Ich stieg aus dem Bett heraus und folgte ihr. Schon bald stand ich mal hier und mal dort. Der Wunsch auch mal selbst eine Frau zu berühren wuchs und schon bald hatte ich das erste mal eine fremde Brust in meiner Hand. Ich erlebte in dieser Nacht noch sehr viel, doch davon schreibe ich dann ein anderes Mal. Auf jeden Fall blieb dieses Erlebnis wirklich unvergesslich und es folgten noch viele wunderschöne Nächte in dieser Gruppe. Mein Freund, mit dem ich inzwischen verheiratet bin, ahnt bis heute nichts von meiner Liebe zu Frauen. Er hält diese Treffen für kleine Partys einer Frauengruppe und belächelt sie immer als Kaffeeklatsch. Tja, wenn er wüsste.......

...viele Videos zu den Stories findest Du hier...


  
Kommentare 2  

23.09.2009 20:23:18

Julia war 21 Jahre alt und fühlte sich wohl in ihrer neuen Umgebung. Seit ca. einem Monat lebte sie nun in der Großstadt in einer kleinen gemütlichen Ein-Zimmerwohnung. Der Umzug wurde nötig, da sie, um sich weiterbilden zu können, die Schule wechseln musste. Den Abschied von Zuhause nahm sie nicht allzu schwer, schließlich möchte man in diesem Alter vieles entdecken, ausprobieren und jede Menge Erfahrungen sammeln. Schon in der ersten Woche hatte sie eine Diskothek entdeckt, die sie sofort zu ihrem Stammlokal ernannt hatte. Es war ein gemischtes Publikum. Es gab dort tolle Jungs und hübsche Frauen, die mit ihren Reizen recht großzügig umgingen. Schon beim ersten Besuch fiel ihr die 28 Jahre alte Susanne mit ihren langen blonden Haaren, den gepflegten langen Fingernägeln und ihrer besonderen Art sich zu kleiden auf. Auch das Piercing ihrer Zunge hatte sie bemerkt. Susanne war immer recht aufreizend gekleidet, mal war es ein super kurzer Ledermini, mal ein seltsam schimmerndes Top oder auch gewagte Pumps mit Mega-Absätzen. Alles an ihr sah einfach sexy aus. Susanne flirtete mal mit einem Jungen oder unterhielt sich auch ab und an mit einigen Frauen. Dabei ging sie recht freizügig mit allen um und so kam es sehr oft vor, das hier und da ein Küsschen getauscht wurde, auch unter den Frauen. Dieses Verhalten kombiniert mit der aufreizenden Kleidung beeindruckte Julia sehr.

Schon recht früh machte sie sich an diesem auserwählten Tag auf den Weg in Ihre Disco. Sie wollte Susanne heute endlich ansprechen. Ihren schwarzen Lackmantel, den sie so gerne trug, gab sie an der Garderobe ab. Dann setzte sie sich an die kleine Bar im Vorraum um abzuwarten, ob Susanne überhaupt kam. Schon nach kurzer Zeit wurde ihre Geduld belohnt! Susanne erschien in einem silbrig glänzenden Regenmantel den sie langsam öffnete und an der Garderobe abgab. „Aus welchem Material der wohl sein mag?“, fragte sich Julia. Er sah einfach umwerfend aus und schien aus demselben Material zu sein, wie die am Bauch zusammen geknotete Bluse. Susannes sah wie immer toll aus und sie bemerkte die bewundernden Blicke Julias. Ein Lächeln in ihrem Gesicht ließ erkennen, wie sie diese Aufmerksamkeit genoss. Ein kurzes Augenzwinkern in Julias Richtung und schon war sie auf der Tanzfläche verschwunden. Etwas irritiert blieb Julia noch einen Moment sitzen um ihre Gedanken zu ordnen. Aber wie von selbst stand sie plötzlich auf, um sich nun ebenfalls auf die Tanzfläche zu begeben und mischte sich unter das Publikum. Ihre Blicke suchten nach Susanne! Sie musste nicht lange suchen, denn Susanne tauchte wie von selbst bei ihr auf. Ihre Blicke trafen sich im bunten Licht der Scheinwerfer. Ohne ein Wort miteinander zu reden, tanzten beide lächelnd zu der neusten Musik. Julia konnte es gar nicht begreifen, was geschah! Nach ein paar schweißtreibenden Tanzrunden, die man an Susannes Make-up deutlich erkennen konnte, deutete diese an, sich doch an die Bar im Nebenzimmer zu begeben um sich etwas aufzufrischen. Dort suchten sie sich einen Platz an dem man sich Unterhalten konnte und bestellten einen Drink.

Susanne legte auch gleich los und erzählte Julia, dass sie ihre Blicke bemerkt hatte und erkundigte sich nun welches Interesse sie bei ihr geweckt hatte. Etwas verlegen, aber sofort mit der Wahrheit heraus rückend, erzählte ihr Julia weshalb Susanne ihre Aufmerksamkeit so auf sich zog. Besonders ihre spezielle Art sich zu kleiden und wie sie mit ihren Freunden und Freundinnen umging, hatte es ihr angetan. „Was ist das überhaupt für ein Material aus dem dein Bluse gemacht ist?“, erkundigte Julia sich. Mit einem Grinsen im Gesicht erklärte Susanne, das diese aus Gummi sei und griff spontan nach Julias Hand um diese an der Bluse fühlen zu lassen. Gefühlvoll strich sie mit Julias Hand über das Kleidungsstück. „Fühlt sich ja echt super an“, bemerkte Julia, „Ist dein Mantel, den du an der Garderobe abgegeben hast, aus dem gleichen Material?“ Mit einem belustigten „Ja“ beantwortete Susanne diese Frage. „Ich finde dieses Material ergibt auf der nackten Haut einfach ein tolles Gefühl, möchtest Du es vielleicht auch einmal ausprobieren?“, fragte sie Julia. Spontan lud sie Julia ein, diese Nacht bei Ihr zu verbringen, um sich dort in aller Ruhe weiter kennen zu lernen. Diese war natürlich sofort einverstanden. Vergnügt tanzten sie beide noch etwas miteinander, bevor sie gemeinsam zur Garderobe gingen, um ihre Mäntel zu holen.

Als Julia sich ihren Lackmantel überziehen wollte, meinte Susanne, es wäre doch nun gleich eine gute Gelegenheit Gummikleidung kennen zu lernen, indem sie ihre Mäntel für den nach Hause Weg tauschten. Julia schlüpfte sofort in den ihr aufgehaltenen Mantel und auch Susanne zog sich laut raschelnd den schwarzen Lackmantel über. Draußen angekommen war es doch schon recht kühl und beide begannen ihre Mäntel zu schließen. „Warte, ich helfe dir“, sagte Susanne und legte auch schon Hand an. Genussvoll verschloss sie einen Druckknopf nach dem anderen und wie zufällig streifte ihre Hand über Julias Busen. Ihre Blicke trafen sich und ein wohlig warmes Gefühl erschauderte Julias Körper. Als der letzte Knopf und der Gürtel des Mantels verschlossen waren, strich Susannes Hand zärtlich über Julias Wange hinweg. Wortlos gehen beide Arm in Arm weiter. Nur das Rascheln des Faltenspiels Ihrer Mäntel war zu hören. Erst als sie bei Susanne an der Wohnungstür standen, brach diese das Schweigen. „Na hast du immer noch Lust ein paar weite Kleidungsstücke anzuprobieren? Schließlich haben wir beide ja in etwa dieselbe Figur und Größe, es wäre bestimmt noch aufregend für uns beide“, sagte sie mit zärtlicher Stimme. Julia willigte sofort ein. Ein kleiner Rundgang durch die Dachgeschoß Wohnung von Susanne endete direkt vor ihrem Kleiderschrank im Schlafzimmer. „Hier sind alle meine Kleidungsstücke verstaut, die du dir anschauen wolltest, such Dir einige Stücke davon aus. Du kannst sie auch gleich hier anprobieren“, sagte Susanne, griff sich ein-zwei Kleidungsstücke und meinte während sie das Zimmer verließ , mit dem Puder in der Ablage wäre das Anziehen gar kein Problem .

Julia war vor Neugier nicht mehr zu bremsen. Ihr Blick und Ihre Hände strichen über die tollen Latexsachen im Schrank. Sofort begann sie, sich auszuziehen. Zuerst griff sie nach einem BH der die Brustwarzen freiließ und zog sich diesen an. Eine aus feinem schwarzem Latex gefertigte Bluse war das nächste Kleidungsstück, in das sie schlüpfte. Noch während sie die letzten Druckknöpfe der Bluse verschloss, kam Susanne zurück ins Zimmer. Susanne steckte in einem Ganzanzug aus schwarzem Gummi der nur ihren Kopf unverhüllt ließ. Ein paar rote Gummihandschuhe, ein Waden langer roter Gummirock und ein Paar nicht enden wollende rote Schnürstiefel mit hohen Plateauabsätzen entlockten Julia ein bewunderndes „Wow!“. Ein Lächeln erschien auf Susannes knallrot geschminkten Lippen. Ihr Gesicht hatte das Aussehen eines Vamps, umrandet von ihren hoch toupierten blonden Haaren. „Na, soll ich dir ein wenig beim Anziehen helfen?“, hauchte sie Julia scheinheilig zu und leckte dabei mit ihrer gepiercten Zunge über ihre Lippen. Ohne eine Antwort abzuwarten, hielt sie Julia auch schon eine im Schritt offene Strumpfhose bereit. Susanne musste dabei mehr oder weniger nachhelfen, um den richtigen, faltenlosen Sitz der engen Hose hin zu bekommen. Dabei streichelten ihre Hände sanft über Julias Beine, bis hoch an ihre schlanke Hüfte. Julia ließ es geschehen und genoss es sehr. Sie spürte ein wohliges Kribbeln am ganzen Körper.

Als die nun vor ihr kniende Susanne mit ihrer gepiercten Zunge begann, sich an ihren Schoss vorzuarbeiten, war es um sie passiert. Hemmungslos hielt sie ihre feuchte Spalte vor Susannes Gesicht. Ohne zu zögern drang deren Zunge in die einladend feuchte Pforte ein. Das weiche Lecken der Zunge zusammen mit dem festen Reiben des Piercings brachten Julia immer mehr in Fahrt. Mit der einen Hand streichelt sie ihre, unter der Gummibluse steil abstehenden Brustwarzen, während sie mit der anderen Susannes Kopf fordernd an ihre Muschi drückte. Ein prickelnder Orgasmus entlud sich wohlig wärmend über ihren ganzen Körper. Das Zittern in den Knien und ein zurückziehen ihrer Spalte signalisierten Susanne aufzuhören. Sie richtete sich langsam auf und schloss Julia in die Arme. Zärtlich streichelte sie über ihr Gesicht und küsste dabei zärtlich ihre Wange. „Lass uns ein paar Minuten entspannen“, hauchte die nun schon mehr als erregte Susanne in Julias Ohr und ging gleich darauf einen Schritt zurück. Mit beiden Händen gleichzeitig öffnete sie verführerisch langsam die gut versteckten Reisverschlüsse ihres Gummianzuges, um ihre Brüste freizulegen. Wie von selbst trat ihr fest geformter, an den Brustwarzen mit goldenen Ringen versehener, Busen hervor. Ihre Hände glitten gefühlvoll hinunter in ihren Schritt. Das leise Klicken der Druckknöpfe war zu hören. Der lange, rote Gummirock fiel mit einem lauten Rascheln zu Boden. Sanft und spielerisch streichelnd öffnete sie auch den Reisverschluss in ihrem Schritt. Zum Vorschein kam eine mit zwei Ringen bestückte, frisch rasierte und feuchte Muschi, in welche sie auch leicht mit einem Finger Ihrer in Gummi bekleideten Hand eintauchte. Geschmeidig zog sie ihren Finger zurück und hielt in unter ihre Nase. Genüsslich sog sie ihre eigenen Düfte in sich ein. „Ich glaube dies wird noch eine aufregende Nacht“, kicherte sie, ging auf Julia zu und legte ihre Lippen auf den bereits leicht geöffneten Mund, den Julia ihr entgegenhielt.

...geile Videos zu meinen Stories findest Du hier...


  
Kommentare 2  

23.09.2009 20:20:26


Ab und an brauche ich einfach ein bisschen Abwechslung. Dann ist mir mein Alltag zu langweilig und ich muss ausbrechen aus dem tristen Einerlei. Mein Leben verläuft eigentlich genau so, wie viele Frauen es sich wünschen. Ich bin jetzt 29 Jahre alt, sehe recht gut aus (sagt man zumindest) und habe viel Erfolg im Beruf. Der Erfolg hat natürlich auch seine Schattenseiten, mir bleibt kaum Freizeit und somit auch keine Zeit für eine Beziehung. Aber heute sollte mal wieder einer der Tage sein, wo ich mein Businessoutfit im Schrank lasse und einfach nur Spaß haben will.

Nach der Arbeit gönnte ich mir erst einmal ein langes und entspannendes Bad. Im Kopf heckte ich schon den Schlachtplan für den Abend aus. So ein Vorhaben muss gut geplant sein! Nach dem Bad ging ich ins Schlafzimmer. Auf dem Bett lagen schon die Klamotten für den Abend bereit und ich begann mich anzuziehen. Zuerst kam das Lack-Corsage. Ich legte es um die Hüften und schnürte es dann von oben nach unten fest zu. Die Bügel im eingearbeite-ten BH drückten meinen Busen schon fast heraus. Dann kam der Slip an die Reihe. Obwohl, dieser kleine Fetzen Stoff, der einen String darstellen sollte, konnte eigentlich kaum als Slip bezeichnet werden. Es waren vielmehr 3 miteinander verbundene Bänder. Als nächstes zog ich mir dann vorsichtig die halterlosen Strümpfe an. Sie hatten einen extra-breiten Spitzenabschluss und hinten eine durchgehende Naht. Nun noch der Rock, ein ultra-kurzer Lackmini der silbern schimmerte. Schwarze Heels rundeten das Outfit ab.

Ich betrachtete mich im Spiegel. Das Ergebnis konnte sich wirklich sehen lassen. Meine Kurven wurden hervorragend betont und die Strümpfe schauten unter dem Rock hervor. Nun wieder schnell ins Badezimmer, die Haare stylen und das Make-up auflegen. Ca. eine Stunde später stand ich dann in meinem Flur und packte noch Schlüssel und Handy in meine kleine Handtasche. Dem netten Abend stand nichts mehr im Wege. Ich schwang mich schnell in mein Auto und fuhr los. Meine Nachbarn sollten mich dann nun doch nicht unbedingt so sehen. Nach ein paar Minuten war ich dann auf der A7 Richtung Hannover. Noch ca. eine halbe Stunde und ich bin da. Wer schon einmal in Hannover war, der kennt bestimmt auch das Brauhaus. In dieser Kneipe, die mitten in der Altstadt lag, tobte am Wochenende der Bär. Leute von 18 bis 50 und aus den verschiedensten Gesellschaftsklassen trafen sich hier und feierten sehr ausgelassen miteinander. Außerdem war das Brauhaus als Baggerschuppen schlechthin bekannt. Hier sollte es für mich ein leichtes sein, dass passende Opfer zu finden.

Ich parkte bei einem Hotel ganz in der Nähe und holte mir den Schlüssel des schon bestellten Zimmers. Auf dem kurzen Weg vom Hotel bis zum Brauhaus zog ich schon alle Blicke auf mich. Es war erst gegen halb 9, also es war noch nicht so viel los auf den Strassen, aber trotzdem hörte ich das eine oder andere Pfeifen, was mich begleitete. Das Brauhaus war noch völlig leer, insgesamt vielleicht nur 20 Gäste. Ich ging zielstrebig zur Treppe und hinauf auf den Balkon. Von dort hatte ich den besten Ausblick auf die Theke und die Tanzfläche. So konnte ich mir mein Opfer in Ruhe aussuchen und musste nicht die ganzen Spinner abwimmeln. Die Band stimmte ihre Instrumente und nach und nach füllte sich das Lokal.

Es war schon fast 0 Uhr als ich endlich eine Gruppe von passenden Männern sah. Sie waren alle zwischen Mitte und Ende 30 und schon gut angetrunken. Genau so musste es sein. Nun lag es nur an mir. Ich musste die Kerle so unauffällig wie möglich anmachen. Sie mussten denken, das sie leichtes Spiel bei mir haben. Trotzdem musste auch eine Gewisse Distanz gewahrt bleiben. Im richtigen Moment musste ich sie abblitzen lassen. So angetrunken und geil, wie sie dann schon wären, würden sie die Abfuhr nicht akzeptieren. Ich würde so tun, als ob ich mich ziere, aber in Wahrheit die Fäden in der Hand halten. Wenn alles nach meiner Vorstellung lief, dann würde die Nacht zu einer vom Opfer gelenkten Vergewaltigung.

Ich griff mir meine Tasche und stieg langsam und lasziv die Stufen herunter. Wie erwartet hafteten sofort die Blicke der männlichen Gäste auf mir. Auch meine Opfer schauten mich mit großen Augen an. Zielstrebig ging ich auf sie zu und suchte mir ca. 2 m weiter einen Platz an der Theke. Aus der Nähe sahen sie noch besser aus. Ich bestellte mir einen Caipirinha und schaute mir jeden einzelnen an. Welcher würde mich wohl ins Hotel begleiten? Als ich das erste mal am Drink nippte, kamen auch schon die ersten 3 auf mich zu. „Na süße Maus, so allein heute Abend?“ Das war mein Stichwort, aus der Businessfrau wurde innerhalb weniger Sekunden die kleine Schlampe. Ich flirtete auf Teufel komm raus und gewährte ihnen immer mehr Einblicke. Meine Art blieb nicht ohne Wirkung und schon bald spürte ich Hände auf meinem Po und meinen Beinen.

Die Männer wechselten noch und schließlich blieben 2 von ihnen übrig. Die Auswahl fiel mir nicht leicht und so entschloss ich mich dazu die Entscheidung dem Zufall zu überlassen. Einer der beiden würde schon auf meine Tour hereinfallen. Als einer der Beiden schließlich seine Hand unter meinen Rock gleiten ließ, wechselte ich meine Haltung auf die Eiskalte. Ich schob die Hand weg und tat total schockiert. Entsetzt starrte ich ihn an und er bekam ein paar nicht wirklich nette Sprüche zu hören. Schnell schnappte ich meine Tasche und verließ das Brauhaus. Draußen wartete ich einen Moment. Welcher der Typen würde mir wohl jetzt folgen. Nachdem ich langsam ein paar Schritte weiter ging, hörte ich auf einmal beide hinter mir. „Hey du Luder, so läuft das aber nicht, erst machst du uns heiß und dann lässt du uns stehen. Das kannst du vielleicht mit anderen so machen, aber nicht mit uns!“

Ich hatte alle Mühe ein Grinsen zu unterdrücken. Einen kurzen Moment plagten mich dann aber doch ein paar Zweifel. Würde mein Plan auch mit 2 Männern funktionieren, oder würde ich die Kontrolle über die Situation verlieren? Herausforderungen haben mich schon immer gereizt, also nahm ich auch diese an. Ich drehte mich um und sah die Männer an: „O.K. ihr zwei, das war wirklich nicht sehr nett von mir, aber ich mach euch einen Vorschlag! Kommt doch noch kurz mit hoch aufs Hotelzimmer. Da entschuldige ich mich dann mit einem letzten Drink bei euch. Aber auch wirklich nur mit dem Drink!“ Sie sahen sich an, grinsten hämisch und nickten dann.

Der Nachtportier guckte nicht schlecht, als ich mit 2 Männern im Schlepptau in den Aufzug stieg. Noch hielten sie sich zurück. Wie lange wohl noch? In meinem Zimmer ging ich zu dem kleinen Kühlschrank und öffnete ihn. Als ich mich bückte um Getränke heraus zu nehmen spürte ich einen Mann hinter mir. Als er mir an den Hintern fasste, schnellte ich mit gespieltem Entsetzen hoch. „Das war aber nicht ausgemacht. Nimm gefälligst deine Wichsgriffel von mir“, herrschte ich ihn an. „Ach, hör doch auf du kleine Schlampe, du musst doch nur mal wieder richtig durchgefickt werden, das sieht man dir doch an!“ Wunderbar, alles lief genau nach meinem Plan. Ich drehte mich von dem Kerl weg und landete dabei direkt in den Armen des anderen. Nicht gerade sanft fasste er mich an und warf mich aufs Bett. Immer noch das Opfer spielend, versuchte ich natürlich mich zu wehren, aber einer hielt mich fest, während der andere an meinem Corsage zerrte. Nach nur wenigen Sekunden gab es nach und mein Busen sprang ihm förmlich entgegen. „Guck dir diese Titten an, die sind wie gemacht für einen geilen Tittenfick. Los, halt sie weiter fest, ich muss erst mal Druck ablassen!“

Dann ging alles sehr schnell, seine Hose und sein Slip fielen zu Boden und er kniete sich über mich. Er presste meinen Busen dicht zusammen und schob dann seinen Schwanz dazwischen. Ich spürte wie er immer größer wurde unter den Bewegungen und freute mich schon darauf dieses Prachtstück noch in mir zu spüren. Noch immer wand ich mich hin und her, das verstärkte seine Geilheit allerdings nur. Nach wenigen, heftigen Stößen spritzte er dann seine erste Ladung ab. Die Sahne landete genau in meinem Gesicht und ich spürte das klebrige Zeug an meiner Wange herunterrinnen.

Dann wechselten sie die Plätze und der andere hielt mich fest. Der Schwanz, den ich nun zu sehen bekam war schon fast riesig. Lang und dick stand er in der Luft. Bevor ich mich versah bohrte er sich zwischen meine Lippen. Kaum war die Eichel in meinem Mund, hatte ich schon ein leichtes Würgegefühl. Mehr würde auf gar keinen Fall herein passen. Doch da täuschte ich mich. Hart und ohne Rücksicht stieß er seinen Pint immer wieder und immer tiefer in meinen Rachen. Trotz des Würgereizes genoss ich es so benutzt zu werden. Ich lutschte und saugte an dem Ungetüm, als ob mein Leben davon abhinge. „Na, unserer Nutte scheint die Behandlung ja doch zu gefallen. Ich glaub wir müssen sie gleich mal richtig rannehmen. Dann wird sie es bestimmt nicht mehr genießen!“ Diese abwertende Behandlung törnte mich noch mehr an, ich wollte von ihnen gefickt werden, ich wollte von ihnen benutzt werden.

Meine Arme wurden losgelassen und nach einigen Augenblicken wurde mein Rock hochgeschoben. Der Typ machte sich noch nicht einmal die Mühe mir den Slip auszuziehen, sondern schob ihn nur zur Seite, bevor er mit 3 Fingern hart in mich eindrang. Wäre nicht der Schwanz in meinem Mund gewesen, hätte ich wohl laut geschrien vor Schmerz und Geilheit. Genau so eine Behandlung hatte ich mir gewünscht. Er fingerte mich immer heftiger und nahm noch den 4. Finger hinzu. Ich hatte teilweise das Gefühl es würde mich zerreißen. Automatisch bewegte sich mein Becken seiner Hand entgegen und mein ganzer Körper zitterte. Über mir vernahm ich ein heftiges Stöhnen und schon schmeckte ich den warmen Saft in meinem Mund. Mit mehreren Schüben spritze er mir seine Sahne tief in den Rachen und ich hatte Probleme alles zu schlucken.

„Auf was wartest du noch, fick die Hure endlich, sie bettelt doch schon darum!“, hört ich ihn sagen, als er den Schwanz aus meinem Mund zog. Die Finger glitten aus mir heraus und meine Beine wurden etwas angehoben. Dann wurde ich förmlich aufgespießt von der Latte und kräftig rangenommen. Immer tiefer und härter spürte ich den Schwanz und ich wimmerte vor Lust. Das Wissen beim Vögeln noch beobachtet zu werden, machte mich zusätzlich an. Inzwischen schrie ich schon vor Geilheit und spürte die Wellen in mir hochsteigen. Der zweite Typ wichste unterdessen seinen Pint wieder hart. Dann ging auch er zum Fußende des Betts und flüsterte dem anderen etwas zu. Zu meinem Entsetzen holte er den Schwanz aus mir heraus. Einer von beiden legte sich neben mir aufs Bett und zog mich mit einem Ruck über sich. Sein Schwanz drang in mich und ich ritt wie wild auf ihm.

Im nächsten Moment blieb mir vor Schmerz die Luft weg. Der Typ hinter mir schob mir ohne Vorwarnung 2 Finger in meinen Anus. Zusätzlich zu dem schon großen Pint wurde ich nun auch von den Fingern gefickt. Lange hielt das allerdings nicht an, denn die Finger wurden durch den zweiten Schwanz ausgetauscht. Ich japste nach Luft, war unfähig auch nur irgendetwas zu tun. Bei jedem Stoss stießen die Schwänze scheinbar aneinander und ich bekam einen Orgasmus nach dem nächsten. Irgendwann wurde ich wohl vor Erschöpfung ohnmächtig. Als ich ein paar Stunden später wieder wach wurde, lagen auf dem Nachtschrank 100 Euro und ein kleiner Zettel: „Danke für den Fick, du Luder!“ Ich grinste zufrieden und schlief dann wieder ein.

...geile Videos zu meinen Stories findest Du hier...

 

 


  
Kommentare 2  

23.09.2009 20:18:21

Heute war wieder mal einer dieser besonderen Tage. Besonders deshalb, weil Julie heute aus ihrem Alltagstrott entrinnen und in eine andere Welt eintauchen konnte. Als Julie morgens die Augen öffnete, und die Sonne sie im Gesicht kitzelte, sprang sie gut gelaunt aus Ihrem Bett und ging ins Bad. Sie stellte die Dusche an und lies das noch kalte Wasser etwas vorlaufen, bis es sich erwärmt hatte. Lauwarm empfand sie den ersten Strahl auf ihrem Körper. Sie genoss das Gefühl auf ihrer Haut und den Geruch der teuren Duschlotion. Sie seifte sich sorgfältig ein. Als ihre Finger zwischen ihren Beinen angekommen waren, stellte sie fest, dass an dieser Stelle dringend eine Rasur von Nöten war. Sie holte sich das Rasurwerkzeug und cremte ihre Scham gründlich mit Schaum ein. Dann ging sie behutsam mit dem Messer über die empfindliche Haut. Ein wenig öffnete sie ihre Schamlippen mit zwei Fingern um auch hier die wenigen Haarstoppeln zu entfernen. Sie fühlte langsam von ihrem Schamhügel mit vier Fingern hinab und war mit dem Ergebnis ihrer Rasur zufrieden. Gleichzeitig machte sich ein leichtes Kribbeln zwischen Ihren schlanken Beinen bemerkbar, doch Julie erlaubte sich nicht, ihren Gefühlen freien Lauf zu lassen. Stattdessen trocknete sie sich schnell ab, legte ihr Lieblingsparfum auf und ging zu ihrem Kleiderschrank. Die Kleiderfrage hatte jemand anders für sie bereits geklärt. Sie kleidete sich wunschgemäß mit halterlosen schwarzen Strümpfen, dem schwarzen Ledermini, darüber ein schwarzes Ledermieder, das ihre noch fast festen Brüste gut zu Geltung brachte. Es folgten Pumps mit Absätzen, auf denen sie mittlerweile gut gehen konnte, aber die doch einige Übung erforderten. Ein schwarzes Lederhalsband sowie ein Mantel der kurz unter Ihren Knien endete, komplettierten ihre Aufmachung. Auch durfte der kleine silberne Ring mit dem eingelassenen O an ihrem rechten Ringfinger nicht fehlen. Ein Outfit , das eine Frau, die ins Büro geht, bestimmt nicht anziehen würde. Aber Julie wollte ja auch heute nicht ins Büro, sondern sie hatte ja etwas Besonderes vor.

Schnell setzte sie sich in ihren Kleinwagen und fuhr los. Ihre Gedanken schweiften ab. Ein gutes halbes Jahr traf sie sich in unregelmäßigen Abständen mit Luc. Ein Mann wie ein Baum, aber nicht dick, sondern gut gewachsen, attraktiv, mit einem Blick, der nicht zu beschreiben ist. Zwischen Luc und Julie hatte sich eine ganz besondere Beziehung entwickelt, die Julie mehr gab, als eine x-beliebige Liebesbeziehung ihr je geben würde. Es war das Spiel mit Dominanz und Unterwerfung, Kontrolle und hemmungsloses Fallen lassen. Und doch war es eine Liebesbeziehung. Nur ab und an spielten sie dieses besondere Spiel und heute war so ein Tag. Er hatte sie per E-Mail aufgefordert um 10.00 Uhr vor seiner Haustür zu stehen. Und nun war vor seinem Haus angekommen. Sie stieg aus und drückte die Türglocke. Die Tür öffnete sich unsichtbar. „Komm herein“ sagte eine warme Männerstimme. Die Tür schloss sich. Luc schaute Julie eindringlich mit seinen graublauen Augen an. „Alles OK Kleines?“ fragte er schon fast bestimmend. Julie antwortete mit einem schlichten „Ja“. Und dann im gleichen Atemzug „Ja Herr“. Julie wusste, das besondere Spiel hatte mit ihrer Zustimmung begonnen. Sie kniete sich vor seinen Füssen nieder und begrüßte ihn mit einem Kuss auf seine schwarzen Lederschuhe. Sie empfand Widerwillen bei ihrem Tun, aber sie tat es. Julie stand auf und schaute Luc in seine jetzt sehr streng schauenden Augen. Er half ihr aus dem Mantel und befestigte die Lederleine an ihrem Halsband. Ein wenig grob zog er sie damit in das große Wohnzimmer. Julie stolperte auf ihren hohen Absätzen ein wenig hilflos hinter im her.

Luc befestigte Ledermanschetten an Julies Hand- und Fußgelenken. „Los jetzt, stell dich so hin wie es sich für eine anständige Sklavin gehört“ forderte Luc Julie auf. Julie öffnete ein wenig ihre Beine und legte die Handinnenflächen auf Ihren Po. Dann holte er ein weißes langes Seil. „Komm präsentier mir Deine Titten“, raunzte er Julie an. Julie tat wie ihr befohlen und hielt ihm ihre strammen Brüste entgegen. Er umwickelte ihre Brüste kunstvoll mit dem weißen Seil und befestigte die Enden ebenfalls an ihrem Halsband. Ihre Brüste standen stramm vor ihrem Körper ab, ihre Nippel waren ebenfalls schon steinhart. Sie merkte wie die Lust von ihrem Körper Besitz nahm. Luc zauberte wie aus dem nichts die silbernen Nippelklemmen hervor und befestigte sie mit einem schnellen Ruck an ihren Nippeln. Julia schrie kurz auf. „Noch ein Ton von dir, und du wirst die Konsequenzen tragen“, herrschte er sie an. Die Klemmen zwickten, aber Julie versuchte sich zu beherrschen. Ohne Vorwarnung fuhr Luc mit zwei Fingern durch ihre Spalte und spürte ihre aufkommende Nässe. Ein deutliches Zeichen dafür, dass ihr das bisherige sehr gut gefiel. Er drückte seine Finger zwischen Ihre Lippen hindurch in den Mund. „Los leck es ab“. Julie saugte wie gewollt an seinen Fingern. Gleich danach befestigte Luc ein Kettchen an den Nippelklemmen und hängte ein kleines silbernes Gewicht in die Mitte. Julie wimmerte, denn der Zug auf ihre Nippel nahm kaum auszuhaltende Ausmaße an. „Los jetzt auf die Knie mit dir, du kleine Sklavensau“ hörte sie Luc sagen. Sie tat es. Auf allen vieren lag sie vor ihm und im gleichen Atemzug klatschte seine Hand auf ihren Po. Einmal, zweimal, dreimal. Julie stöhnte. Und dann spürte sie schon die Peitsche. Er schlug mehrmals hintereinander auf die gleiche Stelle, was Julie zum wimmern brachte Aber gleichzeitig merkte sie, wie die Lust immer mehr in ihr aufstieg.

Ein Fluch entwich ihrem Mund. „Was hab ich da gehört?“. Luc glaubte seinen Ohren nicht zu trauen. Seine Sklavin hatte geflucht. An den Haaren zog er sie hoch und schaute in ihre Augen. „Du bist meine kleine dreckige Sklavin und ich will nichts von dir hören, ist das klar? Los wiederhole meine Worte: Was bist du?“. Julia bekam die Worte nicht über ihre Lippen. „Was bist du? Sag es mir.“, forderte Luc sie eindringlich auf. Julie drehte den Kopf widerspenstig weg. Luc konnte es nicht fassen. Seine kleine süße Sklavin probte den Aufstand. Aber da gab es Mittel und Wege dies zu ändern. Er zog er mit einem Ruck die Nippelklemmen ab. Das Blut schoss in Ihre Warzen und sie schrie auf. Er drückte ihren Kopf mit der einen Hand auf den Boden in der anderen Hand hielt er immer noch die Peitsche und diese traf ihr Ziel auf Julies Hinterteil und das nicht zu sanft. Nach dem vierten Schlag flüsterte Julie seine Worte: „Ich bin deine kleine dreckige Sklavin“. Luc lächelte. Er hatte sein Ziel erreicht. Langsam zog er sie hoch und schaute ihr in die Augen und dann küsste er sie sanft. Im gleichen Augenblick wanderten seine Finger über ihren Bauch und ihre Scham auf ihren Kitzler zu. Er zwirbelte ihn mit zwei Fingern und Julie stöhnte aufgrund des zartharten Schmerzes auf. Aber das störte ihn nicht. Er machte weiter. Julies Fötzchen wurde feuchter. Der Schmerz war vergessen und die Geilheit nahm Besitz von ihrem Körper. Aber schon war wieder Schluss. „Leg dich auf den Boden und zeig mir, deine heiße, feuchte Fotze“ befahl Luc. Julie legte sich auf den Rücken, winkelte ihre Beine an und öffnete ihre Schenkel so weit sie konnte. Es war ihr peinlich, so offen vor ihm zu liegen aber gleichzeitig erregte es sie weiter. Luc gab ihr einen Vibrator in Form eines Schwanzes in die Hand. Er war mit einer Schnur zu einem Regler verbunden, den er in der Hand hielt. Er befahl ihr, sich mit dem Vibrator selbst zu verwöhnen und zwar nicht zu knapp. Über die Geschwindigkeit würde er verfügen, ebenso würde sie erst dann ihren Orgasmus spüren, wenn er es so wollte. Julie war enttäuscht, sie hatte auf seinem Schwanz gehofft und dann so was. Aber sie tat wie er befohlen.

Sie ließ den Vibrator um und auf ihrer Klit kreisen, mal mit festem Druck mal ganz sanft. Ihre Fotze juckte und es machte ihr Spaß. Sie führte das Spielzeug langsam in ihr nasses Loch ein und zog es genauso langsam wieder raus. Luc stellte den Vibrator auf die höchste Stufe. Julie wurde schneller und fickte sich jetzt ungehemmt in ihre Möse. Sie schnaufte, genoss die Geilheit und achtete gleichzeitig darauf, ja nicht zu kommen. Luc drehte den Regler wieder zurück. Julie war richtig sauer. Sie wollte jetzt endlich ihrer Lust den Höhepunkt aufsetzen. „Los komm dreh dich um. Hintern in die Höhe“, waren seine Worte. Julie tat was er wollte. Und dann spürte sie etwas Kaltes an ihrem Hinterausgang. Heute also sollte es passieren. Aber es war ihr fast egal. Sie wollte die Erlösung. Luc massierte ihr Poloch sanft mit Gleitgel und dann suchte etwas sein Weg in ihren Hinterausgang. Ein kleiner silberner Analplug. Es tat einen Moment weh, aber es war zum aushalten. Dann schob Luc ihr den Vibrator wieder in ihre Möse und fickte sie sanft. Julie kam sich vor als würde sie davon fliegen. Das Dingen aus ihrem Po wurde wieder raus gezogen. Luc flüsterte ihr ins Ohr, dass er heute ihr letztes Loch entjungfern würde. Julie bekam ein wenig Angst, aber sie wollte wissen wie „Das“ ist. Etwas Größeres bohrte sich in ihren Anus und verblieb da. Ein nie da gewesenes Gefühl der Geilheit kroch zwischen ihren Schenkeln hoch und dann fickte er sie mit dem größeren Analplug ganz sanft. Julie schrie auf aber nicht vor Schmerz. Der Kunstschwanz steckte noch in ihrer Fotze und vibrierte dort auf kleinster Stufe.

Julie schnappte nach Luft. Lange würde sie ihre Gefühle nicht mehr unter Kontrolle haben. Luc zog den Plug aus ihrem Hinterteil und dann setzte er seinen harten Schwanz an ihrem Anus an. Julie stammelte nur, dass sie doch lieber noch warten wolle, aber Luc wollte ihr Gestammel nicht hören. Er sagte nur nochmals „Habe ich nicht gesagt, dass ich nichts von dir hören will?“ Sanft aber doch mit einem bestimmenden Druck, drang er in sie ein. Julie schrie auf. Luc war es egal ob dies ein Lust- oder Schmerzschrei war. „Sei ruhig, du bist jetzt meine kleine geile Stute, die ich anal einreite“ waren seine Worte. Er fickte sie sanft in den Hinterausgang und mit einer Hand bewegte er den Vibrator in ihrer Fotze hin und her. Julie wusste nicht wie ihr geschah. Der Schmerz verflog so schnell wie er gekommen war und eine Lust machte sich in ihrem Körper breit, die nicht zu beschreiben war. Sie schrie, schnappte nach Luft und Luc stieß härter zu. Auch er keuchte jetzt. Er genoss die ungewohnte Enge. Sein Schwanz wurde von Julies Schließmuskel umschlossen, als wenn dieser nie wieder los lassen wollte. Julie zitterte am ganzen Körper. Wellen der Lust rollten über sie und dann kam die Erlösung. Sie schrie wie noch nie in ihrem Lieben und stöhnte laut. Das war zuviel für Luc. Er pumpte seinen Saft in mehreren Stößen in ihren Anus. Julie zitterte und wimmerte vor Erschöpfung, aber sie war glücklich und schon jetzt gespannt, was dieser Tag noch alles bringen sollte.

...geile Videos von mir findest Du hier...

 


  
Kommentare 3  

23.09.2009 19:43:35

Ich war nun schon seit einiger Zeit solo und vermisste den Sex unheimlich. Da ich aber keine Frau war, die sich jeden Abend in der Disko einen Mann aufgabelte, blieb mir nichts anderes übrig, als es mir selbst zu machen. Aber auch das einfach Streicheln wurde mir mit der Zeit zu langweilig und ich wurde immer experimentierfreudiger. Im Internet bestellte ich mir mehrere Dildos und Vibratoren mit denen ich mich fast täglich vergnügte. Es machte mich tierisch geil, mich selbst damit zu ficken und danach meinen Liebessaft von den Kunstschwänzen abzulecken. Dabei passierte es auch schon ab und an, dass ich mir Pornos auf Video ansah, um noch geiler zu werden. Anderen Paaren und auch lesbischen Frauen beim Sex zuzusehen hatte eine ungeheure Wirkung auf mich und meine Muschi.

Neulich stand ich gerade in der Dusche und rasierte meine Muschi ganz glatt, als ich merkte wie mich wieder die Lust überkam. Immer wieder glitt ein Finger zwischen meine kochend heißen Lippen und streichelte über meine Klit. Ich beeilte mich mit dem Rasieren und trocknete mich dann ab. Beim Eincremen ließ ich mir besonders viel Zeit und verwöhnte meine Brüste ausgiebig mit meinen glitschigen Händen. Meine Nippel reagierten sofort darauf und standen steif und hart von mir ab. Ich zwirbelte sie mit meinen Fingern und zog sie immer mal wieder in die Länge. Dieses leichte Ziehen, das dadurch entstand machte mich noch geiler, als ich eh schon war. Doch noch hielt ich mich zurück, ich wollte das ganze so lange wie möglich genießen. Ich cremte also noch schnell den Rest des Körpers ein und ging dann ins Schlafzimmer. Vor dem Spiegel blieb ich stehen und betrachtete meinen Körper. Mein praller Busen sah mit den steifen Nippeln richtig verführerisch aus und ich konnte nicht anders, als ihn wieder zu massieren. Dabei wanderten meine Blicke weiter über meinen Körper. Meine blankrasierte Muschi glänzte schon etwas von meinem Saft und die Lippen waren ein wenig geöffnet.

Ich legte mich auf mein Bett und schaltete Fernseher und Videorekorder an. Zum Glück war noch ein Porno eingelegt und so konnte ich mich gleich wieder in die richtige Stimmung bringen. Die beiden Darsteller waren schon gut mit sich beschäftigt. In der 69 lagen sie auf dem Fußboden und sie lutschte seinen Schwanz, während er sein Gesicht in ihrer Muschi vergrub. Wie gern hätte ich selbst mal wieder einen Schwanz in meinem Mund gehabt. Mit einem Griff zog ich eine kleine Kiste unter dem Bett hervor und suchte mir aus meiner recht ansehnlichen Sammlung ein Spielzeug heraus. Der Vibrator war mit Latex überzogen und hatte die Form eines echten Penis. Er war gut 25 cm lang und 6 cm im Umfang. Sogar die Adern eines echten Penis waren auf ihm nachmodelliert wurden. Genüsslich leckte ich mit meiner Zunge über die Spitze und träumte davon, mit der Frau im Film tauschen zu können. Doch auf Dauer war mir das Lecken des Kunstschwanzes zu wenig. Ich schaltete die erste Stufe an und hielt ihn an meine Nippel. Die Vibrationen fühlten sich geil an und meine Nippel wurden noch härter, als sie es eh schon waren.

Aber auch das war mir nicht genug. Ich drückte meine Titten mit meinen Armen zusammen und legte den Vibri dazwischen. Oh ja, so war es richtig geil. Mit meinen Armen konnte ich den Druck regulieren, den der Vibri auf mich auslöste und ich stöhnte leise. Meine Muschi tropfte inzwischen schon förmlich und der Saft lief langsam an meinem Bein entlang. Im Film ging es inzwischen schon weiter. Die Frau hatte sich jetzt auf den Fußboden gekniet und der Mann nahm sie richtig heftig von hinten. Die Titten der Frau schaukelten hin und her und der Mann guckte richtig gierig auf die Stelle, wo sein Schwanz zwischen ihren Lippen verschwand. Ich schaute es mir an und fragte mich, was Männer wohl so geil daran finden, den Fick genau zu beobachten? Dann kam mir eine Idee. Das Video war vergessen und ich legte mich quer über mein Bett. Meine Beine zeigten nun auf den großen Spiegel meines Schranks und wenn ich mich etwas aufrichtete, hatte ich einen wunderbaren Ausblick.

Mit angewinkelten Beinen und aufgestützten Armen lag ich so auf dem Bett und betrachtete mich im Spiegel. Ganz langsam stellte ich meine Beine weiter auseinander und konnte mich kaum satt sehen. Meine Muschi war schon weit geöffnet und das nasse Fleisch glänzte verführerisch. Etwas weiter oben schauten meine Titten hervor und rundeten das Bild noch ab. Ich verstand nun die Männer sehr gut. Der Anblick einer nassen und offenen Muschi war wirklich mehr als geil. Ich verlagerte mein Gewicht auf einen Arm, damit ich eine Hand frei hatte. Vom Knie an streichelte ich die Innenseite meiner Oberschenkel, bis hin zu meiner Muschi. Immer wieder wiederholte ich das, ohne dabei meine Muschi zu berühren. Mein ganzer Körper stand unter Strom und ich wurde immer geiler. Dabei ließ ich meine Spalte natürlich keinen Moment aus den Augen. Die Lippen waren tiefrot und angeschwollen. Dadurch, das sie schon ziemlich weit geöffnet waren, konnte ich auch meine kleine Klit sehen. Auch tiefrot schaute sie etwas vorwitzig zwischen den Lippen hervor und wartete nur darauf massiert zu werden.

Dann konnte ich es einfach nicht mehr aushalten. Ich griff von oben an meine Lippen und zog sie mit 2 Fingern auseinander. So hatte ich immer noch einen perfekten Ausblick auf das, was ich da tat. Mit dem Mittelfinger rieb ich erst ganz vorsichtig, dann immer heftiger über meine Klit. Mein Stöhnen wurde immer lauter und ich wusste genau, das ich es so nicht lange aushalten könnte. Zu geil waren das Gefühl und der Einblick. Schnell zog ich meine Finger wieder zurück. Mein schleimiger Saft klebte an ihnen und ich bekam unheimliche Lust mich selbst zu schmecken. Ich hatte das noch nie probiert, aber heute war mir alles egal, nur die Geilheit zählte. Ich öffnete meinen Mund und schleckte an meinen Fingern entlang. Der Geschmack war noch besser, als ich es mir vorgestellt hatte und immer wieder holte ich mir Nachschlag aus meiner Muschi. Dann fiel mir wieder der Vibri ein, der immer noch leise surrend neben mir auf dem Bett lag. Ich schaltete ihn aus und ließ ihn an meiner Spalte entlanggleiten. Trotz der Größe war es ganz einfach ihn in mein Loch zu stoßen. Ganz tief bohrte ich ihn hinein, zog ihn dann ganz langsam wieder heraus und leckte ihn ab. Immer und immer wieder machte ich es so und war so erregt wie nie zuvor. Zu sehen, wie der Kunstschwanz in mein Loch glitt und es weitete, war einfach unbeschreiblich.

Doch leider hielt ich dieses Spiel nicht mehr sehr lange aus. Zu groß war die Lust und das Verlangen endlich zu kommen. Aber auch hier hatte ich eine ganz besondere Idee. Schnell drehte ich mich um und kniete mich aufs Bett. Zwischen meinen Beinen durchschauend konnte ich nun auch meine Hinteransicht im Spiegel betrachten. Mein Hintern war fest und angespannt und meine Spalte war weit offen. Auch hier konnte ich meine Klit ganz deutlich sehen. Ich schaltete den Vibri wieder an, diesmal auf die höchste Stufe, und bohrte ihn wieder tief in mein Loch. So wie ich jetzt hier kniete, stieß die Spitze genau an meinen Muttermund und die Vibration ließ mich geil aufschreien. Meine Muskeln spannten sich fest um ihn und hielten ihn damit fest. So hatte ich die Hand wieder frei und konnte mich meiner Klit widmen. Ganz langsam streichelte ich darüber und konnte auch da noch die Vibrationen spüren. In dieser geilen Situation dauerte es nicht lange und ich kam mit einem großen Feuerwerk. Mein ganzer Körper zuckte und der Vibri wurde von meinen Muskeln rausgepresst. Ich schrie meine Geilheit ohne Hemmungen heraus und sank dann erschöpft auf das Bett zurück.

Ich nahm mir fest vor am nächsten Tag eine Videocam zu besorgen und meine Spielchen damit zu erweitern.

...geile Videos zu meinen Stories findest du hier...

 


  
Kommentare 4  

23.09.2009 19:41:30

Ich bin eine 30-jährige Frau aus München. Neulich wurde ich von einem etwa gleichaltrigen Pärchen nach Hamburg eingeladen. Wir hatten uns in einem Erotikchat kennengelernt und unsere Gemeinsamkeiten gingen so weit, daß wir uns schließlich dafür entschieden, uns an diesem Wochenende näher kennenzulernen. Ich war schon sehr gespannt. Es gehörte schon lange zu meinen Phantasien, mit einem Farbigen zu schlafen und meine Bi–Erfahrungen beschränkten sich auf Fummeln und Knutschen in der Schule. Nicht, dass ich prüde gewesen wäre, wenn ich ganz ehrlich bin, bin ich das größte Ferkel, das in München rumläuft. Es gibt eigentlich nichts, was ich nicht schon ausprobiert hätte oder noch ausprobieren möchte (und werde! Mein Wahlspruch lautet: Ich teste alles mindestens einmal, wenn es mir gefällt auch häufiger). Jedoch fehlen mir oben beschriebene Bi– und Black-Erfahrungen noch.

Also los, dachte ich, als ich in den ICE stieg. Ich hatte eine große Tasche dabei, die so ziemlich alles, was ich an Reizwäsche und Spielzeug besaß, beinhaltete. Als ich über die Elbbrücken fuhr, hatte ich schon einen Kloß im Hals vor lauter Aufregung. Die beiden wollten mich am Bahnhof abholen. Ich stieg aus, sah mich um, da standen die beiden und lächelten mich an. Sie kamen auf mich zu und wir umarmten uns herzlich. Wir beschlossen, erstmal was trinken zu gehen.

Die beiden sahen zum Glück aus wie Du und ich, will sagen, weder besonders schön, noch war ich entsetzt. Im Gegenteil, ich war positiv überrascht. Wir paßten in allen Dingen perfekt zusammen, Elke und ich waren gleich groß, ihr Freund, Nick, war etwa 20 cm größer und gut gebaut (ja, auch sein Schwanz war sehr gut zu sehen durch seine viel zu engen Jeans, von außen genauso, wie ich mir den Schwanz eines Farbigen vorgestellt hatte), muskulös und schlank, so wie ich Männer liebe, mit denen ich nur ficken will. Für was Solides nehme ich dann doch lieber den Kuschelbären, an den ich mich anlehnen kann. Heute wollte ich Spaß und da kam mir Nick gerade recht.

Während des Kneipenbesuches merkten wir schnell, daß wir uns sehr sympathisch waren und auch ähnlich freizügig in sexuellen Dingen dachten. Wir erzählten uns zwei Stunden lang Blödsinn und Erlebnisse, bis Elke auf die Uhr sah und sagte, daß wir langsam los müßten, wenn wir den Film noch sehen wollten. Ach ja, wir wollten ja Nick im Kino verführen. Ich hatte mir fest vorgenommen, mir seinen Samen auf meine Bluse spritzen zu lassen, er sollte mich im Kino so richtig einsauen. Ich liebte das. Elke war zum Glück genauso drauf. Also sprangen wir in ein Taxi und ließen uns zum Cinemaxx kutschieren. Nick hatte je eine Hand unter unseren Miniröcken und ertastete die Ränder unserer Strapsstrümpfe und unserer Fotzen, die blank vor ihm lagen, denn wir hatten natürlich beide unsere Slips auf der Kneipentoilette ausgezogen. An Elkes Gesichtsausdruck konnte ich ablesen, dass sie genauso geil wie ich war.

Das Licht ging aus. Unsere Hände wanderten in den Schritt von Nick und Elke öffnete seine Hose. Sein Schwanz sprang hervor und Elke lud mich ein, ihn hart zu blasen. Ich sah sie verständnislos an: “Der ist doch schon 25 cm lang...“ Sie lächelte wissend und drückte meinen Kopf in seinen Schoß. Ich versuchte soviel wie möglich von seinem guten Stück in meine Mundfotze zu stopfen, doch wie überrascht war ich, als der Pimmel in meinem Mund zu seiner vollen Größe und Pracht anschwoll. Mein Gott, was für ein Dong! Gute 35 cm lang und mind. 7 cm im Durchmesser. Und den stopfte sich Elke bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit in ihren Arsch? Ich war beeindruckt. Ich bekam fast eine Kiefersperre von diesem Pimmel, ließ aber nicht locker (frau hat ja schließlich auch ihren Stolz...) und schaffte es schließlich, ihn in meinen Rachen zu bekommen, ohne zu ersticken oder zu würgen. Man, war ich stolz auf diese Leistung! Ich fing an, ihn langsam zu ficken (schnell wäre mein sicherer Erstickungstod gewesen), alle 3 – 4 Züge ließ ich Luft in meine Lungen strömen, ansonsten ließ ich das gute Stück in meinem Rachen. Ich hatte das Gefühl, das Ding klopft bei jedem Mal an meine Magenpforte an. Elke beobachtete das Schauspiel mit einem geilen Glänzen in den Augen, streichelte ihre stark behaarte Fotze und kniff sich in ihre geilen Titten. Ab und an preßte sie von oben auf meinen Kopf, um den Schwanz noch tiefer in meinen Rachen zu pressen und um zu verhindern, daß ich Luft holen konnte. ‘Die kleine Sado – Sau‘, dachte ich bei mir, ‘na, Dir werde ich es zeigen‘. Ich spürte, daß Nick diese Spezialbehandlung nicht mehr lange aushalten würde und so ließ ich seinen Schwanz langsam aus meinem Mund gleiten. Dann richtete ich ihn auf meine Bluse, die von meinen Nippeln fast gesprengt wurde, und begann, ihn erst langsam, dann immer schneller, zu wichsen, bis ich am Zucken seiner Lenden merkte, daß es soweit war. Was dann folgte, kann ich nur mit einer Samendusche beschreiben. Noch nie hatte ich einen Mann kennengelernt, der soviel Samen abspritzte. Ich war begeistert, richtete den Schwanz erst auf meine Titten, dann auf Elkes, die genauso begeistert anfing, sich den Saft in die Bluse zu schmieren, dann die Warze in ihren Mund schob und die Bluse naß schleckte, wie ich es tat. Ich ließ den Schwanz los und begann, mir den Samen einzumassieren und stopfte mir dann erst die linke, dann die rechte Titte in meinen Mund. Es kam mir mit einer gewaltigen Eruption, ich saß für den Rest des Filmes in meinem eigenen Lustsaft und liebte das Gefühl!

Meine Geilheit wollte gar nicht wieder abebben. Elke ging es ähnlich. Und der Film wollte und wollte nicht enden. Ich steckte mir also zwei Finger von Nick in die Möse und ließ mich genüßlich von ihm verwöhnen, bis das Licht endlich wieder anging. Ich sorgte jedoch dafür, daß jeder um uns herum sehen konnte, was Nick da tat, indem ich seine Hand fest an ihrem Platz hielt. Erstauntes Gekicher von zwei Mädchen zu meiner Linken sowie ein fettes Grinsen von zwei hübschen Kerlen vor uns sorgten dafür, daß es mir gleich wieder kam. Ich genoß die geiler werdenden Blicke auf meinem nach Lust duftenden Körper und wünschte mir nichts sehnlicher, als all die Hände der um uns stehenden auf mir zu spüren. Elke schien es nicht anders zu gehen. Ich sah Nick in seine schwarzen Augen und ein verschmitztes Lächeln sagte mir, daß es o.k. wäre. Also fragte ich die zwei jungen Frauen und auch die beiden jungen Männer, ob sie nicht Lust hätten mitzumachen. Die vier sahen uns an, sahen sich an, fingen an zu lächeln und stimmten begeistert zu. Wir verließen also zu siebt das Kino, daß wir zu dritt betreten hatten und machten uns in zwei Autos auf den Weg in Elkes und Nicks Wohnung am Stadtrand.

Dort angekommen, gab es einen kleinen Imbiß, den Elke und ich auf unseren Titten anrichteten (es gab Schlagsahne und Vanilleeis) und alle Umstehenden rissen sich erst die Klamotten vom Leib und begannen sofort damit, unsere jetzt völlig eingesauten Blusen von ihrer süßen Last zu befreien. Ich dachte ein paar Mal, ich müßte vor Geilheit ohnmächtig werden, konnte es aber jedesmal gerade noch verhindern. Das wollte ich auf keinen Fall verpassen. Nachdem die beiden jungen Frauen, beide um die zwanzig, sich besonders hervorgetan hatten, bat ich eine von ihnen, sie lecken zu dürfen, die andere setzte sich zu Elke, die auch nichts anderes zu tun hatte, als der Frau drei Finger in ihre nasse enge Möse zu stopfen. Es wurde langsam schwül im Zimmer, es roch nach Lust und Fotzensaft. Ich wollte endlich ficken, Nick spüren. Das wollte Nick offensichtlich auch. Er hatte sich zu mir auf den Tisch begeben und hielt seinen Riesendödel in der Hand. Er streichelte damit über meinen Kitzler, während ich immer noch die süße Fotze der Kleinen schleckte. Dann spürte ich einen kurzen reißenden Schmerz in meiner Fotze, als er das “Rohr“ einführte. Langsam aber bestimmt drückte er mir meine Eingeweide mit dem Pimmel zusammen, so daß ich im wahrsten Sinne des Wortes das Gefühl bekam, gestopft zu sein.
Elke hatte sich dafür entschieden, das allseits bekannte und geliebte Sandwich für die beiden Jungspunde zu spielen. Der eine wurde auf dem Boden drapiert, sie setzte sich rittlings drauf und führte sich seinen Schwanz in ihre klatschnasse Fotze ein. Dem Anderen befahl sie, seinen Schwanz in ihrem Arsch zu versenken, den sie sich vorher mit Sahne gut gefettet hatte.
Auch der ging rein wie ein Messer in weiche Butter und so begannen die beiden Männer den Ritt ihres Lebens. Elke genoß das Gefühl der beiden Schwänze, die das Häutchen zwischen Arsch und Fotze bis aufs Äußerste reizten. Sie gab den beiden einen Rhythmus vor, so daß sie jeweils im Wechsel rein und raus rutschten und die Schwänze aneinander rieben. Klar, dass die beiden diese Show nicht lange durchhielten und nach zehn Minuten ihre Ladungen fast gleichzeitig in Elkes Löchern entluden. Elke hatte während dieser zehn Minuten ebenso viele Orgasmen gehabt. Den letzten zog sie in die Länge. Sie liebte es, wenn die Männer sich in ihr entluden, das Gefühl, wenn der Samen an ihre Innenwände klatschte, war unbeschreiblich geil für sie. Der Anblick des Sandwichs, Nicks Schwanz tief in mir, die Fotze von Petra an und in meinem Mund ließen mich den geilsten Dauer–Orgasmus meines Lebens genießen. Er wollte gar nicht wieder aufhören. Die kleine über mir spritzte schließlich auch endlich ab, näßte mein Gesicht so richtig mit ihren Lustsäften ein und langsam wurde ich ruhiger. Aber nein, was war das, das konnte nicht wahr sein. Scheiße! Nick zog seinen Schwanz aus meiner Fotze, holte das Gleitmittel aus einer Schublade und verteilte reichlich davon auf seinem Schwanz und um und in meinem Arsch.

Dann nahm er sein gutes Stück und setzte es am Anus an. “Du wirst mich spalten, Du Sau!“
Er konnte mich jedoch beruhigen und bat mich, so zu tun, als säße ich auf dem Klo, ich sollte mich entspannen. Irgendwie schaffte ich es und Millimeter für Millimeter drang er in mich ein. Ich hatte noch nie einen so zärtlichen und doch fordernden Mann getroffen. Ich war im siebten Himmel, öffnete meinen Arsch jetzt ganz für ihn und langsam aber stetig versenkte er seinen Pimmel komplett in meinem Enddarm. Ein irres Gefühl. Mein Leben hatte sich gerade komplett geändert. Ich würde nur noch Sex mit solch großen Schwänzen haben. Er pflügte mein Arschloch langsam durch, bis ich merkte, daß er abspritzen wollte. Ich wollte den beiden süßen auch etwas vom Spaß gönnen und so flüsterte ich ihm zu, er soll seine Ladung über den beiden jungen Frauen abladen, die sofort glänzende Augen bekamen und sich in Nullkommanix auf den Boden warfen.

Nick zog seine 35 cm aus meinem Arsch und kniete sich zwischen die beiden Mädels. Er wichste seinen Pimmel, die beiden kraulten seine Eier, eine stopfte ihm einen Finger in seinen Arsch und schon war es um ihn geschehen. Er spritzte noch mal so viel, wie beim ersten Mal im Kino. Die beiden konnten so richtig in seiner Sauce baden, sich in seinem Samen suhlen, was sie auch taten. Elke und ich gingen zu den beiden, nachdem Nick sich erhoben hatte und wir schleckten alles von den beiden runter, was sie uns übriggelassen hatten.

Danach gingen wir alle zusammen duschen und in den geräumigen Whirlpool, bevor wir uns ein wenig zum Schlafen hinlegten. Der geilste Tag in meinem Leben kam langsam zu einem Ende.

...meine geilen Videos zu den Stories findest Du hier...

 


  
Kommentare 7  

23.09.2009 19:35:34

Jasmin war schon etwas ganz besonderes. Allein ihr Anblick verschlug mir jedes Mal aufs Neue die Sprache. Mit ihren 1,81 m hob sie sich deutlich von den anderen Frauen ab und diesen Effekt unterstrich sie auch immer ganz gekonnt. Ich hab sie eigentlich nie in etwas anderem gesehen, als aufreizend kurzen Röcken, hohen Pumps und durchscheinenden Blusen. Ihre Beine schienen endlos lang zu sein und konnte man seinen Blick doch von ihnen abwenden, so sah man einen traumhaften Körper und ein wunderschönes Gesicht, das von langen schwarzen Haaren eingerahmt wurde. In dem Moment, als ich sie zum ersten Mal sah, wusste ich genau, sie ist die Richtige für mich. Ein einziger Blick aus ihren strahlendgrünen Augen reichte aus, um mich vollkommen willenlos zu machen. Wir hatten uns auf einer Party kennen gelernt und ich war erstaunt, dass sie sich gerade mich als Gesprächspartner ausgesucht hatte. Wir redeten die halbe Nacht und zwischendurch gewährte sie mir immer wieder unauffällige Einblicke unter den kurzen Rock, den sie trug. Ich konnte den mit Spitze besetzten Abschluss ihrer Strümpfe sehen und ab und an meinte ich ihren roten Slip zu erkennen. Als die Party sich langsam dem Ende näherte, erklärte mir Jasmin ohne große Umschweife, das sie gern noch mit zu mir kommen würde, um den Abend perfekt zu machen. Diese Bitte konnte ich ihr natürlich nicht ausschlagen und so verbrachten wir unsere erste Nacht zusammen. Es war einfach unbeschreiblich, diese Frau war alles, was ich mir immer vorgestellt hatte. In einem Moment war sie noch die höfliche Lady mit tadellosen Manieren und in dem nächsten verwandelte sie sich in ein sexgieriges Luder, das gar nicht genug bekommen konnte.

Wir waren gerade drei Wochen zusammen, da bekam sie ein berufliches Angebot, das sie auf keinen Fall abschlagen konnte. Leider war dieser Job aber in einer anderen Stadt, genau gesagt, 700 km von mir entfernt. Wir einigten uns auf eine Fernbeziehung, wollten uns jedoch in der Zeit, in der wir uns nicht sahen, alle Freiheiten lassen. Normalerweise wäre das etwas, was ich in anderen Beziehungen sofort ausgenutzt hätte, aber diesmal war es anders. Ich hatte gar kein Interesse an anderen Frauen, an Jasmin konnte keine andere herankommen. Die erste Zeit war sehr hart. Sie hatte in ihrem Job viel zu tun und wir fanden keine Möglichkeit, uns zu treffen. In dieser Zeit entwickelten wir ein ganz besonderes Spiel, das uns beiden sehr viel Lust bereitete. Angefangen hatte es damit, das ich in einem Dessousshop einen atemberaubenden Body entdeckt hatte, ihn kurzerhand gekauft hatte und sofort zu ihr schickte. In einem kleinen Brief schrieb ich dazu, dass ich es kaum erwarten könnte, sie in diesem heißen Teil zu sehen und das mich allein der Gedanke ganz geil machen würde. Zwei Tage später bekam ich dann eine E-Mail von ihr. Sie schrieb, dass sie den Body sofort anprobiert hätte und dass ich mir selbst ein Bild davon machen sollte, wie gut er ihr stand. An die E-Mail hatte sie dann Bilder angehängt, auf denen sie das scharfe Teil trug. Die ersten Bilder zeigten sie noch sitzend oder stehend und schon da ging meine Fantasie mit mir durch. Auf den nächsten wurde sie schon mutiger. Mal verschwand eine Hand in den Schoss oder spielte mit den harten Nippeln und mal zeigte sie mir ihren knackigen Hintern. Mein Schwanz wurde bei diesem Anblick steinhart und ich befreite ihn hastig aus seinem Gefängnis. Ich schaute mir die restlichen Bilder an und während sie mir in Nahaufnahme zeigte, wie sie sich mit dem Dildo verwöhnte, wichste ich bis mein Saft auf den Monitor spritzte.

Später schrieb ich ihr zurück und erzählte ihr von dem, was ich beim Anblick ihrer Bilder gemacht hatte. Ich schrieb, wie gern ich sie anstelle des Dildos gefickt hätte und wie sehr ich mich nach ihrem geilen Duft und Geschmack sehnte. Es dauerte nicht lange, da erhielt ich ein kleines Paket. Zuerst war ich etwas verdutzt, als ich den Body darin wieder fand, doch der beiliegende Brief erklärte alles. Sie wusste, wie sehr sie mir fehlte und damit die Zeit bis zum Wiedersehen schneller vergeht, hatte sie mir ein ganz besonderes Geschenk gemacht. Ich las den Brief mehrmals durch, bis ich endlich begriff, dass sie das Geschriebene wirklich ernst meinte. Ihre „Anweisungen“ waren außergewöhnlich, aber irgendwie machten sie mich auch geil. Ich folgte also ihrer Bitte und befestigte meine Videokamera auf einem Stativ vor meinem Bett. Nach einigen Versuchen hatte ich die Kamera so eingestellt, dass ich ganz zu sehen war, wenn ich auf dem Bett lag. Dann nahm ich, wie von ihr vorgeschrieben, den Body und zog mich bis auf die Unterhose aus. Noch einmal überflog ich Jasmins Zeilen, dann legte ich mich hin und befühlte den zarten Stoff des Bodys. Es fühlte sich unglaublich geil an und in meiner Fantasie war es natürlich Jasmin, die ich streichelte. Ganz automatisch führte ich den Stoff zu meinem Gesicht und roch daran. Erst roch ich nur ihr Parfum, doch als ich am Schritt angelangt war, stieg mir der unverkennbare, süßliche Duft in die Nase. Mein Schwanz wurde sofort wieder hart und während ich ihren Fotzensaft roch, besorgte ich es mir selbst. Der Geruch allein reichte mir bald nicht mehr und ich nahm den Stoff in den Mund und saugte daran. Der Geschmack machte mich rasend und ich spritzte nur wenige Sekunden später ab.

Die Videokamera, die alles aufgenommen hatte, hatte ich während des geilen Erlebnisses vollkommen vergessen. Erst als ich wieder aufstand sah ich sie und schaltete sie aus. Ich überlegte kurz, ob ich das Band wirklich zu Jasmin schicken sollte, aber anscheinend war es genau das, was sie mit dieser Aktion bezweckt hatte. Bei einem Telefonat erzählte sie mir dann, wie sie sich das Band angeschaut hätte und dabei richtig scharf geworden ist. Sie schilderte mir in allen Einzelheiten, wie sie es sich gemacht hat, wie nass sie dabei war und zum Beweis schickte sie mir den Slip, den sie dabei getragen hat. Fast jeden Abend, wenn ich im Bett lag, nahm ich mir ihre Dessous, roch und saugte daran und machte es mir dabei. Es war zwar nur ein schwacher Ersatz für die Realität mit ihr, aber ich fand immer mehr Gefallen daran und wir spielten unser Spiel immer weiter. Videos, Dessous und später sogar Toys wurden hin und hergeschickt und am Telefon erzählten wir uns die geilsten Geschichten und befriedigten uns dabei. Dann endlich konnte Jasmin sich loseisen und kam ein Wochenende zu Besuch. Sie war noch nicht ganz in meiner Wohnung drin, da riss ich ihr schon die Klamotten vom Körper und fiel über sie her. Den ganzen Vormittag hatte ich schon an ihrer Wäsche gerochen und ich war so geil wie noch nie. Wir schafften es gerade noch bis in die Küche, wo ich sie dann über dem Küchentisch von hinten nahm. Jasmin stöhnte und schrie ihre Geilheit hinaus und ich fickte sie so tief und fest wie ich konnte. Wenige Augenblicke später kam sie mit einem spitzen Schrei und dann ließ auch ich mich gehen und spritze ihr meinen Saft in ihr geiles Loch. Den ganzen Nachmittag verbrachten wir im Bett, streichelten und küssten uns und trieben es noch 2 Mal miteinander.

Der Rest des Wochenendes sah nicht viel anders aus. Ich hätte nie gedacht, das ich sooft ficken könnte, doch Jasmin brachte meinen Schwanz immer wieder auf Touren und war unersättlich. Am Tag ihrer Abreise weckte sie mich, indem sie mir einen blies und als ich die Augen aufschlug und ihr gerade etwas sagen wollte, griff sie zu ihrem String und schob ihn mir in den Mund. Ihre Zunge verwöhnte meinen Schwanz gekonnt und in meinem Mund sammelte sich ihr geiler Geschmack. Ich versuchte mich so lange es nur ging zurück zu halten, doch die Geilheit siegte und Jasmin verteilte meine Sahne auf ihren Brüsten und verrieb sie dort wie eine Creme.

Das ganze ist jetzt 5 Jahre her und inzwischen wohnen Jasmin und ich zusammen. Unsere Spielchen machen wir immer noch und die Dessous und Toys, an denen ihr Saft hängt, sind ein wichtiger Bestandteil. Nichts macht mich mehr an als dieser Duft und obwohl wir eigentlich täglich guten Sex haben, wichse ich oft allein und rieche und sauge dabei an ihrer Wäsche. Jasmin weiß das und findet es selbst geil. Demnächst möchten wir uns auch mal mit anderen Paaren treffen, die genau die gleiche Vorliebe haben. Wer weiß, vielleicht ergibt sich ja eine nette Schnüffelorgie!?!

...geile Videos zu meinen Stories findest Du hier...

 


  
Kommentare 2  

23.09.2009 19:31:33

Schon oft hatten wir über diese eine, ganz besondere, Fantasie gesprochen. Heute sollte es endlich soweit sein, ich wollte sie zusammen mit Katrin, meiner Freundin, wahr machen. Es war ein recht rauer und kühler Herbsttag und ich schlug Katrin vor, einen kleinen Spaziergang zu machen. Katrin murrte erst etwas herum, sprach von einem Gewitter, das angekündigt war. Doch dann konnte ich sie doch überreden und sie zog sich um. Als sie aus dem Schlafzimmer kam, stockte mir der Atem. Wie immer sah sie einfach wunderbar aus. Sie hatte lange, schwarz gefärbte Haare, die ihr fast bis auf die Hüften reichten. Ihr blasses Gesicht und der knallrot geschminkte Mund boten einen wunderbaren Kontrast dazu. Sie hatte sich eins ihrer langen schwarzen Kleider angezogen und der Stoff umspielte ihre wunderschöne Figur. Nun holte sie noch die hohen Stiefel mit den dünnen Absätzen heraus und zog sie sich an. Sie warf sich den Mantel über und schon konnten wir los.

Mit dem Auto fuhr ich ein paar Dörfer weiter, bis hin zu einem kleinen Waldstück. Neben dem Wald lag ein wunderschöner Friedhof mit alten aus Stein gehauenen Kreuzen und einer kleinen Kapelle. An den verwitterten Steinen und Kreuzen erkannte man, das dieser Friedhof nur noch sehr selten betreten wurde. Wenn, dann gingen wahrscheinlich nur Spaziergänger durch die Reihen. Wir stiegen aus und ich schnappte mir Katrins Hand. Gemütlich gingen wir durch den Wald und genossen den kühlen Wind, der uns um den Kopf strich. Der Himmel war schon ziemlich bedeckt und ich überlegte kurz, ob ich mein Vorhaben wirklich durchziehen sollte. Ich entschied mich dafür und wir gingen weiter. Als wir nur noch ein paar hundert Meter vom Friedhof entfernt waren, fielen die ersten schweren Regentropfen auf die Erde.

Katrin wurde wieder mürrisch: „Ich hab dir doch gleich gesagt, das es heute noch regnen soll, aber du wolltest ja mal wieder nicht hören. Los, lass uns zusehen, dass wir noch einigermaßen trocken zum Auto gelangen.“ Innerlich musste ich mir ein Grinsen verkneifen. Mit einem Gewitter und heftigem Regen würde die Überraschung bestimmt noch länger in unserer Erinnerung bleiben. „Ach was, zum Auto ist es doch jetzt viel zu weit, wir sind platschnass, wenn wir dort ankommen“, entgegnete ich ihr. „Lass uns lieber über den Friedhof rennen, dort ist doch die kleine Kapelle, da stellen wir uns unter, bis der Regen nachlässt!“ Katrin schien noch nichts zu ahnen, jedenfalls veränderte sich ihr Gesichtsausdruck nicht. Wir rannten los und der Regen wurde immer stärker. Es dauerte nicht lange und unsere Kleidung war vollkommen durchnässt. Katrin hatte einige Probleme mit dem Vorankommen, denn die Absätze ihrer Stiefel versanken immer wieder in den matschigen Wegen. Nur noch ein paar Schritte und wir hatten es geschafft. Schutz suchend stellten wir uns unter das Vordach der Kapelle.

Nun kam der alles entscheidende Moment. Ich ergriff die Türklinke und drückte sie runter. Zu meiner Erleichterung öffnete sich die Tür auch. „Lass uns reingehen, dann ist es nicht so kalt“, sagte ich zu Katrin und zog sie schon ins Innere der Kapelle. Als die Tür hinter uns ins Schloss fiel, dauerte es ein wenig, bis wir uns an die Lichtverhältnisse gewöhnt hatten. Durch die nur wenigen buntgemusterten Fenster viel kaum Licht herein und so war es fast ganz dunkel. Draußen begann es nun zu donnern und kurze Zeit später erschien auch schon der erste Blitz, der den Raum für kurze Zeit aufhellte. Auf dem Altar sah ich ein paar Kerzen. Ich ging hinüber und zündete sie an. Nun konnte ich schon mehr erkennen. Katrin stand zwischen den Bänkereihen und sah zum anbeißen aus. Ihre Haare hingen in dicken Strähnen herunter und das nasse Kleid klebte an ihrem Körper. Ganz deutlich zeichnete sich ihr Busen und die vor Kälte harten Nippel ab.

Ich ging zu ihr hinüber und fasste an den nassen Mantel. „Zieh den lieber aus, vielleicht wird dann dein Kleid noch etwas trocken. Ich möchte ja nicht das du dich erkältest“, sagte ich und zog mir selbst auch die Jacke aus. Wir standen ganz nah voreinander und ich musste mich tierisch zusammenreißen. Am liebsten wäre ich sofort über sie hergefallen. Allein ihr Anblick machte mich megascharf. Wir schauten uns in dem Raum um und setzten uns dann auf den Teppich der vor dem Altar lag. Komischerweise war es angenehm warm in dem Raum, wahrscheinlich hatte die Mittagssonne ihn aufgeheizt. Katrin zitterte ein wenig, doch ihr Gesichtsausdruck war schon nicht mehr so grimmig. Ich legte meine Arme um sie und rubbelte ihren Rücken ab um sie zu wärmen. Als ich auch ihre Arme abrubbelte, berührte ich zwischendurch immer mal wieder ihr Brustwarze. Ich tat so, als wäre das purer Zufall, doch in Wahrheit wollte ich nur ihre Reaktion darauf testen.

Katrin ließ sich nichts anmerken, aber ich wusste genau, wie sehr sie das anmachte. Ihre Nippel wurden noch härter und drängten an den Stoff ihres Kleids. So wie es aussah hatte sich wohl keinen BH darunter. Ich machte noch einige Zeit damit weiter, bis ihr Zittern aufhörte. Langsam fühlte sie sich dann auch wohl in der Umgebung. Ihr Kopf drehte sich zu mir und ihre Zunge kam tief in meinem Mund. Die Berührungen hatten sie doch heißer gemacht als ich dachte, denn ihre Zunge drückte sich fest gegen meine und umschlang sie immer wieder. Zwischendurch biss sie mir in die Unterlippe oder saugte daran. Ich nahm sie fest in meine Arme und unsere Körper pressten sich aneinander. Als sie kurz von mir abließ, um sich ein wenig zur Seite zu drehen, sah ich das, von mir so geliebte, Funkeln in ihren Augen. Wenn sie so schaute, dann hatte sie nur noch eins im Kopf!

Mit festem Druck schob Katrin meinen Oberkörper auf den Teppich herunter. Dann zog sie ihren Rock ein Stück hoch und kniete sich über mich. Während sie mich wieder küsste, knetete ich ihre festen Pobacken und zog sie ein wenig auseinander. Laut stöhnte sie auf, ich wusste schließlich genau was sie geil machte. Sie richtete sich auf um meine Pomassage noch besser zu genießen, doch ich nutzte diesen Augenblick und umfasste hart ihre Titten. Der nasse Stoff klebte noch immer auf ihrer Haut und es fühlte sich geil an. Erst sanft, dann mit immer härteren Druck massierte ich sie und ihr Stöhnen wurde heftiger. Mit ihrem Schoss rieb sie über meinen Schwanz, der unter dieser Behandlung immer größer wurde in meiner Hose. Katrins Kleid hatte vorne eine Knopfleiste und als ich ein bisschen daran zerrte, sprangen die Knöpfe auf. Schnell zog ich den Stoff über ihre Schultern und zwirbelte ihre nun nackten Nippel zwischen meinen Fingern.

Katrin ließ ihren Kopf nach hinten fallen und gab sich ganz meinen Berührungen hin. Ihr Atem wurde heftiger und ich wusste, das sie heute nicht gerade sanft behandelt werden wollte. In unserer Fantasie haben wir diese Situation schon oft durchgespielt. Irgendwann hatte sie mir mal anvertraut, dass sie schon lange davon träumte Sex in einer Kirche oder Kapelle zu haben. Sie stellte sich vor, wie sie vor dem Altar steht und ich sie von hinten richtig hart rannehme. Diesen Traum wollte ich ihr hier und heute verwirklichen! Ich fasste mit meinen Fingern fest an die Nippel und zog sie ihr richtig lang. „Oh ja, komm, mach mich geil“, stöhnte sie. Dieser Bitte kam ich nur zu gern nach. Ich richtete mich mit dem Oberkörper auf und küsste und leckte ihre Titten.

Während ich ihren linken Nippel weiter mit meinen Fingern bearbeite, ließ ich den rechten in meinen Mund gleiten. Hart umspielte ich ihn mit meiner Zunge und biss dann immer wieder hinein, mal sanft und mal hart. Katrin drückte ihre Muschi immer mehr auf meinen harten Pint. Wie in Ekstase rieb sie sich daran und stöhnte lauter. Ich umfasste sie mit meinem Arm und drückte sie nach hinten. Vorsichtig ließ ich sie auf den Fußboden gleiten und kniete mich zwischen ihre weitgespreizten Beine. Draußen tobte das Gewitter immer mehr und die Blitze erhellten immer mal wieder den Raum. Über dem Altar, vor dem wir lagen, hing ein großes Holzkreuz. Durch den Schein der Kerzen war es einen Schatten der genau auf Katrins Oberkörper fiel. Ich weiß nicht warum, aber es machte mich wahnsinnig geil.

Ich drückte eins meiner Knie fest vor ihre Muschi und widmete mich wieder ihren Titten. Jedes Mal, wenn sich ihr Körper unter mir wand, rieb sie sich automatisch an meinem Knie. Mit weit aufgerissenen Augen schaute sie mich immer wieder an. Wie von Sinnen knetete ich ihren Busen und fasste sie immer härter an. Meine Hose schien schon bald zu platzen unter dem Druck, den mein Schwanz ausübte. Doch hier ging es diesmal nicht um mich, sondern nur um Katrin. Ich wollte es ihr heute so richtig besorgen, nie sollte sie diesen Nachmittag und diesen Ort vergessen. Nach einiger Zeit ließ ich ihre Titten in Ruhe und rückte etwas von ihr ab. Ich schob den eh schon weit hochgerutschten Rock noch höher und ihr Slip kam zum Vorschein. Sie trug einen dieser knappen Strings, die ich so liebte. Meine Hand presste sich auf ihr Schambein und rieb daran. An Katrins Gesicht erkannte ich genau, wie ihr diese Mischung aus leichtem Schmerz und Geilheit gefiel.

Dann fuhr mit meiner Hand unter ihren Slip und schob ihn beiseite. Ich teilte mit zwei Fingern ihre heiße und nasse Möse und ließ meine Zunge durchgleiten. Ihr Stöhnen verwandelte sich langsam in kurze, spitze Schreie. Aus ihrem schon weit geöffnetem Loch lief zähflüssiger Saft heraus. Gierig auf ihren geilen Geschmack steckte ich meine Zunge tief in sie hinein und schleckte sie aus. Ich spürte wie sich dabei ihre Fingernägel immer tiefer in meine Schultern bohrten. Katrins Votze zuckte jetzt schon vor Geilheit, aber ich wollte sie noch nicht kommen lassen. Ihren Abgang sollte sie erst bekommen, wenn ich sie fickte. Ich leckte sie noch ein wenig und rieb hin und wieder ihre Klit. Gleich war es soweit, gleich würde ich sie rannehmen, nicht mehr lange und sie würde mich anflehen es ihr zu besorgen. Mein Instinkt täuschte mich nicht. Nur eine Minute später begann ihr Betteln. Ich quälte sie noch ein paar Sekunden und zog dann meine Zunge aus ihr heraus.

Schnell stand ich auf und zog Katrin dann auch hoch. Als sie stand, fiel das Kleid über ihre Hüften zu Boden. So stand sie nur noch mit String, halterlosen Strümpfen und den kniehohen Stiefeln bekleidet vor mir. Wow, sie sah einfach nur geil aus. „Los du Luder, dreh dich um, ich will dich genau vor dem Altar von hinten nehmen.“ Sofort folgte sie meiner Anweisung. Mit den Händen stütze sie sich auf dem kalten Stein des Altars ab und machte ein Hohlkreuz. Durch diese Haltung streckte sie mir ihren geilen Arsch direkt entgegen. Ich öffnete schnell meine Hose und befreite meinen knochenharten Schwanz. Ohne Umschweife setzte ich ihn zwischen ihren Beinen an und stieß kräftig zu. Als ich so hart und tief in sie stieß, schrie Katrin laut auf. Sie hatte es wohl noch nicht erwartet. Ich verharrte einen Augenblick so und zog meinen Schwanz dann wieder bis auf die Eichel hinaus. Mein nächster Stoss war noch härter und wieder schrie sie. Ich wiederholte dieses Spielchen ein paar mal, bis ich sie dann immer schneller fickte.

Ihre Loch zog sich eng zusammen bei ihrem ersten Orgasmus, doch ich ließ mich davon nicht beirren und machte um so heftiger weiter. Aus dem Stöhnen wurde ein Wimmern und ihre Muskeln hörten gar nicht mehr auf zu zucken. Unter diesen Umständen war es für mich alles andere als einfach. Ich biss die Zähne zusammen und versuchte alles, um nicht zu früh abzuspritzen. Dieser Moment war einfach zu geil und ich wollte ihn so lange wie möglich auskosten. Ich nahm sie immer härter, bis sie irgendwann vollkommen erschöpft in sich zusammenfiel. Anscheinend hatte sie wirklich Probleme sich noch auf den Beinen zu halten. So lag sie nun vor mir auf dem Boden und wimmerte immer noch. Ich kniete mich neben ihren Kopf und wichste meinen Schwanz. Kurze Zeit später war ich dann soweit und spritzte ihr in mehreren Schüben aufs Gesicht. Gierig riss sie ihren Mund auf und versuchte so viel wie möglich von meiner Sahne zu schlucken. Den Rest massierte sie wie eine Creme in ihr Gesicht ein.

Mir wurde kurz schwarz vor Augen. Mein Schwanz zuckte immer noch und kam nur langsam zur Ruhe. Als ich mich wieder gefangen hatte, legte ich mich neben sie. Vollkommen erschöpft kuschelten wir uns noch einen Moment aneinander. Das Gewitter war inzwischen weitergezogen und es schien auch kaum noch zu regnen. Katrin war die ganze Zeit still, wahrscheinlich unfähig etwas zu sagen. Doch ihre zärtlichen Küsse und glücklichen Blicke gaben mir die Bestätigung: Die Wirklichkeit war wohl noch geiler als die Fantasie!!

...geile Videos zu meinen Stories findest Du hier...

 


  
Kommentare 0  

23.09.2009 19:29:10

Heute will ich Euch eine Geschichte aus meiner Jugend erzählen. Ich muß damals so um die 18 Jahre alt gewesen sein und war mit Marie zusammen. Sie war eine 16 jährige hübsche Person aus den noblen Vororten Hamburgs und wir hatten viel Spaß miteinander.
Ihre Eltern mochten mich und ich ging dort ein und aus. Ihre Familie hatte eine sehr freie Einstellung zu sexuellen Dingen und so hatten wir beide schon seit Jahren Sex. Ein Ereignis hat meine weitere Entwicklung nachhaltig beeinflußt. Davon soll heute die Rede sein.

Marie und ich waren für den Nachmittag verabredet. Ich hatte nach der Schule schnell geduscht, mich umgezogen und mich in die S-Bahn nach Blankenese gesetzt. Ich hatte eine Stunde Fahrt vor mir. Gerade als ich in Blankenese einfuhr, klingelte mein Handy und Maries Mutter erzählte mir, unter Tränen, daß Marie von der Leiter gefallen sei, sich wahrscheinlich ein Bein gebrochen hätte und gerade in der Uniklinik operiert werde. Ich war schockiert, fragte sie, wer bei ihr sei und das ich gleich hinfahren werde. Sie sagte, ihr Vater sei bei ihr, die Ärzte hätten etwas von Trümmerbruch erzählt und mehrstündiger OP. Sie sei sehr in Sorge, könne aber das Haus nicht verlassen. Ob ich nicht zu ihr kommen könnte, für ein, zwei Stunden, sie könnten ja später gemeinsam in die Klinik fahren. Ich überlegte kurz und stimmte dann zu, da ich während der OP eh nichts für Marie hätte tun können.

Nach kurzem Fußweg klingelte ich an der Gartenpforte und wurde eingelassen. Maries Mutter begrüßte mich mit schluchzender Stimme am Eingang der Villa und ich nahm sie in den Arm, um sie zu trösten, aber auch, um meine eigene Traurigkeit und Bestürzung rauslassen zu können. So standen wir wohl einige Minuten, als ich hinter mir eine mir fremde Stimme einer jungen Frau vernahm: “Willst Du mich nicht bekannt machen, Schwesterherz?“ “Oh, entschuldige Claudia, das ist Thomas, der Freund von Marie, Thomas, das ist Claudia, meine ‘kleine‘ Schwester. Sie lebt in Frankfurt.“

Ich drehte den Kopf zur Seite und was ich dort zu sehen bekam, verhinderte, daß mein Mund sich wieder schloß. Ein engelsgleiches Wesen, durchaus weiblich gebaut, nicht wie diese Hungermodels von heute, wunderschön, blonde lange Locken, tiefseeblaue Augen. So würde Marie irgendwann also mal aussehen. Sie glichen sich bis aufs Haar. Maries Mutter hielt mich immer noch fest umschlungen, jedoch hatte sich ihr Klammern in ein Umarmen verändert. Ich spürte ihre Hand auf meinem Arsch, ein Bein hatte sie zwischen meine Beine geschoben und preßte damit meine Eier fast zu Klump.

“Entschuldige Thomas, aber immer, wenn ich Claudia sehe, werde ich feucht und geil...“ Pause...Sie sah mich entgeistert an, stotterte etwas von geistig verwirrt, dass das wohl am Unfall ihrer Tochter liegen mußte und sah mich dann lange an. Auch spürte sie wohl meine Erregung, denn ich hatte eine schöne Latte in der Hose. Dann bat sie Claudia dazu und wir setzten uns im Wohnzimmer auf die Couch. Claudia streichelte meinen Schwanz durch die Jeans, während mir ihre Schwester erzählte, daß sie nun schon seit vielen Jahren Sex miteinander hätten. Meist mit ihren Männern, ab und an jedoch auch allein. Ich war verwirrt, waren sie nicht Schwestern? Das wäre ja Inzucht...Claudia klärte mich schnell auf: Sie sei als Baby adoptiert worden vom Vater von Christiane (so hieß Maries Mutter), die Ähnlichkeit mit Marie sei also rein zufällig. Mir fiel ein Stein vom Herzen.

So saß ich also mit zwei hübschen ‘älteren‘ Frauen auf der Couch und fing an, beide gleichzeitig zu befummeln. Bereitwillig öffneten beide ihre dünnen Blusen, unter denen sie nackt waren. Ihre Titten hatten Doppel D Format, so richtig was zum kuscheln und anfassen. Die Nippel waren schon hart und schrien danach, zwischen meinen Fingern hin und her gerollt zu werden. Sie stöhnten im Duett um die Wette, während ich einen Nippel nach dem anderen von zart bis hart bearbeitete. Marie hatte mir gezeigt, wie sie es gerne hatte, und ich war ein guter Schüler gewesen. Die beiden Damen teilten Maries Vorliebe für das etwas härtere Hinlangen, und so erntete ich geiles Stöhnen von links und von rechts, als ich je einen Nippel zwischen meinen Fingernägeln zusammenkniff so stark ich konnte. Sie streckten mir beide ihre Titten entgegen und aus ihren Mündern quoll unisono: “MEHR, HÄRTER, nimm meine andere Brust“. Ich war verwirrt, begeistert, geil, tat wie geheißen und griff beiden Frauen an die andere Brust. Zuerst streichelte ich die Nippel ganz zart, rollte sie zwischen Daumen und Zeigefinger hin und her, zog ganz leicht daran und ließ dann die Nippel ruckartig los. Sie flutschten sogleich in ihre natürliche Position zurück. Das Plötzliche an der Aktion bescherte den Damen die schönsten Gefühle und sie baten mich mit Geilheit in der Stimme, das doch noch mal zu tun. Und so rollte und zog ich an diesen wunderschönen Titten und wurde von Mal zu Mal etwas heftiger. Bis ich schließlich wieder mit den Fingernägeln in die Nippel kniff, dann die Brust so lang zog wie es ging, was den beiden Ludern sichtlich gefiel und ihnen herrliche Lustschmerzen verschaffte, und endlich beide Nippel losließ. Zwei laute Schreie aus zwei lustverzerrten Gesichtern waren die Folge.

Jetzt war es um meine Selbstbeherrschung geschehen. Ich wollte mehr, ich wollte endlich in die Mösen dieser beiden Stuten eintauchen. Christiane dirigierte mich zwischen ihre Beine und öffnete mit ihren Fingern ihre Schamlippen, um mir das Eindringen zu erleichtern. Was für eine Fotze. So was Hübsches hatte ich noch nie gesehen. Dicke Schamlippen, sauber rasiert, nur der Venushügel war von weichem Flaum bedeckt. Ein riesiger Kitzler, fast wie ein kleiner Schwanz, lugte zwischen den Lippen hervor und schrie nach Berührung. Und so dirigierte ich meine von Vorfreude glänzende Eichel direkt zur Klitoris und streichelte sie damit. Christiane bat ihre Schwester zu sich: “Komm Schatz ich will Deine Fotze lecken, Stell Dich auf die Couch und presse mir Deinen Kitzler in den Mund.“ Was für ein geiles Bild! Die jüngere der Beiden stellte sich links und rechts der Hüften ihrer Schwester und lehnte mit den Knien an der Couchlehne, um nicht vor Geilheit umzufallen. So hatte sie beide Hände frei, um sich selbst die Titten zu massieren und ihrer Schwester ab und an heftigst in den Haaren zu ziehen. Die beiden waren wirklich eine Überraschung für mich. Nie hätte ich gedacht, daß es Frauen geben könnte, denen es Lust bereitet, wenn jemand anders ihnen Schmerzen zufügt. Ich war halt noch sehr jung damals. Der Anblick der beiden regte mich so sehr an, daß ich meinen Kopf etwas nach unten beugte und anfing, Claudias Rosette zu lecken. Hmh...lecker...Sie stöhnte geil auf, drehte den Kopf und lächelte mich an. “Bitte, fick mich mit Deiner Zunge!“ Nichts lieber als das...ich stopfte ihr, so gut es eben ging, meine Zungenspitze in ihren Arsch und fickte sie damit. Ihr Grunzen wurde immer geiler, sie wurde immer wilder, ich konnte meine Zunge kaum am Platz halten. Ich spürte, daß meine Beherrschung sich auch langsam dem Ende zuneigte. “Beeilt Euch Ladies, lange dauert es nicht mehr...“ Sie grinsten mich beide an, hatten sie doch jede schon mehrere Orgasmen gehabt, ohne das mir das in meinem Lusttaumel auch nur bewußt geworden wäre. Ich spürte meine Erregung in meinen Lenden hochsteigen, zog den Schwanz aus der Möse von Christiane und spritzte meine Ladung über den Arsch ihrer Schwester. Christiane stieß Claudia förmlich von der Couch, drehte sie herum und leckte ihr gierig den Arsch sauber. Ein Bild für die Götter, das ich so schnell nicht vergessen werde.

Nach der schnellen Dusche fuhren wir in die Klinik, wo wir eine erschöpfte Marie in die Arme schließen konnten, die uns stolz einen Mördergips präsentierte. Wir unterschrieben sogleich darauf. Den rest des Abends erzählten wir ihr, was wir am Nachmittag so getrieben hatten, worauf sie entrüstet (lächelnd) schimpfte: “Wehe, ihr macht das noch mal ohne mich!“

...Geile Videos zu meinen Stories findest Du hier...

 


  
Kommentare 0  

23.09.2009 19:26:17


Eigentlich wollte ich an meinem 18. Geburtstag eine große Party geben, aber die Schule machte mir einen Strich durch die Rechnung. Ausgerechnet an diesem Tag fand nämlich unser alljährliches Sommerfest statt und somit konnte ich meine Party vergessen. Zu allem Übel wurde ich letzte Jahr auch noch ins Festkomitee gewählt und musste den ganzen Tag wie ein aufgescheuchtes Huhn hin und her laufen, damit auch alles so klappte, wie es geplant war. Ich war schon reichlich enttäuscht, dass meine Party ins Wasser fiel. Klar, ich konnte sie nachholen, aber das, was mir dabei am wichtigsten war, war nun nicht mehr möglich. Für meinen 18. Geburtstag hatte ich mir nämlich etwas ganz besonderes vorgenommen. Ich wollte meinem Freund endlich das größte Geschenk machen, was ich zu bieten hatte: Ich wollte das erste Mal mit ihm schlafen! Ich hatte mich schon sehr lange auf diesen einen Tag gefreut und wollte dass ich mit meiner Volljährigkeit auch vollständig zur Frau werde. Mein Freund wusste von meinem Plan und war natürlich auch nicht gerade begeistert, als er von der Schulfete erfuhr. Zum Glück waren die letzten Tage vor der Party recht stressig, so dass ich keine Zeit mehr hatte, mich über die Entwicklungen zu ärgern. Die Organisation raubte mir den letzten Nerv und bald hatte ich meinen Geburtstag vollkommen vergessen. Als ich an dem Samstag zum Frühstück erschien und meine Eltern mir mit Jubelschreien entgegen kamen, dachte ich zuerst wir hätten im Lotto gewonnen. Dann fiel mir aber wieder ein, was heute für ein wichtiger Tag für mich war.

Nachdem ich in Windeseile meine Geschenke ausgepackt hatte, ging ich noch schnell duschen, machte mich ein wenig hübsch und packte dann meine Sachen zusammen. Nicht nur, das ich mit der Organisation der Party ganz schön eingespannt war, nein, ich war auch noch „Anführerin“ der schuleigenen Tanzgruppe und die hatte bei so einem Fest natürlich auch einen Auftritt. In der Schule herrschte noch das totale Chaos. In 4 Stunden sollte das Fest beginnen und noch immer waren einige Leute mit der Deko beschäftigt. Als meine Mitschüler mich entdeckten bekam ich ein nettes Geburtstagsständchen und dann zog mein Schatz mich bei Seite. Marco war 1 Jahr älter als ich und sah blendend aus. Viele Mädchen in der Schule beneideten mich um ihn. Er war gut einen Kopf größer als ich und seine blauen Augen strahlten einen förmlich an. Ich hatte wirklich Glück einen so lieben und gut aussehenden Freund zu haben. Aus diesen Gründen sollte er auch der erste Mann für mich sein. Schon beim Petting war er immer unheimlich zärtlich und ich wusste, dass das erste Mal mit ihm zu einem unvergesslich schönen Erlebnis werden würde. Marco zog mich mit sich, bis wir im Schulgebäude angelangt waren. Hier war es zum Glück etwas ruhiger und mit einem langen und zärtlichen Kuss gratulierte er mir. Als Geschenk legte er mir eine Kette um. Der Anhänger war ein asiatischer Glücksbringer und sah einfach toll aus. Überschwänglich bedankte ich mich bei ihm und wir knutschten noch ein wenig herum. Marcos Hände wanderten über meinen Rücken herunter, bis zum Po. Zärtlich massierte er meine Pobacken und ich spürte, wie die Erregung in mir aufstieg. Mein Becken presste sich automatisch an ihn und ich konnte die Beule in seiner Hose deutlich spüren.

Doch leider war die Zeit knapp und ich musste mich darum kümmern, dass alle rechtzeitig fertig wurden. Zum Glück lagen wir voll im Zeitplan und das Fest wurde ein voller Erfolg. Immer wieder raste ich zwischen den einzelnen Aktionen hin und her und schaute, ob auch wirklich alles in Ordnung ist. Der letzte offizielle Teil der Party sollte unsere Tanzgruppe sein. Eine halbe Stunde vor dem Auftritt zogen wir uns in ein Klassenzimmer zurück, das als provisorische Garderobe diente. Schnell tauschte ich Jeans und T-Shirt gegen das kurze Röckchen und das enge Top. Zum Glück hatte ich keine Probleme mit der Figur und konnte mir diese Klamotten ohne weiteres leisten. Einige andere aus der Gruppe hatten allerdings Ähnlichkeit mit einer Presswurst. Zum Glück konnten wir es so arrangieren, dass sie während der Aufführung in der letzten Reihe tanzten. Ich war gerade fertig, als wir auch schon unser Zeichen erhielten. Die anfängliche Nervosität war schnell verflogen und wir brachten die Aufführung nahezu perfekt hinter uns. Alle applaudierten und jubelten, als wir die Bühne verließen und wir waren heilfroh, alles überstanden zu haben.

Zurück in der Garderobe fiel mir zum ersten Mal auf, wie kaputt ich eigentlich war. Der Tag hatte doch seine Spuren bei mir hinterlassen. Vollkommen erschöpft ließ ich mich auf das Sofa sinken, das man uns bereitgestellt hatte. Die anderen zogen sich schon wieder um, damit sie sich schnellst möglich ins Getümmel stürzen konnten. Ich beobachtete das Treiben um mich herum und beschloss mich noch ein wenig auszuruhen. Als sich der Raum nach und nach leerte, bekam ich eine verrückte Idee. Ich wartete ab, bis nur noch ein Mädchen da war. Ich erzählte ihr, dass mir nicht besonders gut wäre und dass sie doch bitte Marco zu mir schicken sollte. Als sie verschwand um ihn zu suchen, frischte ich mein Make-up noch ein wenig auf und legte mich verführerisch auf die Couch. Es dauerte nur wenige Minuten, bis Marco mit bekümmertem Blick in das Zimmer stürzte. So wie ich dalag und ihn angrinste, begriff er sofort, was ich vorhatte. Er schloss das Zimmer hinter sich ab und war innerhalb von Sekunden bei mir auf der Couch. Vorsichtig legte er sich über mich, doch der Kuss, den er mir gab, war alles andere als vorsichtig. Seine Zunge wühlte geradezu durch meinen Mund und bevor ich mich versah, hatte er mir auch schon das enge Shirt hochgezogen. Mit einer Leidenschaft, die ich bisher noch nie an ihm erlebt hatte, küsste er sich an meinem Hals herunter, bis hin zu meinem BH. Seine gierige Zunge bohrte sich unter den dünnen Stoff und zog ihn mit sich herunter. Allein durch diese Küsse waren meine Brustwarzen schon richtig hart geworden und standen steil ab. Marco schien das als Aufforderung zu verstehen und nahm sie gleich zwischen seine Lippen. Abwechselnd saugte und leckte er an ihr und mein Atem wurde immer heftiger.

Auch an Marco ging das Ganze nicht spurlos vorüber. Er lag auf mir und rieb seine immer größer werdende Beule an meinem Bein. Der Gedanke an das, was ich heute noch erleben würde, machte mich unheimlich geil. „Komm, streichle meine Lustspalte, sie wartet schon auf dich“, flüsterte ich Marco zu. Das ließ er sich natürlich nicht zwei Mal sagen und schon war seine Hand unter meinem Röckchen verschwunden. Mein Slip war schon ganz feucht vor Erregung und als ich Marcos Hand spürte stöhnte ich laut auf. Mit geschickten Bewegungen zog er mir den Slip von den Hüften und streifte ihn ab. Seine Finger bahnten sich sanft ihren Weg zwischen meine Schamlippen und streichelten mich. Mit seinem Mund verwöhnte er weiterhin meinen Busen und brachte mich somit schier um den Verstand. Immer häufiger und lauter stöhnte ich auf und der Druck, den seine Beule auf mein Bein ausübte, machte mich neugierig. Langsam schob ich ihn von mir weg und richtete uns beide auf. Ich fummelte an den Knöpfen seiner Jeans herum, doch ich war so aufgeregt, das es eine ganze Zeit dauerte, bis ich sie aufhatte. Sein harter Pint zeichnete sich durch den Slip ab und wartete nur darauf, aus seinem Gefängnis befreit zu werden. Diesen Wunsch erfüllte ich ihm natürlich nur zu gern und streifte Hose und Slip gleichzeitig herunter. Ich hatte Marcos Luststab ja schon oft gesehen, doch so groß und hart wie an dem Abend, war er vorher nie gewesen. Ich setzte mich vor Marco und umschloss mit meinen Beinen seinen Körper. So hatten wir beide genügend Freiraum, um uns gegenseitig heiß zu machen. Marcos Finger versank sofort wieder in meiner Spalte und streichelte meinen Kitzler. Meine Hand umfasste seinen Pint und massierte ihn ganz zärtlich.

Der Anblick seiner Erregung hatte eine ungeheure Wirkung auf mich. Ich konnte es kaum noch erwarten, ihn endlich in mir zu spüren. Auf dem Sofa hatte sich vor mir schon ein dunkler Fleck gebildet. Marco war so geschickt, dass ich schon auslief. Sein Finger wanderte tiefer in die Spalte herein und erreichte die Öffnung zum Paradies. Ganz langsam und vorsichtig ließ er ihn hineingleiten und bewegte ihn hin und her. Laut stöhnend gab ich mich ganz seinem Spiel hin und lehnte mich zurück. So hatte er die Möglichkeit noch tiefer mit seinem Finger in mich zu dringen. Als er noch einen zweiten Finger hinzunahm, war es vorbei mit meiner Beherrschung. Ich erlebte meinen ersten, richtigen Orgasmus. Überwältigt von diesem Gefühl schrie ich meine Lust heraus und mein ganzer Körper zitterte. Anscheinend war nun der richtige Moment gekommen und Markus richtete sich etwas auf. Erst strich er nur mit seiner Eichel durch meine nasse Spalte, doch dann verspürte ich einen leichten Druck an meiner Liebespforte. Langsam bohrte sich sein Pint in mich, bis er auf einen kleinen Widerstand stieß. Er zog ihn wieder ein bisschen heraus, um ihn gleich danach mit einem heftigen Ruck wieder in mich zu stoßen. Mein Gesicht verzerrte sich vor Schmerz und Erregung. Ich spürte ihn jetzt ganz tief in mir und war so glücklich, wie noch nie in meinem Leben. Mit langen und tiefen Stößen drang er immer weiter in mich rein und brachte mich bald zu meinem zweiten Orgasmus. Als ich kam, zog sich mein Unterleib ekstatisch zusammen und die Zuckungen waren wohl auch zuviel für ihn, denn kurz darauf hörte ich ihn laut stöhnen und spürte, wie sich eine warme Feuchtigkeit in mir ausbreitete. Vollkommen erschöpft sank er auf mir zusammen und gab mir einen langen, zärtlichen Kuss. Ich konnte es kaum glauben. Marco hatte mich tatsächlich zur Frau gemacht!

Wir blieben noch einige Zeit auf dem Sofa liegen und schmusten miteinander. Marco beteuerte mir immer wieder, wie sehr er mich liebte und wie schön er es mit mir fand. Auch ich war überglücklich und fühlte mich, wie im siebten Himmel. Irgendwann standen wir dann auf und zogen uns an. Mit einem Handtuch entfernten wir die gröbsten Spuren unseres Liebesspiels auf dem Sofa und gingen dann zurück zur Party. Zuerst hatte ich das Gefühl, jeder würde mir ansehen, was ich gerade getan habe, aber zum Glück schien es keiner zu bemerken. Perfekter hätte mein Geburtstag wirklich nicht ausklingen können!

...Videos zu meinen Stories findest Du hier...

 


  
Kommentare 0  

23.09.2009 19:23:47

Mein Herr hatte mir eine Überraschung für den nächsten gemeinsamen Abend angekündigt. Wir hatten uns für Samstag zum „Spielen“ verabredet. Ich war schon sehr gespannt, was er wohl diesmal mitbringen würde. Es war zum schönen Brauch geworden, daß er einmal im Monat im Sexshop stöbern ging, um etwas Neues für uns zu besorgen.

Bereits am Nachmittag überkam mich diese innere Unruhe, die ich schon häufiger beschrieben habe. Immer, wenn ich etwas Unbekanntes vor mir habe, etwas Neues zu erwarten habe, fängt mein Körper an, mir Streiche zu spielen. An diesem Samstag war es nicht anders. Unter der Dusche wusch ich meine Möse, rasierte sie sauber wie mein Herr es gerne hat. Ich merkte wie ich schon vom Rasieren geil und feucht wurde. Ich streichelte mich gedankenverloren an meiner Möse, reizte meinen Kitzler, dachte dabei an den bevorstehenden Abend und nach ganz kurzer Zeit wurde ich von einem schönen Orgasmus „übermannt“. Ich wusch mich zu Ende und trocknete mich ab. Dann setzte ich mich vor den Kleiderschrank und wählte ganz in Ruhe das Outfit für heute Abend. Ich entschied mich für den schwarzen Body mit Strapsen und die schwarzen Strümpfe, die mein Herr mir vor kurzem geschenkt hatte. Drüber zog ich meinen transparenten Regenmantel und dazu passend meine High Heel Killer Sandaletten. Ich fand mich überwältigend. Ich sah einfach geil aus. Natürlich hoffte ich, mein Herr würde das genau so sehen und machte mich auf den Weg. Ich war so gespannt!

Um acht Uhr klingelte ich an seiner Tür. Ich trat ein. Die Fenster waren abgedunkelt, es brannten viele Kerzen, sie tauchten den Raum in ein warmes Licht. Ich kniete mich in die Mitte des großen Raumes und schloß die Augen. Dann spürte ich ihn. Er hatte den Raum betreten, ich hörte seine Schritte, die in der Ecke des Raumes stoppten, es raschelte leise. Dann ging er hinter mich und legte mir die Augenbinde und den Knebel an die er aus der Ecke des Zimmers geholt hatte. Knebel? Scheiße, ich hasste Knebel und bisher hatte er auch noch gar keinen gehabt. War das die Überraschung? Ich war zunächst tief enttäuscht, fing mich dann aber wieder und erinnerte mich daran, daß er bisher noch nie etwas falsches oder für mich abtörnendes getan hatte. Ich spürte die Fesseln an Händen und Füssen, die er mir zwischenzeitlich ebenfalls angelegt hatte und die meine Laune sofort besser werden ließen. Dieses Gefühl, des ihm ausgeliefert sein, reizte mich besonders an unserer Beziehung. Das Gefühl des Plastiks des Regenmantels auf meiner inzwischen nassen und verschwitzten Haut machte mich zusätzlich geil. Dann zog er mich vorsichtig hoch und führte mich seitlich zur Wand.

Dort fixierte er meinen Körper am Andreaskreuz, mit dem Gesicht zur Wand. Er stellte sich hinter mich und flüsterte mir ins Ohr: „Du wolltest etwas Bleibendes? Heute sollst Du es bekommen“. Jetzt bekam der Knebel einen Sinn. Beißholz, Schallschutz...tausend Gedanken schossen durch meinen Kopf. Ich war ihm ausgeliefert. Ich wollte es so. Und doch hatte ich Angst. Ich wußte ja nicht mal, wovor ich mich fürchten sollte. Was hatte er für mich in petto?

Bald sollte ich es erfahren. Er stand noch immer dicht hinter mir, flüsterte mir kleine Schweinereien ins Ohr, während er mir den Regenmantel hoch schob, um meinen Arsch frei zu legen. Er streichelte mit seinen großen warmen Händen über meinen runden Po und erzeugte damit bei mir die allerschönsten Gefühle. Ich liebte das Gefühl seiner Hände auf meinem Körper, egal wo. Dann ließ er von mir ab und ich hörte es erneut rascheln. Die Spannung stieg ins Unerträgliche. Wieder verging eine lange Zeit, in der nichts passierte. Ein lautes Zischen durchschnitt die Stille, dann klatschte etwas auf meinen Arsch. Ein schöner Schmerz durchströmte meinen Po, eine wohlige Wärme machte sich breit, auch der zweite, dritte Schlag waren super schön, machten mich so richtig „rattig“. Ich bekam 20 Schläge mit dem „Paddel“ auf meinen Allerwertesten. Nach Ende dieser Prozedur hörte ich ihn wieder rascheln. Dann trat er hinter mich und flüsterte mir ins Ohr, daß er eine Neunschwänzige Peitsche gekauft hätte und mir damit jetzt meinen Arsch vergolden würde. Und zwar dergestalt, daß ich einen offenen Arsch haben würde. Ich hatte ihm vor einiger Zeit den Wunsch unterbreitet, einmal etwas „Bleibendes“ von meinem Herrn und Meister zu bekommen und er hatte sich diese Art der Behandlung ausgewählt. Er würde mich jetzt so lange auspeitschen, bis mir das Blut die Schenkel hinunterlaufen würde. Allein der Gedanke ließ mich explodieren. Mein Gebieter hielt mich für so wertvoll, daß er mir Narben zufügen wollte, die ich mir gewünscht habe. Ich war so glücklich.

Ich wurde richtig ungeduldig, als minutenlang (so kam es mir vor) nichts passierte. Jedoch wußte ich aus vielen Sitzungen, daß diese Pausen so viel Lust und Spannung erzeugen wie kein anderes Mittel.

Er schob mir ein dickes Kissen zwischen meinen Bauch und das Kreuz, so daß mein runder Arsch noch weiter nach hinten gestreckt war. Ich wußte, gleich war es soweit. Ich spürte meine Säfte fließen wie einen reißenden Bach, immer die Schenkel hinunter, meine Strümpfe waren schon ganz durchnäßt von meiner Vorfreude. Er hielt mir die köstlich duftende Peitsche unter meine Sklavinnen-Nase und flüsterte mir ins Ohr, daß es ihn genauso geil machen würde wie mich. Er trat einen Schritt zurück. Dann hörte ich ihn die Peitsche zu Boden werfen und er kam zu mir, um mir die Augenbinde abzunehmen. Ich sollte sehen können, was mein Herr mit mir anstellte, sagte er.

Ich durfte meinen Kopf drehen und so sah ich ihn zärtlich an und bat ihn durch meinen Knebel hindurch nuschelnd, mir mein Geschenk zu geben. “Bitte, mein Herr, schlagt meinen Arsch so hart Ihr könnt, ich bitte Euch um meine gerechte Strafe!“ Er lächelte zurück und hob den Arm, der die Peitsche hielt, hoch über seinen Kopf. Bange Sekunden vergingen, bis endlich sein Arm blitzschnell heruntersauste, der Peitsche eine höllische Beschleunigungskraft verlieh, die ungedämpft auf meinen Arsch aufprallte. Mir wurde schwarz vor Augen, mir war schlagartig kotzübel und ich bereute schnell, ihm einen solchen Freibrief ausgestellt zu haben. Er schlug wirklich so hart er konnte, ohne Rücksicht, ohne innezuhalten. Meine Lust war trotz der Schmerzen ins Unermeßliche gestiegen, ich war so geil wie nie zuvor, jeder Schlag versetzte mir einen Miniorgasmus, bei jedem weiteren Schlag wuchs auch die Intensität dieser Orgasmen. Er holte immer wieder aus und schlug meinen Arsch, bis dieser feuerrot im Kerzenschein leuchtete. Das war die Pflicht. Er kündigte mir die Kür an. Zu diesem Zwecke holte er einen sehr dünnen Rohrstock aus seiner Zimmerecke und ließ mich auch an diesem riechen.

Wiederum trat er einen Schritt zurück und befahl mir, die Luft anzuhalten. Dann ließ er den Stock mitten auf meinem roten Arsch aufprallen. Die Haut platzte auf, es brannte wie Feuer, ich war im siebten Skalvinnenhimmel. Mein Herr hatte mir die endgültigen Weihen verliehen. Er schlug mir noch vier weitere Striemen auf meinen Arsch, die langsam und stetig anfingen zu bluten und zu suppen. Ich genoß es unendlich, seine Auserwählte zu sein, die es ihm wert war, sogar Spuren von seiner Hand zu erhalten. Er küßte meinen Arsch, nahm mir den Knebel aus dem Mund und ließ mich mein eigenes Blut von seinen Lippen lecken. Mit einem heiseren Schrei entlud sich meine angestaute Lust in einem gigantischen Orgasmus, der in einer kurzen Ohnmacht gipfelte. Während dieser band mein Herr mich los, trug mich zum Bett, wusch und salbte meinen Arsch. Als ich wieder aufwachte saß er an meinem Kopf und kühlte meine heiße Stirn mit einem feuchten Tuch. Meine Liebe zu ihm war noch größer geworden, ich war trunken vor Glück.
Ich richtete mich auf und umarmte meinen Herrn, als wollte ich ihn nie wieder gehen lassen.
“Ich liebe Dich, mein Herr“ flüsterte ich ihm ins Ohr, ließ mich aufs Kissen sinken und schlief selig ein.

...die Videos zu meinen Stories findest du hier...

 


  
Kommentare 0  

23.09.2009 19:21:11

Heute Nacht sollte es nun endlich passieren. Ich hatte mir diesen schnuckeligen Kerl eingeladen.
Er hatte mal erwähnt, daß er liebend gerne meinen Rücken massieren würde...dieser Dummkopf...wenn er wüßte, was das für Gefühle in mir auslöst, er würde sofort über mich herfallen, ohne Gegenwehr von mir erwarten zu müssen...

Als es klingelte, erwachte ich aus einem tiefen traumlosen Schlaf auf der Couch und dachte, mich trifft der Schlag. Erst nach einer Weile realisierte ich, daß es sich dabei um mein Handy drehte, das, leise vibirerend und klingelnd, über den Tisch wanderte. Ich ging dran und hörte seine sonore Stimme, die mir sofort diese wohligen Schauer den Rücken hinunter bis zum Steiß bescherte. "Gaby? Habe ich Dich geweckt? Sorry. Ich werde etwas früher kommen, wenn es Dir recht ist." Und dann mit einem Unterton, der keinen Widerspruch zu dulden schien: " Zieh Dir bitte folgendes an, wir werden etwas spazieren gehen: Deine schwarzen Seidenstrümpfe, deinen schwarzen Minirock, Pumps, und Deine weiße Seidenbluse."

"Sonst nichts?" fragte ich mich und ihn. "Nein". Er legte auf. Ich bemerkte die leichte Nervosität, die in mir hochstieg, so intensiv, wie ich sie zuletzt vor 20 Jahren beim ersten Date verspürt hatte. Ich ging unter die Dusche, ließ das heiße Wasser an meinem schlanken Körper herunterlaufen und betrachtete mich dabei im Spiegel. Ich gefiel mir...sehr sogar. Aber wie war es mit ihm? Mochte er wirklich so gerne schlanke hochgewachsene Frauen wie er immer sagte? Ich verwarf diese Gedanken jedoch sofort wieder, schien ihm blind zu vertrauen...ein schönes, lange vermißtes Gefühl...

Nach dem Duschen ging ich in die Küche, fiel fast in Ohnmacht und begann hektisch, nur mit Handtuch bekleidet, den Abwasch zu erledigen, der sich schon türmte. Langsam wurde die Zeit knapp. Ich fing an, immer häufiger zur Uhr zu schauen, ich bemerkte die Erregung, die von mir Besitz ergriffen hatte. Jetzt dämmerte es mir wieder, ich hatte mir ja heute Morgen die Liebeskugeln eingeführt und trug sie immer noch. Seit einigen Wochen schon mußte ich, auf seine Order hin, kleine Aufgaben erfüllen. Diese gehörte zu denen, die ich am liebsten erfüllte, zauberten die Kugeln doch dieses engelsgleiche Lächeln auf mein hübsches Gesicht und bereiteten mir die schönsten Gedanken während der knapp bemessenen Pausen des langen Arbeitstages in der Firma.

Ich zog mir hastig die befohlenen Sachen an und war mit der Wahl, die er für mich getroffen hatte, sehr zufrieden, ich sah zum anbeißen aus. Es klingelte, als ich gerade fertig war mit dem Haare fönen und feststellte, daß meine Zigaretten zu Ende gingen. So ein Mist. Egal. Ich öffnete die Tür und vor mir stand er. Meine Knie wurden weich, als er mich zärtlich in die Arme nahm und mich freundlich aber bestimmt aufforderte, mit ihm zu gehen. Ich fragte mich, was nun aus unserem Bad würde.

Wir gingen beide ohne Jacke hinaus in die laue Nacht. Ich spürte den leisen Windhauch in meinem tropfnassen Schritt, der meine Erregung nur noch steigerte. Unter einer Laterne zückte er einen Notizblock und las mir eine Aufgabe vor:
"Wir warten jetzt, bis ein Auto kommt, dann hockst Du Dich mit dem Hintern zur Straße und pinkelst in den Rinnstein"

Ich zeigte ihm den Finger. Das hätte ich besser nicht getan. Ratzfatz waren meine Hände in Handschellen, weiß der Teufel, wo die so schnell hergekommen waren. "Du hast die Wahl, entweder hast Du viel Spaß mit mir heute Nacht oder ich habe viel Spaß mit Dir solange ich will..."

Ich dachte hektisch nach...in der Ferne sah ich ein Auto kommen. "Bitte, mache mich los, ein Auto!" Sein hämisches Grinsen ließ nichts Gutes ahnen..."Strafe muß sein, machs gefesselt, ich halte Dich"

So sollte es wohl sein...ich hockte mich hin, genoß seine starken Arme, die mich hielten. Ich spürte diesen enormen Druck...jedoch war es mir viel zu peinlich...ich konnte nicht...Barsch herrschte er mich an: "Los!" Ich ließ es laufen...eine unglaubliche Erleichterung überkam mich beim Gedanken, vor seinen Augen zu urinieren, während er mich hielt. Ich spürte seine Blicke auf meinem entblößten Arsch, aber was war das? Das konnte nicht wahr sein...er spielte mit seinen Händen im Strahl, benetzte meinen Arsch und meine nasse Fotze. Jedoch nach dem ersten Schreck bemerkte ich wie angenehm die feuchte Erfrischung war... ich entdeckte mich heute völlig neu...

Das Auto war lange vorbei...es hatte widererwarten nicht angehalten, wir gingen weiter, nachdem die Handschellen wieder in seiner Gesäßtasche verschwunden waren. Meine Strümpfe waren inzwischen bis zu den Knöcheln feucht, es war alles an meinen Beinen heruntergelaufen.
Ich spürte einen dicken Regentropfen auf meiner Hand, die die seine hielt. Ca. 3 Sekunden später pladderte es wie aus Eimern und wir waren bis auf die Haut durchnäßt. Er umarmte mich zärtlich und küßte mich lange auf den Mund, während seine Hände meinen Rücken streichelten. Ich glaube, ich erwähnte bereits, was das in mir auslöst oder? Ich schmolz dahin, auch wenn die von mir eigentlich vorgesehene Badewanne zu einem dichten, aber warmen Sommerregen im Freien geworden war...

Arm in Arm liefen wir durch den Regen bis zu einer hell beleuchteten Bushaltestelle mit einer Bank. Er setzte sich, holte seinen Schwanz aus der Hose, hmh, war der schön steif und hart und befahl mir, ihm einen zu blasen. Ich liebte es, Schwänze tief in meinen Mund zu nehmen, so tief, bis ich keine Luft mehr bekam oder sogar würgte. Inzwischen weiß ich, daß richtige Männer die „Macht“, die sie dann zu haben glauben (...wenn die wüßten, wie geil ich das finde...), sehr genießen und sich ab und an sogar auf den Schwanz kotzen lassen. Aber das ist eine andere Geschichte... Jetzt spürte ich wie sein Schwanz erschlaffte. Kurz zweifelte ich an meinen Blasfähigkeiten, doch dann wurde mir schlagartig klar wieso...er pißte mir in meinen geilen Hurenmund. Ungewöhnlicher Geschmack, aber durchaus lecker...dachte ich so bei mir und schluckte fleißig seine gelbe Pisse in mich hinein. Dann zog er den immer noch pissenden Pimmel aus meinem Mund und begann, mich abzuduschen. Ich räkelte mich unter der Flüssigkeit und streichelte meine Titten mit den brettharten Warzen. Ich war so geil, daß ich kam, ohne daß er mich berührte. Ohne einen Schwanz in mir oder meine Finger an meiner Möse. Schon wieder etwas Neues... Ein toller Abend. Der Strahl versiegte und er gab mir seinen Schwanz wieder zum Blasen. Es dauerte nur ein zwei Minuten und er steckte steif hinter meinen Mandeln im Rachen. Doch er wollte nicht in meinem Mund abspritzen. Er zog mich hoch, küßte mich und schmeckte seine eigene Pisse. Das schien ihn noch mehr aufzugeilen und er drehte mich um, setzte mich auf seinen Schwanz, der denn auch gleich wie in eine Schwertscheide in mich hinein glitt...bis zum Anschlag. Der nächste Orgasmus für mich war nur noch Sekunden entfernt. Dieser Typ war einfach Klasse. Er sagte hinter mir laut und deutlich: Wenn ich abspritze, will ich, daß du mir auf den Schwanz pißt, klar? Ich drehte mich zu ihm um, lächelte ihn an und sagte: Ja Herr.

...meine geilen Videos zu den Stories findest du hier...

 


  
Kommentare 0  

21.09.2009 18:25:23

So, nun kam die Stunde der Wahrheit. Mit zittrigen Händen machte ich meinen Computer an und wählte mich ins Internet ein. Noch 5 Minuten, dann treffe ich mich mit Gabriela im Chat. Doch dieser Chat sollte diesmal ganz anders werden, als alle vorangegangenen! Vielleicht sollte ich noch kurz erklären, was es mit Gabriela und mir auf sich hat. Wir haben uns vor über einem Monat in einem Chat kennen gelernt. Schon nach kurzer Zeit stellten wir fest, das wir beide auf Frauen stehen. Wir verstanden uns immer besser und irgendwann ging das Chatten auch in Dimensionen über, die wir beide nicht für möglich gehalten hatten. Wir machten uns gegenseitig heiß und hatten Cybersex der besten Sorte miteinander. So war unsere virtuelle Beziehung recht intensiv geworden, doch wir schworen uns, das wir dieses Prickeln nie durch ein reales Treffen kaputt machen wollten.

Gespannt sitze ich vor dem Chat und warte auf den Moment, in dem sie herein kommt. Endlich ist es soweit und wir gehen gleich in einen privaten Raum, um ungestört zu sein. Nachdem wir uns ein wenig über alltägliche Dinge unterhalten, raufe ich all meinen Mut zusammen und schreibe Gabriela von meinem Plan. Meine Hände zittern wie verrückt, aber ich will es jetzt wahr machen.
„Gabriela, pass jetzt bitte genau auf, was ich schreibe. Ich weiß, dass ich damit ein Tabu breche, aber ich kann es einfach nicht mehr aushalten. Unterbrich mich bitte auch nicht, bis ich sage, das ich fertig bin!“
Ich hole noch einmal tief Luft und kann ein „Ja“ auf dem Bildschirm lesen.
„Gut, zieh dich bitte an und setz dich in dein Auto, dann kommst du in 2 Stunden zum Hotel Bürgerhaus in Reutlingen, das ist so ziemlich die Mitte zwischen uns. Ich weiß, das wir uns nie sehen wollten, aber das werden wir auch heute nicht. Wir werden uns nur fühlen, riechen und schmecken. Ich halte es einfach nicht mehr aus und möchte unsere Fantasien in die Realität umsetzen. Vertrau mir bitte einfach, ich hab schon alles arrangiert. Wenn Du im Hotel bist, lässt du dir den Schlüssel fürs Zimmer Nummer 202 geben. Ich warte dort auf dich. So, und nun schalte ich den Computer aus und fahre los. Ob du auf mein Abenteuer eingehen möchtest, bleibt dir überlassen!“

Irgendwie fällt mir ein großer Stein vom Herzen, endlich ist alles raus. Mit einem energischen Klick schließe ich den Chat und schalte den Computer aus. Schnell schnappe ich mir die Autoschlüssel und die schon gepackte Tasche und stürze los. Ich hab doch noch ein wenig zu tun, bis sie ankommt. Falls sie überhaupt kommen sollte. Erste Zweifel plagen mich. Im Auto dreh ich die Musik laut auf und schiebe meine Gedanken einfach weg. Ich fahre etwas zu schnell, aber das ist mir heute egal. Nach 45 Minuten bin ich endlich beim Hotel. Im Zimmer bereite ich dann alles für Gabrielas Ankunft vor. Ich lasse die Außenjalousien herunter und tauche das Zimmer damit in vollkommende Dunkelheit. Ich durchwühle meine Tasche und krame ein paar Räucherstäbchen heraus. Alles soll perfekt sein in dieser Nacht. Dann lege ich noch eine CD mit ruhiger Musik in die kleine Stereoanlage und stelle sie auf Repeat. Jetzt kann ich nur noch hier sitzen und warten.

Noch eine viertel Stunde, dann müsste Gabriela da sein. Ich mache das Licht aus und leg mich aufs Bett. In Gedanken lasse ich unsere unzähligen Chats Revue passieren. Noch nie hatte mich eine Frau so erregt, noch nie hab ich den Abenden am Computer so entgegengefiebert. Mein Körper sehnt sich mit jeder Faser danach, endlich von ihr berührt zu werden. Sind das Schritte auf dem Flur? Mein Körper spannt sich auf einmal an und ich horche angestrengt. Ich hab mich wohl getäuscht, alles ist still. Die Anspannung lässt etwas nach und ich atme tief durch. Doch, da ist wieder ein Geräusch. Diesmal höre ich es ganz deutlich. Ein Schlüssel wird in das Türschloss gesteckt und umgedreht. Wie von einer Tarantel gestochen springe ich vom Bett auf und stehe wie gelähmt da. Die Tür öffnet und schließt sich wieder.

Langsam kehrt das Leben in mich zurück. Ich nehme mir ein Herz: „Schön das du gekommen bist, Gabriela!“ Mit langsamen Schritten gehe ich auf sie zu. Zum Glück habe ich mir den Weg vom Bett zur Tür gut eingeprägt und komme heile und ohne zu fallen bei ihr an. Es ist wirklich stockfinster und ich strecke vorsichtig meinen Arm aus. „Hallo Nina, ja, die Sehnsucht nach dir war einfach zu groß“, höre ich ihre schöne Stimme flüstern. Meine Hand berührt ihren Oberarm und ich gehe noch näher auf sie zu. Ihre Hände bewegen sich nun auch und ertasten mein Gesicht. Sofort fühle ich, wie eine wohlige Wärme in mir aufsteigt. Sie hat ganz weiche Haut und ist unendlich zärtlich in ihren Berührungen. Ich stehe nun ganz dicht vor ihr und spüre ihren Atem in meinem Gesicht. Langsam beuge ich mich vor und unsere Lippen treffen sich zu einem unsagbar schönen Kuss. Wie sehr hab ich mir diesen Augenblick herbei gesehnt. Die Realität ist dabei aber noch schöner als meine Träume. Sanft dränge ich sie an die Tür. Unsere Zungen tanzen miteinander und mein ganzer Körper besteht nur noch aus einem einzigen Kribbeln.

Ich greife ihre Hand und trenne mich nur widerwillig von ihren sanften Lippen. Langsam gehe ich aufs Bett zu und ziehe sie hinter mir her. Sanft dirigiere ich ihren Körper auf das große Bett und lasse mich neben ihr fallen. Ohne Schwierigkeiten finden sich unsere Lippen wieder und unsere Arme umschließen den fremden, aber doch irgendwie vertraut wirkenden Körper. Gabriela presst sich fest an mich und ich kann ihren Busen an meinem Oberkörper spüren. Ihre Brustwarzen sind schon steif und hart und drücken in meine Haut. Ihre Küsse werden wilder und fordernder, genau so, wie sie es mir oft im Chat beschrieben hat. Die Geilheit packt mich immer mehr und meine Hände wandern über ihren Körper. Ihre Beschreibung, die sie mir mal gegeben hat, passt wirklich. Sie ist sehr zierlich, unter dem Stoff ihres T-Shirts fühle ich ihren flachen Bauch und wandere immer höher. Nur noch wenige Zentimeter trennen mich von ihrem Busen und das T-Shirt hebt sich schon langsam vom Körper ab. Immer weiter taste ich mich vor, bis ich die weichen Rundungen fühle. Gabrielas Busen ist nicht sehr groß, aber auch nicht zu klein. Meine Hände machen sich selbständig und kneten ihren Busen durch.

„Oh ja Nina, hör nicht auf, mhhh ist das geil!“ Gabriela löst sich von meinen Lippen und dreht sich auf den Rücken, damit ich sie noch besser verwöhnen kann. Natürlich komme ich ihrer Aufforderung nur zu gern nach, fasse an den Rand des Shirts und ziehe es aus. Sie hat keinen BH an und so hab ich freien Zugang zu ihren herrlichen Kugeln. Ich massiere sie wieder mit beiden Händen und knie mich über sie. Die ganze Situation macht mich immer heißer und ich merke wie es feucht wird zwischen meinen Beinen. Es reicht mir nicht mehr, ihre Haut nur zu fühlen, ich will sie auch schmecken. Langsam beuge ich mich herunter und lecke über ihre rechte Brustwarze, während ich die linke weiter mit meinen Fingern bearbeite. Gabrielas Brustkorb hebt und senkt sich immer schneller und ich höre sie leise stöhnen. Ihre Nippel sind inzwischen steinhart und ich sauge heftig daran. Nun zerren ihre Hände auch an meinem Shirt und ich helfe ihr, es auszuziehen. Als ich mich dann wieder nach unten beuge, durchfährt mich ein Stromschlag. Ich hab zwar einen recht üppigen Busen, aber in Anbetracht der Situation hatte auch ich heute auf einen BH verzichtet. Nun spüre ich zum ersten Mal ihre Haut direkt auf meiner und merke gleichzeitig, wie mein Slip von Nässe durchtränkt wird.

Ich lasse von Gabrielas Busen ab und wie in Ekstase beginnen unsere Körper sich aneinander zu reiben. Plötzlich greift sie mir in die Haare und zieht meinen Kopf zu sich heran. Ihre Heftigkeit überrascht mich, macht mich aber gleichzeitig noch geiler. Gierig küsst sie mich und saugt dabei immer wieder an meiner Unterlippe. Ich vergesse alles um mich herum und spüre nur noch sie. Mit einem Ruck dreht sie mich herum und nun liege ich unter ihr. Mit einer Geilheit, wie ich sie noch nie vorher erlebt habe, macht sich Gabriela über meine Titten her. Sie knetet sie heftig durch. Ich spüre leichte Schmerzen, doch die Geilheit ist stärker und mein Stöhnen wird immer lauter. Meine Nippel sind hart und stehen steil vom Körper ab. Ihr Mund sucht und findet sie, saugt und knabbert an ihnen. Noch immer reibt sie sich dabei an mir und ich habe das Gefühl zu schweben. Meine Hände wandern über ihren Rücken, drücken sie noch fester an mich. Als sie dann zuerst nur sanft, dann aber auch heftiger in meine Brustwarzen beisst, schreie ich schon auf vor Geilheit.

„Ja, so ist es gut, ich will dich schreien hören vor Geilheit“, höre ich sie sagen. Ja, das ist die Gabriela, die ich aus dem Chat kenne. Schon dort verriet sie mir von ihrer Leidenschaft. Es macht sie unheimlich an, während des Sex ordinär zu sprechen. Auch bei mir verfehlt es jetzt nicht seine Wirkung. Ich will mich einfach nur noch fallen lassen, nicht mehr nachdenken, nur noch meinen Instinkten folgen. Ein Bein von ihr drängt sich zwischen meine. Mit festem Druck reibt sie es an meiner Muschi und ich hab das Gefühl auszulaufen. Ich greife an ihren Hintern und vergrabe meine Finger darin. Jetzt sind ihre Hände an meinem Hosenknopf und öffnen ihn, danach folgt der Reißverschluss und mit einem kräftigen Ruck zieht Gabriela die Hose herunter. Ich streife die Schuhe ab und ziehe die Hose ganz aus. Auch sie beeilt sich den überflüssigen Stoff loszuwerden und meine Hände greifen nun direkt an die Haut ihrer Pobacken. Ich fühle das sie, genau wie ich, nur einen String trägt und fasse kräftig zu. Nun ist es ihre Hand die an meiner Muschi reibt. „Du kleines Luder bist ja schon ganz nass, dein Saft läuft dir ja förmlich am Bein runter!“ Statt zu antworten, stöhne ich nur laut auf, als sie noch fester zudrückt.

Diesmal bin ich es, die sie herumwirft. Ohne zu zögern knie ich mich über sie und mein Gesicht verschwindet zwischen ihren weit gespreizten Beinen. Ich kann den süßlichen Duft ihrer Geilheit schon riechen und schiebe den Slip zur Seite. Mit einem Finger fahre ich in der Spalte entlang und lecke dann genüsslich ihren Saft davon ab. Gabriela schmeckt herrlich und ich will mehr davon. Meine Zunge drängt sich zwischen ihre schon weit geöffneten Schamlippen und ich lecke sie wild. Aus ihrem Mund kommen immer wieder kleine, spitze Schreie und feuern mich an. Ich erkenne mich selbst fast nicht wieder, als ich meine Zunge in ihr Loch schiebe und sie heftig damit ficke. Immer mehr Saft strömt mir entgegen und ich versuche jeden Tropfen in mich aufzusaugen. Mit meinen Fingern massiere ich ihren Kitzler und habe fast das Gefühl das alles auch bei mir zu spüren. So groß ist meine Geilheit. Wir stöhnen um die Wette und ich merke an ihren unkontrollierten Bewegungen, das sie bald kommt. „Komm her mein Luder, dreh dich um, ich will dich auch lecken!“ Ich drehe mich, ohne jedoch mit der Zunge von ihr zu lassen. Gabriela macht sich noch nicht einmal die Mühe meinen Slip beiseite zu schieben, sondern reißt ihn mit einem heftigen Ruck kaputt. Ihre Zunge bearbeitet gekonnt meinen Kitzler und lässt mich wieder laut aufschreien.

Jetzt ist genau der richtige Moment, um sie noch geiler zu machen. Ich taste mit meinen Händen zu dem kleinen Nachtschränkchen neben dem Bett und kriege den Dildo zu fassen, den ich dort deponiert hatte. Gabriela hatte mir mal erzählt, dass sie schon immer mal einen Riesen-Dildo in sich haben wollte, sich aber nie getraut hat, einen zu kaufen. Ich nahm den Dildo und schon ihn ohne Vorwarnung tief in sie. Nun war sie es, die laut aufschrie. „Ja, komm, fick mich mit dem Gummischwanz, fick mich ganz tief!“ Ich bohre das Riesenteil immer tiefer in sie rein und lecke dabei weiter ihre Muschi. Auch sie leckt mich weiter und fingert mich dabei. Schnell finden wir den selben Rhythmus und machen uns noch geiler, als wir es eh schon sind. Unsere Löcher schmatzen richtig, so nass sind wir. Ihr Stöhnen wir immer heftiger und steckt mich mit an. Noch ein paar Stöße und schon kommen sie mit einem gewaltigen Schrei. Ihr Körper versucht sich aufzubäumen, ist aber durch meine Muschi an ihrem Gesicht stark eingeschränkt. Aus lauter Verzweifelung saugt sie sich an meinem Kitzler fest und krallt sich in meine Pobacken.

Ich stoße noch ein paar Mal langsam und sanft mit dem Dildo nach, ziehe ihn dann heraus und lecke den Saft auf, der aus ihrem Loch fließt. Gabriela hat sich inzwischen wieder etwas gefangen und reibt nun mit einer Hand meinen Kitzler und steckt 4 Finger der anderen Hand tief in mich rein. Das Gefühl ist einfach nur geil und so dauert es auch nicht mehr lange bis ich komme. Mein Körper zuckt wild und bäumt sich immer wieder auf. Das war mein erster Orgasmus in dieser Nacht, aber es sollte noch mehr folgen.

...hier findest du geile Videos zu meinen Stories...

 


  
Kommentare 0  

21.09.2009 18:21:58

Wir hatten uns vor einiger Zeit über eine Kontaktanzeige kennen gelernt. Ich hatte in einem Fetisch-Magazin einen Text geschaltet, in dem ich eine Frau suchte, die mit mir ihren Latexfetisch auslebt und zwar ohne feste Bindung und Verpflichtungen. Viel Resonanz hatte ich dabei nicht erwartet, denn schließlich wimmelte es dort nur so von Männern, die Kontakte für das ein oder andere suchten. Neben den üblichen kommerziellen Angeboten waren aber tatsächlich ein paar Briefe dabei, die nicht auf Geld ausgerichtet waren. Nach dem ich alle durchgelesen hatte, blieb aber nur noch einer übrig, der wirklich mein Interesse weckte. Pia, eine 33 jährige Hausfrau aus der Nachbarstadt beschrieb mir in diesem Brief, wie ihre Vorliebe für Latex sich auf ihr Leben auswirkt und das ihr Ehemann dafür leider kein Verständnis zeigte. Sie suchte jemanden, mit dem sie ihre Fantasien ausleben konnte, ohne dass der Mann Forderungen an sie stellte oder eine Beziehung erwartete. Dem Brief lag noch ein Foto bei und darauf war eine große, schlanke Frau zu sehen, die einen Catsuit, eine Kopfmaske und ein Cape aus blauem Latex trug. Das, was ich von ihren Rundungen erkennen konnte, sah ziemlich lecker aus und ich beschloss ihr zu antworten.

Sie hatte sich extra ein Postfach zugelegt, damit ihr Mann nichts von unserem Briefwechsel mitbekam und über mehrere Wochen schrieben wir uns einfach nur unsere Gedanken und Fantasien. Im Gegensatz zu mir hatte Pia kaum Erfahrungen auf dem Gebiet, war aber sehr neugierig und aufgeschlossen. In einem Brief schrieb ich ihr dann meine Handynummer und schrieb aber auch gleich dazu, dass es ihr freigestellt sei, diese auch zu benutzen. Ich wusste, dass ich behutsam vorgehen musste und sie nicht drängen durfte. Zu meiner großen Überraschung klingelte aber einen Tag später mein Telefon und ich hörte zum ersten Mal ihre Stimme. Wir redeten erst über ganz alltägliche Sachen doch dann gingen wir schnell zu unserem Lieblingsthema über. In ihrer Stimme war die Begeisterung sofort zu bemerken und nach einigen Minuten erzählte sie mir, dass sie unter ihrer normalen Kleidung gerade einen Latexslip mit passendem Bustier trug. Sie beschrieb mir die Sachen in allen Einzelheiten und verriet mir auch, dass an dem Latexslip ein Dildo angebracht war, der schon tief in ihrer nassen Höhle steckte. Ich konnte mir richtig vorstellen, wie sie da saß und auf ihrem Stuhl unruhig herum rutschte, um den Dildo noch intensiver zu spüren. Allein diese Vorstellung machte mich unsagbar geil. Ich hatte zwar in letzter Zeit immer mal wieder einen One Night Stand gehabt, doch mein letztes Erlebnis mit Latex lag schon einige Zeit zurück.

„Du machst mich ganz schön an“ flüsterte ich in den Hörer, „tu mir den Gefallen und ruf mich in 20 Minuten noch einmal an. Ich möchte mir auch etwas aus Latex anziehen. Aber bevor du mich anrufst, zieh dir bitte deine normale Kleidung aus. Ich möchte, das du nichts anderes als Latex auf deiner Haut hast!“ Mit diesen Worten legte ich auf und ging zu meinem besonderen Schrank, in dem ich meine Schätze verstaut hatte. Ich wühlte ein wenig herum und entschloss mich schließlich für einen sehr eng anliegenden Body, an dem eine Art Kapuze für meinen kleinen Freund angebracht war. Ich zog mir den Body schnell an und hatte etwas Probleme meinen schon etwas steifen Schwanz in die Hülle zu bekommen. Als dann alles faltenfrei saß, wischte ich mit einem Lappen noch schnell die Puderspuren ab und zog mir noch Latexhandschuhe an, die bis zu den Ellenbogen reichten. Der Geruch des Gummis stieg mir in die Nase und mein Schwanz wuchs noch etwas in seiner Hülle. Ich konnte gerade noch einen zufriedenen Blick in den Spiegel werfen, als auch schon das Telefon klingelte. Pia war neugierig und wollte wissen, was ich trug. Ich erzählte es ihr und vergaß auch nicht zu erwähnen, wie mein Pint in seiner Kapuze immer härter wurde. Auch sie hatte jetzt nur noch Latex an sich und hatte sich auch ein paar Handschuhe angezogen.

Die Bilder, die sie mir im Laufe der Zeit geschickt hatte, lagen vor mir auf dem Bett und ich konnte mir vorstellen, wie geil sie in den Sachen aussah, die sie gerade trug. Zu meiner Überraschung übernahm Pia jetzt die Initiative und schlug einen ganz anderen Ton an: „Ich will deinen Schwanz jetzt richtig hart wichsen. Es sieht bestimmt geil aus, wenn sich das Latex darüber spannt und er geil in die Höhe ragt. Meine Finger legen sich erst ganz zärtlich um deinen Schaft und streicheln ein paar Mal auf und ab. Dann bilde ich mit Daumen und Zeigefinger einen Ring und zieh dir schnell und mit höherem Druck die Vorhaut ganz nach unten. Dein Schwanz reagiert sofort darauf und wird immer härter. Nur ganz oben ist noch etwas Luft in der Hülle, aber nachdem ich dich noch ein paar Mal so gewichst habe, liegt das Latex ganz glatt an deinem Pint und spannt schon ein wenig!“ Ihre Worte waren nicht ohne Wirkung und ich machte genau das, was sie mir gerade beschrieben hatte. Tatsächlich dauerte es nicht lange und ich merkte, wie sich das Latex um meinen Pint spannte und mich noch geiler machte. Aus meinem Mund kam ein Stöhnen, als ich mit den Fingerspitzen über die bespannte Eichel rieb. „Ja komm, wichs dich meine geile Sau“, stöhnte Pia in mein Ohr. „Ich hab den Dildo ganz tief in mir und mit meiner Hand drücke ich ihn immer noch weiter rein und ficke mich damit. Meine Spalte ist schon ganz nass und reibt sich an dem Latex. Ich stell mir gerade vor, es wäre dein Gummischwanz, der mich gerade vögelt!“

Diese Frau brachte mich fast um den Verstand. Ich hätte jetzt zu gern mit diesem Gummischwanz getauscht und sie tief und heftig genommen. „Ich beuge mich zu dir und befestige deine Hände mit Latexbändern am Bett. Dann drücke ich deine Beine weit auseinander und knie mich dazwischen. Du kannst dich kaum noch rühren und bist mir jetzt vollkommen ausgeliefert. Ich will dich aber nicht gleich vögeln, erst mache ich dich richtig geil! Mit meinen Händen massiere ich deine Titten, bis sich die Nippel gegen das Latex drücken. Ich nehme eine Brustwarze zwischen die Lippen und sauge erst zart, dann heftiger daran. Die andere liegt zwischen meinen Fingern und wird gezwirbelt. An deinem geilen Stöhnen merke ich, wie sehr dir das gefällt und das du noch viel mehr brauchst. Meine Zähne und meine Fingernägel vergraben sich in deinen Nippeln und sie werden noch härter. Du spürst den süßen Schmerz, der doch noch mehr anmacht und windest dich unter mir. Dein Becken hebt sich immer weiter und drückt gegen meinen Schwanz, der ganz hart in seiner Hülle steckt. Ich kreise etwas mit meinem Becken und massiere damit deine heiße Spalte.“

An meinem Ohr hörte ich das immer lauter werdende Stöhnen und ich konnte mir vorstellen, wie sie sich die Nippel und die Muschi bearbeitete. Ich wichste meinen Schwanz langsam weiter und fuhr fort: „Du bettelst mich inzwischen richtig an, willst, das ich mich endlich um deine Spalte kümmere. Ich lass dich aber erst noch ein wenig zappeln und knete stattdessen deine Titten richtig durch. Mein Schwanz ist schon so geil, dass er hin und her zuckt und damit immer tiefer zwischen deine Beine stößt. Durch den Schlitz in deinem Slip sehe ich, wie dein Saft aus dir herausläuft und an dem Latex abperlt. Ich nehme jetzt meine Hände von deinen Titten und massiere deine geilen Lippen. Sie sind von dem Latex umspannt und du hörst das leise Quietschen, das meine Handschuhe beim Massieren verursachen. Du stöhnst immer lauter und als du mir deine Muschi noch weiter entgegenstreckst, rutscht mein Finger in deine Spalte. Du bist so nass, das ich ohne Probleme darin entlang gleiten kann. Ich massiere deine Klit und drücke sie immer wieder zusammen oder kneife hinein.“ Pias Stöhnen wurde wirklich lauter und ich wusste, dass sie sich gerade an ihrer Klit herumspielte. Sie sog die Luft scharf ein und bettelte mich dann an: „Fick mich endlich, komm und spieß mich auf. Ich will dich jetzt ganz tief spüren und richtig genommen werden.“ Mein Schwanz hatte jetzt in meiner Hand seine volle Größe erreicht und ich hätte wirklich nichts lieber getan, als ihn in ihr zu versenken.

„Ich setze meinen Schwanz an deinem Loch an und stoße ihn gleich tief in dich rein. Du schreist auf vor Lust und in dem Moment, wo meine Eichel an deinen Muttermund stößt, bekommst du deinen ersten Orgasmus. Deine Muskeln umschließen meinen Schaft ganz fest, aber ich versuche trotzdem, dich noch weiter zu stoßen. Immer wieder gleite ich in dich herein, um mich im nächsten Moment wieder zu entfernen. Ich mache das ganz langsam, dafür aber umso tiefer. Du wimmerst vor Geilheit und ich weiß genau was du jetzt brauchst. Meine Hände umfassen deine Hüften und mit ganzer Kraft ficke ich dich schnell und immer härter. Immer wieder wirst du von Orgasmen durchgeschüttelt und als sich deine Muskeln wieder fest um meinen Schwanz pressen, kann ich mich auch nicht mehr zurückhalten. Meine Sahne spritzt mit viel Druck gegen die Latexhülle und ich spüre wie sich der warme Saft darin ausbreitet!“ Ich war in dem Moment tatsächlich schon so geil, das nicht mehr viel fehlte, um mich abspritzen zu lassen. Dein Lustschrei, der jetzt in mein Ohr drang, war dann der Ausschlag und nach einem schmerzhaften Ziehen entlud sich der Druck und meine Sahne schoss aus mir heraus.

Pia war inzwischen ganz still geworden und ich hörte nur ihren schnellen Atem. Es dauerte eine Weile, bis wir uns beide beruhigt hatten. „Wow, das war geil“, sagte sie. „Ich kann es kaum noch erwarten, bis wir uns kennen lernen und gemeinsam an uns herumspielen.“ Mir ging es ganz genauso. Wir erzählten noch eine Weile und verabredeten uns dann zu einem ersten Treffen. Ich versprach ihr, das ich mir etwas ganz besonderes für sie einfallen lassen würde und zufrieden und auch ein wenig erschöpft verabschiedeten wir uns vorerst voneinander.

...hier findest Du geile Videos zu meinen Stories...

 

 


  
Kommentare 0  

21.09.2009 18:19:38

Was kann man an einem heißen Sommertag schon besseres machen, als sich an einen schönen See zu legen und die Sonne zu genießen! Und genau das hatte ich auch getan. Ich war zu dem kleinen Badesee in meiner Nähe gefahren und hatte mir eine ruhige Ecke in der FKK-Zone gesucht. So lag ich also hier, las in meinem Buch und schaute ab und an mal auf das Wasser um zu sehen was sich da abspielte.

Was kann man an einem heißen Sommertag schon besseres machen, als sich an einen schönen See zu legen und die Sonne zu genießen! Und genau das hatte ich auch getan. Ich war zu dem kleinen Badesee in meiner Nähe gefahren und hatte mir eine ruhige Ecke in der FKK-Zone gesucht. So lag ich also hier, las in meinem Buch und schaute ab und an mal auf das Wasser um zu sehen was sich da abspielte.

Plötzlich raschelte hinter mir im Gebüsch etwas und 2 Frauen erschienen direkt neben mir. Ich musterte sie kurz und war sehr zufrieden mit dem was meine Augen da sahen. Sie waren beide Mitte 20, hatten lange Haare und die eine war sehr schlank, während sich bei der anderen sehr weibliche Rundungen unter den Klamotten abzeichneten. Die beiden grinsten mich an, sagten kurz „Hallo“ und breiteten dann ihre Sachen nur wenige Meter von mir entfernt aus.

Ich tat so, als wäre ich in mein Buch vertieft, schielte aber immer wieder in ihre Richtung. Ich konnte es kaum erwarten einen Blick auf ihre nackten Körper zu riskieren. Scherzend und viel lachend packten sie ihre Sachen aus und begannen damit die wenigen Sachen, die sie anhatten, vom Körper zu streifen. Meine Erwartungen wurden erfüllt und ich tastete ihre Körper genüssliche mit meinen Augen ab. Leider blieb dieser Anblick nicht ohne Folgen, denn ich merkte schnell wie sich das Blut langsam in meinem Pint sammelte. Schnell sprang ich auf und lief in Richtung Wasser um mich erst einmal abzukühlen. Es wäre mir zu peinlich gewesen den beiden meinen Steifen zu präsentieren.

Ich schwamm eine ganze Weile herum und genoss das kalte Wasser. Mein Blick fiel aber immer wieder zum Ufer, wo die beiden sich in der Sonne rekelten. Ich spürte wie der Wunsch ihre Körper zu verwöhnen immer größer wurde und schwamm zurück zum Ufer. Als ich aus dem Wasser kam, musterten mich die Mädels unverhohlen. Ihnen schien der Ausblick zu gefallen denn sie lächelten mich keck an und tuschelten und kicherten miteinander. Ich trocknete mich ein wenig ab und ließ mich dann wieder auf meine Decke sinken. Vorsorglich legte ich mich auf den Bauch um jeder Peinlichkeit zu entgehen.

Als ich wieder einmal zu den beiden herüber schaute, traute ich meinen Augen nicht. Die schlankere kniete über der anderen und rieb ihr zärtlich den Busen mit Sonnenöl ein. Ihre Hände massierten die großen Ballons und ich konnte sogar sehen, wie sich die Nippel dabei immer weiter aufrichteten. Nun wurde auch die andere aktiv und ihre Hände wanderten am Rücken ihrer Freundin herunter, bis zu ihrem Po. Dort verweilten sie und sie fing an die Pobacken zu massieren. Der Anblick machte mich einfach nur geil. Unruhig rutschte ich auf meiner Decke umher und rieb meinen schon recht harten Schwanz an der Unterlage.

Wieder hörte ich die beiden kichern bevor sie anfingen sich zu küssen. Das war einfach zu schön um wahr zu sein. Ich konnte es nicht begreifen was sich da vor meinen Augen abspielte. Immer wieder pressten sich ihre Körper aneinander und ich konnte nun deutlich sehen wie erregt sie schon waren. Meine Geilheit wuchs immer mehr an und ich war unsicher was ich tun sollte. Würden sie es bemerken wenn ich es mir jetzt selbst besorgte? Ich überlegte kurz, kam aber dann zu dem Ergebnis, das sie mit sich selbst viel zu beschäftigt waren um mich wahrzunehmen. Ich drehte mich langsam um und lag dann auf dem Rücken. Mein Kopf war immer noch den beiden zugewandt, während mein Schwanz kerzengerade in die Luft ragte.

Als ich langsam zu wichsen anfing, unterbrachen die beiden plötzlich ihr Spiel und schauten direkt zu mir herüber. Unfähig auch nur irgendwie zu reagieren hielt ich geschockt meinen Schwanz in der Hand und wartete darauf, das sich die Erde öffnete und ich mich in dem Loch verkriechen konnte. Natürlich wurde mir dieser Wunsch nicht erfüllt, statt dessen hörte ich eine weibliche Stimme: „Magst du nicht lieber bei uns mitmachen? So ganz alleine ist dir doch bestimmt langweilig!“ Ich glaubte einfach nicht, was ich da hörte. Wollten die mich jetzt veräppeln, oder meinten sie es wirklich so?

Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen, stand auf und ging zu ihnen herüber. Die kleine Schlanke grinste mich an und sagte: „Hi, ich bin Sandra und das ist meine Freundin Ute. Tu dir keinen Zwang an, wir stehen auch auf Männer!“ Und bevor ich noch antworten konnte griff Utes Hand schon an meinen immer noch harten Schwanz und umfasste ihn fest. Mit ihrem Daumen strich sie leicht drückend über die Eichel und entlockte mir damit ein erstes Stöhnen. Ich kniete mich neben die beiden und Sandra gab mir einen heißen Kuss. Während unsere Zungen miteinander spielten massierte ich Utes großen Busen, was sie sofort mit einigen Wichsbewegungen belohnte.

Sandras Mund löste sich von mir und sie fing an Utes rasierte Spalte zu lecken. Der Anblick war tierisch geil. Ute wollte nun auch mehr und zog meinen Schwanz näher zu ihrem Kopf heran. Gierig nahm sie ihn in den Mund und begann daran zu lecken und zu saugen. Ich zitterte schon am ganzen Körper vor Geilheit, als Sandra sich umdrehte und mir ihre Muschi mit weit gespreizten Beinen entgegenreckte. Meine Finger glitten sofort zu ihrer nassen Spalte und strichen erst vorsichtig, dann etwas bestimmter durch dir Furche. Ich massierte kurz ihre Klit was sie noch schärfer machte. Dann sah ich ihr weit offenes Loch und konnte einfach nicht widerstehen. Ich drang mit 2 Fingern in sie ein und fickte sie wild damit. „Komm, gib mir mehr“, stöhnte sie, und so nahm ich noch 2 Finger dazu. Meine 4 Finger füllten ihr Loch nun ganz aus und ihr geiler Saft lief schon an meiner Hand herunter.

Ute blies weiter meinen Schwanz und schaute dabei zu wie meine Hand immer tiefer und härter in Sandra stieß. „Los Sandra, ich will auch so gefickt werden“, keuchte sie. Sandra wartete natürlich nicht lange und erfüllte ihr den Wunsch. Wir stöhnten alle 3 um die Wette und als Ute heftig an meiner Eichel saugte schoss es aus mir heraus. Ich spritzte ihr meine Sahne in den Mund. Sie hatte Mühe alles zu schlucken und ein Teil lief ihr aus dem Mundwinkel heraus. Kurze Zeit später waren auch die beiden Mädels soweit und kamen beide mit einem spitzen Schrei. Vollkommen erschöpft sanken wir auf die Decke und Sandra leckte Ute das restliche Sperma vom Gesicht.

Wir unterhielten uns ein wenig, streichelten dabei immer die Körper der anderen und waren uns schnell einig, das dieses Erlebnis nicht einzigartig bleiben sollte.

...hier findest Du geile Videos zu meinen Stories...

 


  
Kommentare 0  

21.09.2009 18:16:53

Den Blick gesenkt und mit aufrechtem Oberkörper kniete ich vor ihm. Meine Nippel waren hart von der Kälte. Immerhin war ich nun schon über 1 Stunde in dieser Haltung. Mein Meister saß vor mir, las Zeitung. Ich wollte ihm wirklich gehorsam sein, aber ich konnte nicht mehr so knien. Vorsichtig verlagerte ich mein Gewicht ein wenig. Knall!! Meinem Meister entging nichts, blitzschnell griff er zur Peitsche und ließ sie ohne Erbarmen auf meinen Oberschenkel fahren. Mein Körper zuckte heftig und ich konnte einen kleinen Schmerzensschrei nicht unterdrücken. Sofort spürte ich den strengen Blick meines Meisters auf mir. „Hab ich Dir das erlaubt? Ich habe gesagt Du sollst schweigen Du kleine Schlampe!“ Demütig senkte ich meinen Blick noch weiter, doch ich wusste dass ich bestraft werden würde.

Mein Meister stand auf, griff mir in die Haare und zog mich daran hoch. Mit leicht schmerzverzerrtem Gesicht stand ich nun vor ihm. Schon wieder hörte ich das zischende Geräusch, als die Peitsche durch die Luft schnitt bevor sie meine Beine traf. „Spreize gefälligst Deine Beine, wenn Du vor mir stehst!“ Sofort spreizte ich meine Beine. Ich spürte wie mein Saft schon langsam an ihnen hinunterlief. Mein Meister griff an das lose Ende des Seils, mit dem meine Hände auf dem Rücken gefesselt waren, und führte mich daran zum Tisch. Dieser Tisch war aus dunklem schwerem Holz und nach den Wünschen meines Meisters angefertigt worden. Überall am Rand befanden sich Ösen an denen meine Fesseln befestigt werden konnten. Unsanft drückte er meinen Oberkörper auf das kalte Holz. Mein Gesicht war fest auf den Tisch gepresst.

In Erwartung der nun folgenden Schläge spannte ich meine Pomuskeln an. Angestrengt versuchte ich das Zischen in der Luft zu vernehmen. Und da war es. Ich hielt den Atem an und biss mir vorsorglich auf die Lippen. Doch der Schlag traf mich nicht wie erwartet auf dem Po, sondern traf mit nicht erwarteter Härte meinen Rücken. Durch die Überraschung konnte ich einen Schmerzensschrei nicht unterdrücken. Als Strafe folgten 10 weitere Schläge auf den Rücken. Ich spürte wie die Haut an einigen Stellen leicht aufriss, spürte das warme Blut. „Na, das macht dich doch geil du kleine Hure!“ sagte mein Meister und ließ eine Hand zwischen meine Beine fahren. Instinktiv rieb ich mit meiner nassen Muschi daran und genoss dieses Gefühl. Seine Finger glitten auf und ab und als 4 davon in meinem schon weit geöffneten Loch verschwanden stöhnte ich wohlig auf. Er fingerte mich so wie ich es am liebsten hatte, nahm mich hart und tief mit seiner Hand. Kurz bevor ich kam, zog er die Hand heraus und drehte mich herum. Mit der Hand zwischen meinen Beinen schob er mich ganz auf den Tisch. Schnell waren meine Hände und Füße fixiert und ich lag mit gespreizten Gliedern vor ihm.

Wohlwollend glitt sein Blick an meinem Körper hinab, begutachtete die Male die noch von unserer letzten Session zu sehen waren. Am Ende des Tisches befand sich eine kleine Mulde in der mein Meister verschiedene kleine Spielzeuge aufbewahrte. Dort griff er nun hinein und holte Klammern heraus. Mit größter Sorgfalt befestigte er sie an meinen Brustwarzen und an meinen Schamlippen. Wieder musste ich Stöhnen. Er schaute mich mit einem hämischen Grinsen an und befestigte die letzte Klammer an meiner Klit! Ich schrie kurz auf, war übermannt von dem plötzlichen Schmerz und der Geilheit die mich dabei überkam. Mein Meister war so gut zu mir, er wusste genau was mich glücklich machte. „Du warst heute überwiegend sehr gehorsam, ich möchte Dich dafür belohnen. Du darfst mir meinen Schwanz lecken“, sagte er und kniete sich über mein Gesicht. Sofort umschlossen meine Lippen begierig seinen schon harten Schwanz und lutschten und leckten ihn. Bei jeder kleinsten Bewegung spürte ich den Schmerz den die Klammern auslösten und wurde noch geiler. Ich saugte heftiger an dem Schwanz, nahm ihn so tief in den Mund das ich ihn schon an meiner Kehle spürte. Mein Meister stöhnte laut auf, zog mir den Schwanz aus dem Mund und spritzte auf mein Gesicht.
„Nach der Belohnung folgt nun die Strafe für die Ungehorsamkeiten. Du musst lernen meinen Befehlen immer und ohne Ausnahme Folge zu leisten. Ich dulde keine weiteren Vergehen von Dir!“ Mit diesen Worten stieg er vom Tisch und griff zum dünnen Rohrstock. „Ich habe dich noch nie auf diese Weise bestraft, aber es muss sein, damit du endlich lernst mir zu gehorchen“. Kaum hatte er das gesagt spürte ich einen leichten, noch nicht sehr festen Schlag auf meine Muschi. Von Mal zu Mal wurden die Schläge härter. Ich biss mir auf meine Lippen um nicht laut aufzuschreien. Gleichzeitig wurde ich immer geiler von den Schmerzen. Mein Meister schlug sehr bedacht zu, achtete darauf nicht die Klammern zu treffen. Ich verfiel zunehmend in Trance. Je größer die Schmerzen wurden, umso stärker wurde auch meine Geilheit. Ich weiß nicht wie oft ich an diesem Abend kam. Irgendwann war ich am Ende meiner Kraft, fiel in einen Ohnmachts ähnlichen Schlaf. Ich merkte noch vage wie mein Meister mich zum Bett trug, bevor ich vollends in den Tiefschlaf verfiel.

...geile Videos zu meinen Stories findest Du hier...

 


  
Kommentare 0  

21.09.2009 18:14:25

So, der Umzug war geschafft. Erschöpft ließ ich mich auf die letzten Kartons fallen und rauchte erst mal eine. Endlich hatte ich sie, meine erste eigene Wohnung. Ich war 22 und fand das es wirklich an der Zeit war auf eigenen Beinen zu stehen. Als ich so da saß und rauchte hörte ich es an der Tür klingeln. Ich erschrak bei dem durchdringenden Ton und überlegte, wer das wohl sein konnte. Es klingelte ein zweites Mal und ich beeilte mich die Tür zu öffnen. Vor mir stand eine schlanke Frau mit langen blonden Haaren. Sie musste so ca. Mitte 40 sein und hielt einen in Alufolie gepackten Teller in der Hand. „Hallo“, sagte ich leicht verwirrt. Wer war sie und noch viel wichtiger, was wollte sie von mir? „Hallo, ich bin Margit Haak und wohne auch hier auf dieser Etage. Ich hab gesehen, dass du heute hier eingezogen bist, und da ich noch etwas Kuchen da hatte, dachte ich, ich bring ihn dir als kleines Begrüßungsgeschenk“, sagte sie und lächelte mich nett an.

Bei dem Wort Kuchen zauberte sich gleich ein Lächeln auf mein Gesicht. Während des ganzen Umzuges war ich nicht dazu gekommen etwas zu essen und ich war auch zu kaputt um mir heute noch etwas zu kochen. Da ich recht höflich erzogen war, bat ich sie hinein. Sie nahm die Einladung gern an und so gingen wir in mein noch recht provisorisches Wohnzimmer. Schnell schob ich ein paar Sachen vom Sofa herunter und zog den Couchtisch heran. Sie stellte den Teller ab und setzte sich. „Möchten sie einen Kaffee? Die Kaffeemaschine ist zum Glück schon ausgepackt!“ Sie nickte lächelnd: „Aber lass doch das dumme Sie weg, ich bin Margit“ Leicht verwundert schaute ich sie an. „OK Margit, ich heiße Thomas.“ Schnell verschwand ich in der Küche, setzte Kaffee auf und kam mit Bechern, Zucker, Milch und kleinen Tellern für den Kuchen zurück.

Margit befreite den Teller sorgfältig von der Alufolie und wir unterhielten uns ein wenig. Sie erzählte mir von den anderen Hausbewohnern und ihren Eigenarten. Nun hatte ich zum ersten Mal Zeit sie genauer zu betrachten. Sie sah trotz ihres Alters verdammt gut aus. Das zarte, nur wenig faltige, Gesicht war dezent geschminkt. Sie trug einen knielangen Rock, der einen Blick auf ihre schlanken und festen Beine freigab. Doch noch viel mehr Anziehungskraft hatte ihre Bluse auf mich. Sie war aus einem schwarzen, fast durchsichtigen Stoff und ziemlich weit aufgeknöpft. Die Spitze ihres dunkelroten BH´s schaute ein wenig hervor und lockte meine Blicke immer wieder an. Hoffentlich merkte Margit nichts davon! Aus der Küche drang ein gurgelndes Geräusch zu uns. „Oh, ich glaube der Kaffee ist fertig, einen Moment bitte, ich hol ihn schnell“, sagte ich und war etwas erleichtert über diese Ablenkung. Ich füllte den Kaffee in eine Thermoskanne um und ging wieder zurück ins Wohnzimmer.

Als ich gerade durch die Tür kam, stockte mir der Atem. Margit saß nur noch in Unterwäsche und halterlosen Strümpfen bekleidet auf meinem Sofa. Ich hätte vor Schreck fast die Kanne fallen lassen, fasste mich erst im letzten Moment. Sie sah noch besser aus, als ich erwartet hatte. Ihr Busen war groß und hing trotz des BH´s ein klein wenig herunter. Die Haut an ihrem Bauch war aber noch immer straff, anscheinend trieb sie sehr viel Sport. Auch ihre Beine sahen toll aus, lang und schlank lagen sie auf dem Sofa. „Willst du dort Wurzeln schlagen, oder kommst du doch noch zu mir herüber!“ Ihre Stimme riss mich unsanft aus meinen Gedanken. Ich musste wohl einen hochroten Kopf haben, jedenfalls war mir unheimlich warm. Ich stammelte etwas vor mich hin, was ich selbst nicht verstand, ging dann aber auf das Sofa zu. Ich versuchte die Fassung zu behalten: „Möchtest Du Zucker oder Milch in deinen Kaffee?“ Sie grinste ein wenig: „Am liebsten möchte ich einen knackigen, jungen Mann, so wie du es bist!“

Schon umfasste ihre Hand meinen Arm und zog mich herunter. Ich konnte gerade noch den Kaffee abstellen, bevor sie mich zu einem ersten Kuss zu sich zog. Ihre Lippen waren sehr weich und hinterließen einen süßlichen Geschmack bei mir. Leicht fordernd suchte sich ihre Zunge den Weg in meinen Mund und spielte dort mit meiner. Diese Frau verstand es Männer verrückt zu machen, aber irgendwie schämte ich mich noch ein wenig, traute mich nicht ihren tollen Körper zu berühren. „Dir ist doch sicherlich ganz warm“, sagte sie und begann damit mir das Shirt über den Kopf zu ziehen. Danach machte sie sich ohne großes Zögern an meiner Hose zu schaffen und zog sie gleich samt Unterhose aus. Durch ihren Anblick und den Kuss schon reichlich angetörnt, sprang ihr mein Schwanz auch gleich entgegen. Sie betrachtete ihn liebevoll und umschloss ihn mit der Hand, während sie mich wieder küsste. Diesmal war der Kuss aber schon leidenschaftlicher als vorher und ihre Hand verwöhnte mich gekonnt.

Nun konnte auch ich meine Hände nicht mehr bei mir behalten. Zu verlockend präsentierte sie mir ihren Körper. Erst zögernd sanft, dann etwas bestimmter umfasste ich ihren schweren Busen und streichelte ihn durch die zarte Spitze. „Mhhh, jaaaa, das tut gut! Komm bearbeite meine Titten richtig. Zwirbel mir meine Nippel richtig hart“, hörte ich Margit stöhnen. Mit ihrer freien Hand griff sie nach hinten und öffnete ihren BH. Nur zu gern kam ich ihrer Aufforderung nach und zwirbelte einen Nippel mit meinen Fingern, während ich meine Zunge heftig um den anderen kreisen ließ. Mein Schwanz wuchs immer mehr unter ihrer Hand und ich stöhnte immer wieder auf. Meine freie Hand wanderte langsam an ihrem Bauch herunter, bis ich zu ihrem Slip gelang. Sanft strich ich darüber und bemerkte schnell die feuchte Stelle. Anscheinend machte sie das ganze auch sehr an. Ich zerrte leicht an ihrem Slip und sie verstand was ich wollte. Schnell hob sie ihren Po an, damit ich den Slip herunterziehen konnte.

Nun hatte meine Hand freien Zugang zu ihrer heißen Spalte. Sie war ein bisschen rasiert und die Haare, die noch da waren, waren kurz gestutzt. Sofort bahnte sich mein Finger einen Weg zwischen die dicken Lippen und streichelte die Spalte entlang. Sie war noch feuchter als ich dachte und als ich an ihrem Kitzler ankam stöhnte sie laut und heftig. Das feuerte mich regelrecht an und ich rieb mal zart und mal heftig an ihm. „Oh ja Thomas, du machst mich so geil, komm und besorgs mir richtig, ich will deinen Schwanz!“ Ihre Art mit mir zu reden brachte mich noch mehr auf Touren. Noch nie hatte eine Frau beim Sex so mit mir gesprochen. Aber noch wollte ich sie nicht ficken, ich wollte sie erst noch viel geiler machen. Schnell entzog ich mich ihren Händen und kniete mich zwischen ihre Beine. Eins legte ich über die Rückenlehne des Sofas, das andere ließ ich seitlich herab hängen, um mir so richtig viel Platz zu verschaffen. Bevor sie sich auch nur irgendwie bewegen konnte, war mein Kopf schon zwischen den Beinen verschwunden.

Ich leckte ihre Klit, als ob mein Leben davon abhing. Der salzige Geschmack ihres Safts machte mich tierisch an und schon bald verschwand meine Zunge in ihrem Loch um sie förmlich auszuschlecken. Immer tiefer drang ich so in sie ein und hörte sie dabei laut Stöhnen und wimmern. Nach ein paar Minuten dieser intensiven Behandlung war sie dann soweit. Mit einem lauten Schrei kam sie heftig und drückte meinen Kopf zwischen ihren Schenkeln zusammen. „Ja Thomas, komm, jaaa, nun nimm mich endlich, fick mich durch!“ Da war auch bei mir der Moment angekommen, an dem ich die Einladung nicht mehr ausschlagen konnte. Ich kniete mich hin, hob ihren Po ein wenig an und stieß meinen harten Speer gleich tief und hart in sie. Ich fickte sie wie wahnsinnig und knetete dabei ihren Po durch. Immer wieder feuerte sie mich mit ihren Worten an und als ich dann einen Finger in ihren Anus gleiten ließ, kam sie zum zweiten Mal. Dieses Mal sogar noch intensiver als vorher. Ihre Muskeln schlossen sich hart um meinen Schwanz und schienen ihn gar nicht mehr freigeben zu wollen. Nun war auch ich soweit und spritzte ihr meine Sahne tief in die Muschi.

Als wir danach noch ein wenig kuschelnd auf dem Sofa lagen, beschlossen wir, dass das garantiert nicht unser letztes Abenteuer war. Auch wenn ich heute ab und an eine Beziehung zu einem gleichaltrigen Mädel habe, den geilsten Sex hab ich noch immer mit erfahrenen Frauen, die genau wissen was sie wollen!

...Videos zu meinen geilen Stories findest Du hier...

 


  
Kommentare 0  

21.09.2009 18:11:15

Seit meiner Pubertät hatte ich ein etwas außergewöhnliches Hobby. Frühreif und neugierig, wie ich damals war, hatte ich bei einer Klassenwanderung mal eine Mitschülerin dabei beobachtet, wie sie sich hinter einen Baum hockte und pinkelte. Ich fand es faszinierend zu sehen, wie ihre Pisse in einem dicken Strahl aus ihr heraus schoss und auf den Waldboden plätscherte. Dieses Erlebnis muss mich wohl geprägt haben, denn von da an, nutzte ich jede Gelegenheit, um meinen weiblichen Mitmenschen beim Pinkeln zuzuschauen. Ich trieb mich dazu häufig in Parks rum oder versteckte mich in öffentlichen Toiletten um wenigstens das Geräusch zu hören. Innerhalb der Jahre wandelte sich dann meine Neugier immer mehr in Erregung um und oft bekam ich einen steifen Schwanz, während ich eine Frau dabei beobachtete. Ich muss so ca. 19 Jahre alt gewesen sein, als ich auch wissen wollte, wie Pisse schmeckt. Da ich schlecht eine Frau danach fragen konnte, ob sie mich probieren lässt, pinkelte ich irgendwann einmal in ein Glas und probierte einen kleinen Schluck. Meine eigene Pisse schmeckte recht bitter und roch auch unangenehm. Doch die Frage, ob es bei einer Frau auch so schmecken und riechen würde, konnte ich mir nicht beantworten.

Natürlich wurde es mit der Zeit immer schwieriger, meine Neigung auszuleben. Irgendwann hatte ich meine erste Freundin und ich überlegte lange, ob ich ihr von meinen Fantasien erzählen sollte. Doch ich traute mich nicht und versuchte, dieses Hobby heimlich auszuleben. Immer öfter setzte ich mich in mein Auto und fuhr auf gut besuchte Autobahnparkplätze. Dort versteckte ich mich dann in den Büschen und wartete darauf, dass die Leute anhielten um hier ihren Bedürfnissen nachzukommen. Schon bald hatte ich die besten Plätze herausgefunden und konnte viele Frauen beim Pinkeln beobachten. Irgendwann war ich dann auch mal so geil, dass ich meinen Schwanz wichste, während eine junge Frau ca. 5 Meter von mir entfernt auf der Wiese hockte und pinkelte. Ich stellte mir vor, ich würde direkt unter der Frau liegen und ihre warme Pisse würde mich treffen. Es dauerte nur eine Sekunden bis ich einen wahnsinnigen Orgasmus bekam und heftig abspritzte. Von dem Zeitpunkt an, verschwanden oft die normalen Sexfantasien aus meinem Gedächtnis, wenn ich es mir selber machte. Stattdessen stellte ich mir immer wieder vor, wie es wäre, einmal angepinkelt zu werden.

Wie es in dem Alter normal war, wechselte ich meine Freundinnen reichlich oft. Ich probierte viel aus beim Sex und hatte auch meinen Spaß mit den Mädels, aber keiner konnte ich meine geheimste Fantasie anvertrauen. Teilweise kam ich mir auch richtig pervers vor, wenn ich in den Büschen saß und den Frauen zuschaute. Aber im Endeffekt war es mir egal. Es machte mich halt tierisch geil und das war das wichtigste für mich. Und dann, ich war schon Mitte 20, kam endlich mein großer Tag. Ich lernte endlich eine Frau kennen, die mir auch die letzten Fantasien erfüllte. Meine Träume wurden endlich wahr und ich konnte meine Geilheit zum ersten Mal richtig ausleben. Dabei fing alles eigentlich recht harmlos an. Ein paar Kumpels hatten sich zusammengetan und feierten auf einem etwas abgelegenen Grillplatz ihre Geburtstage. Es waren eine Menge Leute da und die Stimmung war super. Es floss auch eine Menge Alkohol und sogar die meisten Mädels waren schon gut angeheitert. Eine kleine Blonde hatte es mir irgendwie angetan. Ich hatte sie schon den ganzen Abend beobachtet und aus der Ferne bewundert. Sie trug einen kurzen und recht engen Rock und darüber ein bauchfreies Top. Der Stoff spannte sich über ihrem recht großen Busen und zog die Blicke der Männer auf sich. Ich versuchte mehrmals mit ihr ins Gespräch zu kommen, aber irgendwann gab ich es auf, denn sie war ständig von ihren Freundinnen umringt.

So verfolgte ich sie also nur mit meinen Blicken und vergnügte mich mit meinem Bier. Auch sie schien ganz gerne mal eine Dose zu trinken und schien gut angeheitert zu sein. Die ganze Zeit witzelte sie mit ihren Freundinnen herum und lachte viel. Ich wusste nicht, ob ich mich täuschte oder nicht, aber ab und an hatte ich wirklich das Gefühl, sie würde zu mir herüber schauen. Bei einem Kumpel holte ich dann Erkundigen über sie ein. Sie hieß Karen, war 23 Jahre alt und solo. Komischerweise sah man sie wohl nur selten mit einem Kerl an ihrer Seite und es hielt sich das Gerücht, das sie lesbisch sei. Nach dieser Beschreibung fand ich das Mädel nur noch interessanter und ich versuchte ständig in ihrer Nähe zu bleiben. Dann löste sie sich von ihrer Clique und ging ein kleines Stück in den Wald herein. Voller Vorfreude folgte ich ihr, denn ich wusste genau was nun passierte. Da der Grillplatz ja mitten im Wald lag, gab es natürlich keine Toiletten und so konnte sie wohl nur aus einem Grund in den Wald gegangen sein: Sie musste mal pinkeln. Ich ging ihr also hinterher und schlich mich so gut es ging an sie heran. Ich fand auch schnell eine Ecke, von der aus ich sie gut beobachten konnte. Vom Grillplatz her fiel noch ein wenig Licht in den Wald hinein und ich erkannte schemenhaft ihre Umrisse und hörte sie pinkeln. Auch wenn ich es nicht richtig sehen konnte, machte es mich doch ziemlich geil.

Dann war alles still. Ich beschloss in meinem Versteck zu warten, bis Karen wieder auf dem Platz war und mir dann Erleichterung zu verschaffen. Dieses Mädel hatte meine Hormone wirklich ganz schön in Wallungen gebracht. Ich suchte mit meinen Augen die Dunkelheit nach ihr ab, aber ich konnte sie nirgends entdecken. Ich schaute noch einmal zu der Stelle, an der sie gerade noch hockte, aber da war nichts mehr zu sehen. Ich überlegte kurz und schrieb meiner Geilheit die Tatsache zu, das ich nicht mitbekomme habe, wie sie wieder gegangen ist. Hastig öffnete ich meine Hose und mein, schon steifer, Schwanz sprang förmlich aus seinem Gefängnis heraus. „Na sieh mal einer an, es macht dich wohl geil, Frauen beim pinkeln zu beobachten, was?“ Erschrocken fuhr ich herum und hinter mir stand Karen. Mit einem amüsierten Grinsen betrachtete sie mich, wie ich mit dem Schwanz in meiner Hand da stand. Ich lief knallrot an und wollte mich entschuldigen, brachte aber nicht mehr als ein paar stotternde Laute heraus. „Ach wie süß, schüchtern bist du wohl auch noch, was? Wenn dich das Zusehen schon so geil gemacht hat, dann hab ich jetzt noch eine besondere Aufgabe für dich. Ich mag es nicht, wenn noch Pissreste in meiner Votze sind und da es im Wald schließlich kein Klopapier gibt, kannst du mich sauberlecken. Aber mach das ja vernünftig!“ Kaum hatte sie das gesagt, zog sie auch schon den Rock nach oben und stellte sich breitbeinig vor mich.

Ich wusste gar nicht wie mir geschah. Da stand doch tatsächlich diese Traumfrau vor mir und wollte, dass ich sie sauber leckte. Ich glaubte zu träumen und wusste nicht so recht, was ich tun sollte. Schließlich kam ich aber doch wieder einigermaßen zu mir, und kniete mich vor sie. Ihre rasierte Muschi schimmerte feucht und die dicken Schamlippen standen leicht auseinander. Die Situation machte wohl nicht nur mich geil. Ich drückte ihre Lippen mit 2 Fingern noch weiter auseinander und ließ vorsichtig meine Zunge dazwischen gleiten. Zuerst wusste ich nicht recht, ob sie vor Geilheit so feucht war, oder ob das die Reste ihrer Pisse waren. Doch dann machte sich ein unbekannter Geschmack in meinem Mund breit und ich schob meine Zunge noch tiefer in ihre heiße Spalte. Jetzt konnte ich zum ersten Mal in meinem Leben den Urin einer Frau schmecken und ich war schlichtweg begeistert. Etwas bitter und dennoch süß, machte mir der Geschmack Lust auf mehr und ich schleckte ihre Pussie förmlich aus, um auch den letzten Tropfen zu erhaschen. Mein Schwanz wurde dabei immer dicker und auch Karen schien es zu gefallen, denn sie stöhnte inzwischen laut auf. Ich begann mit der freien Hand meinen Schwanz zu wichsen und leckte sie dabei weiter. Kurz nachdem ich zwischen ihre Knie durchspritzte, bekam auch sie einen Orgasmus.

Erschöpft aber glücklich ließ ich mich auf den Boden sinken. Karen richtete ihren Rock und verschwand dann einfach, ohne ein Wort zu sagen. Ich blieb noch ein Weilchen dort sitzen und dachte über das nach, was da gerade passiert war. Endlich hab ich mal probieren können, wie Pisse schmeckt und ich hatte Lust, noch mehr davon zu bekommen. Ich überlegte, was ich nun tun sollte. Ich konnte ja schlecht zu Karen gehen und ihr erzählen, dass ich noch mehr möchte. Sie würde mich wahrscheinlich für pervers oder so halten. Hoffentlich erzählte sie niemandem von dem kleinen Erlebnis, was wir gerade hatten. Langsam stand ich auf, zog mich wieder an und ging zurück zum Grillplatz. Karen stand wieder bei ihren Freundinnen, sah mich aber an und lächelte, als ich aus dem Wald kam. Ich holte mir noch ein Bier und setzte mich zu meinen Kumpels. Noch immer war ich aufgeregt von dem, was passiert war und ich konnte nicht anders, als Karen weiterhin zu beobachten. Immer wieder trafen sich unsere Blicke und jedes Mal lächelte sie mich süß an.

Es war schon recht spät, als auch meine Blase mal ihr Recht verlangte. Ich ging wieder in den Wald und war an fast derselben Stelle wie vorhin. Ich hatte gerade meine Hose aufgemacht, als ich ein Knacken hinter mir hörte. Als ich mich umdrehte sah ich Karen, die mit einem breiten Lächeln auf mich zukam. „Nun möchte ich aber auch mal von dir kosten“, sagte sie mit einem leichten Lallen in der Stimme. Sie hatte wohl inzwischen schon einiges getrunken und war dadurch mutig geworden. Bevor ich mich versah, kniete sie sich vor mich hin und nahm meinen Schwanz in ihren Mund. Der reagierte natürlich sofort ein wenig darauf und war nicht mehr ganz so schlaff. Ich wusste nicht, was ich nun tun sollte. Mit halbsteifen Schwanz konnte ich doch unmöglich pinkeln. Aber meine Blase drückte inzwischen ziemlich stark und ich konzentrierte mich vollkommen aufs Pinkeln. Irgendwann kamen dann auch die ersten Tropfen heraus. Karen lockerte die Lippen um meinen Schwanz und leckte die Tropfen ab. Dann war es endlich soweit und ein dünner Strahl schoss aus mir heraus und direkt in ihren Mund. Sie hatte Probleme alles zu schlucken und aus ihren Mundwinkeln lief immer wieder etwas heraus und tropfte auf ihr Top herunter. Der Anblick, wie sie da vor mir kniete und meine Pisse direkt von meinen Schwanz trank, war einfach nur geil.

Als der Strahl versiegte, leckte Karen meinen Schwanz sauber und stand dann auf. Noch immer fielen einige Tropfen von ihrem Gesicht auf ihr Top herunter. Sie küsste mich und ich konnte meinen eigenen Urin schmecken. Diesmal schmeckte er mir besser als damals und ich wurde wieder tierisch geil. „Jetzt bist du dran, komm, leg dich hin, dann kann ich dir auch in den Mund pinkeln“, sagte Karen. Ich kam ihrer Aufforderung schnell nach und legte mich auf den Waldboden. Meine Hose stand noch immer offen und mein Schwanz reckte sich heraus. Karen kniete sich über mich und ihre Muschi war nun direkt über meinem Gesicht. Auch sie musste sich ein wenig konzentrieren, bevor die ersten Tropfen heraus kamen. Der Geschmack verbreitete sich gleich wieder in meinem Mund und ich konnte es kaum erwarten, bis ich mehr davon bekam. Dann kam ein dicker, warmer Strahl aus ihr heraus und ich musste heftig schlucken, da ich auf keinen Fall etwas verschwenden wollte. Der Strahl wollte gar nicht mehr aufhören und es kam soviel, dass mein Mund überlief. Karen verlor dann das Gleichgewicht und fiel nach hinten über. Ihr Unterleib streckte sich dabei nach vorne und nun traf ihr Strahl mein T-Shirt. Die warme Pisse sickerte durch den Stoff und durchtränkte ihn vollkommen. Das ganze war so geil, das mein Schwanz steinhart wurde. Als Karen fertig war mit Pinkeln, beugte sie sich wieder nach vorn. Ihre Muschi war wieder direkt vor meinem Gesicht und ich begann sie zu lecken. Jetzt nahm sie auch meinen Schwanz in den Mund und verwöhnte mich mit ihrer Zunge, bis ich abspritzte. Dann kam auch sie mit einem spitzen Schrei.

Nach diesem Abend trafen wir uns noch ein paar Mal zufällig in der Stadt. Jedes Mal lächelten wir uns an, aber das Erlebte blieb leider ein Einzelfall und unser beider Geheimnis.

...hier findest Du geile Videos zu meinen Stories...

 


  
Kommentare 0  

21.09.2009 18:08:18

Ich sehe dich an. Du stehst nur einige Schritte von mir entfernt auf der Strasse. Ich bin mir ganz sicher, dass ich dich noch nie vorher gesehen hab, denn das Gefühl, das ich in mir spüre ist noch nie da gewesen. Du drehst dich zu mir um, und siehst mir direkt in die Augen. Für einen Moment hat es den Anschein, als würden unzählige Blitze zwischen uns hin und her zucken. Ich versinke gänzlich in deinen Augen und spüre ein unbändiges Verlangen. Egal was passiert, ich brauch dich jetzt ganz einfach. Langsam gehen wir aufeinander zu und sehen uns immer noch tief in die Augen. Worte sind in dieser Situation völlig überflüssig. Du nimmst mich an die Hand und wir gehen die Strasse herunter, ohne die Blicke voneinander abzuwenden. Die Spannung zwischen uns wird immer größer und ist kaum auszuhalten.
Ein paar Strassen weiter finden wir uns vor einem Hotel wieder. Immer noch wortlos führst du mich mit sanftem Druck durch die Tür und erledigst schnell die Formalitäten. Ich folge dir zum Aufzug und verspüre nur noch den Wunsch dich endlich zu berühren.

Die Zimmertür ist noch nicht ganz geschlossen, als wir schon innig umarmt in einen leidenschaftlichen Kuss versinken. Unsere Körper drücken sich aneinander, möchten sich nie wieder vom anderen lösen. Deine Zunge spielt mal zärtlich, mal heftig mit meiner. Meine Hände vergraben sich in deinen Haaren. Ganz selbstverständlich bewegen wir uns auf das Bett zu. Du liegst nun auf dem Rücken und ich knie über dir. Meine Lippen können sich einfach nicht von dir lösen. Ich küsse dich, sauge an deinen Lippen und gleite über deine Wange hinunter zu deinem Hals. Der leicht salzige Geschmack deiner Haut macht mich wahnsinnig vor Verlangen. Ich möchte dich überall küssen und schmecken. Meine Zunge wandert an deinem Hals entlang, spielt mit deinem Ohrläppchen. Dein Atem wird immer schneller, du legst deinen Kopf in den Nacken um mir mehr Platz zu schaffen. Ich verwöhne jeden erreichbaren Zentimeter deines Halses mit meinen Lippen und meiner Zunge.
Langsam knöpfe ich dein Hemd auf. Jedes Stück deiner Haut, das dadurch freigelegt wird, begrüße ich zärtlich mit meinen Lippen. Deine Hände gleiten von meinen Haaren zu den Schultern. Bei jeder Berührung meiner Lippen auf deiner Haut spüre ich, dass der Druck, den deine Hände ausüben, stärker wird.

Nun ist das Hemd geöffnet und zeigt mir einen noch sehr kleinen Ausblick auf deinen leicht gebräunten Oberkörper. Meine Hände gleiten zärtlich zwischen den offenen Spalt und schieben den Stoff zur Seite. Ich schau noch einmal in deine Augen, in denen die Begierde schon zu funkeln beginnt. Nach einem weiteren, leidenschaftlichen Kuss bewegen sich meine Lippen über deinen Oberkörper. Meine Zunge spielt mit deinen erregten Brustwarzen und ich beginne sanft an ihnen zu knabbern. Deine Hände vergraben sich immer tiefer in meinen Schultern und steigern meine Begierde noch mehr. Langsam richte ich mich auf. Deine Hände gleiten von den Schultern hinab, an meinem Oberkörper entlang. Nur ganz leicht streifen sie meine Brüste, aber diese sanfte Berührung reicht schon aus, um mir ein wohliges Stöhnen zu entlocken. Auf meinen Oberschenkeln angekommen schiebst du sie ein kleines Stück unter meinen Rock und lässt sie an dem Spitzenrand meiner halterlosen Strümpfe verharren. Nur deine Daumen streicheln mich dabei ganz sanft.

Ich rutsche etwas tiefer, sitze nun auf deinen Oberschenkeln. Langsam öffne ich den Knopf deiner Hose und streichele mit einem Finger an dem Bund entlang. Sofort verstärkt sich wieder der Druck deiner Hände. Ich öffne den Reißverschluss und streife dir die Hose ab. Unter deinem Slip zeichnet sich schon deutlich deine Erregung ab. Dieser Anblick motiviert mich nur noch mehr und ich streichle sanft über deine Hüften bis hinunter zu den Oberschenkeln. Du richtest dich auf und deine Hände fahren langsam unter mein Shirt. Zärtlich berühren sie meinen Rücken und wandern langsam höher. Dann spüre ich sie plötzlich auf meinen Brüsten und stoße einen leisen Lustschrei aus. Du ziehst mir das Shirt aus und küsst die zarte Spitze meines BHs. Mein Verlangen steigert sich ins unermessliche und ich ziehe deinen Kopf langsam von mir weg und drücke dich wieder aufs Bett. Unsere Lippen suchen einander, pressen sich voller Leidenschaft aneinander. Du möchtest mich weiter streicheln, doch ich wehre ab, um dieses schöne Gefühl der unbändigen Leidenschaft noch länger zu wahren.

Um dich nicht länger in Versuchung zu führen, ziehe ich mir die halterlosen Strümpfe aus und befestige jeweils ein Ende an deinem Handgelenk und das andere an dem Bettpfosten. Aus deinen Augen blitzt die Verwunderung, aber auch ein Hauch von Neugier. Als meine Hände nun wieder über deinen Oberkörper streicheln, entspannst du dich aber und ein leichtes Lächeln umspielt deine Lippen. Ich rutsche auf dem Bett noch weiter nach unten. Meine Hände schieben deine Beine ein wenig auseinander und streicheln die Innenseiten deiner Oberschenkel. Deine Muskeln beginnen leicht unter meinen Berührungen zu zucken. Nun sucht sich auch meine Zunge ihren Weg zu deinen Oberschenkeln und wiederholt die Berührungen. Du beginnst leicht zu stöhnen und windest dich unter meinen Liebkosungen. Meine Lippen gleiten wieder höher bis zu deinem Mund. Dein Kuss lässt dein Verlangen nach mir erahnen. Ich löse mich von deinen Lippen, setze mich auf und beginne damit mich selbst zu streicheln. Meine Finger berühren meine Schultern und wandern hinab zu meinen Brüsten. Während ich meine Brüste sanft massiere, spüre ich deine Erregung unter meinem Po wachsen. Ich rutsche ein kleines Stück tiefer und spüre nun deinen Luststab an meiner heißen Liebesspalte. Dein verwunderter Blick amüsiert mich. Anscheinend hast du erst jetzt bemerkt, dass ich keinen Slip trage. Meine Feuchtigkeit benetzt deinen Slip.

Ich öffne meinen BH und streife ihn ab. Deine Hände ziehen leicht an den Fesseln, du möchtest mich berühren, meine Brüste mit deinen Händen und Lippen verwöhnen. Deine Lippen öffnen sich, bevor du jedoch etwas sagen kannst lege ich meinen Zeigefinger auf deinen Mund und lächle. Nichts soll den Zauber dieser Situation brechen. Ich beuge mich zu dir herunter um dich erneut zu küssen. Meine Brüste berühren dabei deine Haut und sofort versteifen sich meine Brustwarzen noch mehr. Um dieses schöne Gefühl noch zu verstärken bewege ich mich leicht und streichele dich dabei mit meinen Brüsten. Meine Brustwarzen berühren deinen Oberkörper, deinen Hals und gehen höher bis zu deinen Lippen. Du ergreifst sofort die Initiative und umschließt sie mit deinen Lippen. Dein Saugen und Lecken bringt mich zum Stöhnen. Noch nie zuvor habe ich ein solches Verlangen verspürt. Ich gebe mich ganz deinen Liebkosungen hin, verspüre eine ekstatische Lust. Ich kann es nun kaum noch erwarten, den letzten, bisher noch unerkundeten Bereichs deines Körpers zu liebkosen. Mit sanfter Bestimmtheit entziehe ich mich deinen Liebkosungen und meine Hände berühren deinen Slip. Dein Luststab richtet sich noch weiter auf, möchte endlich aus seiner Enge befreit werden. Ich komme dem Wunsch nach und ziehe deinen Slip herunter.

Der Anblick, der sich mir nun bietet, erregt mich noch mehr. Deine Eichel ist prall und glänzend. Ein Lusttropfen rinnt an ihr herab und wie selbstverständlich nimmt meine Zunge ihn auf. Dein Stöhnen hallt durch das Zimmer und macht mir Lust auf mehr. Ich umschließe dein pralles Glied mit meinen Lippen und nehme es immer tiefer in meinen Mund auf. Ich sauge und lecke an ihm. Dein Stöhnen wird lauter, du kannst nun nicht mehr ruhig liegen bleiben. Mit einem Ruck befreist du dich aus deinen Fesseln und setzt dich auf. Deine Hände umfassen meinen Kopf und ziehen mich zu dir hinauf. Der Ausdruck in deinen Augen lässt sich schon fast als Wahnsinnig bezeichnen. Du küsst mich wild und heftig. Deine Hände umfassen meine Brüste und berühren sie voller Verlangen. Schon fast grob drückst du mich aufs Bett. Ich spüre deine Lippen und deine Hände überall auf meinem Körper, bin unfähig noch einen klaren Gedanken zu fassen, und lasse mich fallen. Deine Lippen saugen so hart an meinen Brustwarzen, dass ich vor Schmerzen aufschreie. Doch ich möchte diesen süßen Schmerz spüren. Er lässt mich noch geiler werden.
Als du deinen Kopf in meinen Schoss vergräbst, schreie ich meine Lust ungehemmt heraus. Deine Zunge erforscht jeden Zentimeter meiner Liebesspalte, dringt leicht in mich ein. Ich kann mich nun nicht mehr halten, will dich endlich ganz spüren. Mir scheint fast, du hast meinen Wunsch erraten, denn du richtest dich auf und küsst mich. Deine Zunge spielt immer leidenschaftlicher mit meiner, als ich deinen Luststab endlich in mir spüre. Zentimeter für Zentimeter dringst du in mich ein, bis du mich endlich ganz ausfüllst. Meine Beine umschließen dich, damit ich dich noch tiefer spüren kann. Nun ist es auch bei dir endgültig vorbei mit der Beherrschung. Wir versinken beide im Gefühl der Geilheit und lassen uns vollkommen gehen. Ich spüre wie die Hitze in meinem Körper aufsteigt, und explodiere förmlich. Auch du kannst dich nicht mehr halten und ergießt dich in mir. Ich habe einen Orgasmus noch nie so intensiv erlebt, sehe immer noch Sternchen vor meinen Augen tanzen. Du gibst mir einen letzten zärtlichen Kuss, bevor du dich an mich schmiegst und einschläfst. Auch ich bin erschöpft und falle schnell ins Reich der Träume. Als ich ein paar Stunden später erwache, bist du weg. Auf deinem Kopfkissen liegt ein Zettel:

Das kann noch nicht alles gewesen sein.
Nächste Woche, selbe Zeit, selber Ort. Ich
habe das Zimmer schon reserviert.
Fühl Dich geküsst und umarmt.

...meine geilen Videos zu den Stories findest Du hier...

 


  
Kommentare 0  

21.09.2009 18:06:00

Der Postbote war kaum im Hausflur verschwunden, da zerrte ich schon an den Klebestreifen des Pakets. Zwei Wochen hatte ich darauf gewartet und nun, wo es endlich da war, freute ich mich wie ein kleines Kind. Dank des Internets hatte ich diesen besonderen Schatz aufgetan und schon bei dem Gedanken an das, was ich heute noch tun würde, wurde ich ganz geil. Das Klebeband war mehr als hartnäckig und so stellte ich das Paket erst einmal im Wohnzimmer ab und holte mir aus der Küche ein scharfes Messer. Ganz vorsichtig schnitt ich das Klebeband durch, schließlich wollte ich den Inhalt auf gar keinen Fall beschädigen. Das erste was ich entdeckte war eine CD-ROM und ein kleines Handbuch. Ich nahm beides heraus und legte es erst einmal zur Seite. Nachdem ich ein bisschen im Papier gewühlt hatte, kam auch eine Art Helm zu Vorschein. Über den Augen war eine Art Display und die Ohren wurden von eingebauten Kopfhörern umgeben. Neugierig probierte ich den Helm auf und er passte perfekt. Ich wühlte noch weiter und dann kam endlich das, worauf ich mich am meisten freute: Ein Ganzkörperanzug aus feinem, bronzefarbenen Nylon!

Der Anzug hatte am Kopfende eine Art Stehkragen und die Ärmel endeten in Handschuhen. Auch an den Beinen waren die Füßlinge mit angebracht und somit würde ich nach dem Anziehen ganz und gar mit Nylon bedeckt sein. Auf den ersten Blick sah der Anzug auch noch recht normal aus, doch wer näher hinsah bemerkte, dass sich über die komplette Innenseite eine Schicht aus hauchzarten Sensoren zog. Am linken Teil des Fußes schaute ein kleines Kabel heraus, das am Ende einen Stecker besaß. Meine Hände strichen über das Nylon und sofort machte sich Erregung in mir breit. Zu meiner Überraschung war an der Innenseite des Anzugs nichts von den Sensoren zu spüren. Das Material fühlte sich dort genauso rau und doch seidig an, wie beim Rest des Anzugs. Dann erregte aber eine ganz andere Stelle meine Aufmerksamkeit. Am Schritt des Anzugs gab’s eine Art Schlauch, in den ich meinen Pint hineinstecken konnte. Auch an die Eier wurde gedacht und es gab eine Art Säckchen dafür. Ich untersuchte die Stellen genauer und stellte fest, dass dort das Material dehnbar war.

Ich breitete den Anzug auf dem Sofa aus und schaute mir ihn eine Weile einfach nur an. Er war wirklich ein Meisterwerk und die Kosten würden sich bestimmt lohnen. Ich entschloss mich dazu, dass ich mich ganz in Ruhe auf den heutigen Abend vorbereiten sollte. Alles sollte perfekt sein, wenn ich den Anzug das erste Mal trug. Ich ließ mir ein Bad ein und verwendete ein Badezusatz, der für Entspannung sorgen sollte. Das heiße Wasser tat meinem Körper gut und ich entspannte mich wirklich. In meinen Gedanken malte ich mir aus, was mich an diesem Abend erwarten würde und ich wurde ganz kribbelig. Nach dem Bad machte ich mir was zu essen und setzte mich dann mit einem Glas Rotwein und dem kleinen Handbuch auf einen Sessel. Immer wieder schaute ich den Anzug an, der verlockend auf dem Sofa lag. Ich konnte es kaum erwarten hinein zu steigen, doch zuerst war nun mal das Lesen des Handbuchs angesagt, schließlich sollte nichts schief gehen.

Das Handbuch verriet nichts über das, was mir in dem Anzug bevorstand, sondern hielt sich nur an technische Daten und die Installation des beiliegenden Programms. Das steigerte meine Neugier natürlich noch mehr und ich beschloss, dass nun der große Moment gekommen sei. Schnell stellte ich noch die Haustür-Klingel ab und zog den Telefonstecker heraus. Dann holte ich mein Laptop ins Wohnzimmer, stellte es auf den Tisch und startete das Betriebsprogramm. Vorsichtig nahm ich den Anzug vom Bett und raffte ein Beinteil zusammen. Ich setzte meinen Fuß hinein und wiederholte es mit dem anderen Bein. So verschwand ich nach und nach immer mehr in dem Anzug und als ich meinen Schwanz in seine Hülle steckte, schwoll er schon leicht an. Genau wie ich es erwartet hatte, schmiegte sich das Garn fest daran an und keine Falte war zu sehen. Als ich ganz in dem Nylon verschwunden war, setzte ich mir noch schnell den Helm auf, verband den Stecker am Fußende mit dem Laptop und schob die CD-ROM in das Laufwerk. Schon die Installation verlief interaktiv und ich sah die Benutzeroberfläche auf dem kleinen Bildschirm, der in dem Helm integriert war. Ein kleiner Text wies mich in die Handhabung des Programms ein und erklärte, wie ich Auswahlen treffen konnte, etc. Mit meinem Finger konnte ich Menüpunkte auswählen und ich wählte die Konfiguration aus. Schnell machte ich ein paar Angaben zu meiner Person und meinen Vorlieben und ging dann weiter.

Vor meinen Augen befand sich ein großer Raum mit vielen Türen. Eine Stimme sagte mir, wie die Aufschriften auf den Türen lauteten und ich ließ mir alles vorlesen. Der „Raum der 1000 Hände“ erregte meine Aufmerksamkeit und ich legte mich bequem aufs Sofa, bevor ich die Tür öffnete. Überall standen Pflanzen und Blumen, die einen süßlichen Duft verstreuten. In der Mitte war eine riesige Kissenlandschaft, die dazu einlud, sich hineinfallen zu lassen. Der ganze Raum war in warmen Rot und Orange gehalten und ich fühlte mich sofort wohl. Eine junge hübsche Frau erschien vor meinen Augen und sagte, ich solle mich ruhig hinlegen, sie hätten mich schon erwartet. Die Frau war in ein rosafarbenes, kurzes Kleid gehüllt, das sehr transparent war. Ich sah ihre kleinen und festen Brüste, die sich gegen den Stoff drückten und war fasziniert, wie echt doch alles wirkte. Sie kam auf mich zu und führte mich zu der Kissenlandschaft. Der Blickwinkel änderte sich und ich sah jetzt alles wie in einem Film vor mir. Ich spürte die Berührung ihrer Hand, die sich durch die Sensoren auf meinen Arm übertrug. Auf dem Monitor drückte die Frau mich langsam in die Kissen und ich sah, wie mein Cyber-Ich sich hinlegte. Auch die weichen Kissen konnte ich genau fühlen und ich versuchte mich ganz fallen zu lassen und die Eindrücke zu genießen.

Mein nackter Körper versank ein Stück in der Kissenlandschaft und die Frau lächelte mich an, bevor sie einmal kurz in die Hände klatschte. Der Blickwinkel änderte sich wieder und ich sah nun von oben auf meinen Körper herab. Um mich herum versammelten sich noch mehr Frauen, die der ersten ein wenig ähnlich sahen. Ich weiß nicht, wie viele es waren, aber das war eigentlich auch egal. Die erste Frau begann mit der Hand über meine Oberkörper zu streicheln und ich konnte jede ihrer Bewegungen genau fühlen. Nach und nach spürte ich noch mehr Hände, die mein Gesicht, meine Arme und Beine streichelten. Ich verlor fast den Verstand, denn so etwas intensives hatte ich bisher noch nicht erlebt. Obwohl kein Geschlechtsteil berührt wurde, wuchs die Geilheit unaufhörlich in mir. Ich sah meinen Körper vor mir, der von all den Frauen verwöhnt wurde und sah, wie mein Schwanz immer mehr anschwoll. Er stand schon fast senkrecht von meinem Körper ab und die Eichel glänzte rot und prall. Die Hände verwöhnten mich weiterhin, mal sanft streichelnd, dann wieder massierend und ich genoss es mit allen Sinnen. Einige Hände kamen meinem harten Schwanz sehr nahe und ich sah, wie er vor Erregung zuckte. Als eine erste Fingerspitze über die Eichel glitt, stöhnte ich laut auf. Durch die Sensoren spürte ich den Finger tatsächlich und das sanfte Streicheln machte mich tierisch geil. Während die Hände weiter über mich glitten, hörte ich wieder die Stimme der ersten Frau. „Willst du weiterhin die sinnliche Massage genießen oder möchtest du das volle Programm?“ Auf dem Bildschirm erschienen die Auswahlmöglichkeiten und ich entschied mich neugierig für das volle Programm.

In den ersten Minuten passierte nichts weiter und ich war schon etwas enttäuscht, doch dann reckte sich eine Frau rechts neben mir und zog ihr Kleid aus. Ich sah ihren perfekten Körper mit den vollen Brüsten und wieder zuckte mein Schwanz heftig. Sie beugte sich etwas nach vorn und führte dann meine Hand direkt auf ihren Busen. Es war kaum zu glauben, ich hatte wirklich das Gefühl eine Brust in meinen Händen zu halten und streichelte sie erst zart und begann dann, sie zu massieren. Die Nippel richteten sich auf und ich zwirbelte sie ein wenig zwischen meinen Fingern. Zur gleichen Zeit umfasste eine andere meinen steifen Schwanz und ließ ihn durch ihre Hand gleiten. Das Material um meinen Pint verengte sich und ich spürte den Druck der Hand. Immer schneller wichste sie mich und massierte mich dabei kräftig mit ihren Fingern. Sie war dabei sehr geschickt und brachte mich immer wieder an den Rand des Orgasmus, ließ mich aber nicht abspritzen.

Meine Hand streichelte weiterhin den tollen Körper der Frau, als ich auch Lippen auf meinen Schwanz spürte. Sie pressten sich fest um meine Eichel und saugten an ihr. Wieder musste ich laut aufstöhnen und sogleich leckte eine andere Frau meine Eier. Es war einfach der Wahnsinn, so viele Hände, Lippen und Zungen auf mir zu spüren und ich war geil wie nie zuvor. Zu gern wäre ich aufgestanden und hätte eine der Frauen gefickt, doch ich wusste nicht, inwieweit das Programm dafür ausgestattet war. So blieb ich still liegen und genoss es, wie mir einer geblasen wurde. Mein Schwanz war so steif wie noch nie und ich dachte, er würde jeden Moment zerplatzen. Der Mund löste sich von ihm und eine Frau kniete sich über mich. Sie streifte sich das kurze Kleidchen ab und ich sah direkt auf ihre rasierte Muschi. In Nahaufnahme schaute ich zu, wie sie sich langsam auf mich sinken ließ und meinen Schwanz in sich aufnahm. Immer tiefer rutschte er in ihr enges und heißes Loch rein, bis er bis zum Anschlag in ihr steckte. Mein Stöhnen ging in geiles Schreien über, als sie langsam anfing mich zu reiten. Noch nie war ich so geil gefickt worden und ich versuchte immer härter in sie zu stoßen. Auch von ihr war ein geiles Wimmern zu hören und ich sah, wie sie sich zusätzlich ihre Klit massierte. Die anderen Hände streichelten mich weiterhin und ab und an drückte jemand auf meine Schwanzwurzel, was mich am Abspritzen hinderte. Erst als ich flehte, endlich abspritzen zu dürfen, verschwand die Hand und die Frau über mir ritt mich schneller und heftiger. Meine Eier zogen sich schmerzhaft zusammen und als ich meinen Saft verschoss, kam auch die Frau und ihre Muskeln pressten sich um meinen Pint.

Meine Sahne spritzte in mehreren Zügen hinaus und die geilen Gefühle klangen nur langsam aus. Laut keuchend lag ich da, während die Streicheleinheiten nach und nach abklangen. Eine Frau nach der anderen entfernte sich aus dem Raum, bis nur noch die Erste bei mir war. Ihre Zunge leckte meinen Schwanz virtuell sauber und dann lächelte sie mich an. „Ich hoffe, unser kleiner Service hat dir gefallen. Ich wünsche dir noch viel Spaß in den anderen Räumen und falls es dir hier zu langweilig werden sollte, dann bestell dir doch unser Update. Damit kannst du dann über das Internet mit anderen Menschen zusammentreffen und geilen Sex mit ihnen haben.“ Mit diesen Worten stand sie auf und verließ auch den Raum. Ich sah, wie mein Cyber-Ich ebenfalls aufstand und wieder die Tür öffnete. Auf dem Bildschirm erschien ein Auswahlfenster. Ich sollte mich entscheiden, ob ich noch weitermachen wollte, oder das Programm vorerst verlassen wollte. Ich entschloss mich zu letzterem, denn ich war von der Nummer noch sehr erschöpft und schließlich hatte ich noch genügend Zeit, alle Räume auszuprobieren.

...geile Videos zu meinen Stories findest Du hier...

 


  
Kommentare 0  

21.09.2009 18:04:05

Mein Gott, war mir langweilig. Freitagabend und mein Freund war mit seinen Kumpels losgezogen. Ich hatte mich eigentlich auf ein paar gemütliche Stunden mit ihm gefreut, stattdessen fand ich nur einen Zettel vor, als ich von der Arbeit kam. Naja, was soll’s, ich würde den Abend schon irgendwie herum bekommen und wer weiß, vielleicht würde er nicht all zu spät nach Hause kommen und wir könnten dann doch noch ein wenig Spaß miteinander haben.

Ich hatte es mir gerade mit einer Flasche Rotwein und einer Tüte Chips vor dem Fernseher gemütlich gemacht, als es an der Tür klingelte. Verwundert sah ich nach, wer mich denn um diese Uhrzeit besuchte. Vor der Tür stand Cora, eine Freundin von mir. Als ich öffnete, fiel sie mir mit tränenverschmiertem Gesicht in die Arme. Bevor ich auch nur Hallo sagen konnte, schluchzte sie auch schon heftigst. Ohne ein Wort nahm ich sie in die Arme und führte sie ins Wohnzimmer. Als wir dann auf dem Sofa saßen, reichte ich ihr ein Taschentuch und wartete, bis sie sich ein wenig gefangen hatte. Nach einiger Zeit wurde das Schluchzen dann auch weniger und sie schaute mich mit traurigen Augen an. Langsam begann sie zu erzählen. Ihr Freund hatte wohl Ärger auf der Arbeit gehabt und ist mit einer miesen Laune nach Hause gekommen. Dort hat er sich auch über jeden kleinen Fussel aufgeregt, der auf dem Boden zu sehen war. Jedenfalls gab ein Wort das andere und schon waren sie im „schönsten“ Streit.

Cora, gutmütig wie sie immer ist, versuchte schließlich einzulenken und wollte sich versöhnen. Bei dem Versuch ihm einen Kuss zu geben, stieß er sie allerdings nur heftig beiseite. Sie rutschte aus, fiel auf den harten Fliesenboden in der Küche und er drehte sich einfach um und ging. Da hielt sie es dann nicht mehr aus und ist zu mir gekommen. Ich nahm sie wieder in den Arm und versuchte sie zu trösten. Bald kamen wir zu dem Entschluss dass wohl doch alle Männer Schweine sind und ein erstes kleines Lächeln huschte über ihr Gesicht.

In Rekordzeit leerten wir die Flasche Wein und schauten uns ganz schön angetrunken irgendeine Sendung im Fernsehen an. Cora hatte sich in meine Arme gekuschelt und ganz automatisch streichelte ich immer wieder über ihren Arm. Auch für sie schien das ganz normal zu sein, zumindest bewegte sie sich kein Stück und sagte auch nichts. Ich spürte ihre warme und weiche Haut unter meinen Fingern und merkte wie ein angenehmes Kribbeln in mir hoch kroch. Meine Hände machten sich plötzlich selbständig und wanderten vom Arm zum Bauch herüber. Zuerst berührte ich nur ganz vorsichtig den Stoff ihres Shirts, dann verschwand meine Hand unter dem Shirt und streichelte über ihren flachen und warmen Bauch.

Als sie sich daraufhin bewegte zog ich meine Hand verschreckt zurück. Ich war wohl doch etwas zu weit gegangen. Doch schon fasste Coras Hand nach meiner und führte sie zurück zu ihrem Bauch. „Mach weiter, das fühlt sich schön an“, sagte sie mit einem Lächeln auf dem Gesicht. Wir schauten uns in die Augen und ich streichelte wieder ihren Bauch. In ihren grünen Augen tauchte ein Glitzern auf, das ich vorher noch nie bemerkt habe. Bestärkt durch ihr Lächeln wurde ich dann auch mutiger und die Kreise, die meine Hand auf ihrer Haut zog, wurden immer größer. Schon bald war ich am Rand ihres BHs angelangt und spürte die zarte Spitze an meiner Haut. Cora hat einen schönen und vollen Busen, wie er sich wohl anfühlt? Immer wieder schoss mir dieser Gedanke durch den Kopf.

Schon bald erhielt ich eine Antwort auf meine Frage. Als hätte sie meine Gedanken gelesen, drückte Cora sanft gegen meine Hand und führte sie somit über den Rand des Stoffes. Vorsichtig und auch ein wenig ängstlich umfasste ich ihren Busen. Sofort richtete sich ihre Brustwarze auf und streckte sich gegen meine Handfläche. Mit kreisenden Bewegungen massierte ich das weiche Fleisch und merkte wie auch mich die Geilheit packte. Ein Blick in Coras Gesicht zeigte mir, das sie die Streicheleinheiten wohl sehr genoss. Sie hatte die Augen geschlossen und die Lippen leicht geöffnet. Ich schaute sie eine Weile an, beobachtete jede Reaktion auf meine Berührungen, bis ihre Zungenspitze hervorkam und sie sich unheimlich anmachend über die Lippen leckte. Ich konnte nicht anders, dieser Anblick hat mich einfach wahnsinnig gemacht. Ich beugte mich zu ihr hinunter und gab ihr einen ersten zärtlichen Kuss.

Sofort schlangen sich ihre Arme um meinen Hals und ihre Zunge drängte sich in meinen Mund. Wow, was für ein Gefühl. Nun fielen auch die letzten Zweifel von mir ab und ich erwiderte ihren Kuss leidenschaftlich. Wir drehten uns ein wenig, bis sie ganz auf dem Sofa und somit unter mir lag. Meine Hand knetete nun schon fordernder ihren Busen und immer wieder zwirbelte ich durch den Stoff ihren harten Nippel. Von da an passierte alles wie in Trance. Ich zog Cora das störende T-Shirt aus und zog den BH herunter. Meine Lippen saugten sich an ihren Nippel abwechselnd fest und wir wurden immer geiler. Cora zerrte nun auch an meinem Shirt und ich zog es gleich samt BH aus. Ich wollte nur noch ihre Haut auf meiner spüren und wir rieben unsere Titten aneinander. Wie vom Blitz getroffen rissen wir uns noch die restlichen Klamotten vom Leib und erkundeten unsere Körper mit Händen und Lippen.

Schon nach kurzer Zeit stöhnten wir um die Wette und wollten beide mehr. Meine Hand näherte sich zielstrebig ihrer rasierten Muschi und ich strich mit einem Finger durch ihre schon nasse Spalte. Als ich ihre Lustperle erreichte massierte ich sie mal sanft, mal mit leichtem Druck und Coras Körper wand sich voller Geilheit unter mir. Es dauerte auch nicht lange, bis meine Zunge dem Finger folgte. Ich schmeckte den leicht salzigen Geschmack ihres Safts und konnte gar nicht genug davon bekommen. Immer und immer wieder drang ich mit der Zunge in ihr geiles Loch und schleckte sie aus. Cora stöhnte immer lauter und heftiger. Ihr Becken zuckte wild und ich wusste dass sie schon bald zum Orgasmus kommen würde.

Ich zog meinen Mund von ihrer Muschi zurück und drang stattdessen mit 2 Fingern in sie ein. Heftig und tief stieß ich immer wieder zu, bis sie sich mit einem lauten Lustschrei aufbäumte und sich ihr Saft über meine Hand ergoss. Vollkommen atemlos fasste sie mit beiden Händen an meinen Kopf und gab mir einen wilden, verlangenden Kuss. Bevor ich mich versah, drückte sie mich nach unten und lag nun auf mir drauf. Ohne lange zu zögern steckte sie mir auch gleich ihre Finger in meine schon triefende Muschi. Erst 2, dann nahm sie noch einen 3. und später sogar den 4. Finger hinzu. Ihre Zunge bearbeitete dabei die ganze Zeit meine Klit und ich war geil wie nie. Immer weiter streckte ich mich ihr entgegen, immer lauter wurden meine Lustschreie.

Es dauerte nur wenige Minuten, da spürte ich den heftigsten Orgasmus meines Lebens. Mir wurde richtig schwarz vor Augen und ich nahm nichts mehr wahr, außer ihre Finger und die Zunge. Vollkommen erschöpft sanken wir danach zusammen auf das Sofa. Cora umarmte mich und gab mir immer wieder zärtliche Küsse. Keine von uns beiden sagte ein Wort. Wir genossen einfach die Situation und ließen die Zeit verstreichen. An meinen Freund hab ich wohl keinen Gedanken verschwendet. Auf jeden Fall war ich sehr überrascht, als ich ihn plötzlich mit einem breiten Grinsen in der Tür stehen sah. Cora war in meinen Armen eingeschlafen und ich wusste nicht, wie ich jetzt reagieren sollte. Mein Freund kam auf mich zu, gab mir einen zärtlichen Kuss und sagte: „Du kleines Luder, warum machst du das nur, wenn ich weg bin? Zu dritt könnten wir bestimmt noch mehr Spaß haben.“ Erleichtert über seine Reaktion lächelte ich und weckte Cora mit streicheln und küssen auf.

...hier findest Du geile Videos zu meinen Stories...


 


  
Kommentare 0  

21.09.2009 18:02:00


Es ist kaum zu glauben, aber sogar in einer Dorfdisko wie unserer ist ab und an mal was los. Schon seit Wochen hingen überall in unserem 4000-Seelen Kaff Plakate, die eine Art-Performance im SHAM, unserer Disko, ankündigten. Die Bilder auf den Plakaten waren schon sehr viel versprechend. Sexy Mädels führten unglaubliche Verrenkungen mit ihren Körpern aus und die Outfits versprachen heiße Ausblicke. Für einen gerade 20 jährigen, wie mich, war das der Stoff, aus dem die Träume sind. Dann war der Abend gekommen und allein im Bad brauchte ich fast 2 Stunden, bis die Haare so aussahen, als wäre ich gerade aufgestanden. Außerdem musste ich die kleinen Wunden verdecken, die ich mir vor Aufregung beim Rasieren zugefügt hatte. Die Zeit drängte langsam und ich holte schnell die neuen Sachen aus dem Schrank. Meine Schwester hatte guten Geschmack bei unserer gemeinsamen Shopping-Tour bewiesen und mit der schwarzen Worker-Hose und dem leicht silbrig schimmernden und eng anliegenden Hemd, sah ich wirklich cool aus.

Der Parkplatz vor dem SHAM war brechend voll. Anscheinend hatte die Show auch viele Leute aus den Nachbarorten angelockt. Doch irgendwann stand mein Auto und meine Clique empfing mich gleich mit einem kühlen Drink. Es war erst 22 Uhr, doch die Leute drängelten sich schon um die Bar und sämtliche Tische waren belegt. Die Show war für 1 Uhr vorgesehen und so hatte ich noch genügend Zeit, mich richtig in Stimmung zu bringen. Der DJ war auch in Bestform und legte die neuesten Platten auf. Es dauerte nicht lange, bis ich meine Füße nicht mehr stillhalten konnte und Sekunden später fand ich mich auf der Tanzfläche wieder. Für einen Jungen konnte ich mich recht gut bewegen und viele Mädels waren ganz heiß darauf, mit mir zu tanzen. Ich war im Ganzen gesehen eh sehr beliebt bei den Girls, doch keine schaffte es so richtig, mich in ihren Bann zu ziehen. Sie waren zwar alle ganz nett und ein paar Wochen konnte ich es auch mal mit ein und derselben aushalten, aber auf lange Sicht fehlte ihnen allen einfach etwas. Was ich suchte, war eine Frau, die mich faszinieren kann, eine Frau, die etwas Außergewöhnliches an sich hat. Was genau das war, konnte ich nicht sagen, doch an dem Abend sollte ich es erfahren.

Gegen 0.30 Uhr hatte ich genug vom Tanzen und wollte die verbleibende Zeit bis zur Show lieber relaxen. Doch zunächst führte mich noch ein ganz anderes Bedürfnis auf die Toiletten. Ich war gerade auf den engen Gang getreten, da spürte ich ein Rempeln, das mich fast umgehauen hätte. Ich drehte mich um und musste heftig schlucken. Catwoman persönlich stand mir gegenüber. Ich hörte ein Fluchen und dann lächelte sie mich unter der halben Gesichtsmaske lieb an. „Sorry, aber ich war etwas in Eile. Es ist nicht mehr lange bis zum Auftritt und ich hatte meine Heels im Auto vergessen. Da war ich dann wohl eben etwas zu unachtsam!“ Mir stockte noch immer der Atem und ich stammelte irgendwas vor mich hin. Meine Augen taxierten derweil ihr Outfit und es war das geilste, was ich bisher gesehen hab. Meine Catwoman trug einen Catsuit aus schwarzem Latex, der ihre Rundungen wunderbar zur Geltung brachte. Keine Falte war an ihrem Körper zu sehen und ihr Busen trotzte jeder Erdanziehungskraft und stand trotz seiner Fülle keck vom Körper ab. Schließlich brachte ich dann aber doch noch ein Lächeln zu Stande und machte eine übertrieben galante Bewegung, die ihr den Vortritt gab. Catwoman lächelte noch einmal und mit den Worten: “Vielleicht sieht man sich ja noch nach der Show“, war sie schon verschwunden.

Warum ich auf dem Gang war, hatte ich inzwischen vollkommen vergessen. In Gedanken hatte ich noch immer diese absolut geile Frau vor meinen Augen und mehr schlecht als recht stolperte ich in die Disko zurück. Wenige Minuten später schlug die Musik dann um und der DJ kündigte die Art-Performance an. Ich merkte, wie ich feuchte Hände bekam und renkte mir fast den Hals aus, um nicht eine Sekunde des Auftritts zu verpassen. Doch leider wurde ich enttäuscht. Die Mädels, die gerade die Tanzfläche betraten, waren zwar ganz hübsch, aber an meine Catwoman reichte keine heran. Die Show an sich war ganz nett. Mit Feuer und Stahl lieferten sie einige akrobatische Leistungen und die Outfits waren sehr sexy und anmachend. Die Mädels verließen dann wieder die Tanzfläche und ein Paar erschien. Zu heißen Rhythmen lieferten sie eine wirklich geniale Show, die alles andere als Jugendfrei war. Zwar war nicht wirklich viel nackte Haut zu sehen, doch die Art, wie sie miteinander tanzten war absolut geil. Dann wechselte die Musik und das Licht wurde dunkler. Die Nebelmaschine wurde angeworfen und unter Paukenschlägen kam SIE zum Vorschein.

Mein Herz raste sofort, als ich Catwoman erkannte. In ihrer Hand befand sich eine Peitsche, die im Rhythmus mit den Trommelschlägen knallte. Hinter ihr tauchten weitere Tänzer auf, die genau wie sie in Latex-Catsuits steckten. Mit einer Mischung aus Dominanz und Eleganz hielt Catwoman ihre Tänzer unter Kontrolle und spielte geradezu mit ihnen. Dann kam wieder der Nebel auf und die Tänzer verschwanden. Catwoman ließ sich auf den Boden sinken und als der Lichtkegel sie wieder einfing, kroch sie wie eine Wildkatze über den Steinfußboden. Erst jetzt erkannte ich die langen Fingernägel, die in ihre Handschuhe eingearbeitet waren und ich stellte mir die verrücktesten Sachen vor. In meiner Fantasie spürte ich schon, wie diese Fingernägel über meinen Rücken kratzten und sich dann in meinem Po festkrallten. Die Show war plötzlich nebensächlich geworden, meine Träume traten in den Vordergrund und die waren noch tausendmal geiler als die Performance. Zuerst merkte ich gar nicht, das Catwoman genau vor mir kniete, doch ihr Fauchen wurde lauter und ich schaute herab und direkt in ihre Augen. Sie fasste mich an die Hand und zog mich zu sich in den Lichtkegel hinein. Etwas hilflos stand ich nun da, aber Catwoman wusste zum Glück genau was sie tat und schlängelte ihren Körper an mir hinauf.

Mir wurde heiß und kalt, als sich ihre Brüste an mich pressten und ich betete, dass sie nicht spürte, was in meiner Hose los war. Ihre Bewegungen wurden immer lasziver und als sie dann richtig vor mir stand, glitt ihr Mund über meinen Hals. Ohne das jemand etwas merken konnte, raunte sie mir ins Ohr: „Wir treffen uns in 20 Minuten auf dem Gang“. Ich weiß nicht, wie lange sie sich noch um mich herumschlängelte, aber irgendwann wurde die Musik leiser und sie stieß mich beiseite. Innerhalb von wenigen Sekunden war dann alles vorbei und ich stürzte erstmal zur Bar und besorgte mir was Kaltes zu Trinken. In Gedanken war ich immer noch bei Catwoman und konnte es gar nicht fassen, dass sie mich treffen wollte. Wenn diese Superfrau mir schon so etwas ins Ohr raunte, dann versprach das eine heiße Nacht zu werden. Ich trank noch schnell aus und ging in den Gang zu den Toiletten. Catwoman war noch nicht da und so lehnte ich mich an die Wand und steckte mir noch eine Zigarette an. Dann öffnete sich die Tür und mein wahr gewordener Traum stand wieder vor mir. Catwoman trug noch immer den Catsuit und hatte nur ihr Gesicht ein wenig nachgeschminkt. Als sie so direkt vor mir stand, bemerkte ich zum ersten Mal die Turmhohen Stiefel, auf denen sie so elegant balancierte. Die Plateaus waren gut 7 cm hoch und der Absatz garantiert mehr als 15 cm. Mit diesen Schuhen war sie fast so groß wie ich und als sie mich gegen die Wand drückte, brauchte sie sich nicht zu strecken, um mich zu küssen.

Wow, diese Frau wusste, was sie wollte. Ich erwiderte ihren Kuss und meine Hände fassten um sie herum und streichelten den Rücken herunter. Ich wusste nicht, ob es an der Frau, dem Kuss oder vielleicht dem geilen Material unter meinen Händen lag, jedenfalls schoss in diesem Moment ein gewaltiger Blutschwall in mein bestes Stück. Catwoman rieb wieder ihren Körper an mir, doch leider drehte sie sich schon kurze Zeit später von mir ab. Ohne ein Wort nahm sie meine Hand und zog mich hinter ihr her. Durch den Hinterausgang verließen wir die Disko und gingen ein Stück. Neben der Strasse lag eine große Wiese und bevor ich mich versah, zog sie mich im Laufschritt darein. Als wir weit genug von der Strasse weg waren, blieb sie so abrupt stehen, dass ich sie beinahe umgelaufen hätte. Catwoman nutzte die Situation und mit einem kleinen Schubs beförderte sie mich auf den Boden. Ich war immer noch so von ihren Angriffen überrascht, dass es für sie ein leichtes war, sich über mich zu knien und meine Hände fest neben meinen Kopf auf die Erde zu pressen. Ihre Zunge drückte sich wieder in meinen Mund und ihr Unterkörper kreiste mit festem Druck über meinem Schwanz, der schon steinhart war. Ihre Lippen lösten sich von mir und stattdessen presste sie mir ihren Busen auf den Mund.

Ich hatte gar keine andere Möglichkeit, als meinen Mund zu öffnen und ihre Brust in meinen Mund zu saugen. Das Latex schmeckte anfangs seltsam, doch schon bald hatte ich mich daran gewöhnt und fand es geil, die Nippel durch das Material zu lecken und daran zu knabbern. Catwoman stöhnte schon laut und da sie auch nicht gerade zaghaft mit mir umgegangen war, biss ich immer wieder fester in ihren harten Nippel. Jeden Biss beantwortete sie mit einem „Ohhhh jaaaaaa, mach weiter!“ und das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen. Je fester ich meine Zähne in sie herein bohrte, desto lauter stöhnte sie und ich wurde mutiger. Meine Hände waren schnell von ihrem Griff gelöst und ich knetete ihre Pobacken. Auch hier saß das Latex wie eine 2. Haut und fühlte sich einfach nur geil an. Eigentlich zufällig rutschte ich mit einem Finger ab und war erstaunt, als ich zwischen ihren Beinen die nasse Haut ihrer Lippen fühlte. Ich schob meinen Finger noch weiter herein und stellte fest, dass der Catsuit im Schritt einen ganz dünnen Schlitz hatte, der mir vorher noch gar nicht aufgefallen war. So nass wie Catwoman schon war, glitt mein Finger fast von selbst an ihre Klit und ich massierte sie erst leicht, dann mit festem Druck.

Das war wohl zuviel für meine Catwoman. Geschmeidig entzog sie sich meinen Händen und meinem Mund und dreht sich um. Während sie sich an meiner Hose zu schaffen machte, hatte ich ihr feuchtes Paradies direkt vor meinem Mund. Meine Hose war unter ihren geschickten Fingern schnell offen und als sie den Slip ein Stück herunter schob, sprang mein Schwanz ihr in voller Größe entgegen. Meine Hände umfassten wieder ihren geilen Po und ich zog ihre geile Spalte noch näher an meinen Mund heran. In dem Moment, als meine Zunge das erste Mal zwischen ihre Lippen glitt, verschwand mein Schwanz fast gänzlich in ihrem Mund. Wie eine besessene lutschte sie mein bestes Stück, während ich sie mit spitzer Zunge in ihr tropfendes Loch stieß. Ich hatte wirklich Mühe mich zusammen zu reißen. So geil wie sie, hatte mir noch keine einen geblasen. Ihr Saft lief inzwischen direkt in meinen Mund, was mich noch heißer machte. Der Geruch des Latex tat sein übriges und ich konnte es kaum noch erwarten, sie richtig ran zu nehmen. Ohne Rücksicht drehte ich mich herum, so dass sie nun unter mir lag. Nun war ich es, der sich über sie kniete und die Hände auf die Erde drückte. Ihre Beine waren schon bereitwillig gespreizt und ihr Becken hob sich an. Mit einem Ruck versenkte ich meinen Speer in ihrem engen Loch und stieß so tief, wie ich nur konnte.

Anscheinend war es genau das, was meine Catwoman brauchte, denn mit jedem der harten Stöße schrie sie ihre Geilheit heraus. Immer wilder und schneller fickte ich sie, bis ich spürte, wie der Saft in mir hochstieg. Genau in dem Moment, als mein Strahl sie tief innen traf, bäumte auch sie sich unter einem tierischen Orgasmus auf. Ihre Muskeln spannten sich hart um meinen Schaft und ließen gar nicht mehr locker. Als sie sich wieder einigermaßen beruhigt hatte, zog ich meinen immer noch etwas harten Spieß aus ihr heraus und sank auf das Gras. Catwoman atmete noch ein paar Mal tief durch, stand dann auf und mit einem einfachen: „Danke!“ verschwand sie wieder in Richtung Strasse. Ich blieb noch einige Zeit so liegen und überlegte, ob ich das alles nicht nur geträumt hatte. Mein schmerzender Schwanz, der so harte Stöße gar nicht gewohnt war, versicherte mir aber, dass alles Real war. Irgendwann raffte ich mich dann auf und ging zu meinem Auto. Catwoman hab ich leider nie wieder gesehen, aber sie ist noch immer der Traum meiner schlaflosen Nächte.

...heiße Videos zu meinen Stories findest Du hier...

 


  
Kommentare 0  

21.09.2009 17:59:28

Stunden können manchmal in Ewigkeiten ausarten. Auch diese 1 Stunde war mir damals wie eine Ewigkeit vorgekommen. Ich hatte meine Herrin enttäuscht und ihren Zorn geweckt, dafür musste ich büssen. Ungeduldig wartete ich darauf, dass sie mich holte, doch so sehr ich mich auch konzentrierte, ich konnte das Klackern ihrer Absätze nicht hören. Der Keller, in den sie mich gesperrt hatte, war ziemlich kalt. Vollkommen nackt, nur mit einem Halsband bekleidet, hatte sie mich an die Wand ketten lassen. Die kalte Mauer hinter mir linderte etwas die Schmerzen der Peitschenhiebe, doch sowie ich mich bewegte, spürte ich, wie sich die Unebenheiten des Steins in meine Haut bohrten. Ich versuchte ganz still zu stehen und meinem Rücken die Linderung zu geben, die er brauchte. Die blutigen Striemen auf meinem Rücken waren auch ein Ergebnis des Zorns meiner Herrin. Ich hatte das Gefühl, ein unwürdiger Sklave zu sein. Warum konnte ich mich nie beherrschen? Ich hatte noch viel zu lernen, das wusste ich, aber ich versuchte mich doch wirklich zu bessern. Leider hatte ich aber noch keine Kontrolle über meine Erregung und so konnte es immer mal wieder passieren, das mein Schwanz steif wurde, bevor meine Herrin mir das erlaubte.

Auch an dem Tag war es so gewesen. Ich hatte meine Herrin schon früh morgens in ihrem Haus aufgesucht. Ich hatte die Ehre, ihr das Frühstück herzurichten, während ein anderer Sklave ihr im Bad half. Ich hatte das Frühstück schon aufgetragen, als sie aus dem Bad kam. Sie war stolz auf mich, denn es war alles zu ihrer vollsten Zufriedenheit hergerichtet. Sie ließ sich Zeit beim Essen und ich kniete ihr zu Füssen und wartete mit gesenktem Kopf auf ihre nächsten Anweisungen. In meinem Inneren herrschte große Aufregung, denn zum ersten Mal durfte ich einen ganzen Tag bei meiner Herrin verbringen. Sie war der Ansicht gewesen, das es an der Zeit war, den nächsten Schritt in meiner Erziehung zu machen. Nachdem sie gefrühstückt hatte, schaute sie erste ein wenig zum Fenster heraus und kleidete sich dann an. Ich versuchte immer mal wieder einen Blick auf sie zu erhaschen, da sie mir verboten hatte, sie direkt anzusehen. Aus den Augenwinkeln konnte ich erkennen, wie sie sich in ein schwarzes Lederkorsett schnürte. Dazu trug sie Strapsstrümpfe und zum Schluss zog sie die, von mir so geliebten, Lackstiefel an, die ihr bis weit über die Knie reichten. Nachdem Sie sich vollständig angezogen hatte, rief sie mich zu sich. Auf Knien rutschte ich das kleine Stück zu ihr herüber und wartete ab. Sie erzählte mir, dass sie sehr zufrieden mit dem Frühstück gewesen sei und dass ich ihr als Belohnung die Stiefel sauberlecken dürfte.

Ich konnte mein Glück kaum fassen und begann sofort mit der Aufgabe. Ich bemühte mich jeden einzelnen Millimeter ihrer Stiefel sauber zu lecken. Mit Hingabe lutschte ich an den pfennigstarken, sehr langen Absätzen und säuberte dann auch den Rest. Meine Herrin prüfte das Ergebnis sehr genau und war anscheinend zufrieden. Dann befahl sie mir aufzustehen und ihr meinen Schwanz zu zeigen. Sie wollte schauen, ob ich mich unter Kontrolle hatte und ob mein Schwanz noch so schlaff war, wie er sein sollte. Ich war sehr stolz, dass ich es diesmal geschafft hatte, mich zu beherrschen. Auch sie schien sehr zufrieden zu sein und ein gefälliges Lächeln erschien auf ihrem wunderschönen Gesicht. Da ich auch diese Aufgabe zu ihrer vollsten Zufriedenheit erledigt hatte, belohnte sie mich noch einmal. Aus einem kleinen Schrank nahm sie einen Slip heraus, in dem ein Anal-Dildo eingearbeitet war. Sie verteilte etwas Gleitcreme auf den Dildo und befahl mir, den Slip anzuziehen. Das kalte Gummi ließ sich nur sehr schwer anziehen, doch irgendwann schaffte ich es und der Dildo war in mir versunken. Ich bedankte mich bei meiner Herrin für ihre Großzügigkeit und kniete mich wieder vor ihr hin. Geduldig erklärte sie mir dann ein paar allgemeine Arbeiten, die ich an diesem Vormittag noch im Haus erledigen sollte. Den Slip sollte ich dabei die ganze Zeit tragen. Wenn ich alles erledigt hätte, würde sie sich ausgiebiger um mich kümmern.

Ich bemühte mich an diesem Vormittag ganz besonders und wollte alle Arbeiten, die mir aufgetragen wurden, streng nach ihren Anweisungen ausführen. Bei jeder Bewegung spürte ich den Dildo ganz deutlich und ich hatte Probleme meine Geilheit zu kontrollieren. Ein paar mal richtete sich mein Schwanz ein wenig auf, doch ich versuchte mich dann schnell abzulenken und an etwas anderes zu denken. Zum Glück hatte meine Herrin es nicht bemerkt und so drohte mir auch keine Abstrafung. Nach ein paar Stunden hatte ich alle Anweisungen ausgeführt und eine Zofe brachte mich zu meiner Herrin. Sie saß in ihrem Studio auf einem riesigen Stuhl, der schon fast die Ausmaße eines Throns hatte. So kam ihre Schönheit noch besser zur Geltung und ich stellte wieder einmal fest, dass ich Glück hatte, so eine gute Herrin zu haben. Ich betrat den Raum und kniete sofort vor ihr nieder. Sie schien mich aber nicht zu beachten sondern war mit der Gerte beschäftigt, die sie in ihrer Hand hielt. Sie prüfte das Material ganz genau und probierte auch aus, wie weit sie sich dehnen ließ. Meine Haltung wurde langsam etwas unbequem und ich verlagerte mein Gewicht etwas. Meiner Herrin war diese Bewegung nicht entgangen und sie fuhr mich zornig an. Da ich nicht die Erlaubnis hatte mich zu bewegen, würde ich nun eine Bestrafung erhalten. Gehorsam drehte ich mich um und reckte ihr mein Hinterteil entgegen.

Ich hörte zwar das Zischen der Luft, trotzdem traf mich der erste Schlag vollkommen unvorbereitet. Mit voller Härte hatte sie die Gerte auf meinen Hintern gezogen und ich hatte Mühe, nicht laut aufzuschluchzen. Durch das Gummi und den Dildo waren die Schläge noch intensiver als sonst. Ich zählte jeden einzelnen Schlag mit, so wie ich es gelernt hatte. Nach dem 15. Schlag ließ meine Herrin von mir ab und ich bedankte mich bei ihr für die Abstrafung. Meine Haut brannte wie Feuer, aber ich riss mich zusammen und kniete wieder vor ihr nieder. Wieder passierte eine ganze Zeit gar nichts. Dann fing meine Herrin an und erzählte mir, dass ich heute hier war, um ihr meine totale Unterwerfung zu beweisen. Ich hatte mich in der letzten Zeit gut benommen und sie fand, dass es an der Zeit war, weiter zu gehen. Sie fragte mich noch ein wenig über diverse sexuelle Erfahrungen aus und fragte mich dann auch, ob ich schon mal Natursekt empfangen hatte. Ich hatte zu dem Zeitpunkt noch keinerlei Erfahrung damit und sagte das auch meiner Herrin. Sie erklärte mir, dass sie ihren Sklaven zu einem gewissen Zeitpunkt befahl, ihren Natursekt zu empfangen. Somit wäre sie sich dann sicher, dass die Sklaven ihr ohne Bedingungen untergeben waren. Und nun sollte auch ich diese Aufgabe erfüllen. Wenn ich es nicht wollte, wäre die Ausbildung damit sofort beendet. Sollte ich mich dafür entscheiden, würde sie mich zu einem gehorsamen und vorzeigbaren Sklaven erziehen. Ich brauchte gar nicht lange überlegen. Zwar ekelte ich mich ein wenig davor ihre Pisse zu trinken, aber wenn sie es verlangte, würde ich es tun.

Meine Herrin lächelte mich an, als ich ihr meine Entscheidung mitteilte. Sie wies mich an, mich auf die Liege zu legen. Ich tat, wie mir befohlen und wartete ab. Es dauerte einen Moment bis sie zu mir kam. Sie kniete sich über mich und rutschte dann so weit nach oben, bis ich ihre blankrasierte Muschi direkt vor meinem Gesicht hatte. Zu gern wäre ich mit meiner Zunge in sie eingetaucht und hätte sie bis zum Orgasmus geleckt, aber ich war mir sicher, dass sie mich dafür bestrafen würde. Also lag ich einfach da und wartete ab. Nach kurzer Zeit presste meine Herrin ihre Muschi ganz auf mein Gesicht und befahl mir den Mund zu öffnen. Kaum hatte ich meine Lippen einen Spalt geöffnet, da liefen auch schon die ersten Tropfen in meinen Rachen. Der Geschmack war ungewohnt, aber lange nicht so eklig, wie ich erwartet hatte. Die Tropfen verwandelten sich in einen dicken Strahl und ich hatte Mühe alles zu schlucken. Langsam fand ich Gefallen daran die Pisse meiner Herrin zu trinken und der Ausblick auf ihre Möse machte mich unendlich geil. Ich versuchte mich zu beherrschen, aber ich schaffte es nicht. Als die letzten Tropfen des Sekts in meinen Mund flossen, regte mein Schwanz sich zum ersten Mal ein wenig. Meine Herrin befahl mir dann, ihr die Möse Sauberzulecken und da war es dann um meine Beherrschung vollkommen geschehen. Mein Schwanz presste sich gegen das Gummi und wuchs zu seiner vollen Größe an. Die Enge machte mich noch geiler, als ich eh schon war.

Meine Herrin stieg von mir herunter. In ihren Augen spiegelte sich die Wut wieder. Sie schrie mich an und beschimpfte mich. In ihren Augen war es ein schlimmes Vergehen, wenn ein Sklave ohne ihre Erlaubnis einen Steifen bekam und sie würde mich dafür bestrafen. Mit einer kleinen Glocke läutete sie nach ihrer Zofe. Sie sagte etwas zu ihr, was ich aber nicht verstehen konnte. Dann kam die Zofe zu mir herüber und gab mir ein Zeichen, das ich aufstehen sollte. Sie befestigte eine Kette an meinem Halsband und führte mich in die Mitte des Raums. Mit einer Fernbedienung ließ sie den Seilzug über mir herunter und befestigte meine Hände daran. Dann legte sie mir noch Nippelklammern an und verband diese mit der Kette des Halsbands. Wenn ich nun meinen Kopf bewegen würde, würde die Kette an den Klammern ziehen und mir Schmerzen zufügen. Sie ließ den Seilzug wieder hoch und ich berührte nur noch mit den Zehenspitzen den Boden. Mit einem harten Ruck zog sie meinen Gummislip herunter und damit auch den Dildo aus meinem Hintern. Dann entfernte sie sich und meine Herrin kam zu mir herüber. Sie sagte, dass sie meinen Ungehorsam mit 50 Hieben bestrafen würde und zeigte mir dann den Rohrstock, der mich treffen sollte. Sie ging um mich herum und ich spannte meine Muskeln an. Der erste Schlag traf meinen Hintern. Ich zählte wieder mit und bedankte mich für jeden einzelnen Schlag.

Der Rohrstock erzeugte einen dumpfen aber lang anhaltenden Schmerz und ich konnte nur unter großen Bemühungen mitzählen. Abwechselnd spürte ich die Schläge auf meinen Beinen, meinem Hintern und dem Rücken. Meine Haut platzte auf und ich fühlte, wie das warme Blut an mir herunterlief. Ihre gezielten Schläge hinterließen ihre persönliche Handschrift auf mir. Nach 35 Schlägen konnte ich ein Schluchzen nicht mehr verbergen. Ich dachte, dass meine Haut jeden Moment zerreißen würde und der Schmerz war stärker, als ich erwartet hatte. Die letzten 15 Schläge trafen mich besonders hart und ich hing nur noch in meinen Fesseln, unfähig mich selbst zu halten. Meine Herrin betrachtete zufrieden ihr Werk und klingelte dann wieder nach ihrer Zofe. Bevor sie den Raum verließ, sagte sie mir noch, dass sie mich für eine Stunde in den Keller sperren würde, damit ich über meine Ungehorsamkeit nachdenken könnte. Die Zofe löste meine Fesseln und ich hatte Mühe, mich auf den Beinen zu halten. Ich stützte mich ein wenig auf sie, als sie mich in den Keller brachte und mich dort wieder ankettete.

Und in diesem Keller hatte ich dann eine halbe Ewigkeit auf sie gewartet. Meine Kräfte hatten mich schon ziemlich verlassen, als irgendwann eine Tür aufging und jemand das Licht anmachte. Meine Herrin kam die Treppe herunter und sah mich noch immer wütend an. Sie verlangte eine Entschuldigung von mir und ich versicherte ihr, dass ich mir über mein Vergehen bewusst war und dass ich ihre Strafe dankend empfangen hatte. Sie machte mich von den Fesseln los und sagte mir, dass ich mich wieder anziehen dürfte. Bevor ich das Haus verließ, sollte ich sie aber noch einmal aufsuchen. Die Klamotten brannten auf meiner Haut als ich ihr Studio zum letzten Mal an jenem Tag betrat. Ihre Gesichtszüge hatten sich aufgehellt. Sie nannte mir einen Termin, an dem ich sie das nächste Mal besuchen durfte und bereitete mich schon darauf vor, dass sie mich dann als Diener gebrauchen würde. Glücklich wie noch nie verließ ich ihr Haus und fuhr nach Hause.

...Videos und Fotos zu meinen Stories findest Du hier...

 


  
Kommentare 0  

21.09.2009 17:56:23

Was für eine Party. Unser Fußballverein hatte ein wichtiges Spiel gewonnen und feierte nun vorzeitig den Aufstieg. Natürlich hatte ich mir das Spiel nicht entgehen lassen, eigentlich hatte ich mir in der Saison gar kein Spiel entgehen lassen. Nicht das ich unbedingt Fußball begeistert bin, nein, mich interessieren viel mehr die knackigen Kerle und die schwitzenden Körper!! Es war mir auch recht egal, dass mich die meisten hier als eine kleine Schlampe ansahen. Ich hatte nun mal Spaß am Sex und hab nach einigen Spielen dem ein oder anderen Kicker noch den Rest gegeben.

Die paar Spielerfrauen, die anfangs noch bei der Party waren, haben sich schnell in irgendeine Disco verzogen, und so saß ich hier nun mit 15 betrunkenen Männern und feierte mit ihnen. Ich weiß nicht mehr, wie viel ich schon getrunken hatte, aber ich war schon recht blau. Jörg, einer der Spieler mit dem ich schon ein paar recht geile Nummern geschoben hatte, saß neben mir und konnte seine Finger nicht bei sich behalten. Er hatte den Arm über meine Schulter gelegt und zwirbelte durch den dünnen Stoff meines Tops meine Nippel. Ich merkte wie ich schon wieder ganz nass wurde. Thomas, der an meiner anderen Seite saß, beobachtete meine Reaktion auf die Anmache genau. Ich trank noch ein Bier und ließ es mir einfach gut gehen. Mit der Zeit wurde ich immer geiler und knutschte wild mit Jörg herum. Ich beugte mich zu ihm herüber und plötzlich war Thomas seine Hand an ihrem Arsch und knetete ihn. „Nun guckt euch unsere kleine Hure an, die kriegt schon wieder nicht genug“, schrie ein Spieler aus einer anderen Ecke. „Tja, ihr Kerle seid halt zu lasch, da reicht einer nicht um es mir richtig zu besorgen“, konterte ich grinsend. Ich hatte ja keine Ahnung was diese Äußerung mir noch bescheren würde.

Der Typ kam nun auch zu mir herüber und packte mir hart an die Titten. „Boah, die Kleine hat so harte Nippel, damit könnteste bald einen umhauen!“, lachte er dreckig. Ich konnte nichts dagegen tun, seine Art mich vor allen als Schlampe dar zu stellen machte mich noch geiler. Jörgs Knie drückte sich während dessen immer tiefer zwischen meine Beine und massierte leicht meine Votze. Die anderen kamen auch immer näher, stellten sich um uns herum und geilten sich anscheinend an meinem Anblick auf. Der Typ schob mein Top nun ganz nach oben, und meine kleinen, festen Titten ragten sich ihm entgegen. Sofort nahm er einen Nippel zwischen seine Lippen und saugte so heftig daran, das ich laut aufstöhnte.

„Die Hure wartet doch nur darauf gefickt zu werden“, sagte irgendwer. „Na, dann wollen wir es ihr doch mal so richtig besorgen, mal schauen ob sie dann immer noch so eine große Klappe hat“, mischte Thomas sich jetzt auch ein. Ich grinste und hielt das ganze irgendwie für einen Scherz. Klar, ich wurde gern so richtig rangenommen, aber das waren mir dann doch eindeutig zu viele. „Lach nicht du Schlampe, wir meinen das Ernst“ meldete sich wieder einer der Spieler. Und bevor ich richtig wusste, was mit mir geschah wurde ich gepackt und auf einen Tisch gelegt. Als ich versuchte mich zu wehren, nahm jemand kurzerhand 2 Handtücher und band damit meine Hände an den Tischbeinen fest. „Ey, ihr spinnt wohl, lasst mich in Ruhe ihr Wichser“ brachte ich gerade noch hervor, als sich auch schon der erste steife Schwanz in meinen Mund bohrte und mich somit knebelte. Irgendjemand riss mir zur selben Zeit die Klamotten runter und schon spürte ich unzählige Hände und Lippen auf meinem Körper.

Irgendwie machte mich das alles nun doch geil. Nach und nach ließen die Jungs ihre Hosen runter, und wohin ich auch guckte, überall sah ich harte Schwänze. Ich konnte gar nicht anders und saugte genüsslich den Schwanz in meinem Mund. „Ja, komm, fick ihn mit deiner Mundvotze“, hörte ich jemanden sagen. Dann wurden meine Beine unsanft auseinander gedrückt und 3 Finger schoben sich in mein nasses Loch. Hart und tief wurden sie in mich gestoßen und ich wand mich vor Geilheit. Genau vor meinen Augen wichste sich einer seinen Schwanz und spritze mir nach kurzer Zeit seine Sahne auf meine Titten.

Die Finger wurden wieder aus mir heraus gezogen und gegen einen Schwanz ausgetauscht. Hart und tief wurde ich nun durchgefickt. Ich stöhnte immer lauter und lutschte wie wild den Schwanz in meinem Mund. Es dauerte nicht lange und mir wurde eine ganze Ladung Sperma in den Mund gespritzt. Gierig schluckte ich alles. Kaum zog er den Schwanz aus meinem Mund, hatte ich auch schon den nächsten drin. Immer öfter bekam ich eine Ladung Sperma auf meinen Körper. Überall lief das warme, klebrige Zeug auf meiner Haut herunter. Der Kerl, der mich gerade noch hart gefickt hat, spritzte nun auch ab, und sofort fickte mich der nächste. Einer nach dem anderen nahm mich richtig ran und bald brannte mein Loch schon richtig und mein Mund tat weh von dem vielen Saugen und Lecken. Aber ich hatte noch lange keine Ruhe. Die Kerle wollten immer mehr und nahmen mich immer heftiger. Ich schrie schon vor Geilheit und vor Schmerzen, doch sie achteten nicht auf mich. Für sie war ich nur noch ein Stück Fleisch, an dem sie sich bedienten.

Das Sperma floss schon in Strömen aus meinem Loch und ich wusste nicht mehr, wie viele Schwänze mich schon gefickt haben. Wieder zog sich ein Schwanz aus mir heraus und es bohrte sich ein Riesenhammer in mich. Ich dachte mich zerfetzt es, als dieser Schwanz mich hart und tief aufspießte. Immer wieder und immer heftiger stieß er zu. Und anders als die anderen Schwänze hatte er eine ungeheure Ausdauer. Meine Geilheit wuchs trotz der Schmerzen immer mehr und er vögelte mich um den Verstand. Die anderen hatten wohl langsam genug und verzogen sich zu ihrem Bier oder nach Hause, während der Kerl immer weiter machte. Irgendwann spritze auch er endlich ab und ich war total fertig. Mein Loch musste total ausgeleiert sein und meine Haut klebte von dem vielen Sperma. Jemand band mich los, aber ich war nicht fähig mich zu rühren. Ich weiß nicht wie lange ich da so lag. Mein Loch schmerzte so sehr, das ich leise weinte.

Als ich einmal aufblickte, sah ich Markus vor mir stehen. Er lächelte mich an und sagte: „Komm her Süße, du musst ja total fertig sein!“ Er hob mich vom Tisch auf und trug mich in die Dusche, wo er mich sanft abseifte und mich von den Resten der letzen Stunde befreite. Dann trocknete er mich ab, zog mir sein T-Shirt über und brachte mich nach Hause.

Nach diesem Abend ging ich nie wieder zum Fußball. Es ist halt doch ein Unterschied ob man nur als Schlampe bezeichnet wird, oder ob man wirklich eine ist!!!

...die Videos zu meinen Stories findest Du hier...


 


  
Kommentare 0  

21.09.2009 17:53:27

Ich hatte sie auf dem Weg zum Schulfest vor dem Haupteingang unseres Gymnasiums gesehen. Sie hatte ihren Mann, meinen Mathematiklehrer, hingefahren und war kurz ausgestiegen, um sich von ihm zu verabschieden. Dabei konnte ich sehen, daß sie ein Paar dieser Nylonstrümpfe mit einer Naht auf der Rückseite trug. Wie gebannt starrte ich ihr auf die Beine, schlank, schön geformt, sehr lang. Ihre Füße steckten in Sandaletten mit irrsinnig hohen Absätzen, auf denen sie sich jedoch erstaunlicherweise mit schlafwandlerischer Sicherheit bewegte. Ein Ledermini sowie eine schwarze transparente Seidenbluse, durch den der Leder BH zu sehen war komplettierten ein Outfit, bei dem mir Jungspund (ich war gerade 19 geworden) der Mund offen stehen blieb.


Herr Müller drehte mir den Rücken zu, sie umarmte ihren Mann und sah ihm dabei über die Schulter. Ich hatte Angst, ihr Blick in meine Augen könnte die Polkappen abschmelzen lassen. Ich fühlte mich förmlich durchbohrt, war wie gelähmt, bis sie den Blick aus meinen Augen nahm und bis zur Mitte meines Körpers wandern ließ, wo er an meiner Männlichkeit kleben blieb, die sich, nur von ihren Augen animiert, bereits sichtbar regte. Langsam vergaß ich völlig, weshalb ich eigentlich hier her gekommen war. Ich wollte mich auf dem Schulfest amüsieren. Jedoch war das inzwischen Nebensache. Ich sah Herrn Müller in der Schule verschwinden, stand immer noch da wie angewurzelt. In meinem Kopf fuhren Gedanken und Gefühle Achterbahn. Sie ging zur Fahrertür ihres Autos und öffnete sie. Dabei sah sie mich an und winkte mich zu sich. Sie gab mir eine Karte, sagte nur kurz: “Ruf die Handynummer an, sofort“ und verschwand. Ich zückte völlig nervös mein Handy und wählte mit zittrigen Fingern die aufgedruckte Nummer. Ich hatte einen Kloß im Hals. “Hallo? Ich bin es“. Etwas Blöderes habe ich noch nie als Begrüßung zu einer Frau gesagt. Sie hauchte mit ihrer leicht rauchigen Stimme: “Ich stehe zwei Straßen weiter an der Ecke, komm her, schnell, und sei vorsichtig!“

Ich sah mich um. Niemand war auf dem Platz vor der Schule zu sehen. Hätte ich mich nochmal umgedreht, hätte ich meinen Lehrer geheimnisvoll lächelnd am Fenster stehen sehen können, wie er gerade der Sekretärin des Direktors an die Brüste faßte. So jedoch entfernte ich mich in dem Glauben, keiner hätte mich weggehen sehen. Etwas weiter vorn sah ich ihren Wagen stehen. Fast lief ich, um schnell dort hin zu gelangen, die Tür schwang vor mir auf, ich stieg ein und schon fuhr sie los. Ihr herbes Parfüm umhüllte mich wie eine zarte Wolke, benebelte meine Sinne. Ich vergaß meinen Namen, warum ich hier war, wohin ich wollte...wohin ich wollte? Wohin wollte ich? Was wollte sie von mir? Mit mir? Ich war verwirrt. Während der Fahrt beobachtete ich sie aus den Augenwinkeln. Sie bemerkte mit einem süffisanten Lächeln, ich könnte sie ruhig ansehen, sie würde schon nicht beißen.

Dann öffnete sie noch einen Knopf an ihrer Bluse und legte ihren Leder BH frei. “Küß meinen BH, bitte“ hauchte sie nur. Ich dachte, mich trifft der Schlag. Ich durfte einer solchen Superfrau an die Brüste? Wow! Mein Herz klopfte bis zum Hals, als ich meinen Kopf zu ihr rüberbeugte. Wie ein Blitz schlug es in meinem Hirn ein, als mein Mund wirklich und wahrhaftig ihre vollen weichen Titten berührte, nur durch einen dünnen Lederfetzen verdeckt. Mein jugendlicher Schwanz stand wie eine Eins in meiner Hose. Ein schönes Zelt hatte ich da aufgebaut. Ich spürte ihre Hand in meinem Schoß und konnte mein Glück gar nicht fassen. Es sollte noch besser kommen.

Nach 15 Min. Fahrt durch die ruhigen Vororte der kleinen Stadt erreichten wir das Anwesen meines Lehrers. In mir keimte die Frage auf, wie sich ein Beamter so etwas leisten konnte. Sie sah wohl mein erstauntes Gesicht und erzählte mir etwas von einem Erbe und lukrativen Nebeneinnahmen. Ich verstand nur Bahnhof. Wir stiegen aus und gingen hinein. Ich hatte das Gefühl bis zum Knöchel in den tiefen Teppichen in der Eingangshalle zu versinken. Eilig liefen 2 Butler herbei und fragten die Dame nach ihren Wünschen. Sie fragte mich nach meinem Getränkewunsch und ob ich vielleicht Hunger hätte. Ich hätte keinen Bissen herunter bekommen, deshalb orderte ich nur etwas zu trinken.

Wir nahmen im Salon Platz und sie erzählte von den Nebeneinnahmen. Sie berichtete mir von solventen Herren, allesamt Top Manager, die sich gerne von ihr “behandeln“ ließen. Drei Fragezeichen zeichneten sich auf meiner Stirn ab... Sie sagte etwas von Masochisten, Devotismus. Während der gesamten Unterhaltung drehte sie an einem seltsamen Ring an ihrem linken Finger. Ein Stahlring, an dem anstelle eines Steines ein weiterer kleiner Ring befestigt war. Es war der “Ring der ‚O‘“, wie sie mir erklärte. Links getragen outet der Ring den Träger als Dom, rechts als Sub. Sie stand auf und bat mich mitzukommen. Im ersten Stock gingen wir einen langen Flur entlang. Plötzlich schwang eine Tapetentür auf, durch die wir einen kleinen Raum betraten. Dort befanden sich ein Stuhl, ein neuer Drink und eine Scheibe, durch die ich in ein großes Schlafzimmer blicken konnte. Sie erklärte mir, daß es von der anderen Seite ein Spiegel sei, ich also hier völlig unbemerkt bleiben würde. Dann küßte sie mich auf den Mund und verschwand, die Tür schwang hinter ihr zu. Ich war allein. Nach 10 Minuten öffnete sich die Tür des Schlafzimmers und herein kamen sie, ein Herr im Anzug und zwei junge Frauen, die mir seltsam bekannt vorkamen. Die Damen waren alle in schwarzes Leder gehüllt, sogar die Strümpfe und Strapse waren aus Leder. Die irrsinnig hohen Absätze an ihren Pumps ließen alle drei noch größer wirken, so daß der Mann eher wie ein Zwerg wirkte, obwohl er um die 1.80 maß.

Er wurde hinter einen Paravent gebeten, wo er sich entkleidete und nach kurzer Zeit, nur mit einem Lendenschurz aus Leder, wieder hervorkam. Er kniete vor ihr nieder und wurde von den jungen Frauen gefesselt, während sie ihm einen Knebel anlegte. Danach führte sie ihn in eine Ecke des Raumes, in der ich erst jetzt ein Kreuz entdeckte. Es war aus schwarz lackiertem Holz und erinnerte mich an ein Andreaskreuz an einem Bahnübergang. Später sollte ich lernen, daß es genau so genannt wurde. Er wurde mit Ketten an dem Kreuz befestigt, mit dem Gesicht zum Raum. Dann befahl sie den beiden Jüngeren, sich vor dem Mann auf den Boden zu legen und sich gegenseitig zu streicheln. Ich konnte jedes Wort aus dem Raum verstehen. Erst jetzt entdeckte ich die Lautsprecherboxen links und rechts neben dem Spiegelfenster. Ich konnte beobachten, daß der Mann sexuell erregt war, der Lendenschurz stand vor. Sie holte eine Peitsche aus einem Ständer neben dem Kreuz und schlug mit aller Wucht auf seine Genitalen. Der Mann blieb zwar stumm, jedoch verzog er das Gesicht zu einer von Schmerz verzerrten Fratze. “Du wirst Dich beherrschen, bis ich, Deine Herrin, Dir gestatte, erregt zu sein, hast Du das verstanden?“ Er nickte nur, sein Schwanz blieb bretthart. Erneut sauste die Peitsche auf sein Glied herab. Nach 20 Schlägen, die immer stärker wurden, endlich eine Reaktion von seiner Seite. Die Erektion schwand. Ich bemerkte allerdings, daß mich die Aktion sehr erregt hatte. Endlich fiel mir ein, woher ich die jungen Frauen kannte. Sie waren bis zum letzten Jahr an unserer Schule gewesen, waren nach dem Abitur jedoch wie vom Erdboden verschluckt. Hier waren sie also “untergetaucht“. Die beiden lagen innig verschlungen auf dem Boden und verwöhnten sich in der 69‘er Stellung. Erschreckt nahm ich wahr, wie sie sich den beiden zuwand und die Peitsche auf die oben liegende Frau sausen ließ. Es kam nur ein tierisches Stöhnen aus ihrem Mund. Das musste doch wehgetan haben. Tausend Gedanken schwirrten durch meinen Kopf.

Immer wieder traf die Peitsche ihr Ziel, den Rücken und die Beine der Frau, bis alles feuerrot war. Dann befahl sie der unten liegenden Frau, sich zu erheben und den Schwanz des Mannes zu blasen. Hoch erfreut kam sie dem Befehl nach, hockte sich vor den Mann und hob den Lendenschurz an. Ein Riesenexemplar wurde sichtbar. Gut 30 cm lang erhob er sich augenblicklich zu voller Größe. Jetzt wurde die Rückfront der Bläserin mit der Peitsche verwöhnt. Auch diese wand sich vor Lust, streckte ihrer Herrin ihren prallen Arsch entgegen.

Kurz bevor der Mann abspritzte, befahl sie der Sklavin aufzuhören und sich zu ihrer Gespielin zu gesellen. Dann band sie den Mann los, drehte ihn um und band ihn mit dem Gesicht zur Wand wieder fest. Sie holte einen dünnen Rohrstock aus dem Ständer und begann, den Arsch des Mannes zu verwöhnen. Dieser zuckte bei jedem Hieb, wurde rot und röter. Nach 40 Schlägen holte die Domina einen dicken Knüppel und gab ihrem Sklaven damit noch einmal 20 Schläge. Danach sah der Arsch aus wie eine Gewitterwolke. Schwarz.

“So, mein Süßer, die Zeit ist um, ich binde Dich jetzt los. Du weißt ja, im Bad darfst Du es Dir selber machen. Dann verschwindest Du“. Nachdem er den Raum verlassen hatte, holte sie mich aus meinem Verlies und wir gingen zu dritt in den Salon am Ende des Ganges. Dort standen bereits Drinks für uns bereit und nachdem wir Platz genommen hatten, fragte sie mich nach meinen Empfindungen während der Session. Ich erzählte ihr von meiner Erregung während sie ihn ausgepeitscht hatte und wie sehr es mich angemacht hätte, daß die beiden süßen Girls sich selbst verwöhnt haben, während die eine es mit der Peitsche bekam. Sie fragte nach: “Was genau hat Dich scharf gemacht? An wessen Stelle wolltest Du am liebsten sein?“ Ich dachte nach und nachdem ich tief in mich hinein gehorcht hatte, entschied ich mich für ihren Part. Es hätte mir wenig Freude bereitet, diese Schmerzen zu ertragen. Und erregt hätte es mich erst recht nicht.

Sie sah mich mit einem überglücklichen Ausdruck in ihren tiefblauen Augen an und nahm sich den Ring vom linken Finger, um ihn sich auf den rechten Ringfinger zu stecken. Ich dachte, ich sehe nicht richtig, hatte ich mir doch gemerkt, daß der Ring an der rechten Hand “Sub“ bedeutet. Heute war offensichtlich mein Glückstag. Sie sah mich immer noch an, als sie plötzlich aufstand und zu mir an den Platz kam. Sie kniete vor mir nieder, schlug die Augen nieder und sagte leise: “Zu Deinen Diensten Herr“. Ich war verwirrt, glücklich, erregt. Die beiden Mädels hatten sich ebenfalls erhoben, kamen herüber und knieten sich links und rechts neben ihre Herrin und boten mir ebenfalls ihre Dienste an. Ich war etwas überfordert. Nur in meinen nächtlichen Phantasien hatte ich jemals davon geträumt, mir eine Frau untertan zu machen, jedoch ohne konkret zu werden. Jetzt saß ich hier und hatte gleich drei Frauen vor mir, die nichts anderes wollten, als mir zu dienen.

Ich blieb erst einmal ruhig und überlegte, wozu ich Lust hätte. Eine Massage, durchgeführt von diesen Frauen, wäre genau das Richtige gewesen. Also stand ich auf, befahl den Damen, mir auf den Knien zu folgen und ging zurück ins Schlafzimmer. Dort stand ich vor dem Bett und hieß die Frauen, mich zu entkleiden und das Gummilaken auf dem Bett auszubreiten, das ich im Regal entdeckt hatte. Ich erklärte ihnen, was ich mir wünschte und legte mich auf das Bett. Sie holte das Öl, angewärmt auf Körpertemperatur und die drei Frauen zogen sich aus. Allerdings bestand ich darauf, daß sich alle drei Nylonstrumpfhosen in braun, schwarz und natur anzogen. Ich liebte das Knistern auf meiner Haut, wenn der hauchdünne Stoff darüber strich. Mit Öl getränkt stellte ich es mir noch geiler vor. Sie kamen meinem Wunsch sofort nach und waren bereit für meine nächsten Befehle. Zunächst sollte sie mir reichlich Öl auf den Körper gießen und sich dann darauf legen. Ich spürte ihre harten Warzen auf meiner Brust, ich spürte ihre Erregung, die aus ihrer rasierten Möse auf meinen Schwanz floß. Ich war im siebten Himmel. Den beiden kleinen befahl ich, sich meiner Füße anzunehmen. Sie machten sich gleich daran, sie gut einzuölen, schütteten sich reichlich Öl über ihre großen vollen Brüste und begannen damit, meine Füße zu liebkosen.

Ich hatte Bedenken, meine Erregung würde mich übermannen und so befahl ich ihr, sich zu erheben und mich mit ihren Titten zu verwöhnen. Sie hockte sich mit ihrem Arsch auf meine Brust und strich mit ihren Brüsten über meinen Schwanz, der immer noch steif wie eine Bohnenstange war. Diese Behandlung sorgte nicht gerade dafür, daß ich ruhiger wurde. Ich wollte ficken, doch wen zuerst? Ich entschied mich zunächst fürs Zusehen. Sie zeigte mir das “Spielzeug“ in einem Regal. Dort fand ich alles, was das Herz eines Voyeurs begehrte und entschied mich für einen Doppeldildo, sowie Tittenklemmen und ein paar Kerzen. Ich setzte mich in einen Sessel, orderte die beiden jungen Frauen zu mir und befahl ihnen, sich gegenüber auf den Boden zu setzen und sich dann gegenseitig den Dildo in ihre Fotzen einzuführen. Zuvor trennte ich die Strumpfhosenzwickel mit einer Nagelschere vorsichtig auf. Dann erhob ich mich und legte ihnen die Klemmen an. Ich achtete auf festen Sitz und schraubte die Zwingen bis zum Anschlag zusammen. Zu ihrem eigenen Glück blieben beide stumm in ihrem Schmerz. Ich bemerkte jedoch daß nicht nur ich scharf wurde, weil ich ihnen Schmerzen zufügte. Auch den beiden machte es sichtlich Spaß.

Dann setzte ich mich wieder in den Sessel und befahl ihr, mich zu lecken. Sie sollte mit meinem Anus beginnen und sich dann über meine Hoden bis zum Schwanz vorarbeiten. Eine ungekannte Erregung hatte mich ergriffen, ich war im siebten Geilheitshimmel. Sie war mir zu willen, ich hatte die Macht über sie. Sie nahm meinen Schwanz ganz in ihrem Mund auf, ich hatte vorher nie kennenlernen dürfen wie geil Deepthroat war. Es dauerte keine fünf Minuten, bis die Situation und der Mund meiner persönlichen Blassklavin dafür sorgten, daß ich meine Beherrschung verlor und spürte, daß ich abspritzen würde. Schnell entzog ich ihr den Schwanz, ich wollte ihr übers Gesicht spritzen. Ihre flinken Finger brachten mich in wenigen Sekunden zum Orgasmus, meinen Samen verteilte sie über ihre Titten, ihre Wangen, ja er spritzte ihr sogar ins Haar. Nachdem ich wieder bei Sinnen war, konnte ich mich den beiden jüngeren widmen. Ich nahm die Kerze und ging hinüber zu ihnen. Ich hielt die Kerze dicht über die gequetschten Brustwarzen der einen Frau und goß ihr einen Schwall heißes Wachs darüber. Sie lächelte mich glücklich an und kam sofort in einem lauten wilden Orgasmus. Stöhnend bettelte die Zweite nach ihrer Belohnung. Ich rief nach ihr, befahl ihr, der kleinen ihre Fotze darzubieten und sich lecken zu lassen. Sie sah mich mit ihren graublauen Augen an, hockte sich über das Gesicht der Süßen und ließ diese ihre Zunge in das nasse Loch eintauchen. Sie fragte: “Herr, darf ich mich erleichtern?“ Ich überlegte kurz, auch das war neu für mich, als ich jedoch das Leuchten in den Augen der Sklavin unter ihr sah, befahl ich ihr, die Altersgenossin anzupissen, ihr etwas von ihrem Sekt zu trinken zu schenken. Sie mußte eine sehr volle Blase gehabt haben, denn augenblicklich ließ sie es schwallartig laufen. Die Kleine war sofort patschnaß. Neidisch sah ich die Frau meines Lehrers daneben sitzen, den Samen noch auf dem Gesicht. Ich stellte mich über sie und ließ meinem Urin freien Lauf. Die vielen Drinks hatten ihr Übriges getan, auch sie war in Nullkommanichts patschnaß.

Nachdem ich wieder eine leere Blase hatte, kam die Erregung zurück. Ich nahm sie mit zum Bett, legte sie darauf und fesselte ihr zunächst die Hände. Dann nahm ich eine Spreizstange aus dem Regal und spreizte ihre Beine damit. Die Stange zog ich dann bis zu ihren Händen über den Kopf und befestigte sie dort, so daß ihre Fotze frei zugänglich da lag und sie absolut bewegungsunfähig war. Ich nahm die Neunschwänzige aus dem Ständer und begann, ihre Fotze und ihren Kitzler leicht damit zu schlagen. Ein tierisches Stöhnen ("Mehr, härter“) kam aus ihrer Kehle. Und so intensivierte ich die Schläge, bis ich mit voller Kraft auf ihren Kitzler schlug, wieder und wieder. Bis es ihr kam. Dann legte ich mich zwischen ihre Schenkel und stieß zu. Ich rammte ihr meinen harten Schwanz bis zum Anschlag in ihre tropfnasse Fotze und fickte sie so hart ich konnte. Nicht zu schnell, aber hart. Nach jedem Stoß zog ich mich fast völlig zurück, bevor ich wieder bis an ihre Gebärmutter vorstieß. Es war ein geiler Fick. Ich fühlte, daß ich das nicht mehr viel länger aushalten würde, und so begann ich, sie so schnell und hart ich konnte, zu stoßen. Nach wenigen Stößen kam es mir in einer gewaltigen Eruption tief in ihrem Inneren. Ich brach über ihr zusammen. Nachdem ich meinen Schwanz aus ihr gezogen hatte, setzte ich mich ans Fußende und befahl den beiden Sklavinnen, die Fotze der Älteren auszulecken, auszusaugen.

Der geilste Abend meines Lebens neigte sich dem Ende zu. So dachte ich zumindest. Doch er hatte noch nicht mal richtig begonnen. Doch das ist eine andere Geschichte.

...Videos und Fotos zu meinen Stories findest Du hier..


  
Kommentare 0  

Seite 1 von 2



eXTReMe Tracker